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	<title>Deutsche Orient-Gesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Orient-Gesellschaft&amp;diff=114660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ÖPNV-Fahrgast: Korrektur</title>
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		<updated>2025-06-19T14:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name = Deutsche Orient-Gesellschaft&lt;br /&gt;
| Abkürzung = DOG&lt;br /&gt;
| Logo = DOG logo.png&lt;br /&gt;
| Rechtsform = &lt;br /&gt;
| Zweck = Erforschung der Geschichte des [[Alter Orient|Alten Orients]]&lt;br /&gt;
| Vorsitz = [[Daniel Schwemer]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = [[1898]]&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Orient-Gesellschaft: [https://www.orient-gesellschaft.de/dog.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Deutschen Orient-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl = &lt;br /&gt;
| Sitz = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.orient-gesellschaft.de www.orient-gesellschaft.de]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orient-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DOG) ist ein [[eingetragener Verein]] mit Sitz in [[Berlin]], der sich der Erforschung der Geschichte des [[Alter Orient|antiken Vorderen Orients]] widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft wurde am 24. Januar 1898 in Berlin gegründet. Zweck war die Förderung der Forschungen und der Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der [[orient]]alischen [[Altertum]]skunde vor dem Hintergrund, dass Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im &amp;#039;&amp;#039;Land der Bibel&amp;#039;&amp;#039; stark gestiegen war. Gleichzeitig drückte sich darin das gewachsene Selbstbewusstsein der Eliten des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]] aus, die das Feld nicht mehr allein den Engländern und Franzosen überlassen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde als Disziplin zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektrum der Interessen erstreckt sich auf die Kulturen des Vorderen Orients und deren Einflussbereiche, zeitlich von den Anfängen bis zur islamischen Zeit. Die Geschichte der verschiedenen Bereiche wird unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die DOG die Fachrepräsentanz der [[Altorientalistik]] und [[Vorderasiatische Archäologie|Vorderasiatischen Altertumskunde]] in Deutschland. Sie vermittelt Kontakte zu den unterschiedlichen Institutionen in Deutschland, die auf dem Gebiet der Altorientalistik und Vorderasiatischen Altertumskunde tätig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anschubfinanzierungen oder Kurzzeitstipendien eröffnet die DOG gerade für Nachwuchswissenschaftler und Forscher aus dem Nahen Osten neue Forschungsperspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DOG logo groß.JPG|mini|Ehemaliges Logo]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche damals bekannte und wohlhabende Personen gehörten zu den ersten Mitgliedern der Deutschen Orient-Gesellschaft. Zu den &amp;#039;&amp;#039;Gründervätern&amp;#039;&amp;#039; gehörten der Berliner [[Mäzen]] [[James Simon]] und der ebenfalls als Mäzenat und Kunstsammler tätige Privatbankier [[Franz von Mendelssohn d. J.|Franz von Mendelssohn]], langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Vereins. Unter anderem durch ihre vielfältigen Kontakte war es der DOG möglich, kostenintensive Ausgrabungen im Orient aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Im Jahre 1901 übernahm der stark an Archäologie interessierte [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] das [[Protektorat]], so dass in der Folge die Gesellschaft (neben bedeutenden staatlichen Zuschüssen) auch beträchtliche Zuwendungen aus dem kaiserlichen Dispositionsfonds erhielt, die weitere Grabungen finanzieren halfen. So standen im Jahre 1907 insgesamt mehr als 350.000 Mark zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Logo der Deutschen Orient-Gesellschaft zeigt in der Mitte den Löwen, das Symboltier der Göttin [[Ištar]], wie er sich auch in der an das [[Ischtar-Tor|Ištar-Tor]] anschließenden [[Prozessionsstraße]] findet. Darüber und darunter sind vier der Ausgrabungsstätten der DOG angegeben: in der obersten Zeile in [[Hieroglyphen]]schrift die [[Niuserre-Pyramide]] des ägyptischen [[Pharao]] [[Niuserre]] in [[Abusir]], in der zweiten Zeile in Keilschrift die Stadt [[Babylon]] ([[wiktionary:𒆍𒀭𒊏𒆠|KA₂.DINGIR.RA&amp;lt;sup&amp;gt;ki&amp;lt;/sup&amp;gt;]]), in der dritten Zeile ebenfalls in Keilschrift die Stadt [[Aššur (Stadt)|Aššur]] und in der vierten Zeile in [[Quadratschrift]] die Stadt [[Kafarnaum]] ([[Hebräische Sprache|hebräisch]] &amp;lt;bdi&amp;gt;כְפַר נָחוּם&amp;lt;/bdi&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kfar Naḥūm&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vereinsnachrichten |Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft |Nummer=31 |Ort=Berlin |Datum=1906 |Seiten=2 |Online=http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/MDOG_1906_031#p=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Mitgliedern der DOG befanden sich besonders viele Personen jüdischer Herkunft, unter anderem ihr langjähriger Schriftführer, der Privatgelehrte [[Bruno Güterbock]]. Umso stärker wurde sie von den Verfolgungen des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|„Dritten Reiches“]] getroffen, so dass sie zunächst in Bedeutungslosigkeit versank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde die DOG wieder gegründet und feierte 1998 ihr hundertjähriges Bestehen mit einem Festakt im [[Pergamon]]-Saal auf der [[Museumsinsel (Berlin)|Museumsinsel]] in Anwesenheit des Bundespräsidenten [[Roman Herzog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren finden alle zwei Jahre Kolloquien mit Vorträgen internationaler Wissenschaftler unter einem Oberthema an den verschiedenen Universitätsstandorten in der Bundesrepublik statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorsitzende&lt;br /&gt;
* 1898–1906: [[Heinrich zu Schoenaich-Carolath]]&lt;br /&gt;
* 1906–1913: [[Friedrich von Hollmann]]&lt;br /&gt;
* 1913–1929: [[Max von Thielmann]]&lt;br /&gt;
* 1947– : [[Walter Andrae]]&lt;br /&gt;
* –1964: [[Ernst Kühnel]]&lt;br /&gt;
* 1973–1980: [[Eva Strommenger]]&lt;br /&gt;
* 1988–1994: [[Johannes Renger]]&lt;br /&gt;
* 1994–2000: [[Gernot Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* 2003–2009: [[Hans Neumann (Altorientalist)|Hans Neumann]]&lt;br /&gt;
* 2009–2015: [[Markus Hilgert]]&lt;br /&gt;
* 2015–2021: [[Adelheid Otto]]&lt;br /&gt;
* seit dem 17. Juni 2021: [[Daniel Schwemer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
Zu den frühen von der DOG geförderten Ausgrabungen zählten etwa Arbeiten in den altorientalischen Hauptstädten [[Aššur (Stadt)|Assur]], [[Babylon]], [[Ḫattuša|Hattusa]] oder [[Amarna|Tell el-Amarna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erforschung von [[Babylon]] konnte schon unmittelbar nach der Gründung ein Unternehmen begonnen werden, das weltweit Aufsehen erregte. Von 1899 bis 1917 konnten dort unter der Leitung von [[Robert Koldewey]] so bedeutende Bauwerke wie die heute im &amp;#039;&amp;#039;Vorderasiatischen Museum&amp;#039;&amp;#039; innerhalb des Berliner [[Pergamonmuseum]]s zu besichtigende Prozessionsstraße von Babylon mit dem [[Ischtar-Tor]], die Paläste [[Nebukadnezar]]s, der berühmte [[Turm zu Babylon|Turm zu Babel]] sowie, nach Ansicht Koldeweys, die [[Hängende Gärten der Semiramis|Hängenden Gärten der Semiramis]] freigelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Forschungen in Babylon kam die günstige finanzielle Lage, einschließlich des persönlichen Engagements des Kaisers, vor allem den Grabungen in [[Assur (Stadt)|Assur]] zugute, die von 1903 bis 1914 unter Leitung von [[Walter Andrae]] zu bedeutenden Ergebnissen führten. Die Funde, seit Mitte der 1920er Jahre im Pergamonmuseum (Abteilung [[Pergamonmuseum#Vorderasiatisches Museum|Vorderasiatisches Museum]]) in Berlin verwahrt, sind teilweise noch immer nicht vollständig wissenschaftlich aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1902 hatten im Auftrag der Deutschen Orient-Gesellschaft auch Grabungen in Ägypten begonnen, wo unter [[Ludwig Borchardt]] im Pyramidenfeld von [[Abusir]] gegraben wurde, dann, unter demselben Forscher, 1911–1914 in &amp;#039;&amp;#039;Achet-Aton&amp;#039;&amp;#039; ([[Amarna|Tell el-Amarna]]). 1906 konnte [[Hugo Winckler]] nachweisen, dass die Ruinen von Bogazköy die Hauptstadt des [[Hethiter]]-Reiches, [[Ḫattuša]] bargen. Bis 1911/12 konnte er reiche Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Forschungen in einigen der größten Hauptstädte altorientalischer Kulturen finden, unterbrochen durch die Weltkriege, Ausgrabungen an verschiedenen Ruinenstätten des Vorderen Orients statt, wie [[Borsippa]], [[Hatra]], [[Jericho]], [[Kar-Tukulti-Ninurta]], [[Uruk]] und [[Zincirli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren folgten Engagements der DOG in Syrien und Anatolien, vor allem bei zahlreichen Rettungsgrabungen wie bei der Erforschung der antiken Siedlungen von [[Habuba Kabira]], Ekalte ([[Mumbaqat|Tall Munbaqa]]) oder Tuttul ([[Tuttul|Tall Bi’a]]), von Samuha ([[Kayalıpınar]]) oder Sarissa ([[Kuşaklı]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten Entdeckungen in jüngster Zeit, die mit der DOG gefördert wurden, gehörten die Arbeiten im Großen Palast von [[Qatna]] (Tall Mišrife), in dem mehrere unberührte königliche Grabanlagen aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Feldarbeiten in manchen Gegenden des Nahen Ostens durch die politische Situation schwierig geworden sind, bemüht sich die DOG weiterhin um die wissenschaftliche Erforschung des Orients. Das 1997 begonnene Assur-Projekt etwa hat die Aufarbeitung aller Altfunde aus Assur zum Ziel und bereits zahlreiche Publikationen erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Periodica ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (MDOG). Berlin 1898ff. (Erscheint jährlich), {{ISSN|0342-118X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Orient aktuell&amp;#039;&amp;#039; (AO). Berlin 2000ff. (Erscheint jährlich, nur für Mitglieder), {{ZDB|2018738-5}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftenreihen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen in Qatna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Deutschen Orient-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (ADOG). Berlin, Saarbrücken 1956ff. {{ISSN|0417-2442}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Colloquien der Deutschen Orient-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (CDOG). Berlin 1997ff. {{ISSN|1433-7401}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sendschriften der Deutschen Orient-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (SDOG). Berlin 1899ff. {{ZDB|516555-6}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den Assur-Texten&amp;#039;&amp;#039; (StAT). Wiesbaden 1999ff. {{ISSN|1438-3187}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (WVDOG). Berlin 1900ff. (Einzelp. div. Verlage),  {{ISSN|0342-4464}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Orient-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orient-Gesellschaft, seit 1898 im Dienste der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Orient-Gesellschaft, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* [[Gernot Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Tigris und Nil. 100 Jahre Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in Vorderasien und Ägypten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Zaberns Bildbände zur Archäologie]]&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Sonderheft der [[Antike Welt|Antiken Welt]]&amp;#039;&amp;#039;). von Zabern, Mainz 1998, ISBN 3-8053-2491-X.&lt;br /&gt;
* Dirk Wicke / Joachim Marzahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Schwarzem Meer und Persischem Golf. 125 Jahre Deutsche Orient-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. wbg Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2023, ISBN 978-3-8053-5367-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.orient-gesellschaft.de Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|37089-7}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|&amp;quot;Deutsche Orient-Gesellschaft&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=37089-7|LCCN=n80165437|VIAF=139111557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bundesverband)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelle Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Institution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalistisches Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ÖPNV-Fahrgast</name></author>
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