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	<title>Deutsche Freisinnige Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Freisinnige_Partei&amp;diff=62157&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22015-80: korrigiert; Honoratiorenpartei trifft nur teilweise zu; die mitbegründende Deutsche Fortschrittspartei, hatte in den 1870er einen Organistionsausbau erfahren; siehe dort</title>
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		<updated>2026-04-10T10:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korrigiert; Honoratiorenpartei trifft nur teilweise zu; die mitbegründende Deutsche Fortschrittspartei, hatte in den 1870er einen Organistionsausbau erfahren; siehe dort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Partei&lt;br /&gt;
| Partei = Deutsche Freisinnige Partei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = &lt;br /&gt;
| Parteivorsitzende = [[Franz August Schenk von Stauffenberg]] (Zentralkomitee) und [[Eugen Richter]] (geschäftsführender Ausschuss)&lt;br /&gt;
| Bild Parteivorsitz = &lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = &lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Bundesschatzmeister = &lt;br /&gt;
| Gründung = 5.&amp;amp;nbsp;März 1884&lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Auflösung = Mai 1893&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = &lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = &lt;br /&gt;
| Zeitung = &lt;br /&gt;
| Stiftung = &lt;br /&gt;
| Bundestagsmandate = &lt;br /&gt;
| Landtagsmandate = &lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = die mitbegründende Deutsche Fortschrittspartei hatte in den 1870ern 20.000 Mitglieder&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsmandate]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66/397&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Reichstagswahl 1890|1890]])&lt;br /&gt;
| Mindestalter = &lt;br /&gt;
| Durchschnittsalter = &lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| EP-Mandate = &lt;br /&gt;
| Europa = &lt;br /&gt;
| EU-Parlament = &lt;br /&gt;
| Farben = [[Gelb]]&lt;br /&gt;
| Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 147-0935, Reichstag, Deutsche Freisinnige Gruppe.jpg|miniatur|Mitglieder der Freisinnigen Partei im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 147-0936, Reichstag, Deutsche Freisinnige Gruppe.jpg|mini|Mitglieder der Fraktion der Freisinnigen Partei im Reichstag, 1889, [[Heinrich Berling]], [[Erwin Lüders]], [[Philipp Schmieder]], [[Moritz Klotz]], [[Adolph Hoffmann (Richter)|Adolph Hoffmann]], [[Max von Forckenbeck]], [[Paul Kohli]], [[Alexander Meyer (Politiker)|Alexander Meyer]], [[Paul Langerhans (Politiker)|Paul Langerhans]], [[Albert Traeger]], [[Julius Lerche]], [[Friedrich Witte (Unternehmer)|Friedrich Witte]], [[Georg von Siemens]], [[August Munckel]], [[Eugen Richter]], [[August Maager]], [[Asmus Lorenzen]], [[Friedrich Schenck (Politiker, 1827)|Friedrich Schenck]], [[Johann Heinrich Nickel]], [[Reinhart Schmidt (Politiker)|Reinhart Schmidt]], [[Max Broemel]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Freisinnige Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-freisinnige Partei&amp;#039;&amp;#039;, DFP) war eine [[Liberalismus|liberale]] [[Politische Partei|Partei]] während des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]]. Sie bestand von 1884 bis 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung 1884 ==&lt;br /&gt;
Die Deutsche Freisinnige Partei entstand am 5. März 1884 durch die Fusion der [[Liberale Vereinigung|Liberalen Vereinigung]] mit der [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]]. Die Vereinigung wurde auf [[Parteitag]]en am 15. und 16. März 1884 von beiden Parteien genehmigt. Die Fusion war bereits im Januar 1884, wenige Tage nach dem Tod [[Eduard Lasker]]s, zwischen [[Eugen Richter]] (Deutsche Fortschrittspartei) und [[Franz August Schenk von Stauffenberg|Franz von Stauffenberg]] (Liberale Vereinigung) ausgehandelt und auf den Weg gebracht worden. Sie hatte das Ziel, eine starke [[Fraktion (Politik)|Reichstagsfraktion]] unter Stauffenbergs Führung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liberale Vereinigung zählte vor der Vereinigung 46 und die Deutsche Fortschrittspartei 59 [[Mandat (Politik)|Mandate]]. Die neue Partei bildete ein Zentralkomitee, das im Wesentlichen für die Einberufung des Parteitags und für die Wahl der Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses zuständig war. Zum Vorsitzenden des Zentralkomitees wurde Stauffenberg gewählt, seine Stellvertreter waren [[Albert Hänel]] und [[Rudolf Virchow]]. Das eigentliche [[Politik|politische]] Führungs- und Organisationsgremium war jedoch der siebenköpfige Engere Ausschuss, an dessen Spitze Richter stand. Sein Stellvertreter war zunächst [[Heinrich Rickert (Politiker)|Heinrich Rickert]] und ab 1890 [[Karl Schrader (Politiker, 1834)|Karl Schrader]]. Weiterhin gehörten [[Hugo Hermes]], [[Ludolf Parisius (Politiker)|Ludolf Parisius]], [[Robert Zelle]] und [[Theodor Barth (Politiker)|Theodor Barth]] dem Engeren Ausschuss an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Der eher radikal [[Linksliberalismus|linksliberale]] Richter (Deutsche Fortschrittspartei) und der gemäßigt linksliberale Stauffenberg (Liberale Vereinigung) glaubten irrtümlich, der Thronwechsel des als liberal geltenden Kronprinzen [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich Wilhelm]], des späteren Kaisers Friedrich III., hätte 1884 wegen des angeschlagenen Gesundheitszustandes des [[Konservatismus|erzkonservativen]], greisen Kaisers [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] unmittelbar bevorgestanden. Sie wollten mit der Fusion zur DFP eine ausreichend starke parlamentarische Plattform für eine linksliberale Regierung des künftigen als liberal eingeschätzten Kaisers bilden. Das Vorbild für ihre Strategie hatte der Brite [[William Ewart Gladstone]] geliefert. Der liberale Reformkurs ([[Parlamentarismus]]), von dem sich die Regierung [[Otto von Bismarck]]s abgewandt hatte, sollte wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronprinz Friedrich Wilhelm schickte dem DFP-Abgeordneten [[Ludwig Bamberger]] ein Glückwunsch[[telegramm]] zur Gründung der neuen Partei. Führende Mitglieder der Deutschen Freisinnigen Partei –&amp;amp;nbsp;Schrader, Virchow, Stauffenberg und andere&amp;amp;nbsp;– glaubten, der Kronprinz werde die liberale DFP auf ihrem gegen Bismarck gerichteten Kurs unterstützen und sie nach seiner Thronbesteigung mit der Regierung betrauen. Die DFP wurde daher zunächst von manchen die „Kronprinzenpartei“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
Beide Parteien bildeten ab dem 6. März 1884 mit 100 Abgeordneten nach der [[Deutsche Zentrumspartei|Deutschen Zentrumspartei]] die zweitgrößte Fraktion des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]]. Die Strategen der DFP hatten gehofft, bei den [[Reichstagswahl 1884|Wahlen im Oktober 1884]] weitere Mandate hinzuzugewinnen. Diese Rechnung ging nicht auf. Die Wähler waren mehrheitlich nicht bereit, eine gegen [[Reichskanzler (Deutsches Kaiserreich)|Reichskanzler]] Bismarck gerichtete, linksliberale Partei zu wählen. Wenige Monate nach ihrer Gründung büßte die neue DFP bei den Reichstagswahlen vom 28. Oktober 1884 ein Drittel ihrer Mandate ein. Sie erhielt 17,6 Prozent der Stimmen und nur noch 65 Mandate. Bei den [[Reichstagswahl 1887|Reichstagswahlen 1887]] halbierte sich die Zahl der Mandate nochmals auf 32, um sich erst bei den [[Reichstagswahl 1890|Reichstagswahlen 1890]], nach dem Tode Kaiser Friedrichs III. und nach dem Rücktritt Bismarcks, wieder auf 66 Mandate mehr als zu verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die DFP vertrat ein (nach damaligem Verständnis) linksliberales Programm der uneingeschränkten Umsetzung der Verfassungsgarantien, der [[Parlamentarisierung]] der [[Konstitutionelle Monarchie|konstitutionellen Monarchie]], der Sicherung der [[Pressefreiheit|Presse-]], [[Versammlungsfreiheit|Versammlungs-]] und [[Vereinsfreiheit]], der [[Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen|Trennung von Kirche und Staat]] und schließlich der Gleichstellung aller Religionsgemeinschaften (einschließlich der [[Judentum|jüdischen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben trat sie für massive [[Steuer]]senkungen, die Abschaffung der Bismarck’schen [[Schutzzollpolitik]] und die Stärkung der Arbeiterselbsthilfevereine ein. Sie lehnte die Bismarck’schen und die von den [[Sozialismus|Sozialisten]] vorgeschlagenen [[Sozialgesetz]]e vehement ab, weil diese nach Auffassung Richters die Initiative der [[Arbeiter]] zur Selbsthilfe schwächten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Kronprinzenpartei“ bis 1888 ==&lt;br /&gt;
Obwohl die nach angelsächsischem Verständnis liberale [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Kronprinzessin Victoria]] an ihrer erklärten Absicht festhielt, der DFP an die Regierung zu verhelfen, unterstützte Kronprinz Friedrich die linksliberale DFP &amp;#039;&amp;#039;[[de facto]]&amp;#039;&amp;#039; nicht. Er war, anders als Stauffenberg, mit dem er sich austauschte, eher wie [[Georg von Siemens]] nur beschränkt liberal. Unter dem Einfluss seiner Frau hatte er die ultrakonservativen Ansichten seiner Jugend abgelegt und einige liberale Einsichten entwickelt. Er war im Gegensatz zur Praxis Bismarcks und den Überzeugungen der Konservativen beispielsweise für die Einhaltung der [[Reichsverfassung]], für eine Verbesserung der Volksbildung und für das Recht auf freie Meinungsäußerung (Pressefreiheit), ihm widerstrebte aber jeder linksliberale Kurs, der die Macht des Parlamentes nach englischem Vorbild zulasten des Einflusses der Krone zu vergrößern trachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kronprinz Friedrich Wilhelm 1888 schwerkrank als Kaiser Friedrich III. für 99 Tage den Thron bestieg, entließ er den konservativen preußischen Innenminister [[Robert von Puttkamer]]. Ansonsten tat er nichts gegen den Reichskanzler bzw. für die Freisinnigen. Sein Sohn, Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] war dem Liberalismus völlig abgeneigt. Der Tod Friedrichs III. am 15. Juni 1888 beendete alle politischen Hoffnungen der Freisinnigen. Im August 1888 schrieb der freisinnige Abgeordnete Schrader an Stauffenberg, man müsse den beim Volke beliebten Kaiser Friedrich III. im Gedächtnis der Menschen als einen Kämpfer für eine vom Volke ausgehende bessere Zukunft lebendig erhalten. So entstand die auch von Kaiserin Victoria aktiv unterstützte, so genannte „Kaiser-Friedrich-Legende“: Friedrich III. habe zeitlebens entgegen den Vorstellungen seines Vaters und dem Handeln Bismarcks liberale Freiheiten für das deutsche Volk gewollt und liberale Politik daher aktiv unterstützt. Hätte er länger gelebt, hätte er Deutschland zu einem ähnlich freien und wohlhabenden Land wie [[England]] gemacht. Historiker bezweifeln die Auffassung, Friedrich III. hätte eine „vom Volke ausgehende“, das heißt eine durch den Reichstag und nicht von [[Gottesgnadentum|Gottes Gnaden]], also vom Kaiser gesteuerte, Entwicklung unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spaltung der Freisinnigen 1893 ==&lt;br /&gt;
Trotz des relativen Erfolges bei der Reichstagswahl 1890 wuchsen die innerparteilichen Spannungen zwischen dem linken [[Parteiflügel]] der ehemaligen Fortschrittler und dem rechten Flügel der früheren Sezessionisten weiter an. Der stets ausgleichend auf Richter einwirkende Stauffenberg hatte sich 1892 aus der Politik auf einen seiner Landsitze in [[Württemberg]] zurückgezogen. Am 6. Mai 1893 trat der schwelende Konflikt schließlich an die Oberfläche, als die Reichstagsabgeordneten [[Max Broemel]], [[Hugo Hinze]], [[August Maager]], [[Alexander Meyer (Politiker)|Alexander Meyer]], [[Hugo Schroeder (Politiker)|Hugo Schroeder]] und [[Georg von Siemens]] dem von Richter verordneten Kurs nicht mehr folgen wollten und für eine [[Leo von Caprivi#Streit um die Militärvorlage|Heeresvorlage]] des Reichskanzlers [[Leo von Caprivi]] stimmten. Als Begründung für ihr Abstimmungsverhalten führten sie an, dass das gemeinsame [[Parteiprogramm]] von 1884 eine Entscheidung zugunsten dieser Vorlage zwingend vorschreibe. Unmittelbar nach dem Abstimmungseklat forderte Richter den Ausschluss der sechs Abweichler aus der Fraktion, dem die Fraktionsmitglieder – wenn auch mit knapper Mehrheit – zustimmten. Wenige Tage später erhielten die Befürworter der Heeresvorlage unerwartete Unterstützung, indem weitere ehemalige Sezessionisten wie Theodor Barth, Heinrich Rickert oder Karl Schrader sowie eine Gruppe alter Fortschrittler um Albert Hänel ihren Parteiaustritt erklärten und sich daraufhin mit den Abtrünnigen zur [[Freisinnige Vereinigung|Freisinnigen Vereinigung]] formierten. Der verbliebene linke Parteiflügel um Richter konstituierte sich indes als [[Freisinnige Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirklichen Gründe für die Spaltung lagen jedoch tiefer. Die beiden früheren Parteien – Fortschrittspartei und Liberale Vereinigung – waren inhaltlich und organisatorisch nie wirklich zusammengewachsen und bildeten nach ihrer Fusion einen linken bzw. rechten Parteiflügel. Zwischen beiden Flügeln hatte es fast immer unerträgliche Spannungen gegeben. Mit dem Tod Kaiser Friedrichs III. waren die letzten Hoffnungen auf einen Auftrag zur Regierungsbildung verflogen, und der Rücktritt Bismarcks bedeutete den Verlust eines gemeinsamen Feindes. Ferner gab es nach dem Rückzug Stauffenbergs niemanden mehr, der den radikal linksliberalen Richter mäßigte. Somit kam es 1893 abermals zur Spaltung des parteipolitischen Linksliberalismus. Erst 1910 fanden die beiden Parteien wieder zusammen, als sie sich infolge wiederholter Wahlniederlagen mit der [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]] zur [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] zusammenschlossen, die schließlich 1918 in der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitglieder ==&lt;br /&gt;
{{mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bamberger]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Barth (Politiker)|Theodor Barth]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Baumbach]]&lt;br /&gt;
* [[Georg von Bunsen]]&lt;br /&gt;
* [[Adelbert Delbrück]]&lt;br /&gt;
* [[Max von Forckenbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Hänel]]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Hinze]]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Hermes]]&lt;br /&gt;
* [[Max Hirsch (Publizist)|Max Hirsch]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Kalthoff]]&lt;br /&gt;
* [[Moritz Klotz]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Loewe]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Mommsen]]&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Parisius (Politiker)|Ludolf Parisius]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Richter]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Rickert (Politiker)|Heinrich Rickert]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Schrader (Politiker, 1834)|Karl Schrader]]&lt;br /&gt;
* [[Georg von Schuh]]&lt;br /&gt;
* [[Georg von Siemens]]&lt;br /&gt;
* [[Franz August Schenk von Stauffenberg|Franz von Stauffenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Virchow]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Zelle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parlamentarische Korrespondenz. Aus der Freisinnigen Partei. Organ der Partei für Mittheilungen des Central-Komitee’s und des geschäftsführenden Ausschusses Wahlkorrespondenz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1876–1888.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Parlamentarische Korrespondenz.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1.1876 (8. November) bis 25.1877 (6. Februar) Jg. 1.1877,1 (27. Februar) - 8.1884, 3 (7. März)?; Neue Folge Nr. 1.1884 (10. April) bis 10.1888 (5. April)?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vereinskalender der Deutschen Freisinnigen Partei&amp;#039;&amp;#039;. Isaac, Berlin 1884–1892.&lt;br /&gt;
* Eugen Richter: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichskanzler und die Deutsche Freisinnige Partei. Die Reden des Fürsten Bismarck und die Antwort des Abgeordneten Eugen Richter in der Reichstagssitzung vom 9. Mai 1884&amp;#039;&amp;#039;. „Fortschritt“, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteitag für Südwestdeutschland. Deutsche Freisinnige Partei am 31. Mai 1891 in den Räumen des Zoologischen Gartens zu Frankfurt a. Main. Zusammenstellung der in der Haupt-Versammlung und bei dem Banket gehaltenen Reden nach dem Auftrage des Vereins der Fortschrittspartei zu Frankfurt a. Main aufgenommenen stenographischen Berichte&amp;#039;&amp;#039;. Baumbach, Frankfurt a. Main 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokraten, Linksliberale und das Zentrum. Sozialpolitische Positionen von Bismarcks parlamentarischen Gegnern&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Ayaß, [[Wilfried Rudloff]], [[Florian Tennstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialstaat im Werden&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Schlaglichter auf Grundfragen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2021, S. 56–105.&lt;br /&gt;
* [[Wolther von Kieseritzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus und Sozialstaat. Liberale Politik in Deutschland zwischen Machtstaat und Arbeiterbewegung (1878–1893)&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag, Köln/Wien 2002 (= &amp;#039;&amp;#039;Industrielle Welt&amp;#039;&amp;#039;, Band 62), ISBN 3-412-07601-5.&lt;br /&gt;
* Heinz Edgar Matthes: &amp;#039;&amp;#039;Die Spaltung der Nationalliberalen Partei und die Entwicklung des Linksliberalismus bis zur Auflösung der Deutsch-Freisinnigen Partei (1878–1893). Ein Beitrag zur Geschichte der Krise des deutschen politischen Liberalismus.&amp;#039;&amp;#039; Diss. phil., Kiel 1953 (Ms.), {{DNB|480410763}}.&lt;br /&gt;
* [[Urs Müller-Plantenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Freisinn nach Bismarcks Sturz. Ein Versuch über die Schwierigkeiten des liberalen Bürgertums, im wilhelminischen Deutschland zu Macht und politischem Einfluß zu gelangen.&amp;#039;&amp;#039; Diss. phil., FU Berlin 1971 (Ms.), {{DNB|720365201}}.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Robolsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Freisinnigen. Eugen Richter, Heinrich Rickert, Professor Hänel, Professor Virchow, Max von Forckenbeck, Freiherr Schenk von Stauffenberg, Ludwig Bamberger, Ludwig Löwe, Professor Mommsen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Reichstag.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Renger, Leipzig 1884.&lt;br /&gt;
* Adolf Rubinstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Freisinnige Partei bis zu ihrem Auseinanderbruch (1884–1893).&amp;#039;&amp;#039; Lichtwitz, Berlin 1935, {{DNB|571117724}}.&lt;br /&gt;
* Gustav Seeber: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Freisinnige Partei (1884–1893).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Fricke (Historiker)|Dieter Fricke]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Parteiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Bibliographisches Institut, Leipzig 1983, {{DNB|850223156}}, S. 657–666.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Seeber]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bebel und Bismarck. Zur Geschichte des Linksliberalismus in Deutschland 1871–1893.&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin (Ost) 1965, {{DNB|454631855}}.&lt;br /&gt;
* Ursula Steinbrecher: &amp;#039;&amp;#039;Liberale Parteiorganisation unter besonderer Berücksichtigung des Linksliberalismus 1871–1893. Ein Beitrag zur deutschen Parteigeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kleikamp, Köln 1960, {{DNB|480975337}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Linksliberalismus|&amp;#039;&amp;#039;Der Linksliberalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Politik&amp;#039;&amp;#039; (1914)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5267153-7|VIAF=136907342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische liberale Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22015-80</name></author>
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