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	<title>Deutsche Bundesakte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T08:28:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Bundesakte&amp;diff=68118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phraster: /* Weblinks */ weiterer Link für die Bundesakte, da Dokument.de keine gesicherte Verbindung</title>
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		<updated>2026-01-09T20:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; weiterer Link für die Bundesakte, da Dokument.de keine gesicherte Verbindung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erste Seite der deutschen Bundesakte von 1815.JPG|miniatur|300px|Erste Seite der Deutschen Bundesakte]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bundesakte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[völkerrechtlicher Vertrag]] und das erste Bundes-[[Verfassungsvertrag|„Verfassungsgesetz“]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Kotulla]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verfassungsgeschichte: Vom Alten Reich bis Weimar (1495–1934)&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin 2008, § 26 [http://books.google.de/books?id=mfjijA5t9bUC&amp;amp;pg=PA327 Rn 1306].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Der vorstehende Nachweis ist ein zu kaufendes E-Book. In dieser Form sinnlos. --&amp;gt; über die Gründung des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eingehend [[Ernst Rudolf Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Reform und Restauration 1789 bis 1830&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am [[8. Juni]] [[1815]] während des [[Wiener Kongress]]es verabschiedet und am 10. Juni 1815 von den Bevollmächtigten von 39 [[Staat]]en unterzeichnet. Gemäß der [[Präambel]] der Bundesakte beschlossen „die souverainen [[Fürst]]en und [[Freie Stadt|freien Städte]] Deutschlands, […] von den Vorteilen überzeugt, welche aus ihrer festen und dauerhaften Verbindung für die Sicherheit und Unabhängigkeit Deutschlands, und die Ruhe und das [[Mächtegleichgewicht|Gleichgewicht Europas]] hervorgehen würden, […] sich zu einem beständigen Bunde zu vereinigen“. In den Art.&amp;amp;nbsp;53 bis&amp;amp;nbsp;63 war sie ein offizieller Bestandteil der [[Wiener Kongress#Unterzeichnung und Ratifikation|Wiener Kongress-Akte]]. Mit der [[Auflösung des Deutschen Bundes]] 1866 trat die Deutsche Bundesakte außer Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1814 wurde zwischen den [[Großmacht|Großmächten]] der [[Koalition (Politik)|Koalition]] gegen [[Napoleon Bonaparte]] vereinbart, dass Deutschland künftig ein [[Staatenbund]] sein solle, und zwar laut Art.&amp;amp;nbsp;6 des [[Erster Pariser Frieden|Ersten Friedensvertrages von Paris]] vom 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1814. Erste Verhandlungen scheiterten jedoch am starren [[Partikularismus]] [[Königreich Bayern|Bayerns]] und [[Königreich Württemberg|Württembergs]]. Die Verhandlungen über eine künftige Gestaltung Deutschlands auf dem Wiener Kongress gerieten in eine [[Sackgasse]], aus der erst die vorübergehende [[Herrschaft der Hundert Tage|Rückkehr Napoleons]] herausführte. [[Königreich Preußen|Preußen]] und [[Kaisertum Österreich|Österreich]] einigten sich auf ein staatenbündisches Konzept, das [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1815 der Versammlung der deutschen Einzelstaaten zuleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Ein überarbeiteter Entwurf vom 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1815 wurde als Bundesakte am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1815 mit [[Mehrheit]] gebilligt, wobei Württemberg und [[Großherzogtum Baden|Baden]] nicht teilnahmen, Bayern und [[Königreich Sachsen|Sachsen]] keine [[Stimme (Wahl)|Stimme]] abgaben. Jedoch trat Sachsen dann am 6. Juni und Bayern am 8.&amp;amp;nbsp;Juni bei, so dass an diesem Tag die Bundesakte verabschiedet und unterzeichnet werden konnte. Baden folgte am 26.&amp;amp;nbsp;Juli und Württemberg am 1.&amp;amp;nbsp;September 1815. Diese Deutsche Bundesakte war Teil der Wiener Kongressakte, die am 9. Juni 1815 unterzeichnet wurde. Die [[Signatarmächte]] des Wiener Kongresses – neben den deutschen Mächten Österreich und Preußen nämlich [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]], [[Frankreich]], [[Schweden]], [[Königreich Portugal|Portugal]], [[Spanien]] und [[Russisches Kaiserreich|Russland]] – wurden somit zu Garantiemächten des Deutschen Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolution 1848 ===&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]] wurde am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1848 in der [[Frankfurter Paulskirche]] die [[Frankfurter Nationalversammlung|Nationalversammlung]] eröffnet, das erste gesamtdeutsche [[Parlament]]. Die [[Abgeordneter|Abgeordneten]] sollten mit der Ausarbeitung einer [[Paulskirchenverfassung|Reichsverfassung]] die Grundlage für ein einiges, [[freiheit]]liches Deutschland schaffen. Mit dem [[Reichsgesetz über die Einführung einer provisorischen Zentralgewalt für Deutschland]] vom 28. Juni richtete die Nationalversammlung eine provisorische [[Regierung]] ein, die [[Provisorische Zentralgewalt]]. Der [[Bundestag (Deutscher Bund)|Bundestag]] beeilte sich mit [[Bundesbeschluß über die Übertragung der Zuständigkeiten des Bundestags auf den Reichsverweser|Beschluss vom 12. Juli]], seine Befugnisse der Zentralgewalt zu übertragen und seine Tätigkeit einzustellen. Die Bundesakte trat hiermit faktisch außer Kraft, wurde jedoch nach der Niederschlagung der Revolution von 1848 und nach einer heftigen preußisch-österreichischen Auseinandersetzung ([[Herbstkrise 1850]]) wieder wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bund endete mit dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] von 1866. Durch Artikel&amp;amp;nbsp;II des [[Vorfrieden von Nikolsburg|Vorfriedens von Nikolsburg]] vom 26. Juli 1866 erkannte der [[Kaiser von Österreich]] ausdrücklich die Auflösung des Bundes an. Der [[Prager Frieden (1866)|Friedensvertrag von Prag]] vom 23. August 1866 bestätigte diese Auflösung [[De jure/de facto|de jure]] im IV.&amp;amp;nbsp;Artikel. Die Bundesversammlung hielt am 24. August 1866 in [[Augsburg]] unter Beteiligung von sieben Bevollmächtigten ihre letzte Sitzung ab. Damit verlor auch die Deutsche Bundesakte ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt (Auszüge) ==&lt;br /&gt;
Die in 20 Artikeln verfasste Bundesakte schuf die [[vertrag]]liche Grundlage für den Deutschen Bund. Mitglieder des Deutschen Bundes sind gemäß der [[Präambel]] der Bundesakte alle „[[Souveränität|souveränen]] Fürsten und freien Städte“. Das sind 41 deutsche [[Staat]]en, davon vier freie Städte. Es wurde unter anderem vertraglich vereinbart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel I ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|König von Großbritannien und Irland]] gehört als König von [[Königreich Hannover|Hannover]]*, der [[König von Dänemark]] als [[Herzog]] von [[Holstein]] und [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Lauenburg]]** und der [[König der Niederlande]] als [[Großherzog von Luxemburg]] dem Bund an. Sie sind Bundesfürsten wie alle anderen auch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der [[Kaisertum Österreich|Kaiser von Österreich]] und der [[König von Preußen]] gehören dem Deutschen Bund mit allen ihren vormals zum [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation]] zählenden Besitzungen an: Österreich ohne die [[Polen|polnischen]], [[Ungarn|ungarischen]] und [[italien]]ischen Gebietsteile; Preußen ohne [[Westpreußen]] und [[Ostpreußen]], [[Posen]] und [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Bundesbeschlüsse gelten nicht für diese [[Territorium|Territorien]], und es ergibt sich aus der Bundesakte auch keinerlei [[militär]]ische Beistandspflicht für den Fall eines Angriffes Dritter auf diese Gebiete.&lt;br /&gt;
: *) bis 1837, **) bis 1864&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel II ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Zweck desselben ist Erhaltung der [[Äußere Sicherheit|äußeren]] und [[Innere Sicherheit|inneren Sicherheit]] Deutschlands und der Unabhängigkeit und Unverletzbarkeit der einzelnen deutschen Staaten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel III ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alle Bundesglieder haben die gleichen Rechte, sie verpflichten sich alle gleichmäßig die Bundesakte unverbrüchlich zu halten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel IV, V &amp;amp; IX ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Einziges Bundesorgan ist die Bundesversammlung – auch [[Bundestag (Deutscher Bund)|Bundestag]] genannt – mit dem Tagungsort [[Frankfurt am Main]]. Zuständig für die Bundesangelegenheiten im Allgemeinen ist der „Engere Rat“, in dem elf größere Staaten jeweils eine Stimme und die übrigen insgesamt sechs haben. Er entscheidet mit [[einfache Mehrheit|einfacher Mehrheit]], bei Stimmengleichheit entscheidet der österreichische Vertreter, weil Österreich die [[Bundespräsidium|Präsidialmacht]] des Bundes ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenverteilung im Engeren Rat:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Kaisertum Österreich|Österreich]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Königreich Preußen|Preußen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Königreich Bayern|Bayern]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Königreich Sachsen|Sachsen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Königreich Hannover|Hannover]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Königreich Württemberg|Württemberg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Großherzogtum Baden|Baden]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Großherzogtum Hessen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Dänemark wegen [[Holstein]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Niederlande wegen des [[Großherzogtum Luxemburg|Großherzogtums Luxemburg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Großherzoglich und [[Ernestiner|Herzoglich Sächsischen Häuser]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Herzogtum Braunschweig|Braunschweig]] und [[Herzogtum Nassau|Nassau]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Mecklenburg-Schwerin]] und [[Mecklenburg-Strelitz]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Oldenburg (Land)|Holstein-Oldenburg]], [[Anhalt]] und [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Schwarzburg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Hohenzollern]], [[Liechtenstein]], [[Reußische Fürstentümer|Reuß]], [[Schaumburg-Lippe]], [[Lippe (Land)|Lippe]] und [[Waldeck]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die freien Städte: [[Lübeck]], [[Freie Stadt Frankfurt|Frankfurt]], [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]] und [[Hamburg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel VI &amp;amp; VII ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für bestimmte Bundesangelegenheiten ist das [[Plenum]] zuständig. Hier hat jedes Mitglied – mit Ausnahme von drei [[Fürstentum|Fürstentümern]] – mindestens eine Stimme, die größeren Staaten bis zu vier.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenverteilung im Plenum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Österreich – &amp;#039;&amp;#039;4 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Preußen – &amp;#039;&amp;#039;4 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sachsen – &amp;#039;&amp;#039;4 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Königreich Bayern|Bayern]] – &amp;#039;&amp;#039;4 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hannover – &amp;#039;&amp;#039;4 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Württemberg – &amp;#039;&amp;#039;4 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Baden – &amp;#039;&amp;#039;3 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kurhessen – &amp;#039;&amp;#039;3 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Großherzogtum Hessen – &amp;#039;&amp;#039;3 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Holstein – &amp;#039;&amp;#039;3 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Luxemburg – &amp;#039;&amp;#039;3 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig – &amp;#039;&amp;#039;2 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Mecklenburg-Schwerin]] – &amp;#039;&amp;#039;2 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nassau – &amp;#039;&amp;#039;2 Stimmen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Sachsen-Weimar]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Sachsen-Gotha]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Sachsen-Coburg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Sachsen-Hildburghausen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Mecklenburg-Strelitz]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;21.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Holstein-[[Großherzogtum Oldenburg|Oldenburg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Anhalt-Dessau]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Anhalt-Bernburg]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Anhalt-Köthen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Schwarzburg-Sondershausen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;26.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Schwarzburg-Rudolstadt]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Hohenzollern-Hechingen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Liechtenstein -&amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;29.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Hohenzollern-Sigmaringen]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Waldeck]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;31.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Reuß ältere Linie]] – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;32.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Reuß jüngere Linie]] (Reuß-Lobenstein, Reuß-Schleiz, Reuß-Ebersdorf) – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;33.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schaumburg-Lippe – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;34.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Lippe – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;35.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die freie Stadt Lübeck – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;36.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die freie Stadt Frankfurt – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;37.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die freie Stadt Bremen – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;38.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die freie Stadt Hamburg – &amp;#039;&amp;#039;1 Stimme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anders als ursprünglich von ihnen beabsichtigt, können die Großmächte Österreich und Preußen die Mittel- und Kleinstaaten nicht vollständig majorisieren: Im Engeren Rat haben selbst die sechs größeren Staaten nur 6 von 17 Stimmen, im Plenum, wo für Entscheidungen eine [[Zweidrittelmehrheit]] erforderlich ist, nur 24 von 69. Rein formal vermeidet damit die Konstruktion des Deutschen Bundes jede [[Hegemonie|hegemoniale]] Vormachtstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XI ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alle Mitglieder des Bundes versichern, sowohl ganz Deutschland als auch jeden einzelnen Bundesstaat gegen Angriffe zu schützen und garantieren sich gegenseitig ihre sämtlichen zum Deutschen Bund gehörenden Besitzungen zu. Bei einem einmal erklärten [[Bundeskrieg]] darf kein Mitglied einseitige Unterhandlungen mit dem Feinde eingehen oder [[Waffenstillstand]] und [[Frieden]] schließen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Bundesglieder behalten zwar das Recht der Bündnisse aller Art; verpflichten sich jedoch, in keine Verbindungen einzugehen, welche gegen die Sicherheit des Bundes oder einzelner Bundesstaaten gerichtet wären.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Bundesglieder machen sich ebenfalls verbindlich, einander unter keinerlei Vorwand zu [[Krieg|bekriegen]], noch ihre Streitigkeiten mit Gewalt zu verfolgen, sondern sie bei der Bundesversammlung anzubringen. Dieser liegt alsdann ob, die Vermittlung durch einen Ausschuß zu versuchen; falls dieser Versuch fehlschlagen sollte, und demnach eine richterliche Entscheidung nothwendig würde, solche durch eine wohlgeordnete [[Austrägalgerichtsbarkeit|Austrägal-Instanz]] zu bewirken, deren Ausspruch die streitenden Theile sich sofort zu unterwerfen haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zur Ausführung und Ergänzung dieses Artikels wurde am 3.&amp;amp;nbsp;August 1820 die [[Bundesexekution]]sordnung verabschiedet. (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Bundeskriegsverfassung]])&lt;br /&gt;
:Der Artikel wurde durch Preußen in Vorbereitung auf den Deutschen Krieg durch Abschluss des geheimen [[Preußisch-Italienischer Allianzvertrag|Preußisch-Italienischen Allianzvertrag]] gebrochen. Auch Österreich verstieß gegen den Artikel, als es kurze Zeit später mit Frankreich einen Geheimvertrag abschloss ([[Österreichisch-Französischer Geheimvertrag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XII ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bundesstaaten, deren Bevölkerung nicht 300.000 Einwohner übersteigt, werden sich  mit größeren Mitgliedern des Bundes oder mit den ihnen verwandten Häusern, mit welchen sie wenigstens eine solche [[Bevölkerungszahl]] ausmachen, zur Bildung eines gemeinschaftlichen Obersten-[[Gericht]]s vereinigen. Den vier freien Städten steht das Recht zu, sich untereinander über die Errichtung eines gemeinsamen obersten Gerichts zu vereinigen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geregelt wird damit die Bildung von Gerichten dritter Instanz ([[Appellationsgericht|Oberappellationsgerichte]]) und die Aktenverschickung an diese Gerichte. (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Oberappellationsgericht der vier Freien Städte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XIII ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In allen Bundesstaaten wird eine [[landständische Verfassung]] stattfinden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Artikel definierte nicht, was unter einer solchen [[Verfassung]] zu verstehen sei, und schrieb auch nicht vor, wie bald ein Landesherr für eine Verfassung sorgen musste. Das führte zu verschiedenen Interpretationen im Bund und zu großen Unterschieden zwischen den Landesverfassungen. Schon 1816 verabschiedeten das Fürstentum Schaumburg-Lippe und das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach Landständische Verfassungen. Das Großherzogtum Baden und das Königreich Bayern folgten 1818 und das Königreich Württemberg 1819, Hessen-Darmstadt 1820. Bis 1848 wurden außer in den beiden Großstaaten nur in Oldenburg und Hessen-Homburg noch keine (landständischen) Verfassungen verabschiedet. In Mecklenburg galt der [[Landesgrundgesetzlicher Erbvergleich|Landesgrundgesetzliche Erbvergleich]] von 1755 als landständische Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel XIII der Bundesakte ist damit maßgeblich mitverantwortlich für den verfassungsgeschichtlichen deutschen [[Konstitutionalismus|Frühkonstitutionalismus]], insbesondere in den süddeutschen Einzelstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XVI ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Verschiedenheit der [[Christentum|christlichen Religionen]] darf in den Ländern des deutschen Bundes keinen Unterschied in der Wahrnehmung der [[bürger]]lichen und [[Politik|politischen]] Rechte begründen. Die Bundesversammlung wird darüber beraten, wie auf eine möglichst übereinstimmende Weise die bürgerliche Verbesserung der Bekenner des [[Judentum|jüdischen Glaubens]] in Deutschland zu bewirken sei.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XVIII ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vertraglich fixiert wird der Erwerb und Besitz von [[Eigentum]] an Grund und Boden für das gesamte Gebiet des Deutschen Bundes, so wie die [[Freizügigkeit|freie Wahl des Wohnortes]]. Die Bundesversammlung wird sich bei ihrer ersten Zusammenkunft mit Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die [[Pressefreiheit]] und die Sicherstellung der Rechte der [[Schriftsteller]] und [[Verleger]] gegen den Nachdruck beschäftigen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1819 erfolgt im Rahmen der [[Karlsbader Beschlüsse]] eine Wiedereinführung der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]]. Sämtliche Schriften bis zu einem Umfang von 20 [[Rohbogen|Bögen]] waren vorzensurpflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XIX ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Bundesstaaten behalten sich vor, bei der ersten Zusammenkunft der Bundesversammlung in Frankfurt wegen des [[Handel]]s und [[Verkehr]]s zwischen den einzelnen Bundesstaaten sowie der [[Schifffahrt]], nach den Grundsätzen und Beschlüssen des Wiener Kongresses, in Beratung zu treten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erst mit der Verabschiedung des Deutschen Zollvereinsvertrages vom 22.&amp;amp;nbsp;März 1833, der am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1834 in Kraft trat, wurde ein einheitlicher Handels- und Verkehrsraum geschaffen. Der [[Deutscher Zollverein|Zollverein]] löste den Zollvertrag zwischen Preußen und Hessen-Darmstadt, den Mitteldeutschen Handelsverein und die Süddeutsche Zollvereinigung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel XX ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der gegenwärtige Vertrag wird von allen beteiligten Staaten [[Ratifikation|ratifiziert]]. Die Ratifikationsurkunden sollen innerhalb von sechs Wochen oder wenn möglich noch früher nach [[Wien]] an die Kaiserlich Österreichische Hof- und Staatskanzlei eingesand werden und bei der Eröffnung des Bundes in das Archiv desselben niedergelegt werden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiener Schlussakte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wiener Schlussakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bundesakte nur eine Rahmenvereinbarung war, musste sie ergänzt werden. Diese Ergänzung, zu deren Ausarbeitung es immerhin vier Jahre bedurfte, wurde von der Wiener Ministerkonferenz am 25.&amp;amp;nbsp;November 1819 beschlossen und am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1820 von der Bundesversammlung in Frankfurt einstimmig angenommen: Die Wiener Schlussakte trat in Kraft, der Deutsche Bund unter österreichischer Leitung hatte seine endgültige Rechtsgrundlage erhalten. Die einzelnen deutschen Territorialstaaten waren mit der Wiener Schlussakte endgültig souverän geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staatsgrundgesetze&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Felix Meiner, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rumpler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bund und deutsche Frage 1815–1866&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1990, ISBN 3-486-55671-1.&lt;br /&gt;
* [[Udo Sautter]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte seit 1815: Daten, Fakten, Dokumente. Bd. 2&amp;#039;&amp;#039;. UTB, Stuttgart 2004, ISBN 3-8252-2544-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=que&amp;amp;ID=814 Deutsche Bundesakte vom 8. Juni 1815, Originalquelle]&lt;br /&gt;
* [https://www.documentarchiv.de/nzjh/dtba.html Deutsche Bundesakte vom 8. Juni 1815, Abschrift bei documentarchiv.de]; [https://www.jku.at/fileadmin/gruppen/142/DeutscheBundesakte-2_sollte_lt_alter_homepage_bei__aufgeklaerter_absolutismus__sein_ist_aber_auf_ht-docs_nicht_abgespeichert_daher_speichere_ich_es_hier.pdf, Abschrift bei Universität Linz]&lt;br /&gt;
* [https://www.jura.uni-wuerzburg.de/lehrstuehle/muenkler/verfassungsdokumente-von-der-magna-carta-bis-ins-20-jahrhundert/schlussakte-der-wiener-ministerkonferenz-15-mai-1820/ Wiener Schlussakte von 1820]&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN546672892 Haupt-Vertrag des zu Wien versammelten Congresses der europäischen Mächte, Fürsten und freien Städte, nebst 17 besondern Verträgen]&lt;br /&gt;
* [http://www.histoire-empire.org/articles/congres_de_vienne/acte_du_congres_de_vienne_02.htm Acte du Congrès de Vienne du 9 juin 1815]&lt;br /&gt;
* [http://www.staatsvertraege.de/Frieden1814-15/wka1815-i.htm Wiener Congreß-Acte unterzeichnet am 8. Junius 1815]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4149293-6|VIAF=200981321}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (Deutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Verfassung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungsgeschichte (Deutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Kongress]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1815]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phraster</name></author>
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