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	<title>Deutsche Bartholomiten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-08-21T21:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;deutschen Bartholomiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartholomäer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Communisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) waren ein „Institut der in Gemeinschaft lebender [[Diözesanpriester|Weltpriester]]“ ([[Lateinische Sprache| lat.]]: &amp;#039;&amp;#039;Institutum clericorum saecularium in commune viventium&amp;#039;&amp;#039;). Die Gemeinschaft wurde im Jahr 1640 von [[Bartholomäus Holzhauser]] (1613–1658) in [[Schwaben]] gegründet. Das Institut machte sich die Heranziehung und Bildung guter Prediger und [[Seelsorger]] in [[Katholisches Priesterseminar| Römisch-katholischen Priesterseminarien]] und die gegenseitige Unterstützung der Mitglieder zur Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bartholomiten, wie sie sich nach ihrem Stifter Bartholomäus Holzhauser nannten, waren besonders in Süddeutschland, [[Bayern]] und [[Österreich]] verbreitet, auch in [[Posen]] und [[Spanien]] fanden sich Mitglieder. Anfangs bestand die Gemeinschaft aus dem Institut der Jugend, dem Institut der Geistlichen und dem Hospital für dienstentpflichtete Seelsorger. Eigentümlich für diese priesterliche Gemeinschaft ist die brüderliche Wohn- und Gütergemeinschaft, Frauen waren in den Pfarrhaushalten nicht erwünscht. Die Mitglieder legten ein einfaches Treue- und Gehorsamsgelübde ab und verpflichteten sich auf einfache asketische Ausbildung, wobei die [[Katechese| katechetisch]] – [[Homilie| homiletische]] Ausbildung prägend sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Papst]] [[Innozenz XI.]] bestätigte 1680 die Priestergemeinschaft. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hatten sie sich dann nur noch in einigen bayerischen und schwäbischen Bistümern erhalten. Die unter Papst [[Pius IX.]] und [[Leo XIII.]] gemachten Versuche, [[Priestergenossenschaft]]en nach dem Vorbild der Bartholomiten zu gründen, hatten keinen Erfolg. Der Präsident der Gemeinschaft unterstand unmittelbar dem Papst, konnte aber nur im Einverständnis mit den [[Bischof|Bischöfen]] Verfügungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Arneth: &amp;#039;&amp;#039;Bartholomäus Holzhauer und sein Weltpriesterinstitut.&amp;#039;&amp;#039; In: Geist und Leben 31 (1958), S. 198–211, 276–292, 352–368; {{ISSN|0016-5921}}&lt;br /&gt;
* Michael Arneth: &amp;#039;&amp;#039;Seelsorge am Seelsorger: Bartholomäus Holzhauser, 1613–1658; Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Trier: Burghard, 1993; ISBN 3-930161-01-X&lt;br /&gt;
* [[Manfred Weitlauff]]: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Bartholomäer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Lexikon für Theologie und Kirche|LThK]]&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;, Bd. 2, Sp. 37–38&lt;br /&gt;
* [[Carl Andresen]] u. [[Georg Denzler]], &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutscher Taschenbuch Verlag]], München, Mai 1982, ISBN 3-423-03245-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7547852-3|VIAF=780149296264980670002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische christliche Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer religiösen Organisation 1640]]&lt;/div&gt;</summary>
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