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	<title>Deutsche Alternative - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deutsche_Alternative&amp;diff=374151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nils, Eric, Gabriel Schaumburg: Ich habe nur das Logo hinzugefügt. Das Logo findet man auf der Seite: https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/rechtsextremismus/verbotsmassnahmen/verbotsmassnahmen_artikel.html#doc714138bodyText3</title>
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		<updated>2025-10-20T22:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe nur das Logo hinzugefügt. Das Logo findet man auf der Seite: https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/rechtsextremismus/verbotsmassnahmen/verbotsmassnahmen_artikel.html#doc714138bodyText3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsche-alternative-Logo.jpg|mini|Deutsche Alternative]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Alternative&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DA) war eine deutsche [[Neonazismus|neonazistische]] [[Kleinpartei]]. Sie wurde am 5. Mai 1989 in [[Bremen]] gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rechtsextremistische Bestrebungen in Berlin&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Landesamt für Verfassungsschutz Berlin]]: &amp;quot;Durchblicke&amp;quot; 4. Jg. (1997) lfd. Nr. 7: Seiten 15/16&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 10. Dezember 1992 verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/verbot-der-rechtsextremistischen-vereinigung-deutsche-alternative--791634 Verbot der rechtsextremistischen Vereinigung &amp;quot;Deutsche Alternative&amp;quot;] [[Bundesregierung.de]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Die DA wurde 1989 auf Initiative von [[Michael Kühnen]] vom Landesverband Bremen der [[Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei|FAP]] ausgehend gegründet. Sie war als Kaderschmiede der „[[Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front]]“ (GdNF) geplant und ein Teil des neonazistischen Netzwerkes, das nach dem Verbot der [[Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten]] (ANS/NA) im Umfeld der GdNF errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsvorsitzender war [[Heinz Werner Seeger]] (ehemaliger FAP-Landesvorsitzende Bremen). Rechtsextremisten verschiedener Gruppierungen und Parteien waren in der DA aktiv (Mitglieder der GdNF, [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]], [[Die Republikaner|Republikaner]]). Am 16. März 1990 wurde die DA ins Parteiregister eingetragen. &amp;#039;&amp;#039;Vorsitzender des Landesverbandes „Reichshauptstadt“ wurde der militante Neonazi [[Arnulf Priem|Arnulf-Winfried Priem]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rechtsextremistische Bestrebungen in Berlin&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Landesamt für Verfassungsschutz Berlin]]: &amp;quot;Durchblicke&amp;quot; 4. Jg. (1997) lfd. Nr. 7: Seiten 15&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Cottbus]] wurde die DA zur drittstärksten Mitgliederpartei. Die Zahl der Mitglieder wird gegen Ende hin mit 700 angegeben. Die Gruppe war aktiv beteiligt am Aufbau von [[Wehrsportgruppe]]n, an der Organisierung und Durchführung der Rudolf-Heß-Gedenkmärsche und organisierte Naziskin-Konzerte. Im Oktober 1992 wurde öffentlich bekannt, dass Mitglieder der DA planten, sogenannte „mobile Einsatz-Kommandos“ zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbot ==&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1992 wurde die DA unter Einbeziehung von Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden vom [[Bundesministerium des Innern]] verboten. Das Verbot basiert der Bundesinnenminister sie nach § 3 [[Vereinsgesetz (Deutschland)|Vereinsgesetz]] zusammen mit anderen Gruppen, die nicht als Partei im Sinne des [[Parteiengesetz (Deutschland)|Parteiengesetzes]], sondern als rechtsextremistische Vereine bewertet wurden. Die Partei legte Rechtsmittel gegen das vom Innenministerium ausgesprochene Verbot ein und forderte Mitglieder gleichzeitig zum Stillhalten auf. Das [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] lehnte die Anträge auf aufschiebende Wirkung der Klagen jedoch ab. Am 30. August 1995 entschied das [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]], dass die Verbotsverfügung des [[Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat|Bundesinnenministers]] rechtmäßig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;BVerwG, Urteil vom 30.&amp;amp;nbsp;August 1995, Az. {{Rspr|1 A 14/92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht bestätigte, dass es sich bei der DA nicht um eine Partei im Sinne des Parteiengesetzes handelte, sondern als Verein nach dem Vereinsgesetz verboten werden durfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte beteiligte Neo-Nazis ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Klaus Beier]] (später Bundespressesprecher der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]])&lt;br /&gt;
* [[Roman Dannenberg]] (Landesvorsitz Sachsen, davor NPD-Kader)&lt;br /&gt;
* [[Kay Diesner]], Rechtsterrorist und Mörder&lt;br /&gt;
* [[Frank Hübner (Politiker)|Frank Hübner]] (Bundesvorsitzender, Cottbus)&lt;br /&gt;
* [[Rene Koswig]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Kühnen]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Matthaei (Politiker, 1916)|Walter Matthaei]], Bundesvorsitzender der DA und Gründer der [[Wiking-Jugend]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Petri (Politiker)|Michael Petri]] (Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
* [[Arnulf Priem]] (Berlin)&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Weckert]]&lt;br /&gt;
* [[Carsten Wolter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;, 1996, [[Elefanten Press Verlag]] Hg.: [[Jens Mecklenburg]]: Seiten 217, 219, 223, 231/232, 235, 242–244, 279, 286/287, 292, 462, 473/474, 496, 506, 510, 572, 575/576, 611, 628, 630–633, 660, 774, 859, 949, 951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremistische Bestrebungen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, [[Landesamt für Verfassungsschutz Berlin]]: „Durchblicke“ 4. Jg. (1997) lfd. Nr. 7: Seiten 15/16&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generation Hoyerswerda Das Netzwerk militanter Neonazis in Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Februar 2016, Hg.: [[Heike Kleffner]] und [[Anna Spangenberg]]: Seiten 33, 54f, 58, 60, 64, 67, 95, 106, 150, 174, 228, 252f, 255–257, 259, 277, 291&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.antira.de/parteien/da.html Eintrag bei www.antira.de]&amp;lt;!-- Quelle von hier: Lexikon – Deutschland rechtsaußen&lt;br /&gt;
Michael Bauernschmidt, Susanne Brandt, Ulli Jentsch, Kurt Ohrowski (Hg.), In: Jens Mecklenburg (Hg.): Handbuch Deutscher Rechtsextremismus,&lt;br /&gt;
S.145-547, Berlin 1996--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.apabiz.de/archiv/material/Profile/DA.htm Deutsche Alternative (DA)]&lt;br /&gt;
* [http://www.antifa-nazis-ddr.de/nazis/bildergallerie.html DDR-Nazis: Eine kleine Bildergalerie]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=n3TUetjpivs Ausschnitt aus TELE-5-Dokufilm &amp;#039;&amp;#039;Helden für Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (1993)]&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/zeitreise/schwerpunkte/rechtsextremismus/rechtsextreme106.html Michael Kühnen und die „Deutsche Alternative“], [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] 5. Januar 2016&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/verbot-der-rechtsextremistischen-vereinigung-deutsche-alternative--791634 Verbot der rechtsextremistischen Vereinigung „Deutsche Alternative“] [[Bundesregierung.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste bundesweit verbotener rechtsextremistischer Organisationen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neonazistische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In Deutschland verbotene rechtsextreme Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nils, Eric, Gabriel Schaumburg</name></author>
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