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	<title>Deuna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deuna&amp;diff=60645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung</title>
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		<updated>2026-02-06T10:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Niederorschel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Deuna COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/21/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/28/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 340&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.404&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/165518 |titel=Gemarkung Deuna, Gemeinde Niederorschel |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 920&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/eichsfeld/16061074x0VR7__deuna/ |titel=Deuna: Ortsteil von Niederorschel |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37355&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036076&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = NO Deun.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Deuna in Niederorschel&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deuna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Niederorschel]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-niederorschel.de/_files/ugd/ab077f_da5b23093deb4ce28a469da3fbd06806.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Niederorschel |format=PDF; 266&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung fand Deuna im Jahre 1162, als der Mainzer Erzbischof [[Konrad I. von Wittelsbach]] dem [[Kloster Gerode]] mehrere Güter in Deuna schenkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DobeneckerII-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Otto Dobenecker]] |Titel=Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae (1152–1210) |Band=Band: 2 Teil 1 |Nummer=266 |Verlag=Fischer |Ort=Jena |Datum=1898}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte der im benachbarten [[Rüdigershagen]] lebenden Familie vom Hagen als Mainzer Lehen. Nach der Zerstörung ihres Wohnsitzes 1315 zogen sie in die Wasserburg Deuna. 1515 wohnte auch Martin Luther auf der Burg. Diese wurde 1525 von Bauern gestürmt und abgebrannt. Die Reichsfreiherren vom Hagen baute sie 1540 wieder auf. Bis 1896 blieb Deuna Eigentum der Grafen vom Hagen. Eine Seitenlinie war dann bis zur Enteignung nach 1945 Besitzer. Jetzt befindet sich ein Altersheim im Anwesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen&amp;#039;&amp;#039; Wartberg Verlag 2000, ISBN 3-86134-631-1, S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wasserburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Säkularisation im Jahre 1802 kam Deuna an Preußen. 1807 bis 1813 lag der Ort im [[Königreich Westphalen]], um ab 1813 wieder zum preußischen Landkreis Worbis zu gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Deuna zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 1068 katholische und 14 evangelische Einwohner. Das Patronat über die Katholische Kirche übte die Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039; Graf vom Hagen&amp;#039;&amp;#039; aus. Diese besaßen im Ort 2 Rittergüter, auch eine Schäferei. Weiterhin zählte Deuna 179 Wohnhäuser, 263 Stallungen und Scheunen, drei Krüge und Schenken und vier Gemeindehäuser. Die Schule besuchten schulpflichtige 113 Knaben und 100 Mädchen. In Deuna betrieb man zu dieser Zeit überwiegend handwerkliche Leinenweberei und Textilfertigung, 134 Leinwebstühle wurden verzeichnet, auch ein Strumpfwebstuhl. Als sonstige Gewerbe- und Handwerksbetriebe nennt die Übersicht zwei Tischler, drei Schneider, vier Schuhmacher, ein Böttcher, ein Glaser, zwei Grobschmiede, drei Schlächter, 23 Knechte und 24 Mägde. Es gab eine Bierbrauerei, eine Essigbrauerei. Vier Lebensmittelhändler (Victualienhändler) und drei Schankwirte versorgten die Lebensmittel. Der gesamte Viehbestand umfasste 75 Pferde, 282 Rinder, 815 Schafe, 65 Ziegen und 203 Schweine. Die Dorfflur umfasste 4820 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Fläche, die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasste davon 3433 Morgen Ackerland, 37 Morgen Gartenland, 30 Morgen Weiden, 108 Morgen Wiesen. Ferner wurden zwei Teiche, 1185 Morgen Privatwald und 18 Morgen Brachland genannt. Der Ertrag aus Obstanbau und Bienenzucht wurde als gering bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl August Noback |Titel=Ausführliche geographisch-statistisch-topographische Beschreibung des Regierungsbezirks Erfurt |Ort=Erfurt |Datum=1841 |Seiten=196-197}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrer [[Gustav Vogt (Pfarrer)|Gustav Vogt]] feierte mit polnischen [[Zwangsarbeiter]]n 1940 unerlaubt Gottesdienst, weshalb er wegen „[[Heimtücke]]“ zu Gefängnishaft verurteilt und anschließend in das [[KZ Dachau]] überstellt wurde, wo er an den Folgen von Folter und Hunger starb. Eine Gedenktafel an seiner Kirche und eine Straße des Ortes erinnern an ihn. Mindestens 14 Frauen und Männer aus [[Polen]] und der [[Ukraine]] mussten bei Bauern und in der Schäfereigenossenschaft Zwangsarbeit leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 32, ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor selbständige Gemeinde Deuna wurde am 1. Januar 2019 nach Niederorschel eingegliedert. Sie gehörte zur [[Verwaltungsgemeinschaft Eichsfelder Kessel]]. Ab dem 31. Dezember 2013 gehörte [[Vollenborn]] als Ortsteil zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name verweist vermutlich auf einen &amp;quot;Ort am Dün&amp;quot;. 1162 heißt es &amp;#039;&amp;#039;Dunede&amp;#039;&amp;#039;, das mittelniederdeutsche dune bedeutet geschwollen oder aufgeschwollenes im Gelände. Die Namensendung -ede beruht auf -idi und meint eine Stellenbezeichnung und verweist auf eine alte Besiedlungszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimatstimmen. 30.&amp;amp;nbsp;Jg. Duderstadt 1986, S.&amp;amp;nbsp;444&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1127&lt;br /&gt;
* 1995: 1130&lt;br /&gt;
* 1996: 1125&lt;br /&gt;
* 1997: 1122&lt;br /&gt;
* 1998: 1126&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1999: 1120&lt;br /&gt;
* 2000: 1112&lt;br /&gt;
* 2001: 1126&lt;br /&gt;
* 2002: 1126&lt;br /&gt;
* 2003: 1120&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2004: 1088&lt;br /&gt;
* 2005: 1061&lt;br /&gt;
* 2006: 1039&lt;br /&gt;
* 2007: 1012&lt;br /&gt;
* 2008: {{0}}999&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2009: {{0}}985&lt;br /&gt;
* 2010: {{0}}960&lt;br /&gt;
* 2011: {{0}}950&lt;br /&gt;
* 2012: {{0}}931&lt;br /&gt;
* 2013: 1168&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2014: 1175&lt;br /&gt;
* 2015: 1176&lt;br /&gt;
* 2016: 1156&lt;br /&gt;
* 2017: 1157&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten mit einer flachen aufsteigenden Spitze; rechts in Rot ein silbernes sechsspeichiges Rad ([[Mainzer Rad]]); links in Grün ein auf einem silbernen wachsenden Doppelsockel stehendes silbernes Passionskreuz; in der Spitze in Silber ein erniedrigter gewellter blauer Schildfuß, darüber eine schwarze Wasserburg mit silbernen Fenstern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Deuna ist Sitz der katholischen Filialgemeinde „St. Peter und Paul“, welche zur Pfarrei „St. Marien“ in Niederorschel gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deuna Tagebau 01.jpg|mini|350px|Tagebau des Zementwerkes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0806-0010, Deuna, Bau des Zementwerks.jpg|mini|hochkant|Bau des Zementwerks Deuna (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zementwerk Deuna ===&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren der Bauplanung war Baubeginn im Jahre 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seit 40 Jahren wird in Deuna Zement produziert: Ein Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Allgemeine vom 20. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zementwerk wurde 1975 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VEB Eichsfelder Zementwerk Deuna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EZW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) in Betrieb genommen und war Teil des [[Zementkombinat]]s. 1988 wurden im Zementwerk ungefähr 2,9 Millionen Tonnen Zementklinker und 2,8 Millionen Tonnen Zement erzeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Löffelholz: &amp;#039;&amp;#039;Der VEB Eichsfelder Zementwerke Deuna – mein Arbeitsplatz&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimathefte 29. Jg., Seite 228–232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1991 gehört es als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deuna Zement GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dem Zementhersteller [[Dyckerhoff (Zementhersteller)|Dyckerhoff]]. Mit etwa 200 Mitarbeitern ist der Betrieb der wichtigste Arbeitgeber des Ortes und ein bedeutender des Landkreises Eichsfeld. Zum Betrieb gehört ein eigener Steinbruch auf dem Kamm des Dün und eine eigene Werksbahn mit 24&amp;amp;nbsp;km Gleisen. Der Anschluss an das Bahnnetz erfolgt über die [[Bahnstrecke Bernterode–Deuna]]. Das Zementwerk in Deuna ist eines von sieben Werken, die zur [[Dyckerhoff AG|Dyckerhoff]]-Gruppe gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;Info Flyer Deuna Zement&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Umfeld des Zementwerkes haben sich weitere Unternehmen angesiedelt, unter anderem die Spedition &amp;#039;&amp;#039;Werner Ruploh GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem besitzt Deuna kleinere Handwerksbetriebe. Neben der traditionellen Landwirtschaft war früher die [[Weben|Hausweberei]] ein bedeutender Erwerbszweig der hiesigen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Umweltdienste Bohn baut zurzeit eine SBS-Aufbereitungsanlage, die im Februar 2018 in Betrieb gehen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eichsfelder-kessel.de/fileadmin/uploads/pdf/amtsblatt/19._Ausgabe_2017.pdf |titel=Beschluss Nr.: 198 – 2017 des Gemeinderats Deuna |hrsg=Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft „Eichsfelder Kessel“ |datum=2017-04-28 |abruf=2018-02-04 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180205000814/http://www.eichsfelder-kessel.de/fileadmin/uploads/pdf/amtsblatt/19._Ausgabe_2017.pdf |archiv-datum=2018-02-05 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-11 06:24:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mbn.de/?tm_portfolio=neubau-einer-sbs-aufbereitungsanlage-in-deuna |titel=Neubau einer SBS-Aufbereitungsanlage in Deuna |hrsg=MBH BAU AG |abruf=2018-02-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Deuna befinden sich ein berufliches Aus- und Weiterbildungszentrum, der Katholische Kindergarten und die Staatliche Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Deuna war am 6. bis 8. Juli 2001 Gastgeber des 5. Thüringer Landestrachtenfestes. Der Ort feierte am 8. Juli 2012 sein 850-jähriges Bestehen mit einem großen Festumzug. An diesem nahm auch Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählen:&lt;br /&gt;
* die [[Wasserburg Deuna]], im Ort nur &amp;#039;&amp;#039;das Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt, dies ist eine kompakte, kastellartige, dreiflüglige Anlage und verfügt noch über drei Ecktürme&lt;br /&gt;
* das Vorderschloss oder der Vorderhof&lt;br /&gt;
* die Deunaer katholische Kirche [[St. Peter und Paul (Deuna)|St. Peter und Paul]] befindet sich etwa einhundert Meter westlich vom Schloss in der Ortslage (Baujahr 1687)&lt;br /&gt;
* Heimatstube: über eine kleine Sammlung orts- und volkskundlicher Exponate verfügt die Heimatstube Deuna in der Hauptstraße 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochaltar der Kirche St. Peter und Paul in Deuna.JPG|mini|Hochaltar der Kirche St. Peter und Paul in Deuna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unübersehbar sind die Industrieanlagen des Zementwerkes und der südlich vor dem Ort befindliche Steinbruch, welcher die erforderlichen Kalksteinmassen zur Zementproduktion liefert.&lt;br /&gt;
Vom südwestlichen Rand der Gemeinde führt ein [[Stationsweg]] zum [[Dünkreuz Deuna]], auch als „St. Josef-Heinrich-Kreuz“ bezeichnet. Neben diesem Kreuz befindet sich ein Lindenbaum von beträchtlicher Größe und eine Andachtskapelle. Im nordwestlichen Vorland von Deuna wurde der etwa 9 Hektar große &amp;#039;&amp;#039;Ahlenbachstausee&amp;#039;&amp;#039; angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Bürger ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Brodmann]] (1763–1848), bedeutender Hammerklavierbauer in Wien&lt;br /&gt;
* [[Gustav Vogt (Pfarrer)|Gustav Vogt]] (1890–1942), Pfarrer des Ortes, der sich mit polnischen Zwangsarbeitern solidarisierte, dafür verfolgt wurde und im KZ Dachau ums Leben kam.&lt;br /&gt;
* Josef Pfeiffer (1927–2013), Pfarrer des Ortes (1971–1993), der volkstümlich und beliebt war; liegt auf dem Friedhof in Deuna beerdigt.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vaterodt OCist (geb. am 2. Februar 1956, in Deuna), war von 2016  bis 2025 die 56. Äbtissin des Klosters St. Marienthal bei Ostritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Gemeinde Deuna |Titel=Deuna im Eichsfeld – Erinnerungen in Wort und Bild |Verlag=Mecke |Ort=Duderstadt |Datum=2001 |ISBN=3-932752-73-2 |Seiten=132}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Maik Pinkert, Alfons Montag, André Sieland |Titel=Eichsfelder Dorfchroniken. Bernterode, Breitenworbis, Deuna, Gernrode, Hüpstedt, Kirchworbis, Vollenborn |Sammelwerk=Quelleneditionen aus dem Bischöflichen Kommissariat Heiligenstadt |Band=1 |Verlag=Eichsfeldverlag |Ort=Dortmund |Datum=2001 |ISBN=3-935782-02-0 |Seiten=456}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edgar Rademacher |Titel=Das Dorf Deuna im Jahre 1836 |Sammelwerk=Eichsfelder Jahrbuch |Band=7 |Verlag=Mecke |Ort=Duderstadt |Datum=1999 |Seiten=283–292}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edgar Rademacher |Titel=Seit 25 Jahren Zement aus Deuna |Sammelwerk=Eichsfelder Jahrbuch |Band=8 |Verlag=Mecke |Ort=Duderstadt |Datum=2000 |Seiten=220–230}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Große (Red.) |Hrsg=Organisationsbüro des 5. Thüringer Landestrachtenfestes, Deuna 2001 |Titel=Festschrift zum 5. Thüringer Landestrachtenfest Deuna 6. bis 8. Juli 2001 |Datum=2001 |Seiten=68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.th.schule.de/eic/schule/deu.htm |text=Geschichte Deunas |wayback=20111006051840}}&lt;br /&gt;
* [https://deuna.matthias-loewe.de/ Historische Bilder und Geschichte des Ortes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niederorschel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4684489-2|VIAF=7895160310467858300002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Niederorschel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1162]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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