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	<title>Deultum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:35:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deultum&amp;diff=2746772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Wikilink Peter Soustal nach Artikelerstellung ergänzt; Typographie; formale Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-01-03T18:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink &lt;a href=&quot;/index.php?title=Peter_Soustal&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Peter Soustal (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Peter Soustal&lt;/a&gt; nach Artikelerstellung ergänzt; Typographie; formale Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bronze-Alexander Severus-Deultum AE25 Moushmov 3583.jpg|miniatur|Münze von Kaiser [[Severus Alexander]], geprägt in der römischen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Colonia Flavia Deultensium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deultum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS|Деултум}}, {{grcS|Δεβελτός}}, &amp;#039;&amp;#039;Develtos&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Debeltos&amp;#039;&amp;#039;, {{bgS|Дебелт}}/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Debelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine antike Siedlung in [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] an der südwestlichen [[Schwarzes Meer|Schwarzmeerküste]]. Der Ort war zunächst eine am westlichen Ufer des [[Mandra-See]]s an der Mündung des Flusses Sredezka gelegene thrakische Siedlung. 70 n. Chr. wurde in ihrer Nähe von Kaiser [[Vespasian]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Colonia Flavia Pacis Deultensium&amp;#039;&amp;#039; eine [[Colonia (Rom)|Veteranenkolonie]] gegründet. Sie wird ca. 10&amp;amp;nbsp;km westlich der heutigen [[Bulgarien|bulgarischen]] Hafenstadt [[Burgas]] in der Nähe des Dorfes [[Debelt]] lokalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der thrakische Name der Siedlung war wahrscheinlich &amp;#039;&amp;#039;Debelton&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Gebiet der zwei Sümpfe&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Todor Todorow: &amp;#039;&amp;#039;On the etymology of Deultum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thracia&amp;#039;&amp;#039; 5 (1980), S. 199–204 mit allen bekannten Namensformen.&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Plinius der Ältere]] erwähnt den Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Deultum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 4,45.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Claudius Ptolemäus]] als Δεουελτόυς&amp;lt;ref&amp;gt;Claudius Ptolemäus, Geographike 3, 11, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Suda]] als Δηβελτός (Διβελτός), das [[Itinerarium Antonini]] als &amp;#039;&amp;#039;Debelco&amp;#039;&amp;#039;, der [[Geograph von Ravenna]] als &amp;#039;&amp;#039;Debellion&amp;#039;&amp;#039;, [[Ammianus Marcellinus]] als &amp;#039;&amp;#039;Dibaltum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ammianus Marcellinus 31, 8, 9. 12, 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Debelt (Дебелт) - ruins of Deultum 3.JPG|miniatur|Ausgrabungen in Deultum (2013)]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der späteren römischen Kolonie Deultum fanden sich Siedlungsspuren seit der [[Späte Bronzezeit|Spätbronzezeit]], danach eine [[hallstattzeit]]liche thrakische Siedlung. Deultum war im Altertum über den sich damals weiter nach Süden erstreckenden [[Mandra-See]] mit dem Meer verbunden. Attische Keramik der 1. Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr., hellenistische Keramik, Münzen und Amphorenstempel von [[Herakleia Pontike]], Thasos und Chios sprechen für die Verbindungen dieser Siedlung. Es sind keine vorrömischen schriftlichen Belege für diese Siedlung bekannt, doch lässt ihre Erwähnung bei [[Plinius der Ältere|Plinius]]&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; 4,45: „Develcon cum stagno quod nunc Deultum vocatur veteranorum“.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine ältere griechische Siedlung an ihrer Stelle vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70 n. Chr. wurde hier von Kaiser [[Vespasian]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Colonia Flavia Pacis Deultensium&amp;#039;&amp;#039; eine [[Colonia (Rom)|Kolonie]] für [[Veteran]]en der [[Legio VIII Augusta]] in der Provinz [[Thracia (Provinz)|Thracia]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Älteste Inschrift eine in Rom gefundene Ehrung der Colonia für den [[Legatus|Legaten]] [[Titus Avidius Quietus (Suffektkonsul 93)|Titus Avidius Quietus]] aus dem Jahr 82 n. Chr., {{CIL|6|3828}} = {{CIL|6|31692}} = {{AE|1950|4}}: &amp;#039;&amp;#039;colonia Flavia Pacis Deultensium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;colonia Deultum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Römerzeit wurde Deultum zur zweitwichtigsten Stadt der [[Römische Provinz|Provinz]] [[Thracia (Provinz)|Thracia]] und Zentrum der Ländereien zwischen der heutigen [[Bucht von Burgas]] und dem Strandschagebirge. Dort traf eine bei [[Edirne|Andianopolis]] beginnende Südwest-Nordost-Abzweigung der [[Römerstraße|römischen Heeresstraße]] [[Via Militaris (Balkan)|Via Militaris]] auf die [[Via Pontica]], welche die Küstenstädte entlang des Schwarzen Meers verband. Eine weitere Straßenverbindung führte von [[Marmara Ereğlisi|Herakleia]] am [[Marmarameer]], [[Vize (Türkei)|Bizye]], dem heutigen [[Malko Tarnowo]] über Deultum nach [[Russokastro]], [[Ajtos|Aetos]] und [[Marcianopolis]] im Norden. In westlicher Richtung begannen in Deultum Straßen, die über [[Kabile]], [[Dianopolis]] oder [[Marcellae]] nach [[Augusta Traiana]] führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten drei Jahrhunderte weitete sich das Stadtgebiet aus. Die Bebauung der Stadt erfolgte nach dem [[Hippodamisches Schema|Hippodamischen System]]. In der Zeit des [[Antoninus Pius]] (138–161) ließ der Statthalter [[Gaius Iulius Commodus Orfitianus]] an der Grenze der Kolonie und zum Schutze der Provinz so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Burgus|burgi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;praesidia&amp;#039;&amp;#039; errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AE|1927|49}}: &amp;#039;&amp;#039;Imp(erator) Caes(ar) T(itus) Aelius Hadrian[u]s / Antoninus Aug(ustus) Pius p(ater) p(atriae) tri[b(unicia)] / pot(estate) XVIII co(n)s(ul) IIII burgos et / praesidia ob tutelam provin(ciae) / Thraciae fecit curante C(aio) Iu/lio Commodo Orfitiano leg(ato) / Aug(usti) pr(o) pr(aetore) per fin(es) col(oniae) Fl(aviae) Deult(ensium) burgos / e[t] praesidium&amp;#039;&amp;#039; „Kaiser Antoninus Pius, 18-mal Inhaber der tribunizischen Amtsgewalt (10. Dezember 154-9. Dezember 155 n. Chr.), viermal Konsul, ließ &amp;#039;&amp;#039;burgi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;praesidia&amp;#039;&amp;#039; zum Schutz der Provinz Thrakien erbauen durch den Statthalter C. Iulius Commodus Orfitianus; an den Grenzen der &amp;#039;&amp;#039;colonia Flavia Deultensium&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;burgi&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;praesidium&amp;#039;&amp;#039;“. Vgl. Soustal, S. 234; Karajotow/Rajtschewski/Iwanow, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Kaiser [[Mark Aurel]] (161–180 n. Chr.) wurde die Kolonie mit Festungsmauern umgeben. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden großangelegte und erhaltene [[Thermen]] mit Bodenbeheizung freigelegt. Sie wurden Ende des 1. Jahrhunderts errichtet und im Verlaufe der nächsten Jahrhunderte bis zum Ende des 3. Jahrhunderts mehrmals umgebaut.&lt;br /&gt;
Der Aphroditetempel in Deultum wurde auf einer Bronzemünze zur Zeit [[Gordian III.]] abgebildet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Deultum Aphroditetempel.JPG|mini|Aphroditetempel von Deultum auf Bronzemünze der Stadt aus der Zeit Gordians III.]]&lt;br /&gt;
Der mit der [[Reichsteilung von 395]] verbundene Aufstieg [[Konstantinopel]]s zur Hauptstadt des [[Byzantinisches Reich|Oströmischen Reiches]] führte zum Ausbau von Deultum. Die Kolonie wurde Mitte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur Festung erweitert. Die rechteckige Befestigungsanlage umfasste eine Fläche von 5.000 [[Quadratmeter|m²]]. Die Stadt wurde Bischofssitz, auf den das heutige [[Titularbistum Deultum]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter entwickelte sich die Stadt zum wichtigen Grenzposten zwischen Bulgarien und Byzanz. Die Festung wurde weiter südwestlich in die bergige Landschaft des [[Strandscha]]s verlegt. Im Jahre 812 eroberte der bulgarische Herrscher [[Krum (Bulgarien)|Krum]] Develt und siedelte die dortige Bevölkerung nördlich der [[Donau]] um; an ihrer Stelle kamen Bulgaren. Krum ließ über Develt den bulgarisch-byzantinischen Grenzwall, bekannt heute als [[Erkesija]], erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach soll 863 der bulgarische Khan [[Boris I.]] in oder in der Nähe von &amp;#039;&amp;#039;Develtum&amp;#039;&amp;#039; im Beisein des byzantinischen Kaisers [[Michael III. (Byzanz)|Michael&amp;amp;nbsp;III.]] getauft worden sein. Dabei nahm er als Würdigung des oströmischen Herrschers den Taufnamen Michael an und widmete anschließend seine Regentschaft dem Ziel der [[Christianisierung]] seines Reiches. Unter Zar [[Simeon I. (Bulgarien)|Simeon I.]] wurde Develt zum Ort der Übergabe des byzantinischen Tributes.&amp;lt;ref&amp;gt;Soustal, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erhöhung des Wasserspiegels im Schwarzen Meer kam es seit Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur allmählichen Versumpfung des Mandra-Sees und des [[Fahrwasser]]s. Der Hafen verschob sich in östliche Richtung, zunächst nach [[Skafida]] und später zur heutigen Stadt Burgas. Das Leben in Develtum könnte durch die [[Osmanisches Reich|osmanische]] Eroberung der Region zum Erliegen gekommen sein. Nach dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird die Stadt nicht mehr in historischen Quellen erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Tomaschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Alten Thraker. Ein ethnologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1894, S. 131 (erste Identifizierung der Ortslage).&lt;br /&gt;
* {{RE|V,1|260||Develtos|[[Eugen Oberhummer]]|RE:Develtos}}&lt;br /&gt;
* [[Manfred Oppermann (Archäologe)|Manfred Oppermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Thraker, Griechen und Römer an der Westküste des Schwarzen Meeres&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Zaberns Bildbände zur Archäologie]]&amp;#039;&amp;#039;). Philipp von Zabern, Mainz 2007, ISBN 978-3-8053-3739-7.&lt;br /&gt;
* [[Peter Soustal]]: &amp;#039;&amp;#039;Thrakien (Thrake, Rhodope und Haimimontos)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula Imperii Byzantini]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1991, ISBN 3-7001-1898-8, S. 234–235, 509.&lt;br /&gt;
* Ch. Dimitrow: &amp;#039;&amp;#039;Die frühmittelalterliche Stadt ∆εβελτος zwischen Byzanz und Bulgarien im 8. bis ins 10. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwarzmeerküste in der Spätantike und im frühen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademie der Österreichischen Wissenschaften, Wien 1997, S. 35–45.&lt;br /&gt;
* {{DNP|3|490||Deultum|[[Iris von Bredow]]}}&lt;br /&gt;
* Jan de Boer: &amp;#039;&amp;#039;Apollonia Pontica and its Emporia, Ports of Trade?.&amp;#039;&amp;#039; In: Murielle Faudot, Arlette Fraysse, Évelyne Geny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pont-Euxin et commerce. La genèse de la „route de la soie“. Actes du IXe Symposium de Vani (Colchide), 1999.&amp;#039;&amp;#039; Presses Universitaires Franc-Comptoises, Besançon 2002, ISBN 2-84627-079-1, S. 131–132.&lt;br /&gt;
* Petar Balabanow: &amp;#039;&amp;#039;Dovelt, Deultum, Develt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rimski i rannovizantijski gradove v Bălgarija / Roman and early Byzantine cities in Bulgaria. Studies in memory of Prof. Teofil Ivanov.&amp;#039;&amp;#039; Ivray, Sofia 2002, ISBN 954-91210-2-X, S. 237–250.&lt;br /&gt;
* [[Iwan Karajotow]], Stojan Rajtschewski, Mitko Iwanow: &amp;#039;&amp;#039;История на Бургас. От древността до средата на ХХ век.&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Burgas. Von der Antike bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039;) Verlag Tafprint OOD, Plowdiw 2011, ISBN 978-954-92689-1-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Münzprägung&lt;br /&gt;
* Jordanka Jurukova: &amp;#039;&amp;#039;[[Griechisches Münzwerk]]. Die Münzprägung von Deultum.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 1973.&lt;br /&gt;
* Dimitur Draganow: &amp;#039;&amp;#039;The coinage of Deultum.&amp;#039;&amp;#039; Bobokov Bros. Foundation, Sofia 2007. ISBN 978-954-9460-03-2.&lt;br /&gt;
** Rezension: Kevin Butcher, in &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Münzblätter&amp;#039;&amp;#039; 240 (2010) S. 126–128 ([https://www2.warwick.ac.uk/fac/arts/classics/staff/butcher/butcher_sm_240.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deultum|Deultum}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nbu.bg/PUBLIC/IMAGES/File/departamenti/arheologiq/9.pdf Das Nationale archäologischer Reservat Deultum-Debelt (bulg.)] (PDF; 73&amp;amp;nbsp;kB), im Departement Archäologie der Neue Bulgarische Universität&lt;br /&gt;
* [http://www.temanews.com/index.php?p=tema&amp;amp;iid=155&amp;amp;aid=4074 Deultum] in der Zeitschrift Tema. Bericht und Fotos von den letzten Ausgrabungen.&lt;br /&gt;
* [http://greencorridors.burgas.bg/en/objects/view/45 Deultum] im Projekt Green Corridors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=42/23/14/N|EW=27/17/1/E|type=city|region=BG-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Stadt auf der Balkanhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burgas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sredez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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