<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Detzeln</id>
	<title>Detzeln - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Detzeln"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Detzeln&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T07:02:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Detzeln&amp;diff=529412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 20:16 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Detzeln&amp;diff=529412&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-18T20:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Detzeln&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waldshut-Tiengen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             =Detzeln_WT_Wappen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/40/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/19/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 387 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.63&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 320&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Tiengen/Hochrhein&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79761&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07741&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 2015-01-31 09-16-15 - Germany Baden-Württemberg Weilheim Breitenfeld.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Detzeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der Kreisstadt [[Waldshut-Tiengen]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Detzeln liegt am südöstlichen Fuß des Südschwarzwaldes im Tal der [[Steina (Wutach)|Steina]] auf einer Höhe von ca. 404&amp;amp;nbsp;m. ü. NN. Die Gemarkung Detzeln erstreckt sich im Wesentlichen über die Talauen und Berganschnitte des unteren Steinatales, das sich von Nord nach Süden erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft Detzeln gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Tierberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rehhalden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
844 wird – nach einer Abschrift 1126 aus einem [[Chartular]] des [[Kloster Rheinau|Klosters Rheinau]] –, der Ort erstmals genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Krieger, &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Wörterbuch des Großherzogtum Badens&amp;#039;&amp;#039;, 1904, Spalte 396.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Matt-Willmatt]] hingegen: „Schon im Jahre 894 wird der Ort Detzeln urkundlich genannt, in dem wohl ein eigener Adel seinen Sitz hatte. Ein Herrensitz oder Schloß findet 1341 als ‚Burgstall an der Wuhr gelegen‘ Erwähnung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Matt-Willmatt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik des Kreises Waldshut. Detzeln&amp;#039;&amp;#039;, Vocke-Verlag, Waldshut 1957, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung einer Klosterzelle ===&lt;br /&gt;
„Marquart, [[Freiherren von Krenkingen]], hatte im Jahr 1110 sein Gut in Detzeln und andere Besitzungen in der Umgegend zur Gründung einer männlichen Klosterniederlassung nach der Regel des [[Augustinus von Hippo|hl. Augustinus]] gestiftet. Diese Stiftung wurde 1152 durch eine Urkunde von König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] begünstigt und bestätigt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Hugo Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, Verlag R. Philipp, Waldshut 1926, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Matt-Willmatt]] ergänzt auf Seite 34 der &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Waldshut&amp;#039;&amp;#039;: „Um das Jahr 1111 stiftete Freiherr Marquard von Krenkingen-Weißenburg [in Detzeln] eine Zelle, die er – da er verwitwet und kinderlos war – mit all seinen Besitzungen in Grießen, Münchingen, Wutöschingen, Weilen, wahrscheinlich Weilerhof bei Riedern a. W., Reite, Raßbach und Riedern a. W. bedachte. Diese Zelle übergab er unter Abt Albert den Brüdern, die nach der Regel des hl. Augustinus hier leben sollten. Der Pfarrherr von Tiengen, wohin Detzeln gehörte und auch zehntpflichtig war, überließ ihnen den nicht geringen [[Zehnten]] im Dorf. Als Schutzherr dieser klösterlichen Niederlassung wurde Konrad von Krenkingen und für die Zukunft der jeweils älteste Sohn bestimmt.“&amp;lt;ref&amp;gt;H. Matt-Willmatt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, Waldshut 1957, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfängliche Niederlassung kann durch ihre Besitzungen 40 Jahre nach der Gründung bereits ein respektabler Bau gewesen sein, dessen politische Bedeutung auch durch die königliche Gründungsbestätigung hervorgehoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Königsurkunde 1152, die heute im [[Staatsarchiv Thurgau]] aufbewahrt wird, ist Detzeln &amp;#039;&amp;#039;Tiezelenheim&amp;#039;&amp;#039; genannt. Für die [[Mönchtum|Mönche]] ist die [[Augustinus von Hippo#Augustinus und Ordensgemeinschaften|Regel des Heiligen Augustinus]] und auch die Einsetzung der Krenkinger als Schutzvögte bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. S. 107–108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Cella („Klause“) befand sich in der Nähe des heutigen Klausenhof. Der erste Abt wird 14 Jahre nach der Gründung genannt: Abt &amp;#039;&amp;#039;Gerlo von Detzeln&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1166 wurde der Standort nicht mehr erwähnt, die Verlegung des Klosters von Detzeln nach [[Riedern am Wald]] lässt sich heute nicht mehr zweifelsfrei datieren. Im Jahr 1214 wird in einer Urkunde von Papst [[Innozenz III.]] erstmals das [[Kloster Riedern am Wald]] als neuer Standort genannt. Das [[Kloster Berau|Frauenkloster Berau]] hatte auch in Detzeln Grundzinsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Verlegung ===&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die ursprüngliche Zelle, das Gütchen Closen, der Closenhof zu Detzeln, blieb aber im Besitz des Klosters zu Riedern. Der Ort der Klostergründung wurde stets in Ehren gehalten wie auch die [[Closenhofkapelle]], die da errichtet worden war. Die Kapelle wurde immer wieder bei den notwendigen Instandsetzungen mit neuen [[Reliquien]] versehen und vom [[Bischof von Konstanz]] geweiht. 1582 wurde die schadhafte Kapelle von den Dorfbewohnern auf eigene Kosten wieder hergerichtet. […] Die [neue] dem [[Oswald (Northumbria)|hl. Oswald]] (5. 8.) geweihte und herrlich gelegene Dorfkapelle von 1582 steht heute unter [[Denkmalschutz]]. […] 1956 baute sich die Bevölkerung in einmütiger Arbeit für die zu klein gewordene Oswaldkapelle eine neue Kapelle.|Hans Matt-Willmatt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, 1957, S. 34.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detzeln gehörte später zur [[Reichsherrschaft Bonndorf|Herrschaft Bonndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
„Im [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg 1914–18]] verlor die Gemeinde Detzeln 8 Einwohner. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren 10 Gefallene und 6 Vermißte zu beklagen.“&amp;lt;ref&amp;gt;H. Matt-Willmatt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039;, 1957, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detzeln wurde am 1. Januar 1971 in die damalige Stadt Tiengen/Hochrhein eingegliedert. Diese fusionierte am 1. Januar 1975 mit Waldshut zur neuen Stadt Waldshut-Tiengen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=505 und 524}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen von Detzeln.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft ===&lt;br /&gt;
Detzeln ist eine Ortschaft im Sinne des Baden-Württembergischen Kommunalrechts. Die Ortschaft verfügt damit über eine eng begrenzte Selbstverwaltung. Organe dieser Selbstverwaltung sind der Ortschaftsrat und der Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat besteht aus sechs Ortschaftsräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung in die &amp;#039;&amp;#039;Große Kreisstadt Waldshut-Tiengen&amp;#039;&amp;#039; trägt der Leiter der Ortschaftsverwaltung die Amtsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ortsvorsteher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Amtszeit&lt;br /&gt;
!Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 – 1974&lt;br /&gt;
|Anton Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974 – 2009&lt;br /&gt;
|Erwin Schlegel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009 – 2014&lt;br /&gt;
|Norbert Thienger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014 - &lt;br /&gt;
|Esther Koch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Verkehrsanbindung des Ortes erfolgt durch die Landesstraße 159, die vom Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Tiengen&amp;#039;&amp;#039; kommend durch den Ort, entlang der &amp;#039;&amp;#039;Steina&amp;#039;&amp;#039; bis zur &amp;#039;&amp;#039;[[Steinasäge]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]] führt. Die Kreisstraße 6556 führt über den Bergrücken im Westen durch die Ortschaften [[Krenkingen]] und [[Aichen (Waldshut-Tiengen)|Aichen]] ins [[Schlücht]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;kath. Kirche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeindehaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliges Vogtshaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Porphyrwerk Detzeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.detzeln.de/ Detzeln]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=15741|Titel=Detzeln+%5BTeilort%5D|Anzeigetitel=Detzeln|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Waldshut-Tiengen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7817005-9|VIAF=247455682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Waldshut-Tiengen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
	</entry>
</feed>