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	<title>Detlev von Liliencron - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-07T16:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Frederik Adolph Axel (Detlev) Freiherr von Liliencron&amp;#039;&amp;#039;, (* [[3. Juni]] [[1844]] in [[Kiel]]; † [[22. Juli]] [[1909]] in [[Hamburg-Rahlstedt#Alt-Rahlstedt|Alt-Rahlstedt]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lyriker]], [[Prosa]]- und [[Bühnenautor]].&lt;br /&gt;
[[Datei:DLiliencron1871.jpg|mini|Detlev von Liliencron 1871 [[Datei:Liliencron Signature.gif|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Liliepor.jpg|mini|Detlev von Liliencron um 1883]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D v Lilienkron 1905.jpg|mini|Detlev von Liliencron 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Detlev.von.liliencron.jpg|mini|Detlev von Liliencron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlev [[Liliencron (Adelsgeschlecht)|von Liliencron]] wandte sich nach einer kurzen Militärkarriere und einigen Jahren in der Verwaltung seiner Leidenschaft zu und wurde freier Schriftsteller. 1883 erschien sein erster Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;[[Adjutantenritte]] und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten &amp;#039;&amp;#039;Eine Sommerschlacht&amp;#039;&amp;#039; (1887), &amp;#039;&amp;#039;Unter flatternden Fahnen&amp;#039;&amp;#039; (1888) und &amp;#039;&amp;#039;Der Heidegänger&amp;#039;&amp;#039; (1893). Seine [[Lyrik]] gilt als bedeutende Wegmarke des aufkommenden [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] des späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Detlev von Liliencron war ein Sohn des in dänischen Diensten stehenden Zollbeamten Louis [[Freiherr]] [[Liliencron (Adelsgeschlecht)|von Liliencron]] (1802–1892) und dessen Ehefrau Adeline von Harten (1808–1872). Er war ein Neffe von [[Rochus Freiherr von Liliencron]], dem Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Deutsche Biographie|Allgemeinen Deutschen Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein Vater war ein Sohn des Kapitäns und Oberkriegskommissars der dänischen Krone Andreas von Liliencron (1774–1823) und einer Leibeigenen. Wegen dieser „unstandesgemäßen“ Ehe war der Großvater Andreas von seiner Familie enterbt worden. Seine Mutter Adeline war eine Tochter des deutsch-amerikanischen Kapitäns (nach von Liliencron zuletzt General) Frederick (Friedrich) von Harten und einer Portugiesin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendjahre (1844–1875) ===&lt;br /&gt;
Nachdem er die Ausbildung am humanistischen [[Gymnasium]] (der [[Kieler Gelehrtenschule]]) ein Jahr vor dem Abitur abgebrochen hatte, absolvierte Liliencron die Realschule in [[Erfurt]] und trat 1863 in die [[Berlin]]er [[Kadettenhaus Neubau (Berlin)|Kadettenanstalt]] ein. Sein Wunsch, Kavallerieoffizier zu werden, scheiterte an fehlenden finanziellen Mitteln. Als [[preußisch]]er Infanterieoffizier nahm er am [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] (1866) und [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (1870/71) teil, wo er mehrfach ausgezeichnet wurde, seine jugendliche Kriegsbegeisterung freilich einbüßte. Wegen [[Glücksspiel]]s und der daraus resultierenden Schulden (von denen er auch später nie loskam) war er gezwungen, den aktiven Militärdienst, erstmals 1871 und 1875 dann endgültig, im Rang eines &amp;#039;&amp;#039;Premierlieutenants&amp;#039;&amp;#039; ([[Oberleutnant]]) zu quittieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsdienst (1875–1885) ===&lt;br /&gt;
Die folgende [[Emigration]] nach [[Vereinigte Staaten|Amerika]], wo er ab 1875 seinen Lebensunterhalt als Klavier- und Sprachlehrer bestritt, dauerte nicht lange. 1877 kehrte er zurück nach Deutschland. Auf Initiative seines Vaters hin wurde er weitgehend rehabilitiert (Erhalt einer kleinen Militärpension und Verwundetenzulage). Er fand 1878 eine Anstellung in der preußischen Verwaltung und heiratete Helene [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|von Bodenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1882 wurde Liliencron zum &amp;#039;&amp;#039;Hardesvogt&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;einer Art Stellvertreter des [[Landrat (Deutschland)|Landrats]] vor Ort&amp;amp;nbsp;– auf der nordfriesischen Insel [[Pellworm (Gemeinde)|Pellworm]] ernannt, die mittlerweile zu [[Preußen]] gehörte. Hier entstand sein wohl berühmtestes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Trutz, blanke Hans]]&amp;#039;&amp;#039;, daneben aber auch experimentelle, innovative Verse wie &amp;#039;&amp;#039;Betrunken&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls in diesem Jahr wurde er als ehemals aktiver, dann der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] zugeteilter Offizier zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der [[Landwehr (Militär)|Landwehr]] befördert. Im Oktober 1883 wurde er zum Kirchspielvogt in [[Kellinghusen]] ([[Holstein]]) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebemann und [[Spielsucht|unkontrollierte Spieler]] Liliencron war chronisch verschuldet und musste deshalb schon 1885, nachdem es zur [[Pfändung]] seiner Dienstbezüge gekommen war, aus dem Staatsdienst ausscheiden. Im selben Jahr wurde seine Ehe mit Helene von Bodenhausen aufgrund seiner notorischen Untreue geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freier Schriftsteller (1885–1901) ===&lt;br /&gt;
Von nun an lebte Liliencron als [[freier Schriftsteller]]. Er lernte die Gastwirtstochter Augusta Brandt kennen, die er 1887 ehelichte. In dieses Jahr fiel die Veröffentlichung des Werkes &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit adelt]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr darauf knüpfte er erste Kontakte zu den Dichtern des [[Friedrichshagener Dichterkreis]]es. Auch der [[Breslauer Dichterschule]] war Liliencron als externes Mitglied verbunden; sein Freund [[Paul Barsch]], Redakteur der Vereinszeitschrift, sammelte Spenden, um dem Dichter einen Schreibtisch zu kaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief an Paul Barsch, 16.&amp;amp;nbsp;Februar 1889. Zit. in [[Karl Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Liliencron.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fackel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;657–667, August 1924, S.&amp;amp;nbsp;64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit finanzieller Unterstützung der [[Deutsche Schillerstiftung|Schillerstiftung]] verbrachte Liliencron 1890/1891 einige Zeit in [[München]], wo einige seiner Gedichte in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesellschaft (Literaturzeitschrift)|Die Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden. Dort pflegte er unter anderem Umgang mit [[Otto Julius Bierbaum]], der in seinem Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;[[Eine empfindsame Reise im Automobil]]&amp;#039;&amp;#039; von 1903 ein Briefkapitel an ihn adressiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Titel=Otto Julius Bierbaum – Ein Poetenleben voller Ruhm und Tragik |Verlag=Gabriele Schäfer Verlag |Ort=Herne |Datum=2022 |Seiten=11 ff. (Namensregister)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 zog Liliencron nach [[Hamburg-Ottensen|Altona-Ottensen]] und nach der Scheidung von Augusta Brandt 1892 an die [[Palmaille]], in ein anderes Viertel der damals noch holsteinischen Stadt [[Hamburg-Altona|Altona]]. Er lernte [[Gustav Falke]] kennen und zählte ihn bald zu seinen Freunden. Hier verfasste er unter anderem sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Poggfred&amp;#039;&amp;#039; und lernte [[Richard Dehmel]] kennen, mit dem ein reger Kontakt entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schulden verfolgten ihn weiter, und er versuchte 1898, mit Vortragsreisen etwas Geld zu verdienen. 1899 erfolgte seine dritte und letzte Eheschließung, mit der Bauerntochter Anna Micheel. Aus akuter Geldnot schloss er sich ein Jahr später dem literarischen [[Kabarett]] [[Überbrettl]] an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   FamilieLiliencron1908.jpg|Detlev von Liliencron mit seiner dritten Frau Anna (1866–1945) und seinem Sohn Wulff&lt;br /&gt;
   AbelLiliencron.jpg|Tochter Abel (* 29. Juni 1894 in Hamburg †&amp;amp;nbsp;1969 / verh. Funder)&lt;br /&gt;
   WulffLiliencron.jpg|Sohn Wulff (* 28. März 1900 † 1966)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre (1901–1909) ===&lt;br /&gt;
1901 kam etwas Ruhe in das bewegte Leben Liliencrons. Mit Hilfe seiner Freunde gelang es ihm, eine Wohnung in Alt-Rahlstedt zu finden, und er erhielt von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] ein jährliches Ehrengehalt von 2.000 Goldmark. Zugleich erreichte sein Ruhm als Dichter einen Höhepunkt. Zu seinem 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag 1904 wurde er mit einer deutschen und österreichischen [[Festschrift]] geehrt, an der sich die bekanntesten Schriftsteller der Zeit beteiligten und die vom Maler und Illustrator [[Heinrich Lefler]] gestaltet wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Liliencron fackel.png|mini|Todesanzeige aus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fackel]]&amp;#039;&amp;#039; 285–286, 27. Juli 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 verfasste er den autobiographischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Leben und Lügen&amp;#039;&amp;#039;. In seinem letzten Lebensjahr 1909 wurde ihm zu seinen 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstag die [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Kiel]] verliehen. Seine letzte Reise führte ihn zu den Schlachtfeldern des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]]. Liliencron starb kurz darauf an einer [[Lungenentzündung]]. Sein [[Grab von Detlev von Liliencron|Grab]] befindet sich auf dem [[Rahlstedter Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof rahlstedt grab liliencron.jpg|mini|Die Figur von [[Richard Luksch]] auf dem [[Grab von Detlev von Liliencron|Liliencron-Grab]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibstil ==&lt;br /&gt;
Liliencron war einer der bedeutendsten Lyriker seiner Zeit. Sein Werk ist dabei äußerst vielgestaltig und lässt sich nur schwer einer bestimmten Literaturepoche zuordnen. Seine Gedichte sind geprägt durch die Spannung zwischen Naturalismus und [[Romantik|Neuromantik]]. Die Werke weisen Ähnlichkeiten mit der von [[Friedrich Nietzsche]] propagierten „pessimistischen [[Kulturkritik]]“ auf. Während Liliencron als Prosaautor unbedeutend blieb, beeinflusste seine Lyrik unter anderem den jungen [[Rainer Maria Rilke]] genauso wie [[Hugo von Hofmannsthal]]. Obwohl Liliencron vor allem durch Balladen wie &amp;#039;&amp;#039;Trutz, blanke Hans&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pidder Lüng&amp;#039;&amp;#039; einem breiteren Publikum bekannt wurde, übten insbesondere jene Gedichte, in denen das moderne Leben thematisiert wird, erhebliche Wirkung auf die Frühzeit des [[Expressionismus]] aus.&lt;br /&gt;
Liliencrons Großstadtgedichte wie &amp;#039;&amp;#039;Broadway in New York&amp;#039;&amp;#039; greifen bereits viele Themen auf, die von späteren Expressionisten behandelt werden. Experimentelle Gedichte wie insbesondere das als [[Bewusstseinsstrom]] gestaltete &amp;#039;&amp;#039;Betrunken&amp;#039;&amp;#039; (entstanden 1883, veröffentlicht 1893) spielen mit der Auflösung der Form und weisen bereits auf die literarische Moderne voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1883 erschienene Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Adjutantenritte&amp;#039;&amp;#039;, der auch lyrische [[Prosa]] beinhaltet, wurde von den Naturalisten, die in Liliencron einen der Ihren sahen, als eine neue lyrische Kunst bejubelt. Schon mit seinen ersten Veröffentlichungen zeigt Liliencron, dass er die Dichtkunst souverän beherrscht. Ohne Probleme verwendet er die schwierigen Formen und Vorgaben der hohen Lyrik. Er experimentiert beispielsweise mit [[Rondeau (Verslehre)|Rondeau]] und [[Ghasel]]. Aber schon die erste Sammlung zeigt auch den eigenwilligen Stil Liliencrons, der ihn von den Klassizisten ebenso wie von den Naturalisten abhebt. Liliencron reagiert feinfühliger als viele Naturalisten auf die modernen Lebensgewohnheiten. Er vermischt die verschiedenen Sinneswahrnehmungen zu einer [[Synästhesie]] und setzt diese literarisch um. Durch diese subjektiven Wahrnehmungen und Widerspiegelung seines Inneren entwickelt er seinen persönlichen Schreibstil. Er selbst distanzierte sich von den Naturalisten explizit mit dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Den Naturalisten&amp;#039;&amp;#039;. Er forderte von der Dichtkunst, sie solle „Humor und die feinste Künstlerhand“ umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schulden und die damit verbundenen Probleme machen sich in den Werken Liliencrons bemerkbar. So hatte er, gleich den [[Ästhetik|Ästheten]], eine Abneigung gegen den Lebensstil des Bürgertums. Nicht zuletzt durch diese am eigenen Leibe erfahrenen Unannehmlichkeiten schloss er sich Nietzsches [[Kulturpessimismus]] an. Liliencron hielt nicht viel von den meisten modernen Errungenschaften, vielmehr spielt in vielen seiner Gedichte die Flucht aus dem Treiben der Großstadt in eine romantisierte Landschaft eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Balladen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trutz, blanke Hans]]&amp;#039;&amp;#039; (1882/1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer weiß wo&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochsommer im Walde&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruder Liederlich&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade in g-Moll&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pidder Lüng]]&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade in U-Dur&amp;#039;&amp;#039; (1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Blitzzug&amp;#039;&amp;#039; (1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Falschmünzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostufer.net/lesebuch/gedichte/8-liliencron-die-falschmuenzer ostufer.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; (1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Golem]]&amp;#039;&amp;#039; (1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kind mit dem [[Gravensteiner]]&amp;#039;&amp;#039; (1909)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Knut der Große|Knut, der Herr]]&amp;#039;&amp;#039;, 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rantzow und die Pogwisch&amp;#039;&amp;#039;, 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit adelt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer weiß wo&amp;#039;&amp;#039;, 1880&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter flatternden Fahnen&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mäcen&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epos ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poggfred&amp;#039;&amp;#039;, 1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichte (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die früheste Gedichtsammlung Liliencrons&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Einführung von [[Heinrich Spiero]]. Gesellschaft der Bibliophilen, Leipzig 1911. Darin: &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Deiche (IV-VI)&amp;#039;&amp;#039;, ohne Jahr&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Frühling&amp;#039;&amp;#039;, 1882&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hans Töffel&amp;#039;&amp;#039;, 1882&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die gelbe Blume Eifersucht&amp;#039;&amp;#039;, 1882&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liebeslied&amp;#039;&amp;#039;, 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Adjutantenritte]]&amp;#039;&amp;#039;, 1883 ({{DTAW|liliencron_adjutantenritte_1883}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Musik kommt&amp;#039;&amp;#039;, 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Haidegänger&amp;#039;&amp;#039;, 1890&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1893&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nebel und Sonne&amp;#039;&amp;#039;, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bunte Beute&amp;#039;&amp;#039;, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gute Nacht&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel in der Not&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Spielmann&amp;#039;&amp;#039;, München 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einer Toten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glückes Genug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emiliens Grab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Laterne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein täglicher Spaziergang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märztag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einen Sommer lang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidebilder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In einer großen Stadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche im Sommer &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Strande &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heidebrand (Herr Hardesvogt, vom Whisttisch weg, viel Menschen sind in Gefahr)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das alte Steinkreuz am Neuen Markt (Berlin-Cölln war die Stadt genannt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimgang in der Frühe (In der Dämmerung um Glock zwei, Glock dreie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begräbnis&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/bub_gb_WXkHAQAAIAAJ/page/n421/mode/2up Digitalisat im Internet Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Novellen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsnovellen&amp;#039;&amp;#039;, 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039;, 1895 ([http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2006/liliencron_kriegufrieden Digitalisat der UB Bielefeld])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Sommerschlacht&amp;#039;&amp;#039;, 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kirchhof&amp;#039;&amp;#039;, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Könige und Bauern&amp;#039;&amp;#039;, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roggen und Weizen&amp;#039;&amp;#039;, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Marsch und Geest&amp;#039;&amp;#039;, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer des Majors Glöckchen&amp;#039;&amp;#039;, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Schlacht bei Stellau]] 1201&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzte Ernte&amp;#039;&amp;#039;, 1909 &amp;#039;&amp;#039;postum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;hinterlassene Novellen: &amp;#039;&amp;#039;Eine Soldatenphantasie, Der Blanke Hans, Das Muttermal, Vor Tagesanbruch, Der gelbe Kasten, Das Ehepaar Quint, Der alte Wachtmeister vom Dragonerregiment Anspach-Bayreuth&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht postum bei Schuster &amp;amp; Löffler, Berlin 1909, Vorbemerkung des Nachlaßverwalters: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten sechs Novellen hat Liliencron selbst noch druckfertig gemacht. Nur die erste, aus seiner frühesten Dichterzeit stammende, ist von mir seiner letztüblichen Interpunktionsmethode und Orthographie angepaßt worden.&amp;#039;&amp;#039; R. Dehmel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breide Hummelsbüttel&amp;#039;&amp;#039;, 1887 ([[iarchive:liliencron-breide-hummelsbuettel-ia|Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem linken Ellbogen&amp;#039;&amp;#039;, 1899&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tragödien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Trifels und Palermo&amp;#039;&amp;#039;, 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Merowinger&amp;#039;&amp;#039;, 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1885_liliencron.html Rezension zu: &amp;#039;&amp;#039;Buch der Zeit&amp;#039;&amp;#039;] von [[Arno Holz]], 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balladenchronik&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Lüge&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographie), 1908&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Up ewig ungedeelt – die Erhebung Schleswig-Holsteins im Jahre 1848&amp;#039;&amp;#039;, 1898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kirchhofe&amp;#039;&amp;#039;, in: Fünf Lieder op. 105 (1888)&lt;br /&gt;
* Johannes Brahms: &amp;#039;&amp;#039;Maienkätzchen&amp;#039;&amp;#039;, in: Fünf Lieder op. 107 (1888)&lt;br /&gt;
* [[Hans Pfitzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Müde&amp;#039;&amp;#039;, in: Drei Lieder für eine Singstimme mit Pianoforte op. 10 (1896)&lt;br /&gt;
* [[Richard Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, in: Fünf Lieder für tiefe Stimme und Klavier op. 32 (1896)&lt;br /&gt;
* Richard Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe Dich&amp;#039;&amp;#039;, in: Sechs Lieder für Stimme und Klavier op. 37 (1898)&lt;br /&gt;
* Richard Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Bruder Liederlich&amp;#039;&amp;#039;, in: Fünf Lieder op. 41 (1899)&lt;br /&gt;
* [[Max Reger]]: &amp;#039;&amp;#039;Glückes Genug&amp;#039;&amp;#039;, in: Fünf Gesänge für mittlere Singstimme und Klavier op. 37 (1899)&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Zemlinsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Trommeln und Pfeifen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tod in Ähren&amp;#039;&amp;#039;, in: Vier Lieder für tiefe Singstimme und Klavier op. 8 (um 1900)&lt;br /&gt;
* [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik kommt&amp;#039;&amp;#039; für tiefe Singstimme und Klavierbegleitung op. 54 (1901)&lt;br /&gt;
* [[Anton Webern]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimgang in der Frühe&amp;#039;&amp;#039;, in: Acht frühe Lieder für Stimme und Klavier o. op. (1901) &lt;br /&gt;
* [[Eugen d’Albert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bleicherin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ach, jung...&amp;#039;&amp;#039;, in: Fünf Lieder für eine Singstimme und Klavier op. 27 (1904)&lt;br /&gt;
* [[Alban Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiefe Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, in: Jugendlieder für Stimme und Klavier o. op. (1905)&lt;br /&gt;
* [[Rudi Stephan]]: &amp;#039;&amp;#039;Up de eensame Hallig&amp;#039;&amp;#039; für eine tiefe Stimme und Klavier o. op. (1914)&lt;br /&gt;
* [[Theodor W. Adorno]]: &amp;#039;&amp;#039;Marschlied&amp;#039;&amp;#039; für Stimme und Klavier o. op. (1934)&lt;br /&gt;
* [[Emil Nikolaus von Rezniček]]: &amp;#039;&amp;#039;Raubzug&amp;#039;&amp;#039;, in: Sieben Lieder für mittlere Singstimme und Klavier o. op. (vor 1939)&lt;br /&gt;
* [[Achim Reichel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pidder Lüng]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Trutz, blanke Hans]]&amp;#039;&amp;#039; für Singstimme und Rockband (1978)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, Kellinghusen, Naturschutzgebiet Heideflächen bei Kellinghusen NIK 3533.JPG|mini|Gedenkstein am Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Springhoe-Liliencron-Denkmal.jpg|mini|Liliencron-Denkmal am [[Gut Springhoe]]]]&lt;br /&gt;
* In Hamburg gibt es eine Liliencronstraße und einen [[Liliencronpark]] mit einem Denkmal. Ferner bestand früher ein Liliencronweg, dieser trägt heute den Namen Hemmingstedter Weg.&lt;br /&gt;
* In [[Kiel-Pries]] wurde 1920 die Liliencronstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=151 |Name=Liliencronstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Köln]]er Stadtbezirk [[Köln-Lindenthal|Lindenthal]] wurde das Wirken Liliencrons ebenfalls durch die Benennung einer Straße geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Adenauer, Volker Gröbe: &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Plätze in Lindenthal&amp;#039;&amp;#039;. J.P. Bachem, Köln 1992, ISBN 3-7616-1018-1, S. 100&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Liliencronstraße gibt es außerdem in [[Berlin-Steglitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=12|id=L351|zlb98=1218|kaupert=Liliencronstrasse-12167-Berlin|name=Liliencronstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Frankfurt-Dornbusch]].&lt;br /&gt;
* In [[Gut Springhoe|Springhoe]] bei Kellinghusen wurde 1905 in seiner Anwesenheit das Liliencron-Denkmal von [[Clemens Grundig]] am Gutshaus eingeweiht.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige [[Liliencron-Kaserne]] der Bundeswehr in [[Kellinghusen]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Gegen die Umbenennung des in Hamburg gelegenen [[Rahlstedt#Schulen|Gymnasiums Rahlstedt]] in „Detlev-von-Liliencron-Gymnasium“, die 2007 von dessen Schulleiter Volker Wolter vorgeschlagen wurde, setzte sich eine Gruppe von ehemaligen Lehrern erfolgreich zur Wehr, indem sie den Autor als [[Militarismus|Militaristen]], [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemiten]] und [[Misogynie|Frauenfeind]] darstellten, für den sich Schüler ohnehin nicht interessierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Keil: [https://www.welt.de/welt_print/kultur/article5939237/Detlev-von-Liliencron-koennen-wir-getrost-vergessen.html &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron können wir getrost vergessen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 22. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Naturschutzgebiet  [[Störkathener Heide]] gibt es einen Findling zu seinem Gedenken.&lt;br /&gt;
* In dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Höllenmühle&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Krieger]] ist Liliencron Vorbild für den „Vers-, Jagd- und Rittmeister Baron von Lautenschlager“.&amp;lt;ref&amp;gt;Torben, Dannhauer: &amp;#039;&amp;#039;„Hier draußen sind die Nächte Feste!“ – Leben und Werk Hermann Kriegers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Edition Literatur im Strom.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Band 1. Verlag Zeitkartell, Hamburg 2019, ISBN 978-3-9819059-0-8, S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des lyrischen Stils bei Detlev von Liliencron.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1936, {{DNB|571771661}} (Philosophische Dissertation Universität Königsberg 1936, XVI, 145 Seiten).&lt;br /&gt;
* Anna B. Blau: &amp;#039;&amp;#039;Stil und Abweichungen: einige syntaktisch-stilistische Merkmale in den Dichtungen Detlev von Liliencrons, Georg Trakls und Ingeborg Bachmanns&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Universitatis Upsaliensis, Studia&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Germanistica,&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Universität Uppsala / Almqvist och Wiksell [in Kommission], Stockholm 1978, ISBN 91-554-0812-5, {{OCLC|31057157}}, (Dissertation Uppsala, Universität, 1978, 223 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Volker Griese]]: &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron. Chronik eines Dichterlebens.&amp;#039;&amp;#039; MV-Verlag, Münster 2008, ISBN 978-3-86582-785-2.&lt;br /&gt;
* Detlev von Liliencron (Autor), Rimbert Spielvogel (Sprecher): &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Lebenskünstler.&amp;#039;&amp;#039; Schwanenverlag, Berkenthin 2001, ISBN 3-9807105-2-1. (1 CD)&lt;br /&gt;
* Kay Dohnke: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Leben des Detlev von Liliencron. Die Kellinghusener Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Edition Plotz, Vaale 1994, ISBN 3-924416-05-2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|552|553|Liliencron, Detlev Freiherr von|[[Günter Häntzschel]]|118572954}}&lt;br /&gt;
* Kornelia Küchmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek]], Kiel 1984. (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung).&lt;br /&gt;
* [[Hans Leip]]: &amp;#039;&amp;#039;Liliencron&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Dichter der Deutschen,&amp;#039;&amp;#039; Folge 2 [Nr. 3]), Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart 1938.&lt;br /&gt;
* Mathias Mainholz, [[Rüdiger Schütt]], Sabine Walter u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Artist, Royalist, Anarchist. Das abenteuerliche Leben des Baron Detlev Freiherr von Liliencron.&amp;#039;&amp;#039; Bautz Verlag, Herzberg 1994, ISBN 3-88309-049-2. (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung)&lt;br /&gt;
* Detlev von Liliencron und Theobald Nöthig, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1884–1909&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen,&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Jean Royer, Bautz, Herzberg 1986, ISBN 3-88309-022-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Walter Hettche]] |Titel=Ausgewählte Werke |Verlag=Wachholtz |Ort=Neumünster |Datum=2009 |ISBN=978-3-529-06135-6}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ernst Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst der Form.&amp;#039;&amp;#039; Deuerlichsche Verlagsbuchhandlung, Göttingen 1947, S.&amp;amp;nbsp;28–48. [http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2012/5760/ UB Potsdam]&lt;br /&gt;
* [[Jan Schlürmann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Helene, wie sehr bin ich doch mit Leib und Seele Soldat…“. Detlev von Liliencron als Soldat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron (1844–1909). Facetten eines bewegten Dichterlebens.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek. Kiel 2009, S.&amp;amp;nbsp;41–53.&lt;br /&gt;
* Emma-Amoene Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur im Gedicht bei Detlev von Liliencron.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Philpsophischen Fakultät Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; 1921, o.&amp;amp;nbsp;O. o. J. {{DNB|365072753}} (Philosophische Dissertation Universität Leipzig 1921, S. 32–33).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. 18 Bde. Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, Bd. 10, S.&amp;amp;nbsp;153–155. [Biogramm, Werkartikel zu „Das lyrische Werk“ von [[Hansgeorg Schmidt-Bergmann]]]&lt;br /&gt;
* Günter Häntzschel: &amp;#039;&amp;#039;Kritik an der Lyrik seiner Zeit und Suche nach neuen Möglichkeiten. Detlev von Liliencron: An meinen Freund, den Dichter.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Häntzschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedichte und Interpretationen. Vom Biedermeier zum Bürgerlichen Realismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Reclam, Stuttgart 1983 (Erstauflage 1983), ISBN 3-15-007893-8, S.&amp;amp;nbsp;419–432.&lt;br /&gt;
* Mia Henning u.&amp;amp;nbsp;a.: ‘‘Detlev von Liliencron – Pellwormer Novellen‘‘, Husumer Druck- und Verlagsgesellschaft Husum, 2023, ISBN 978-3-96717-126-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser. 1915. (Ungerader Jahrgang/Briefadel)&amp;#039;&amp;#039;. Fünfundsechzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1914, [https://archive.org/details/gothaischesgenea652unse/page/n21/mode/2up S. 555.], In: [[Internet Archive]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil B (Briefadel). 1939&amp;#039;&amp;#039;. Neunundachtzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1938.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser, B (Briefadel). 1954&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 7 der Gesamtreihe  &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1954, {{ISSN|0435-2408}}, S. 224–225. &lt;br /&gt;
* [[Heinz Stolte]]: Detlev von Liliencron, Husumer Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1980, ISBN 3-88042-102-1.&lt;br /&gt;
* Erich Maletzke: &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron: Poet und Schuldenbaron.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2011, ISBN 978-3-529-06114-1.&lt;br /&gt;
* Joachim Kersten, [[Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler)|Friedrich Pfäfflin]]: &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Liliencron. Entdeckt, gefeiert und gelesen von Karl Kraus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek Janowitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 23, Wallstein, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1782-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Detlev von Liliencron|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118572954}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118572954}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011446}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Liliencron,+Detlev+von}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|375}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|2351}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=detlev-liliencron|Titel=Detlev von Liliencron|Autor=Levke Harders}}&lt;br /&gt;
* [https://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php/Liliencron,_Detlev_(d.i.:_Friedrich_Adolph_Axel)_Freiherr_von,_1844-1909 Manuskripte und Briefe Liliencrons in Bibliotheken und Archiven], Brigham Young University, dichterwiki.lib.byu.edu, Deutsche Dichterhandschriften des Poetischen Realismus&lt;br /&gt;
* [http://www.liliencron.de/ Leben und Werk mit Fokus auf Liliencrons Lebensabend in Hamburg-Rahlstedt] bei liliencron.de&lt;br /&gt;
* [https://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za874/homepage/liliencron.htm Daten der deutschen Literatur], Server für Lehrer an der Universität Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Detlev+Liliencron+%28Freiherr+von%29%22 Detlev von Liliencron] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/toc_12071.html Korrespondenz mit Arthur Schnitzler] In: Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren&amp;#039;&amp;#039;. Digitale Edition. Hg. Martin Anton Müller, Gerd Hermann Susen und Laura Untner, [[Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage]], Wien 2018–2024. (6 Korrespondenzstücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572954|LCCN=n81022823|VIAF=27159252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liliencron, Detlev von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Detlev von Liliencron| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Pegnesischen Blumenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Naturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liliencron, Detlev von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liliencron, Friedrich Adolf Axel Freiherr von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Rahlstedt|Alt-Rahlstedt]] (Hamburg)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
	</entry>
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