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	<title>Detlev-Rohwedder-Haus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T18:38:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Detlev-Rohwedder-Haus&amp;diff=491982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-01-24T11:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Finanzministerium Wilhelmstr asv2019-07.jpg|mini|Detlev-Rohwedder-Haus, 2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Detlev-Rohwedder Haus.jpg|mini|Luftaufnahme des Gebäude&amp;amp;shy;komplexes (aus Richtung Osten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Detlev-Rohwedder-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein monumentales Bürogebäude in der [[Wilhelmstraße (Berlin)|Wilhelmstraße]] 97 / [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] 5–7 in [[Berlin]]. Das Gebäude wurde 1935/36 zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Sitz des [[Reichsluftfahrtministerium]]s errichtet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war es zunächst Sitz der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]]. Hier wurde am 7. Oktober 1949 die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gegründet. Das Haus hieß als Sitz mehrerer DDR-Ministerien fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus der Ministerien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Von 1990 bis 1994 war es der Sitz der Zentrale der [[Treuhandanstalt]]. Nach dem 3. Oktober 1990 wurde hier die Außenstelle des [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesfinanzministeriums]] (BMF) eingerichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/detlev-rohwedder-haus.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=19 BMF-Broschüre S.&amp;amp;nbsp;43] Abgerufen am 8. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1999 ist das Haus Erster Dienstsitz des BMF. Seit 1992 trägt das Gebäude den heutigen Namen nach [[Detlev Rohwedder]], dem 1991 von der [[Rote Armee Fraktion|RAF]] ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2006-1010-504, Berlin, Neubau des Reichsluftfahrtministeriums.jpg|mini|hochkant|Baustelle, 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vornutzung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1819 siedelte sich auf dem Grundstück des heutigen Detlev-Rohwedder-Hauses das [[Preußisches Kriegsministerium|Preußische Kriegsministerium]] an. Dieses wurde 1919, nach Ausrufung der [[Weimarer Republik|Republik]], in das [[Reichswehrministerium]] überführt und der Gebäudekomplex zusammen mit dem Berliner Arbeitsgericht genutzt. Nach der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] „[[Machtergreifung]]“ ging das Grundstück im Mai 1933 an das neu gegründete [[Reichsluftfahrtministerium]] über. Reichsminister der Luftfahrt war [[Hermann Göring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsluftfahrtministerium (1935–1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesfinanzministerium, Euro-Saal.jpg|mini|Heutiger Euro-Saal, hier wurde 1938 die [[Arisierung]] jüdischer Unternehmen beschlossen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Gebäudekomplex des Kriegsministeriums entsprach in Größe und Aussehen nicht dem Repräsentationsbedürfnis der Nationalsozialisten. In den Jahren 1935/1936 wurde in der [[Wilhelmstraße (Berlin)|Wilhelmstraße]] daher auf Veranlassung Görings und nach Plänen des Architekten [[Ernst Sagebiel]] ein Neubau mit über 2000 Büroräumen und ca. 112.000 m² Bürogeschossfläche errichtet. Es entstand das damals größte Bürogebäude Berlins, ausgeführt als vier- bis siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit Flachdach, ein herausragendes Beispiel für die monumentale [[Architektur im Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DDR}}&lt;br /&gt;
=== Nutzung in der Sowjetischen Besatzungszone 1945–1949 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zitat-Harro-Schulze-Boysen-apel.JPG|mini|Zitat von [[Harro Schulze-Boysen]] an der Fassade]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das kaum beschädigte Gebäude als Sitz der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland#Zentralverwaltungen|Deutschen Zentralverwaltungen]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] genutzt, die 1947 in der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]] aufgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung in der DDR als Haus der Ministerien 1949–1990 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-M0502-306, Berlin, Gründung der DDR.jpg|mini|hochkant|[[Tag der Republik (DDR)|Gründung der DDR]] am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1949 (in der Bildmitte [[Margot Honecker|Margot Feist]] und [[Wilhelm Pieck]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2003-0031, Berlin, Aufstand, Bauarbeiter.jpg|mini|hochkant=0.85|Massendemonstration vor dem Haus der Ministerien am 17. Juni 1953]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde Tagungsort des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrats]], der am 7. Oktober 1949 im großen Festsaal durch Inkraftsetzung der [[Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik|Verfassung]] die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gründete und sich als [[Volkskammer|provisorische Volkskammer]] konstituierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tag der Republik (DDR)|Gründung der DDR]] bedeutete die Umwandlung der Zentralverwaltungen in Ministerien. Der Bau wurde nun offiziell als &amp;#039;&amp;#039;Haus der Ministerien&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Jahr 1989 hatten hier folgende Ministerien und staatlichen Einrichtungen der DDR ihren Sitz:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1989|374|Ministerrat der DDR |Werk=TO |Seite=372}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ministerium der Finanzen der DDR|Ministerium der Finanzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Chemische Industrie]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Glas- und Keramikindustrie]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Leichtindustrie]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Materialwirtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Schwermaschinen- und Anlagenbau]]&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Werkzeug- und Verarbeitungsmaschinenbau]]&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Plankommission]]&lt;br /&gt;
* Staatssekretariat für Berufsbildung&lt;br /&gt;
* [[Amt für Preise]]&lt;br /&gt;
* Staatliches Amt für technische Überwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Aufstands am 17. Juni 1953]] fand eine Demonstration vor dem Gebäude statt. Heute erinnert daran das von Wolfgang Rüppel gestaltete „Denkmal für die Ereignisse des siebzehnten Juni Neunzehnhundertdreiundfünfzig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfgg.de/projekte/denkmal-17-juni-1953.html |wayback=20101224103117 |text=Denkmal für die Ereignisse des 17. Juni 1953, Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen Festsaal des Hauses, dem heutigen Matthias-Erzberger-Saal, fand am 15. Juni 1961 die Pressekonferenz statt, auf der [[Walter Ulbricht]] auf die Frage der Journalistin [[Annamarie Doherr]] nach einer möglichen Staatsgrenze am [[Brandenburger Tor]] antwortete: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, eines der berühmtesten Zitate der deutschen Nachkriegsgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Video-Textfassungen/Geschichte/textfassung-ulbricht-bau-berliner-mauer.html |titel= Walter Ulbricht und der Bau der Berliner Mauer |werk= bundesfinanzministerium.de |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Monate später, am 13. August 1961, begann der Bau der [[Berliner Mauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wurde in dem ehemaligen Büro des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|NS-Widerstandskämpfers]] und Offiziers [[Harro Schulze-Boysen]], der dort am 31. August 1942 verhaftet worden war, eine kleine Gedenkstätte für die 1969 von der [[Sowjetunion]] geehrten Widerstandskämpfer der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle Berlin]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1982 ersetzten im Haus neue [[Paternosteraufzug|Paternosteraufzüge]], die nach DDR-Baurecht erlaubt waren, die alten, während in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]] seit 1974 die Inbetriebnahme neuer Paternoster verboten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung seit der Wiedervereinigung Deutschlands (seit 1990) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] am 3. Oktober 1990 bezog das [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesfinanzministerium]] das Gebäude – zunächst noch als Außenstelle. Damals hatte dort auch die Außenstelle des [[Bundesrechnungshof]]s ihren Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1994 befand sich die Zentrale der [[Treuhandanstalt]] im Gebäudekomplex an der [[Wilhelmstraße (Berlin)|Wilhelmstraße]] 97. 1992 wurde das Gebäude in &amp;#039;&amp;#039;Detlev-Rohwedder-Haus&amp;#039;&amp;#039; umbenannt – nach dem von der [[Rote Armee Fraktion|RAF]] ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt [[Detlev Rohwedder]]. Zwischen 1994 und 1999 wurde das Gebäude umgebaut und renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 befindet sich hier an der Wilhelmstraße 97 der erste Dienstsitz des Bundesministeriums der Finanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sogenannten 1A-Flügel an der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] 5–7 sind Teile der Verwaltung des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrates]] untergebracht. Der gesamte Gebäudekomplex, einschließlich der Wandgemälde und Werke der [[Kunstschmied|Schmiedekunst]], steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandbild &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der Republik&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1950 und 1953 wurde anstelle des vorherigen großformatigen Steinreliefs marschierender Wehrmachtssoldaten mit wehenden [[Hakenkreuzfahne]]n des Bildhauers [[Arnold Waldschmidt]] (Ausführung 1937–1941)&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Das Soldatenrelief von Arnold Waldschmidt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Deutschen Reich&amp;#039;&amp;#039;, Heft Januar 1941, hrsg. vom Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP, München 1941, S. 28–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den Porträt- und Landschaftsmaler [[Max Lingner]] in der nordöstlichen Pfeilervorhalle das monumentale, 24 m lange und 3 m hohe Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der Republik&amp;#039;&amp;#039; in [[Keramikfliese|Fliesen]] aus [[Meißner Porzellan]] geschaffen. Das von dem Künstler ursprünglich konzipierte Bild eines verhaltenen Neuanfangs nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus wurde bis 1952 auf Wunsch des Generalsekretärs der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[Walter Ulbricht]], und des Ministerpräsidenten [[Otto Grotewohl]] mehrfach überarbeitet, um am Ende einen euphorischen Aufbruch der deutschen Arbeiterklasse darzustellen, der es gelingt, sich mit dem Bauernstand und der Intelligenz Deutschlands im Sinne des Sozialismus zu vereinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.in-berlin-brandenburg.com/News/Kultur/Detlev-Rohwedder-Haus.html |wayback=20100102182526 |text=Die Außenkunst am Detlev-Rohwedder-Haus: Aufbruch und Zorn.   }} Abgerufen am 13. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Detlev-Rohwedder-Haus Wandbild.jpg|mini|center|hochkant=3.9|Wandbild &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der Republik&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium der Finanzen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Detlev-Rohwedder-Haus – Architektur und Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, 48 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Görings Ministerium – Geschichte einer deutschen Machtzentrale.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, 2016, 45 Min., Buch und Regie: Gabriele Denecke, Produktion: [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] für [[Das Erste]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Orte&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 29. Februar 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/specials/dokumentarfilme-top-of-the-docs100.pdf#page=35 &amp;#039;&amp;#039;Top of the Docs. Dokumentationen in der ARD 2015/16.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;daserste.de.&amp;#039;&amp;#039; S. 35, abgerufen am 2. Juli 2017 (PDF; 8,6 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Detlev-Rohwedder-Haus}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09095987}}&lt;br /&gt;
* [https://www.drh360.de/ Virtueller Besuch im BMF] (360-Grad-Tour)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/30/31.23|EW=13/23/2.61|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4697775-2|VIAF=189634468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort der Exekutive in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelmstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Göring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesministerium der Finanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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