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	<title>Detlef Liebs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-21T21:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Persönliches foto von detlef liebs (dezember 2011).jpg|mini|Detlef Liebs (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Detlef Herbert Liebs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1936]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Rechtshistoriker]] und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Detlef Liebs wurde als Sohn von Erika Liebs, geborene Dierig (Enkelin des Geheimen Kommerzienrats  [[Friedrich Dierig]]), und Wilhelm Liebs, einem promovierten Diplomingenieur und Dozenten, in Berlin geboren. Er wuchs in [[Piława|Peilau]]/[[Woiwodschaft Niederschlesien|Schlesien]], [[Köthen (Anhalt)|Köthen]]/[[Sachsen-Anhalt|Anhalt]], [[Dornheim (Hessen)|Dornheim]]/[[Hessen]] und [[Karlsruhe]] auf. Nach dem Abitur am [[Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe]] studierte er von 1955 bis 1956 zunächst [[Rechtswissenschaften]] und [[Altgriechische Sprache|Altgriechisch]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert-Ludwigs-Universität]] in [[Freiburg im Breisgau]], von 1956 bis 1960 dann Rechtswissenschaften und Geschichte an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Zu seinen dortigen Lehrern zählten unter anderem [[Rudolf Smend (Rechtswissenschaftler)|Rudolf Smend]], [[Gerhard Leibholz]], [[Karl Michaelis (Rechtswissenschaftler)|Karl Michaelis]], [[Helmuth Plessner]], [[Alfred Heuß]], [[Jochen Bleicken]] und [[Franz Wieacker]], für den er während seiner Göttinger Studienjahre als wissenschaftliche Hilfskraft tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ersten Juristischen Staatsprüfung arbeitete er von 1960 bis 1962 bei Franz Wieacker an seiner Dissertation über ein Thema aus dem [[Römisches Recht|Römischen Recht]]. Anschließend war er zunächst [[Gerichtsreferendar]] unter anderem in Göttingen (1962 bis 1964), dann Assistent am Institut für Römisches und [[Gemeines Recht]] der Universität Göttingen bei Franz Wieacker. Zum Dr. jur. wurde er 1962 &amp;lt;!-- oder 1964?--&amp;gt;promoviert. Er habilitierte sich 1970 und erhielt die [[Venia legendi]] für Römisches Recht, [[Privatrecht|Bürgerliches Recht]] und [[Rechtsgeschichte|Privatrechtsgeschichte]] der Neuzeit. Noch im selben Jahr erfolgte der Ruf auf den Lehrstuhl für Römisches Recht, Bürgerliches Recht und Neuere Privatrechtsgeschichte der Universität Freiburg im Breisgau, wo Detlef Liebs bis zu seiner Emeritierung 2005 als ordentlicher Professor lehrte; den Ruf auf einen Lehrstuhl für Römisches Recht an der [[Universität Wien]] im Jahr 1980 lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine stets vielfältigen Kontakte zu Kollegen im Ausland führten ihn 1976 während eines Forschungssemesters nach Paris, wo er mit den Epigraphikern [[Hans-Georg Pflaum]] und [[André Chastagnol]], dem Papyrologen Joseph Modrzejewski und dem Romanisten und [[Kirchenhistoriker]] [[Jean Gaudemet]] regen fachlichen Austausch pflegte. 1984/85 war er Member der School of Historical Studies am [[Institute for Advanced Study]] in Princeton. 1989 war Detlef Liebs Visiting Fellow am [[All Souls College]] in [[Universität Oxford|Oxford]], wo er sich fachlich insbesondere mit den Kollegen [[Tony Honoré]], [[Peter Birks]], [[Fergus Millar]], John Matthews und Martin Harrison austauschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 ist Detlef Liebs Corresponding Fellow der [[British Academy]] in London, seit 2006 Korrespondierendes Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] in München. Im April 2015 wurde ihm von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Zürich]] die Ehrendoktorwürde verliehen, im April 2018 in Brasilia die Ehrendoktorwürde des Instituto Brasiliense de Direito Público.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlef Liebs’ Hauptforschungsgebiete sind neben dem Römischen Recht vor allem die Geschichte der römischen Rechtswissenschaft sowie die römische Provinzialjurisprudenz in ihrem ganzen Umfang und ihr Fortleben bis ins 8./9. Jahrhundert. Dies umfasst in seinem Werk die [[Pseudepigraphie|Pseudepigrapha]] unter den römischen Juristenschriften ebenso wie die esoterische römische Rechtsliteratur&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu vor allem: &amp;#039;&amp;#039;Esoterische römische Rechtsliteratur vor Justinian&amp;#039;&amp;#039;, in: Akten des 36. Deutschen Rechtshistorikertages Halle an der Saale 2006, hrsg. Rolf Lieberwirth u. Heiner Lück, Baden-Baden 2008, S. 40–79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/6843 |titel=Esoterische römische Rechtsliteratur vor Justinian, durchgesehene Fassung 2009 |abruf=2022-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das germanisch-römische Recht als das eigentliche [[Vulgarrecht]]. Mit seiner These, dass die römische Jurisprudenz keineswegs von Vertretern der alten Senatorenfamilien geprägt wurde, sondern die für die Entwicklung zum Weltrecht einflussreichsten Juristen von unten beziehungsweise von außen kamen, so als Plebejer [[Tiberius Coruncanius|Coruncanius]] oder – aus der [[Africa|Provinz Africa]] stammend – [[Publius Salvius Iulianus (Jurist)|Iulian]], aber auch [[Gaius (Jurist)|Gaius]], der in Rom bis zum 5. Jahrhundert ignoriert worden war, und der aus [[Tyros]] in Syrien stammende [[Ulpian]] sowie der Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;[[Sententiae Receptae]]&amp;#039;&amp;#039;, stellt sich Liebs gegen die auf [[Wolfgang Kunkel]] zurückgehende herrschende Meinung.&amp;lt;!-- bitte mit Nachweis zum Meinungsstand--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlef Liebs ist evangelisch und heiratete 1982 Katharina Bölle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermogenians iuris epitomae]]. Zum Stand der römischen Jurisprudenz im Zeitalter Diokletians&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Philologisch-Historische Klasse, Dritte Folge, Nr. 57). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1964 (Dissertation, Universität Göttingen, 1962).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reurecht des Käufers „an der Haustür“? Die Möglichkeiten des geltenden Rechts, die grundsätzliche Problematik eines besonderen Reurechts und seine Ausgestaltung im einzelnen.&amp;#039;&amp;#039; O. Schwartz, Göttingen 1970, ISBN 3-509-00511-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Klagenkonkurrenz im römischen Recht. Zur Geschichte der Scheidung von Schadensersatz und Privatstrafe.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1972, ISBN 3-525-18224-4 (Habilitationsschrift, Universität Göttingen, 1969/70).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht. Ein Studienbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Uni-Taschenbücher|UTB]].&amp;#039;&amp;#039; 465). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975; 2. Auflage ebenda 1982; 6., vollständig überarbeitete Auflage 2004, ISBN 3-8252-0465-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Provinzialjurisprudenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe II, hrsg. von [[Hildegard Temporini]], Berlin 1976, Band 15, S.&amp;amp;nbsp;288–362. Gründlich überarbeitete Fassung 2017: [https://freidok.uni-freiburg.de/data/12133 (freidok.uni-freiburg.de)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter. Zusammengestellt, übersetzt und erläutert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1982; 3. Auflage ebenda 1983; 7., vollständig überarbeitete und verbesserte Auflage 2007, ISBN 978-3-406-56294-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jurisprudenz im spätantiken Italien (260–640 n. Chr.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen, Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1987, ISBN 3-428-06157-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz in Africa mit Studien zu den [[Sententiae Receptae|pseudopaulinischen Sentenzen]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Antike in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Berlin 1993. 2. Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Bd. 44). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11617-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jurisprudenz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Reinhart Herzog]], [[Peter Lebrecht Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der lateinischen Literatur der Antike IV: Die Literatur des Umbruchs. Von der römischen zur christlichen Literatur 117 bis 284 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039;, München 1997, ISBN 978-3-406-39020-3, S.&amp;amp;nbsp;83–217.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz in Gallien (2. bis 8. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 38). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, ISBN 3-428-10936-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor den Richtern Roms. Berühmte Prozesse der Antike.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56296-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hofjuristen der römischen Kaiser bis Justinian.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 2010, ISBN 978-3-7696-1654-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der Römer und die Christen.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2015, ISBN 978-3-16-154031-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scintilla de libro legum. Römisches Vulgarrecht unter den Merowingern. Die Fuldaer Epitome der Lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 82). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2022, ISBN 978-3-428-18335-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Okko Behrends]]: &amp;#039;&amp;#039;Detlef Liebs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Index. Quaderni camerti di studi romanistici.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, 2012. S.&amp;amp;nbsp;780–793.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S.&amp;amp;nbsp;763.&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Muscheler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz: Dogmatik, Überlieferung, Rezeption. Festschrift für Detlef Liebs zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 63). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2011, ISBN 978-3-428-53163-9.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Muscheler: &amp;#039;&amp;#039;Glückwunsch. Detlef Liebs zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juristenzeitung|JuristenZeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 71. Jahrgang, Heft 20, 2016, S.&amp;amp;nbsp;1002–1004.&lt;br /&gt;
* Gabor Hamza: Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Liebs, Detlef: Römisches Recht. Ein Studienbuch. Vandenhoeck-Ruprecht, Göttingen, 1975.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Juridica Academiae Scientiarum Hungaricae.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 1981, S.&amp;amp;nbsp;237–238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115669264}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jura.uni-freiburg.de/de/institute/rgesch1/emeriti Detlef Liebs auf der Website der Universität Freiburg]&lt;br /&gt;
* Richard Wolf: [http://www.richardwolf.de/latein/liebs.htm &amp;#039;&amp;#039;Liebs, Detlef (*1936). Biographisches Stichwort.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://freidok.uni-freiburg.de/pers/13292 Veröffentlichungen von Detlef Liebs auf dem Freiburger Dokumentenserver]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115669264|LCCN=n82156735|VIAF=262672336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebs, Detlef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebs, Detlef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liebs, Detlev; Liebs, Klaus Detlef Herbert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtshistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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