<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Destination_%28Tourismus%29</id>
	<title>Destination (Tourismus) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Destination_%28Tourismus%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Destination_(Tourismus)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T17:14:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Destination_(Tourismus)&amp;diff=1884633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften und Absätze. Weiterleitungsziel, vielleicht kann man das noch weiter oben definieren?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Destination_(Tourismus)&amp;diff=1884633&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-13T17:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;. Weiterleitungsziel, vielleicht kann man das noch weiter oben definieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Destination&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sprich „deutsch“ {{IPA|ˈdɛstinaʦɪ̯oːn}}; oder &amp;#039;&amp;#039;Reiseziel&amp;#039;&amp;#039;) ist im [[Tourismus]] der [[Geographischer Raum|geographische Raum]], der das Ziel einer [[Reise]] darstellt. Tourismus findet nicht nur in der [[Freizeit]] der Reisenden statt ([[Urlaubsreise]]), sondern kann auch als [[Dienstreise|Dienst-]] oder [[Geschäftsreise]] zur [[Arbeitszeit]] gehören und hat ebenfalls ein bestimmtes Reiseziel. Insbesondere im [[Luftverkehr]] hat sich die Destination (von {{laS|destinare}}, „bestimmen, festsetzen“) als Begriff für das [[Flugziel]] durchgesetzt und später im gesamten Tourismus ausgebreitet. Von der [[Tourismuswissenschaft]] ausführlich untersucht, setzte sich der international gebräuchliche Begriff „Destination“ im gesamten deutschsprachigen Raum durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Freyer, &amp;#039;&amp;#039;Tourismus – Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 258&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tourismus-Destination ist ein Synonym für Tourismus-Ort, -Gemeinde oder -Region sowie auch für [[Stadt|Städte]], [[Landschaft]]en oder [[Kulturraum|Kulturräume]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Freyer, &amp;#039;&amp;#039;Tourismus – Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 257 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die touristische [[Nachfrage]] orientiert sich hier stets am Zielgebiet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=C-jnBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA180&amp;amp;dq=destination+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjfvdD7xIbsAhWMsaQKHT9JAK4QuwUwAHoECAUQBg#v=onepage&amp;amp;q=destination%20lexikon&amp;amp;f=false  Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus: Destinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 179 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; das gilt sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Destination kann eine [[Region]] (etwa die [[Provence]]) oder ein konkreter [[Ortschaft|Ort]] (etwa [[Avignon]] oder ein dortiges Hotel) sein. Es handelt sich um den „Kristallisationspunkt der Nachfrage“&amp;lt;ref&amp;gt;Claude Kaspar, &amp;#039;&amp;#039;Die Tourismuslehre im Grundriss&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt; einschließlich der [[Infrastruktur]]. Die Destination ist aus der Sicht der Nachfrager zu definieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus: Destinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 180&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff umfasst sowohl kleinräumige Strukturen ([[Hotel]]s, [[Resort]]s, [[Vergnügungspark]]s, in der Fachsprache auch [[Location]] genannt), oder Orte (etwa im [[Städtetourismus]]), als auch ganze Regionen (&amp;#039;&amp;#039;Tourismusregion&amp;#039;&amp;#039;, historisch gewachsen oder als Marke geprägt), [[Staat|Länder]] oder einen ganzen [[Kontinent]]. Die Größe des Gebiets, das subjektiv als Destination wahrgenommen wird, hängt dabei von der Entfernung zwischen Wohnort und Reiseziel ab. Ein Deutscher nimmt zum Beispiel i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. eine Stadt wie Stuttgart als eigenständige Destination wahr, während ein Japaner den Kontinent Europa als Destination seines Urlaubs betrachtet – und nicht explizit einzelne Städte wie Rom, Paris oder London.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus: Destinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu klassischen Begriffen wie Hotel, [[Fremdenverkehrsort]], [[Kurort]], [[Seebad]] oder [[Skigebiet]] bildet Destination den Oberbegriff und ist im allgemeinen Sinne auf kein spezifisches Angebotssegment eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebenen ==&lt;br /&gt;
Eine Destination wird durch drei Ebenen geprägt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=eXcS9Hy_1pMC&amp;amp;pg=PA69&amp;amp;dq=destination+tourismus&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjM8u7w3obsAhVM-qQKHXO3ANMQuwUwAHoECAEQBw#v=onepage&amp;amp;q=destination%20tourismus&amp;amp;f=false Elisabeth Fischer, &amp;#039;&amp;#039;Das kompetenzorientierte Management der touristischen Destination&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 67]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf der &amp;#039;&amp;#039;Makroebene&amp;#039;&amp;#039; agieren die öffentlichen Akteure wie [[Tourismusministerium]], [[Fremdenverkehrsamt]] oder [[Gemeindeverwaltung]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Mesoebene&amp;#039;&amp;#039; besteht aus einem [[Netzwerk]] von [[Unternehmen]], die beispielsweise Destinationsprodukte gestalten und vermarkten.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Mikroebene&amp;#039;&amp;#039; umfasst die [[unternehmer]]ischen Aspekte, die von [[Kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittleren Unternehmen]], auch [[Familienunternehmen]], in der Destination wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
Die Destination ist als Wettbewerbseinheit aufzufassen, die als [[strategische Geschäftseinheit]] geführt werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bieger, &amp;#039;&amp;#039;Management von Destinationen&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Destinationsmanagement und -marketing ==&lt;br /&gt;
Ursprünge des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Destinationsmanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lagen in den kommunalen [[Fremdenverkehrsverband|Fremdenverkehrsverbänden]], die eine Ortschaft als Destination darboten. Heute etabliert man typischerweise gemeinsame [[Dachmarke]]n als [[Werbeträger]]. Deren Träger sind sowohl [[privatwirtschaft]]liche (Firmen der Tourismusbranche, [[Fachverband|Fachverbände]]) wie auch staatliche Organisationen ([[Tourismusministerium|Ministerien]] und nationale oder subnationale Tourismusbehörden, etwa [[Österreich Werbung]]), es bilden sich auch übernationale Destinationsvermarkter. Die Aufgabe des [[Destinationsmanagement]]s besteht darin, aus dem Nebeneinander der verschiedenen touristischen Leistungsträger einer Destination eine strategisch geführte und profilstarke Wettbewerbseinheit für den nationalen und internationalen Tourismus entstehen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Martin Fontanari/Knut Scherhag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb der Destinationen&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 221 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptziel ist die Beeinflussung der touristischen Nachfrage durch eine angebotsprofilbezogene und gästegerechte Tourismusorganisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Luft, &amp;#039;&amp;#039;Destination Management in Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Das Destinations-Management muss primär dafür sorgen, Touristen aus dem [[Ausland]] in die Destination „hineinzuziehen“, mithin [[Incoming-Tourismus]] zu betreiben. Ein [[Destinationsmarketing]] liegt vor, wenn im Incoming-Tourismus alle touristischen Angebote vermarktet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Althof, &amp;#039;&amp;#039;Incoming-Torusimus&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 264&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Destination muss dabei als System betrachtet werden, das aus einer Vielzahl von Elementen besteht, die zueinander in Beziehung stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Laws, &amp;#039;&amp;#039;Tourism Destination Management&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 35 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Akteuren einer Destination zählen vor allem touristische Dienstleister und Leistungsträger (wie [[Hotellerie]], [[Einzelhandel]], [[Gastronomie]], [[Museum|Museen]], [[Wellness]])&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Fischer, &amp;#039;&amp;#039;Das kompetenzorientierte Management der touristischen Destination&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die vorhandene touristische Infrastruktur. Die [[Interdependenz]] einzelner [[Wirtschaftszweig]]e, ihrer Märkte, der Bevölkerung und der Umwelt ([[Ökotourismus]]) beeinflussen die [[Wettbewerbsfähigkeit]] der Destination.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus: Destinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Akteure können in einer Form zusammenarbeiten, durch welche alle touristisch relevanten [[Wertschöpfungskette]]n durch [[Marktbearbeitung]] erschlossen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Massentourismus]] ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass sich viele Urlauber zur [[Hochsaison]] dieselbe Destination aussuchen. Typische Destinationen des Massentourismus (etwa [[Mallorca]]) weisen eine [[Monostruktur]] auf, die auf Schwankungen des Tourismus sensibel reagieren und große Auswirkungen auf die [[Devisenbilanz]] eines Staates haben können. Wie die [[COVID-19-Pandemie]] gezeigt hat, können die volkswirtschaftlichen Auswirkungen in Tourismus-Destinationen erheblich sein. Das gilt auch für einzelne Touristik-Veranstalter dieser Destinationen, die darauf angewiesen sind, in der Hochsaison einen Gewinn zu erwirtschaften, der ausreicht, um auch die [[Nebensaison]] zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbunden ist eine Destination durch eine gemeinsame touristische und sonstige Infrastruktur. Bis in die 1990er Jahre konzentrierten sich die Anbieter auf das etablierte Profil und traten dadurch regional in [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] im gleichen [[Marktsegment]], aber auch zu den anderen Segmenten. Durch das globalisierte Reiseverhalten treten heute Reiseziele aber nicht mehr ausschließlich im eigenen Angebotsprofil in Konkurrenz, etwa in der Wintersaison Europas ein Skigebiet der Alpen mit dem anderen, sondern auch mit Badetourismus in den Tropen. Außerdem geht die Tendenz weg vom einschlägigen Tourismus; der Gast erwartet heute ein viel breiter gefächertes Angebot und setzt in allen Sparten ein begleitendes Angebot voraus (wie [[Wellness]], [[Veranstaltung|Events]], umfassende Tourismusinformation); er entscheidet sich auch viel spontaner, welche Art der Reise er überhaupt antritt ([[Last minute|Last-minute]]-Angebote). Daher ist man im Marktwettbewerb des Tourismus dazu übergegangen, die Destination als ein gemeinsames strategisches Geschäftsfeld zu führen. Dabei werden die einzelnen Angebote im Sinne eines [[Synergieeffekt]]s verbunden. Als identitätsstiftend wurde von der Initiative [[Kennzeichenliberalisierung]] erkannt, dass das Kfz-Kennzeichen für viele Städte das wichtigste Symbol für die Marke der Stadt bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressestelle Hochschule Heilbronn (Hrsg.)/[[Ralf Bochert]], &amp;#039;&amp;#039;Pressemitteilung zur Umfrage Kennzeichenliberalisierung&amp;#039;&amp;#039;, vom 19. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und neue Ansätze ==&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ist vermehrt Kritik an einseitig angebotsorientierten Definitionen touristischer Destinationen aufgekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaesserEtAl2013&amp;quot;&amp;gt;Christian Laesser/Pietro Beritelli, &amp;#039;&amp;#039;St. Gallen Consensus on Destination Management&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Destination Marketing &amp;amp; Management&amp;#039;&amp;#039;, 2(1), 2013, S. 46–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Hauptargument ist dabei, dass sich Touristen in ihrem Reiseverhalten nicht an den Grenzen von lokal, regional oder national definierten Destinationen orientieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BeritelliEtAl2014&amp;quot;&amp;gt; Pietro Beritelli/Stephan Reinhold/Christian Laesser, &amp;#039;&amp;#039;Prozessorientierung im Destinationsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Marketing Review St. Gallen&amp;#039;&amp;#039;, 31(6), 2014, S. 34–47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie überschreiten diese Grenzen in unterschiedlichen Bewegungs- und Aktivitätsmustern (etwa Rundreisen mit Fly-and-Drive oder Hub-and-Spoke Muster mit Übernachtung an einem zentral gelegenen Ort und Tagesausflügen in unterschiedliche Destinationen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HydeEtAl2009&amp;quot;&amp;gt;Kenneth F. Hyde/Christian Laesser, &amp;#039;&amp;#039;A structural theory of the vacation&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Tourism management&amp;#039;&amp;#039;, 30(2), 2009, S. 240–248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wird angebotsseitig versucht, diesem flexiblen Nachfrageverhalten mit statischen und hierarchischen Strukturen gerecht zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BeritelliEtAl2013&amp;quot;&amp;gt;Pietro Beritelli/Stephan Reinhold/Christian Laesser/Arnold Kappler, &amp;#039;&amp;#039;Das St.Galler Modell für Destinationsmanagement – Geschäftsfeldinnovation in Netzwerken&amp;#039;&amp;#039;, Institut für systemisches Management und Public Governance (IMP-HSG), 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neue Ansätze wie das St. Galler Modell für Destinationsmanagement (SGDM)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sgdm.ch/ Universität St. Gallen, &amp;#039;&amp;#039;Das St. Galler Modell für Destinationsmanagement&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; definieren daher Destinationen als variable und vielfältige Aktivitätsräume basierend auf strategischen Besucherströmen (kurz: SBS), um dem effektiven Nachfrageverhalten besser gerecht zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BeritelliEtAl2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BeritellietAl2014b&amp;quot;&amp;gt;Pietro Beritelli/[[Thomas Bieger]]/Christian Laesser, &amp;#039;&amp;#039;The New Frontiers of Destination Management Applying Variable Geometry as a Function-Based Approach&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Travel Research&amp;#039;&amp;#039;, 53(4), 2014, S. 403–417.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sozialwissenschaftlich orientierten Reiseforschung werden die Wechselwirkungen zwischen touristischen Bedürfnissen und Praxen einerseits und den ökonomischen Interessen von Veranstaltern und Anbietern in den Zielgebieten andererseits beleuchtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pechlaner2017&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Thurner, &amp;#039;&amp;#039;Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen: Über die Wechselwirkungen zwischen Reisepraxis, Länderimages und Destination Branding&amp;#039;&amp;#039;, in: Harald Pechlaner/Michael Volgger (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft auf Reisen – Eine Reise in die Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Springer VS/Wiesbaden, 2017, S. 225–238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Eventmarketing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pietro Beritelli, Christian Laesser, Stephan Reinhold und Arnold Kappler&lt;br /&gt;
   |Titel=Das St.Galler Modell für Destinationsmanagement – Geschäftsfeldinnovation in Netzwerken&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=IMP-HSG&lt;br /&gt;
   |Ort=St. Gallen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9523471-7-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Thomas Bieger]] |Titel=Management von Destinationen |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=7. |Verlag=Oldenbourg |Ort=München/Wien |Datum=2007 |Seiten= |ISBN=978-3-486-58628-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Schuler&lt;br /&gt;
   |Titel=Management der Bildung und Veränderung von Destinationen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dr. Kovač&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8300-7720-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4177622-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4177622-7|LCCN=sh85136255|NDL=00564903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region|!Destination #Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismusdestination|!Destination]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
	</entry>
</feed>