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	<title>Desider Friedmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Desider_Friedmann&amp;diff=1672758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-03-02T19:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Desider Friedmann.jpg|mini|Desider Friedmann 1929]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Desider Friedmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[24. November]] [[1880]] in [[Boskovice|Boskowitz]], [[Österreich-Ungarn]]; gest. [[Oktober]] [[1944]] im [[KZ Auschwitz]]) war ein österreichischer [[Zionismus|Zionist]], [[Rechtsanwalt]] und Präsident der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]] (IKG), der Opfer des [[Holocaust]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Desider Friedmann war der Sohn von Samuel und Ernestine Friedmann. Er studierte Rechtswissenschaften und wurde [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Danach war er als niedergelassener Rechtsanwalt in [[Wien]] tätig. Er war mit Ella (1897–1944), geborene Stiassni, seit Januar 1921 verheiratet und hatte mit ihr die Töchter Hedwig (* 1923) und Ernestine (* 1921). In Wien lebte die Familie bis 1934 in der Albertgasse 26 und danach an der Börsegasse 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLAIMS&amp;quot;&amp;gt;CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL: &amp;#039;&amp;#039;Aktenzeichen: CV96-4849 betreffend das Konto des Kontoinhabers Desider Friedmann.&amp;#039;&amp;#039; (Inoffizielle Übersetzung des englischen Originaltextes) [https://www.crt-ii.org/_awards/_apdfs/Friedmann_Desider_trans.pdf (pdf; 26&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedmann war [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der [[Jüdische Studentenverbindung|jüdischen Akademischen Verbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Libanonia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Schubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des österreichischen Judentums&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-77700-7, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedmann war Mitglied im Zionistischen Landesverband für Österreich (ZLVfÖ) und zeitweise deren Vorsitzender. Er wurde 1921 Vizepräsident der IKG Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai, Paul R Mendes-Flohr, Steven M Lowenstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 1997, ISBN 3-406-39706-9, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Friedmann wurde 1933 erstmals ein Zionist Präsident der IKG in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Evelyn Adunka]]: {{Webarchiv |url=http://www.christenundjuden.org/de/?item=1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Israelitische Kultusgemeinde nach 1945 und ihre heutigen Probleme&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071019065344}}, 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 erfolgte seine Berufung in den [[Staatsrat (Österreich 1934–1938)|Staatsrat]] des [[Ständestaat (Österreich)|Bundesstaates Österreich]], dem er bis 1938 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai, Paul R Mendes-Flohr, Steven M Lowenstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 1997, ISBN 3-406-39706-9, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrude Enderle-Burcel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berta Zuckerkandl – Gottfried Kunwald. Briefwechsel 1928–1938.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 2018, ISBN 978-3-205-20775-7, Biographischer Anhang, S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das [[NS-Staat|nationalsozialistische Deutsche Reich]] wurde die jüdische Gemeinde Wiens am 18. März 1938 durch [[Schutzstaffel|SS]]-Angehörige geschlossen und Friedmann mit seinen beiden Vizepräsidenten, [[Robert Stricker]] als auch [[Jakob Ehrlich]] (1877–1938), und dem Amtsdirektor der IKG [[Josef Löwenherz]] sowie weiteren jüdischen Funktionären im Zuge der nationalsozialistischen Judenverfolgung verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Shoshana Duizend-Jensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds: „Arisierung“ und Restitution.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-56787-X, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Kumar: &amp;#039;&amp;#039;Land der Verheißung – Ort der Zuflucht: Jüdische Emigration und nationalsozialistische Vertreibung aus Österreich nach Palästina 1920 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Centrums für Jüdische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 26). Studienverlag, 2016, ISBN 978-3-7065-5419-0, S. 130f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Razzia waren bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten der IKG Spendenbelege für die [[Vaterländische Front]] gefunden worden. Die Wahlkampfspenden in Höhe von 800.000 Schilling für eine Organisation, die für Eigenstaatlichkeit [[Österreich]]s eintrat, waren der offizielle Grund für die Inhaftierungen. [[Adolf Eichmann]] erpresste nach dem Quittungsfund von der IKG die Zahlung desselben Betrages, indem Friedmann und weitere Präsidiumsmitglieder Anfang April 1938 mit dem ersten „[[Prominententransport]]“ in das [[KZ Dachau]] eingeliefert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Mehlhausen, [[Bruno Bettelheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben lernen: Gedenken an Bruno Bettelheim&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, 1991, ISBN 3-16-145728-5, S. 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sogenannter „Schutzhaft-Jude“ erhielt er die [[Häftlingsnummer]] 13.921. Am 13. April 1938 wurde er an die Wiener [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] überstellt. Vom 25. September 1938 bis zum  10. Mai 1939 war Friedmann im [[KZ Buchenwald]] inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doew&amp;quot;&amp;gt;[https://www.doew.at/erinnern/fotos-und-dokumente/1938-1945/der-erste-dachau-transport-aus-wien-1-april-1938/friedmann-desider-dr Friedmann, Desider Dr.] auf http://www.doew.at/&amp;lt;/ref&amp;gt; Das NS-Regime untersagte ihm, nach der Entlassung weiterhin leitende Funktionen bei der jüdischen Gemeinde zu übernehmen. Er durfte nicht aus dem Reichsgebiet ausreisen und wurde in Wien unter Hausarrest gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erika Weinzierl]], [[Otto Dov Kulka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung und Neubeginn. Israelische Bürger österreichischer Herkunft&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau-Verlag, Wien / Köln / Weimar 1992, ISBN 3-205-05561-6, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Terezin money 7561.JPG|mini|Banknoten des Ghettos]]&lt;br /&gt;
Am 24. September 1942 wurde Friedmann gemeinsam mit seiner Ehefrau in das [[Ghetto Theresienstadt]] deportiert. Dort gehörte er bald dem von der SS kontrollierten „[[Judenrat|Ältestenrat]]“ an und wurde am 24. November 1942 Stellvertreter von [[Jakob Edelstein]] als Nachfolger des verstorbenen [[Heinrich Stahl (Gemeindevorstand)|Heinrich Stahl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Günther Adler: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort Jeremy Adler, Göttingen 2005, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Theresienstadt musste er die &amp;#039;&amp;#039;Bank der Jüdischen Selbstverwaltung&amp;#039;&amp;#039; leiten, die eigene Banknoten herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Günther Adler: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort Jeremy Adler, Göttingen 2005, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ghetto-theresienstadt.de/pages/b/bank.htm Bank der Jüdischen Selbstverwaltung] auf www.ghetto-theresienstadt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war er gezwungen in dem ab Spätsommer 1944 im Ghetto gedrehten [[Propagandafilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Theresienstadt (Film)|Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet]]&amp;#039;&amp;#039; den Bankdirektor darzustellen. Vor Vertretern des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuzes]] musste er Vorträge halten und sich in einem Wagen durch das Ghetto chauffieren lassen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau wurde er im Oktober 1944 mit einem der letzten Transporte nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ghetto-theresienstadt.de/pages/f/friedmannd.htm Desider Friedmann] auf www.ghetto-theresienstadt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beiden Töchter, die 1938 und 1939 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] [[Auswanderung|emigrieren]] konnten, erhielten 2002 durch ein Schiedsgericht für [[Nachrichtenloses Vermögen|nachrichtenlose Konten]] den Betrag von 47.400 [[Schweizer Franken]] von einem Schweizer Konto Desider Friedmanns zugesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLAIMS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1957 wurde im [[Leopoldstadt|2. Bezirk]] der Stadt Wien auf dem Grundstück Ferdinandstrasse 23, wo sich bis zu den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] der [[Leopoldstädter Tempel]] befand, im Gedenken an Friedmann ein gemeindeeigenes Wohnhaus errichtet. Der Neubau wurde als &amp;#039;&amp;#039;Desider-Friedmann-Hof&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zionistischer Landesverband Wien: &amp;#039;&amp;#039;Feierliche Einweihung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme – Organ der allgemeinen Zionisten in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 104, Dezember 1957, S. 5.  {{Webarchiv |url=http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2008/38056/original/Stimme_NF_104.pdf |text=(edocs.ub.uni-frankfurt.de; pdf; 2,0&amp;amp;nbsp;MB) |wayback=20140808051027}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Wien ehrte zudem 1990 das Gedenken an Desider Friedmann mit dem [[Desider-Friedmann-Platz]] im [[Innere Stadt (Wien)|1. Bezirk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Avraham Barkai]], [[Paul Mendes-Flohr]], [[Steven M. Lowenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 1997, ISBN 3-406-39706-9.&lt;br /&gt;
* [[Hans Günther Adler]]: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort [[Jeremy Adler]]. Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-694-6 (Reprint der 2., verb. Auflage. Mohr-Siebeck, Tübingen 1960. 1. Aufl. ebenda 1955).&lt;br /&gt;
* Claims Resolution Tribunal: &amp;#039;&amp;#039;Aktenzeichen: CV96-4849 betreffend das Konto des Kontoinhabers Desider Friedmann.&amp;#039;&amp;#039; (Inoffizielle Übersetzung des englischen Originaltextes) [https://www.crt-ii.org/_awards/_apdfs/Friedmann_Desider_trans.pdf (pdf; 26&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
*[[Gertrude Enderle-Burcel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – ständisch – autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 78.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Marianne Enigl]] |Titel=In jedem Fall trägt der Jude die Verantwortung (Teil 2) |Sammelwerk=[[Profil (Zeitschrift)|Profil]] |Band=Ausgabe 28 |Datum=2007-07-09 |Seiten=36 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Marianne Enigl]]: [http://www.profil.at/articles/0726/560/177186/zeitgeschichte-die-buerokratie-opfer-oesterreichs-juden-ihr-leben-sterben &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte: Die Bürokratie der Opfer - Österreichs Juden: Ihr Leben und ihr Sterben.&amp;#039;&amp;#039;] (Teil 1). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|Profil]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 27, 2. Juli 2007, S. 30 ff.&lt;br /&gt;
* [http://collections.jewishmuseum.cz/index.php/Browse/modifyCriteria/facet/people_facet/id/50399/mod_id/0 Dokumente zu Desider Friedmann] in den Sammlungen des [http://www.jewishmuseum.cz/ Jüdischen Museums in Prag].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1234218518|LCCN=no2017033365|VIAF=3411148997682759870008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedmann, Desider}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prominenter Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedmann, Desider&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Boskovice|Boskowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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