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	<title>Desenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Desenberg&amp;diff=503519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Theoduuin: Redundante Bezeichnung &quot;sächsisch-germanisch&quot; zu &quot;altsächsisch&quot; geändert. &quot;Germanisch&quot; ist kein religionswissenschaftlicher, sondern ein ethnologischer Begriff. Die Altsachsen waren sowohl vor, als auch nach der Christianisierung &quot;germanisch&quot;. Verlinkung zu &quot;Sachsen (Volk)&quot; beibehalten.</title>
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		<updated>2025-08-18T20:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Bezeichnung &amp;quot;sächsisch-germanisch&amp;quot; zu &amp;quot;altsächsisch&amp;quot; geändert. &amp;quot;Germanisch&amp;quot; ist kein religionswissenschaftlicher, sondern ein ethnologischer Begriff. Die Altsachsen waren sowohl vor, als auch nach der Christianisierung &amp;quot;germanisch&amp;quot;. Verlinkung zu &amp;quot;Sachsen (Volk)&amp;quot; beibehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Desenberg (Westansicht).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
|HÖHE= 343.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Daseburg]]; [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/30/1.6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/11/54/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
|TYP= [[Basaltkegel]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Burg Desenberg|Burgruine Desenberg]] mit Bergfried ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Der desenberg.JPG|mini|Sicht von Ostnordosten auf den Desenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Desenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Daseburg]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Höxter]] ist mit {{Höhe|343.6|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} die markanteste Erhebung der [[Warburger Börde]], einer relativ ebenen, fruchtbaren [[Börde]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;landschaft. Der Berg ist eine von der [[Burg Desenberg|Burgruine Desenberg]] gekrönte [[Basalt]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kuppe und ein Zeugnis der jüngeren Erdgeschichte, des [[Vulkanismus]], aber auch des mittelalterlichen Lehns- und Kriegswesens. Seine heutige Form erhielt der Desenberg durch Verwitterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Desenberg erhebt sich in [[Ostwestfalen]] rund 3,5&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich der [[Warburg]]er Innenstadt, 8&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich der Stadt [[Borgentreich]], 12&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt [[Hofgeismar]] und 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich vom dörflichen Warburger Stadtteil [[Daseburg]]. Etwa 1,7&amp;amp;nbsp;km südlich verläuft in West-Ost-Richtung die [[Diemel]] am Berg vorbei, 2,3&amp;amp;nbsp;km östlich in Nord-Süd-Richtung deren Zufluss [[Eggel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topographie ===&lt;br /&gt;
Der Desenberg ist ein weithin sichtbarer, kegelförmiger [[Inselberg]], dessen Gipfel sich in der eher flach gegliederten Warburger Börde rund 190&amp;amp;nbsp;m{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} hoch über die südlich fließende Diemel und etwa 100 bis 150&amp;amp;nbsp;m{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} über seine Umgebung erhebt. Er ist Zeugnis des tertiären ostwestfälischen Basaltvulkanismus, ein [[Gang (Geologie)|Basaltgang]] schützte die Gesteine in seiner unmittelbaren Umgebung vor Abtragung. Der Desenberg ist der einzige echte Vulkanberg [[Westfalen]]s; der etwa acht Kilometer entfernte Hüssenberg wurde bis 1930 als Steinbruch genutzt und ist nicht mehr vollständig erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hubertus Hagemeier |Titel=Sagenhaftes aus dem Hochstift Paderborn |Verlag=Sutton |Datum=2011 |Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Desenberg bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Oberes Weserbergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;36), in der Haupteinheit [[Warburger Börde]] (360) und in der Untereinheit [[Große Börde]] (360.0) die [[Singularität (Geographie)|Singularität]] &amp;#039;&amp;#039;Desenberg&amp;#039;&amp;#039; (360.00).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL111&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Desenberg gilt als lehrbuchmäßiges Musterbeispiel für eine durch selektive Erosion weniger resistenter Nebengesteine (hier [[Tonstein]] des [[Keuper]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000, Blatt 4520 Warburg. Auszug aus dem Fachinformationssystem Geologie, herausgegeben vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen 2014. [https://www.opengeodata.nrw.de/produkte/geologie/geologie/GK/ISGK50/GK50analog/ download]&amp;lt;/ref&amp;gt;) herausgeschälte vulkanische [[Schlot (Geologie)|Schlotfüllung]], einen sogenannten Schlotstiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roland Vinx]]: Gesteinsbestimmung im Gelände. Springer-Spektrum Verlag, Berlin und Heidelberg, 4. Auflage 2015. ISBN 978-3-642-55417-9. S. 135, Abb. S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gestein wurde in alten Bearbeitungen als [[Limburgit]], ein glasreicher Alkalibasalt, bestimmt. Es enthält [[Xenolith]]e aus [[Peridotit]] des Erdmantels, sogenannte Olivinbomben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Zirkel: Lehrbuch der Petrographie. Dritter Band. Wilhelm Engelmann Verlag, Leipzig, 2. Auflage 1894, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. Risse: Ueber norddeutsche Basalte aus dem Gebiete der Weser und den angrenzenden Gebieten der Werra und Fulda. Jahrbuch der Königlich Preußischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie zu Berlin für das Jahr 1897: 3-102, auf S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Desenberg ist ein nordwestlicher Ausläufer des [[Nordhessisches Vulkangebiet|Nordhessischen Vulkangebiets]], mit vulkanischer Aktivität mit Schwerpunkt im Obermiozän vor 13 bis 14 Millionen Jahren, in einer damals weitgehend ebenen Landschaft nahezu auf Meeresspiegel-Niveau. Die heutige Situation geht auf spätere Hebungsvorgänge mit anschließender Erosion zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Hofbauer: Vulkane in Deutschland. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2016, aktualisiert 2021, ISBN 978-3-8062-4274-4. Kap. 15 Tertiärer Vulkanismus der Hessischen Senke, S. 158–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwalbenschwanz Desenberg 2014.jpg|links|mini|[[Schwalbenschwanz (Schmetterling)|Schwalbenschwanz]] im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Desenberg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auf dem Desenberg liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Desenberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;81519; 1983 ausgewiesen; 30&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß). Zudem befinden sich dort Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Südlicher Kreis Höxter&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;324936; 1982; 229,34&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]). Auf der Gipfelregion des Berges liegt im Bereich oberhalb der 300-m-[[Höhenlinie]] das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Desenberg&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;4421-303; 3&amp;amp;nbsp;ha).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Sage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Irminsul als Weltenbaum.jpg|mini|Der Desenberg gilt als möglicher Standort der [[Irminsul]] (hier als Illustration nach dem [[Kreuzabnahmerelief an den Externsteinen]]).]]&lt;br /&gt;
Oberflächenfunde belegen, dass im Umfeld des Desenbergs schon früh Menschen lebten. Im Jahr 1995 wurde bei Arbeiten an einer Gasleitung der &amp;#039;&amp;#039;[[Daseburger Kreisgraben]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt. Die Anlage ist auf den Desenberg ausgerichtet, der von der Mitte des Grabens gesehen die Untergangsposition der Sonne zur Sommersonnenwende im fünften vorchristlichen Jahrtausend anzeigt. Der Berg war vermutlich später eine [[Germanen|germanische]] Kultstätte. Der Desenberg wird als ein möglicher Standort der [[Irminsul]], eines frühmittelalterlichen [[Sachsen (Volk)|altsächsischen]] Heiligtums, diskutiert. Ein weiterer in Frage kommender Standort, die [[Eresburg]] bei [[Marsberg]], liegt nur 30 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit dem Desenberg wird oft die Sage um den Spiegelritter genannt, in der ein tapferer Sachse einen auf dem Berg lebenden Drachen durch das Spiegelbild in seinem Schild erschrecken und töten kann. Hierauf dürfte auch der Name des Adelsgeschlechts von [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel (zum Desenberg)]] (zum Beispiel [[Liste der Äbte von Corvey|Witukind von Spiegel zum Desenberg]] oder [[Heinrich von Spiegel zum Desenberg]]) zurückgehen, dessen Wappen als Hinweis auf die Heldentat drei Spiegel zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch [[Karl der Große]] schlummert der Sage nach im Desenberge. Das ganze Mittelalter hindurch spielten [[Bergentrückung|bergentrückte]] [[Friedenskaiser]] wie Kaiser Friedrich Barbarossa, sein Enkel Friedrich&amp;amp;nbsp;II., Karl der Große, Friedrich der „Freidige“, wie auch andere dieses Namens &amp;#039;&amp;#039;Friedrich =&amp;amp;nbsp;Friedensfürst&amp;#039;&amp;#039;, so auch die Lichtfürsten Sigfrid und Widukind (Wittekind), der Sage nach eine Rolle. Und so soll in diesem Sinne auch Karl der Große, der im Desenberge verzaubert schläft, der wiedererwartete Kaiser werden. Und vom Mythos Kaiser Karls des Großen erzählt man sich vom Desenberge folgende Sage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tief im Desenberge sitzt der Kaiser mit seinen Rittern und ruht sich von seinen Siegen aus. Sein langer Bart ist durch den Tisch gewachsen. Oft fragt er die Zwerge, die um ihn versammelt sind, nach der Jahreszahl. Wenn die Zeit gekommen ist, will er mit seinen Heerführern aus dem Berg hinausgehen, um das große Kaiserreich wiederherzustellen und um eine goldene Zeit voll Frieden und Glück heraufzuführen. Hirten, die am Desenberg ihr Vieh hüteten, sind oft beim Kaiser gewesen. Mit einer Springwurzel schlossen sie den Berg auf. Manchmal haben sie ihm ihre schönsten Lieder vorgeflötet und sind reichlich beschenkt worden. Ein Bäcker aus Warburg hat einmal dem Kaiser ein Körbchen voll Weißbrot gebracht und erhielt dafür reichen Lohn.&amp;#039;&amp;#039; (s.&amp;amp;nbsp;a.: [[Bergentrückung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Desenberg mit der [[Burg Desenberg]] kam um 1250 in den Besitz der Familie von [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel]]. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert spaltete sich die Familie in die Linien Spiegel zum Desenberg und Spiegel zu Peckelsheim. Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verließen die Spiegel den Desenberg und bezogen Rittersitze in der Nähe, namentlich in [[Bühne (Borgentreich)|Bühne]], [[Gut Rothenburg|Rothenburg]], [[Gut Klingenburg|Klingenburg]], [[Übelngönne]] und [[Gut Dalheim|Dalheim]]. Bis heute befinden sich der Berg und die [[Burg Desenberg|Burgruine Desenberg]] im Besitz der Grafen von Spiegel zum Desenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg auf dem Desenberg hatte eine strategisch vorteilhafte Lage, da von dort die Wege um die Burg einsehbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsmöglichkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DesenbergGermany ViewFromRuin.jpg|mini|Sicht vom Desenberg nordostwärts in die [[Warburger Börde]] mit Dorf [[Daseburg]]&amp;lt;!--vorne--&amp;gt;, zum [[Deiselberg]] (links vom [[Windpark]]) und [[Weserbergland]] (am Horizont)]]&lt;br /&gt;
Vom Desenberg und insbesondere vom Turm der frei zugänglichen Burgruine Desenberg fällt der Blick auf die [[Warburger Börde]] und in der Ferne zum [[Weserbergland]], unter anderem mit dem [[Reinhardswald]], zum [[Habichtswälder Bergland]] bei [[Kassel]], [[Rothaargebirge]] und [[Eggegebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Am Desenberg führt nördlich etwa in Südwest-Nordost-Richtung die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;838 von Warburg nach Daseburg vorbei. Oberhalb des an dieser Straße nordwestlich des Berges gelegenen [[Gutshof|Guts]] Rothehaus befindet sich am nördlichen Berghang ein Parkplatz mit [[Schild (Zeichen)#Schautafeln|Schautafeln]] zum Berg und zur Burgruine, von dem ein etwa spiralförmig angelegter Pfad von rund 800&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoMpMess&amp;quot; /&amp;gt; Länge aufwärts zum Gipfel mit der Ruine führt. Die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Gut Rothehaus&amp;#039;&amp;#039; wird von Bussen der Linie&amp;amp;nbsp;R34 des [[Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter|Nahverkehrsverbunds Paderborn-Höxter]] angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;BL111&amp;quot;&amp;gt;Martin Bürgener: [http://geographie.giersbeck.de/karten/111.pdf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 111, Arolsen&amp;#039;&amp;#039;], aus dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]], &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme&amp;#039;&amp;#039;, Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg, 1963 (siehe oben rechts; PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;GoMpMess&amp;quot;&amp;gt;Länge per Funktion &amp;#039;&amp;#039;Entfernung messen&amp;#039;&amp;#039; auf [[Google Maps]] (&amp;#039;&amp;#039;Satellit&amp;#039;&amp;#039;-Image)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Aufgebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Desenberg und Plesse&amp;#039;&amp;#039;. In: Plesse-Archiv 27 (1991), S. 208–217.&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Theodor Liborius Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Desenberg bei Warburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wigand’s Archiv für Geschichte und Alterthumskunde Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 1.&amp;amp;nbsp;Bd. (1825), 2.&amp;amp;nbsp;Heft, S.&amp;amp;nbsp;25–48 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10022109.html?pageNo=167 Digitalisat]) und S.&amp;amp;nbsp;110–112 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10022109.html?pageNo=252 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Peine und [[Cornelia Kneppe]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Desenberg bei Warburg-Daseburg, Kreis Höxter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 16). 2. Auflage, Altertumskommission für Westfalen, Münster 2014 ([https://www.altertumskommission.lwl.org/media/filer_public/42/94/4294322f-d20f-49fb-802d-939f1611cf3a/fbw_16_2014.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.desenberg.de/ Galerie von Fotos des Desenbergs]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=378&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Hans-Werner Peine, Cornelia Kneppe: Der Desenberg bei Warburg, Kreis Höxter]&lt;br /&gt;
* [http://www.sternfreunde-muenster.de/pdf/hellweg200b.pdf Wolfhard Schlosser: Der Daseburger Kreisgraben, in „Archäoastronomische Objekte der Hellweg-Region&amp;amp;nbsp;2“] (PDF; 741&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254775|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich D 09.10 Warburg-Daseburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landadelssitze im Hochstift Paderborn um 1665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7853318-1|VIAF=248361257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Warburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Westhessischen Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Theoduuin</name></author>
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