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	<title>Derwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Derwitz&amp;diff=2792479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
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		<updated>2026-04-20T06:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Werder (Havel)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/24/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/49/24/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 31&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 420&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.werder-havel.de/jugend-familie-soziales/die-stadt/die-ortsteile.html |titel=Unsere Ortsteile |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Werder (Havel) |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14542&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033207&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Werder Derwitz Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =  Kirche am Dorfanger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Derwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120690656656-werder-havel Auflistung als Ortsteil von Werder (Havel) im Kommunalverzeichnis Brandenburg], &amp;lt;small&amp;gt;abgerufen am 20. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stadt [[Werder (Havel)]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] im Land [[Brandenburg]]. Er war bis zur Eingliederung am 26. Oktober 2003 eine selbstständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eingliederung&amp;quot; /&amp;gt; Der Hügel „Spitzer Berg“ nördlich des Ortes war Schauplatz des ersten Fluges der Menschheit durch [[Otto Lilienthal]] im Jahr 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Derwitz liegt zwischen [[Groß Kreutz (Havel)]] und [[Glindow]] in der Westhälfte des Landes [[Brandenburg]] direkt an der [[Bundesstraße 1|B&amp;amp;nbsp;1]] und der [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]]. Es ist über die Autobahnabfahrt Groß Kreutz gut zu erreichen. Der Ortskern liegt ca. 8,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von der Kernstadt Werder (Havel) entfernt. Derwitz liegt auf {{Höhe|31|DE-NHN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort grenzt im Norden an [[Krielow]], Ortsteil der amtsfreien Gemeinde [[Groß Kreutz (Havel)]], im Osten an [[Plötzin]], Ortsteil der Stadt Werder (Havel), im Süden an [[Göhlsdorf]], Ortsteil der amtsfreien Gemeinde [[Kloster Lehnin]], und im Westen an [[Bochow (Groß Kreutz (Havel))|Bochow]] und [[Groß Kreutz]] (beides Ortsteile der Gemeinde Groß Kreutz (Havel)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Derwitz Urmesstischblatt 3542 Groß Kreutz 3642 Lehnin 1839 combined.jpg|mini|Derwitz auf den Urmesstischblättern 3542 Groß Kreutz und 3642 Lehnin, von 1839, kombiniert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MuehlenbergDerwitz.jpg|mini|[[Otto Lilienthal|Lilienthal]] bei einem Gleitflug 1891 am Spitzen Berg nördlich von Derwitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vierlindenhof2005 004.jpg|mini|Vierlindenhof am Dorfanger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ursprünglichen Dorfstruktur war Derwitz ein in Ost-West-Richtung angelegtes Straßenangerdorf, das im Osten und Westen sackgassenartig endet. Die Durchgangsstraße verläuft von Süden nach Norden und teilt das Dorf in eine östliche und westliche Hälfte. Nordwestlich der Kreuzung Anger/Durchgangsstraße steht die spätgotische Dorfkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Derwitz ist nicht eindeutig zu klären. [[Reinhard E. Fischer]] im Brandenburgischen Namenbuch erwägt eine Herkunft von einer polabischen Grundform *&amp;#039;&amp;#039;D(e)rbica&amp;#039;&amp;#039; stark überwuchertes Brachland, Rodeland, das wieder mit Wald bewachsen ist. Diese Form wurde vermutlich in Anlehnung an andere Ortsnamen auf -witz angeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Derwitz sunt 40 mansi, quorum plebanus habet 2. Ad pactum quilibet 8 modios siliginis, 4&amp;lt;sup&amp;gt;or&amp;lt;/sup&amp;gt; modios ordei et 5 modios avene; ad censum quilibet 7 solidos; ad precariam ½ modium siliginis, ½ modium ordei. Cossati sunt 16, quilibet 14 denarios et 1 pullum exceptis 3, qui dant quolibet 20 denarios et 3 pullos. Taberna 1 frustum et 2 modios papaveris. Claws Rittzen, civis in Brand(enburg) habet 1 talentum. Busse Schonow 3½  frusta. Bernt Ryke, civis in Berlin 9 frusta. Abbas dicit, esse suam, quia emit a domina Hetzynne de Lindow. [[#Landbuch|Schulze, Landbuch, S. 217/8]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1348 erstmals, allerdings nur indirekt erwähnt. In diesem Jahr war ein &amp;#039;&amp;#039;Nicolai Bodeker de Derwis&amp;#039;&amp;#039; Schöffe in der Neustadt Brandenburg. Erst 1371 wird der Ort selber urkundlich erwähnt. In diesem Jahr übergab Markgraf [[Otto V. (Bayern)|Otto&amp;amp;nbsp;V., „der Faule“]] die Oberlehensherrschaft über das Dorf Derwitz dem [[Kloster Lehnin]]. 1372 verkauften Albrecht Herth von Lindau und seine Mutter Geyse das Dorf Derwitz an das Kloster Lehnin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A10-255&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund von Fehden, in die Albrecht Herth verwickelt war, verzögerte sich jedoch die Übergabe an das Kloster, wie eine Urkunde von 1373 zeigt, die Albrecht Graf von Lindow ausstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A10-257&amp;quot; /&amp;gt; Möglicherweise betrifft dies eine Fehde zwischen den [[Rochow (Adelsgeschlecht)|v. Rochow]] auf der einen Seite und dem Kloster Lehnin auf der anderen Seite. Denn 1373 werden die v. Rochow wegen Schäden, den sie Lehniner Dörfer zugefügt haben vor die Kurie in Rom geladen. 1375 hatte das [[Dorf]] 40&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n, davon zwei von Abgaben befreite Pfarrhufen. 16 [[Kötter|Kossäten]] wohnten im Ort, und es gab einen [[Krugrecht|Krug]]. Jede Hufe musste jährlich 8&amp;amp;nbsp;[[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Roggen, 4&amp;amp;nbsp;Scheffel Gerste und 5&amp;amp;nbsp;Scheffel Hafer an Pacht bezahlen. Der Hufenzins betrug 7&amp;amp;nbsp;[[Schilling#Mecklenburg|Schilling]] sowie je {{Bruch|1|2}}&amp;amp;nbsp;Scheffel Roggen und Gerste. Die [[Kossäte]]n mussten 14&amp;amp;nbsp;[[Pfennig]] und 1&amp;amp;nbsp;Huhn bezahlen bis auf 3 Kossäten, die 20&amp;amp;nbsp;Pfennig und 3&amp;amp;nbsp;Hühner jährlich abgeben mussten. Der Krug entrichtete jährlich 1&amp;amp;nbsp;[[Zählstück]] und sehr ungewöhnlich 2&amp;amp;nbsp;Scheffel Mohn. Die Einnahmen des Dorfes gingen neben dem Kloster Lehnin auch an andere Nutznießer. So standen Claws Rittzen, Bürger in Brandenburg 1&amp;amp;nbsp;Zählstück, Busse Schonow 3,5&amp;amp;nbsp;Zählstücke und Bernt Ryke, Bürger in Berlin 9&amp;amp;nbsp;Zählstücke der jährlichen Abgaben zu. Das Dorf gehörte dem Kloster Lehnin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1377 bestätigt Albrecht Herth, dass Jüris von Görtzke seine Besitzungen im Dorf Derwitz von ihm zu Lehen hatte, und nicht von den v. Rochow. 1381 kommt es unter Vermittlung von Markgraf [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] zu einem Vergleich zwischen dem Kloster Lehnin und dem Wichard v. Rochow.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A10-258&amp;quot; /&amp;gt; 1450 waren von den 40 Dorfhufen sechs Hufen unbebaut. Um 1500 errichteten Handwerker unter der Leitung des [[Kloster Lehnin|Klosters Lehnin]] die [[Dorfkirche Derwitz|Dorfkirche]]. 1538 sind 20 Hufen „abgebrannt“. Es wohnten nur noch drei Kossäten im Dorf. Allerdings wird die Zahl der Bauern nicht erwähnt. 1541 wurden bei der Kirchenvisitation „bei 60 Kommunikanten“ gezählt. 1542 wurde das Kloster Lehnin säkularisiert, der Klosterbesitz in der Zauche und dem Havelland wurde dem [[Amt Lehnin (1542–1872)|Amt Lehnin]] zugewiesen. 1605 hatte der Lehnschulze einen Hof mit vier Hufen. Daneben gab es sieben weitere Vierhufenhöfe, einen 2½-Hüfner (Krüger) sowie ein 1½-Hüfner. Zwei Hüfner haben zudem einen Erbacker. Im Dorf wohnten damals fünf Kossäten. 1624 wohnten in Derwitz zehn Bauern, fünf Kossäten, ein Hirte, ein Laufschmied und der Hirtenknecht. Insgesamt hatte die Gemarkung 39 Hufen, inklusive der zwei Pfarrhufen. 1652 hatte sich die Zahl der Bauern gegenüber vor dem Dreißigjährigen Krieg halbiert. Außerdem wohnten noch vier Kossäten im Ort. 1682/83 waren immer noch 16 Hufen wüst, davon waren 12 in der adligen Kollekte zusammengefasst. 1745 wohnten wieder neun Bauern und fünf Kossäten in Derwitz. 1746 hatten sich neben neun Bauern und fünf Kossäten fünf Büdner in Derwitz angesiedelt, darunter sind ein Leineweber, ein Schneider und ein Schmied. Ein Kossäte bewirtschaftete das Kirchenland, einer der Bauern wurde als Halbbauer bezeichnet. 1772 wohnten in Derwitz: der Prediger, sieben Bauern und neun Kossäten. Es gab eine Schmiede im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1801 gab es dann auch wieder einen Krug im Ort. 1804/05 wurde die alte Straße von Potsdam nach Brandenburg an der Havel zur Chaussee ausgebaut. Sie führte nun südlich am Ortskern vorbei. 1837 hatte das Dorf 29 Wohnhäuser. Im Urmesstischblatt 1.25.000 Blatt 3542 Groß Kreutz von 1839 ist südlich des alten Ortskern an der heutigen B 1 (Derwitzer Chaussee 3) das Gasthaus „Das weisse Ross“ verzeichnet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Heute Eisdiele und Gasthaus „Zum Fliegenden Ross“ genannt. Sehr wahrscheinlich liegt hier ein Fehler im Urmesstischblatt vor. Ein altes Sandsteinrelief über dem Eingang des heute sanierten Gebäudes zeigt eine Pegasus-Darstellung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich entstand dieses Gebäude kurz nach der Fertigstellung der 1804/5 gebauten Chaussee Potsdam-Brandenburg an der Havel. 1832 sollte das Schulzengut mit 340 Morgen Acker, 59 Morgen Wiesen und 7 Morgen Hütung) zunächst verpachtet werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1835-7&amp;quot; /&amp;gt; wurde aber im Laufe des Jahres 1835 doch „subhastiert“ (zwangsversteigert).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1835-627&amp;quot; /&amp;gt; 1846 – bald nach Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Berlin – Magdeburg wurde der Postkutschenverkehr eingestellt. 1858 gab es 6 öffentliche Gebäude, 33 Wohnhäuser und 54 Wirtschaftsgebäude. 1900 gab es 54 Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas außerhalb des Dorfes hatte sich eine Windgetreidemühle etabliert. Die Windmühle lag an der Straße von Derwitz nach Krielow, aber etwas entfernt von dieser Straße direkt an der Gemarkungsgrenze von Derwitz zu Krielow westlich vom Spitzen Berg. 1890 betrieb Müller Herrmann Schwach die Windmühle auf dem Mühlenberg und am Fuße desselben eine Bäckerei. 1891 unternahm [[Otto Lilienthal]] erste Flugversuche auf der Nordseite des Spitzen Bergs (Gemarkung Krielow) ({{Coordinate |NS=52/24/48/N |EW=12/49/22/E |type=event |region=DE-BB |text=DMS |name=Erstflugsort Otto Lilienthal}}). Sein freier Gleitflug ging bis zu dreißig Meter weit. Er war mit der Derwitzer Pfarrersfamilie verwandt und kam auf diese Weise nach Derwitz. Bei Windmüller Herrmann Schwach konnte er seine Fluggeräte unterstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dachner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Georg Dachner |Titel=Otto Lilienthals erste Flugversuche in Derwitz/Krielow |Sammelwerk=Heimatkundliche Blätter |Band=Heft 41 |Nummer=Juli/August |Ort=Brandenburg an der Havel |Datum=2015 |Seiten=10–20 |Kommentar=Publikation des Arbeitskreises Stadtgeschichte im Brandenburgischen Kulturbund e.&amp;amp;nbsp;V. |Online=[https://lilienthal-museum.museumnet.eu/sites/lilienthal-museum.museumnet.eu/files/archivalie/digitalisatepublic/id15751_publik_0.pdf lilienthal-museum.museumnet.eu] |Format=PDF |KBytes=490}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Ortsgeschichte wurden einige Bauernwirtschaften aufgeteilt; in der Chaussee- und Kemnitzer Straße entstanden kleinere Wirtschaften. Der Obstbau weitete sich aus. Zwischen 1904 und 1906 wurde der Spitzberg teilweise abgetragen, weil Sand zur Erhöhung des [[Bahnhof Potsdam Park Sanssouci|Bahnhofs Potsdam-Wildpark]] und anderer Dämme benötigt wurde. 1925 schlossen sich Bauern aus Derwitz und Krielow zu einer Meliorationsgenossenschaft zusammen. Dazu wurden Gräben ausgehoben und ein Schöpfwerk gebaut. 1935 wurde der Mühlenbetrieb in die turmartige motorgetriebene Mühle im Derwitzer Winkel 8 (heute B. Schulz Mühle und Futtermittel in Werder) verlegt, die Bockwindmühle auf dem Mühlenberg wurde abgerissen. Zwischen 1936 und 1938 wurde die Autobahn auf der Gemarkung gebaut. Für die Sandgewinnung wurde der Spitze Berg fast vollständig abgetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dachner&amp;quot; /&amp;gt; Derwitzer Bauern leisten Gespanndienste beim Bau der Autobahn. Die Bodenreform 1946 verschonte die Derwitzer Bauern, keiner hatte über 100&amp;amp;nbsp;ha Land besessen oder war zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] besonders aktiv gewesen. Derwitz erhielt von der Gemeinde Plessow eine Zulage von 1,9&amp;amp;nbsp;ha, die auf zwei Bauern aufgeteilt wurde. 1953 wurde die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] mit 5 Mitgliedern und 27&amp;amp;nbsp;ha landwirtschaftlicher Nutzfläche gegründet. Später wurde noch eine zweite LPG Typ&amp;amp;nbsp;I in Derwitz gegründet. 1960 hatten die beiden LPGs 59 Mitglieder und bewirtschafteten 198&amp;amp;nbsp;ha Nutzfläche. 1961 wurden die beiden LPGs zusammengeschlossen. 1961 wurde ein [[Gärtnerische Produktionsgenossenschaft|GPG]] mit 6 Mitgliedern und 4&amp;amp;nbsp;ha Nutzfläche gegründet. 1970 wurde die LPG an die GPG Werder angeschlossen. Die GPG Derwitz blieb selbständig. Nach der Wende wurde die GPG Werder liquidiert. 1991 wurde auf dem Windmühlenberg das Lilienthaldenkmal errichtet, da der Spitze Berg nicht mehr vorhanden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dachner&amp;quot; /&amp;gt; 1998 wurde ein neues Feuerwehrhaus errichtet, und das Gemeindehaus in der Kita eingerichtet. 2001 wurde im Feuerwehrhaus eine kleine Lilienthal-Ausstellung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Geschichte ===&lt;br /&gt;
Derwitz liegt in der historischen Landschaft der [[Zauche]], aus der sich im Verlauf des 16. und 17. Jahrhunderts der [[Zauchescher Kreis|Zauchische Kreis]] herausbildete. 1371/2 kam das Dorf an das Kloster Lehnin, nach dessen [[Säkularisation]] an das [[Amt Lehnin (1542–1872)|Amt Lehnin]]. Mit der Kreisreform von 1816 wurde der Zauchische Kreis mit dem vorher kursächsischen [[Amt Belzig]] zum [[Landkreis Zauch-Belzig|Kreis Zauch-Belzig]] zusammengeschlossen. Dieser Kreis wurde 1952 aufgelöst, Derwitz kam zum neuen [[Kreis Potsdam-Land]]. Nach der Wende bildeten die vielen kleinen Gemeinden Verwaltungsgemeinschaften. Derwitz schloss sich dem [[Amt Groß Kreutz]] an. 1993 entstand durch den Zusammenschluss des Kreis Potsdam-Land, des [[Kreis Brandenburg-Land]] und des [[Kreis Belzig]] der neue [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]]. 2003 schloss sich Derwitz nach einer Bürgerabstimmung Werder (Havel) an und ist seither ein Ortsteil der Stadt [[Werder (Havel)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Kirche in Derwitz war seit dem Mittelalter bis 1970 immer Mutterkirche, seit 1540 mit der Tochterkirche Krielow. Seit 1991 wird es von Groß Kreutz betreut. Das Patronat hatte bis 1542 das Kloster Lehnin, ab 1542 das Amt Lehnin, später der Fiskus. Der Pfarrer hatte ein Pfarrhaus und zwei Freihufen, die er 1541 auch selber beackerte sowie Wiesen zu 4 Fuder Heu und einen Garten, der zwei Fuder Heu trug. Der Küster hatte ein Küsterhäuschen, eine Wiese zu ein Fuder Heu, 38 Scheffel Korn, jährlich vier Brote au jedem Haus und Ostereier. Die Kirche hatte 1450 Gotteshausland. 1541 wurde dieses Land von zwei „heiligen“ Männer bewirtschaftet. 1746 bewirtschaftete ein Kossät dieses Land. 1832 übernahm [[Jacob Heinrich Wilhelm Lehmann]] die Predigerstelle in Derwitz (und Krielow), die er 1843 wieder aufgab. Er wurde vor allem durch seine astronomischen Studien bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#E0EEEE&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 308&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Lilienthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Sehenswürdigkeiten und Denkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werder Derwitz Lilienthal Denkmal.jpg|mini|Lilienthal-Denkmal, Ortsauswärts Richtung Krielow]]&lt;br /&gt;
In der Nähe, am Spitzberg, führte [[Otto Lilienthal]] 1891 mit seinem [[Derwitzer Apparat]] die ersten kurzen Gleitflüge durch. Dazu der Zeitgenosse [[Ferdinand Ferber]]: „...&amp;amp;nbsp;Den Tag des Jahres 1891, in dem Lilienthal erstmals fünfzehn Meter weit die Luft durchmessen hat, fasse ich auf als den Augenblick, an dem die Menschheit das Fliegen gelernt hat&amp;amp;nbsp;...“ In Derwitz erinnert das Lilienthalgedenkhaus am Dorfplatz an dieses Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Windmühlenberg zwischen Krielow (Ortsteil von Groß Kreutz (Havel)) und Derwitz, erinnert das am 21. September 1991 eingeweihte [[Otto Lilienthal|Lilienthal]]-Denkmal ({{Coordinate |NS=52/24/45/N |EW=12/49/13/E |type=building|region=DE-BB |text=DMS |name=Denkmal zum Erstflug von Otto Lilienthal}}) des Bildhauers [[Raphael Statt|Wilfried Statt]] an den Flugpionier, der auf dem östlich davon liegenden Spitzen Berg seine ersten Gleitflüge unternahm. Die eigentliche Stelle der ersten Flüge am Spitzen Berg ist durch den Sandabbau in den Jahren 1904–1906 und den 1930er Jahren verloren gegangen. Da außerdem der originale, veränderte Standort heute bewaldet ist, wählte man für das Denkmal eine Stelle westlich davon auf dem Windmühlenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dachner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren der 120-jährigen Wiederkehr des ersten Menschenfluges wurde 2011 ein weiterer Gedenkstein eingeweiht. Er befindet sich allerdings an einem falschen Standort ({{Coordinate |NS=52/24/44/N |EW=12/49/26/E |type=building|region=DE-BB |text=DMS |name=falsches Denkmal zum Erstflugsort von Otto Lilienthal}}) am Rand der erst in den 1930er Jahren entstandenen Kiesgrube, wo Lilienthal damals gar nicht fliegen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dachner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Derwitz]] ist eine [[mittelalter]]liche [[Feldsteinkirche]] aus der Zeit um 1500. Im Innern befinden sich unter anderem ein [[Kanzelaltar]], der auf das Jahr 1716 signiert ist sowie eine [[Orgel]] aus dem zweiten Viertel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Derwitzer Dorfstr. 6.jpg|mini|Wohnhaus Derwitzer Dorfstr. 6]]&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Potsdam-Mittelmark führt fünf Baudenkmale auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Derwitzer Chaussee 3: Gasthof „Zum fliegenden Roß“&lt;br /&gt;
* Derwitzer Chaussee 7: Obstgärtnergehöft, bestehend aus Wohnhaus, Remise, Stallgebäude und Anbau an das Wohnhaus&lt;br /&gt;
* Derwitzer Dorfstraße: [[Dorfkirche Derwitz|Dorfkirche]]. Es handelt sich um einen spätmittelalterlichen Feldsteinbau mit reich gegliederten Blendgiebel, und im 19. Jahrhundert nachträglich errichtetem Turmobergeschoss.&lt;br /&gt;
* Derwitzer Dorfstraße 6: Wohnhaus&lt;br /&gt;
* Derwitzer Dorfstraße 37: Gehöft, bestehend aus Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste führt auch folgende Bodendenkmale auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 31002, Flur 2: Einzelfund Neolithikum, Dorfkern, Neuzeit, Siedlung slawisches Mittelalter, Siedlung Urgeschichte, Dorfkern deutsches Mittelalter&lt;br /&gt;
* Nr. 31003, Flur 3: Siedlung Neuzeit, Siedlung Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 31005, Flur 3: Siedlung Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 31014, Flur 3: Siedlung römische Kaiserzeit, Siedlung Bronzezeit&lt;br /&gt;
* Nr. 31016, Flur 2: Gräberfeld Eisenzeit, Gräberfeld, römische Kaiserzeit, Gräberfeld Bronzezeit&lt;br /&gt;
* Nr. 31017, Flur 2 Siedlung Bronzezeit, Siedlung Eisenzeit, Siedlung slawisches Mittelalter&lt;br /&gt;
* Nr. 31000, Derwitz/Flur 2, Krielow/Flur 3: Gräberfeld Eisenzeit, Gräberfeld römische Kaiserzeit, Grab Neolithikum&lt;br /&gt;
* Nr. 31001, Derwitz/Flur 2, Krielow/Flur 3: Gräberfeld Urgeschichte, Grab Neolithikum&lt;br /&gt;
* Nr. 31015, Derwitz/Flur 3, Krielow/Flur 2: Siedlung Eisenzeit, Siedlung Urgeschichte, Siedlung deutsches Mittelalter, Gräberfeld Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmal ===&lt;br /&gt;
In der Verordnung über Naturdenkmale im Landkreis Potsdam-Mittelmark vom 7. Dezember 2000 ist folgendes Naturdenkmal aufgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neun Weiße Maulbeerbäume (&amp;#039;&amp;#039;Morus alba&amp;#039;&amp;#039;), auf den Grundstücken 173 und 174 an der Derwitzer Dorfstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|Namenbuch}}[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Zauche.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 1967, S. 60/61.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Ortslexikon}} [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Böhlaus, Weimar 1977, S. 135/136.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Denkmaltopographie}} Marie-Luise Buchinger, Marcus Cante: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland Denkmale in Brandenburg Landkreis Potsdam Mittelmark&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 14.1 &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Zauche&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-285-8, S. 200–205&lt;br /&gt;
* Werner Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Havelland um Werder, Lehnin und Ketzin.&amp;#039;&amp;#039; Werte der deutschen Heimat, Band 53. Institut für Länderkunde, Leipzig, ISBN 3-86082-014-1, S. 109/110.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Landbuch}}[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Brandenburgische Landbücher Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* [[Adolph Friedrich Riedel|Adolph Friedrich Johann Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Codex Diplomaticus Brandenburgensis A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung zur Geschichte der geistlichen Stiftungen, der adlichen Familien, so wie der Städte und Burgen der Mark Brandenburg, X. Band, Fortsetzung der mittelmärkischen Urkunden. Schloß und Städtchen Plaue. Burg, Stadt und Kloster Ziesar, Kloster Leitzkau. Schloß Golzow und die Familie von Rochow. Kloster Lehnin. Vermischte Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1856 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=ErsKAAAAIAAJ Online bei Google Books] (im Folgenden abgekürzt CDB A 10 mit entsprechender Urkundennummer und Seitenzahl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eingliederung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2009_03.pdf Eingliederung der Gemeinde Derwitz in die Stadt Werder (Havel).] (PDF; 906&amp;amp;nbsp;kB) Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 20. Februar 2003. In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 14. Jahrgang, 2003, Nummer 9, Potsdam, 5. März 2003, S. 275&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rohrlach: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 89/90.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-11_2006u00_BB.pdf Beitrag zur Statistik.] (PDF) &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005&amp;#039;&amp;#039;. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik, 19.11 Landkreis Potsdam-Mittelmark&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|PM}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A10-255&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CDB A 10, Urkunde Nr.CXLVIII (148), S. 255 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=ErsKAAAAIAAJ&amp;amp;q=255#v=snippet&amp;amp;q=255&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A10-257&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CDB A 10, Urkunde Nr.CLIV (154), S. 257/8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDB-A10-258&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CDB A 10, Urkunde Nr.CLV (155), S. 258&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=1. Verordnung über Naturdenkmale (ND) im Landkreis Potsdam-Mittelmark vom 7. Dezember 2000 |url=http://www.potsdam-mittelmark.de/ix/771F77A373C0FB7C31DF90555E966E3B09558F3B/AmtsblattFebruar2001_1_ND_VOe_0.pdf |wayback=20110807095907}} (PDF)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1835-7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin&amp;#039;&amp;#039; für das Jahr 1835, 1. Stück vom 2. Januar 1835, S. 7, [https://books.google.de/books?id=UCs_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1835-627&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin&amp;#039;&amp;#039; für das Jahr 1835, 1. Stück vom 25. Dezember 1835, S. 627, [https://books.google.de/books?id=UCs_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA627&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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