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	<title>Derwisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-30T15:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bildformat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu den auch als &amp;#039;&amp;#039;Derwische&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Anhängern von [[Muhammad Ahmad]] während des [[Mahdi-Aufstand]]es im Sudan (1881–1899) siehe [[Ansar (Mahdi-Aufstand)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Whirlingdervishes.JPG|mini|Tanzende Derwische des Mevlevi-Ordens in der Türkei, Februar 2006]]&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Derwisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet vor allem in den europäischen Sprachen einen [[Sufismus|Sufi]], den Angehörigen einer [[muslim]]ischen [[askese|asketisch]]-religiösen [[Ordensgemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;([[tariqa]])&amp;#039;&amp;#039;, die im Allgemeinen für ihre Bescheidenheit und Disziplin bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derwische praktizieren den [[Sufismus]] und gelten als Quelle der [[Klugheit]], der Heilkunst, der Poesie, der Erleuchtung und der Weisheit. Zum Beispiel wurde [[Nasreddin]] nicht nur für Muslime zu einer Legende im [[Orient]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortbedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassilij Wassiljewitsch Wereschtschagin 001.jpg|mini|hochkant|[[Wassili Wassiljewitsch Wereschtschagin|Wereschtschagin]]: &amp;#039;&amp;#039;Derwische im Festtagsschmuck&amp;#039;&amp;#039; (1869–1870)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Preziosi - Derviş cerşetor.jpg|mini|hochkant|Ein türkischer Derwisch (mit [[Tabar Zin]] und Bettelschale) in den 1860er Jahren. Gemälde von [[Amedeo Preziosi]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Derwisch ===&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Derwisch&amp;#039;&amp;#039; kommt vom [[Persische Sprache|persischen]] {{fa|درویش|d=darwīš}}, wörtlich „auf der Türschwelle Stehender“ mit der übertragenen Bedeutung „Armer“, „Bettler“, „Wanderer“, „Ekstatiker“, also einen asketischen Mönch. Die Verbindung zum persischen Wort {{lang|fa-Latn|&amp;#039;&amp;#039;dar&amp;#039;&amp;#039;}}, „Tor‚ Tür“, ist ein Sinnbild dafür, dass der Bettler von Tür (-schwelle) zu Tür (-schwelle) wandert. In der sufischen Symbolik bedeutet dies auch die Schwelle zwischen dem Erkennen der [[Diesseits|diesseitigen]] irdischen (materiellen, siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[dunya]]&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Jenseits|jenseitigen]] göttlichen Welt. &amp;#039;&amp;#039;Derwisch&amp;#039;&amp;#039; entspricht dem [[Arabische Sprache|arabischen]] Ausdruck {{ar|فقير|d=[[Fakir|faqīr]]|b=Armer}}. Das Wort wird z. B. in [[Urdu]] verwendet, um eine unerschütterliche oder asketische Wendung, &amp;#039;&amp;#039;darwaishanathabiyath&amp;#039;&amp;#039;, auszudrücken. Dies ist eine Haltung, die auf materiellen Besitz und dergleichen keinen Wert legt. Eine geläufige deutsche Entsprechung für &amp;#039;&amp;#039;Derwisch&amp;#039;&amp;#039; ist „Bettelmönch“. Dabei ist es aber nicht unbedingt wörtlich zu verstehen, dass jeder Derwisch bettelt; sondern dieser Begriff dient auch als Symbol dafür, dass derjenige, der sich auf dem Weg des Sufismus befindet, seine eigene „Armut gegenüber Gottes Reichtum“ erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westliche Autoren haben die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Derwisch&amp;#039;&amp;#039; auch in anderen Zusammenhängen verwendet und etwa auf die antikolonialen Aufständischen des [[Mahdi]] im [[Sudan]] angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malang ===&lt;br /&gt;
In [[Südasien]] einschließlich Afghanistan werden wandernde Derwische mit und ohne einer spirituellen Abstammung und Zugehörigkeit zu einem bestimmten Orden &amp;#039;&amp;#039;Malang&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die begriffliche Abgrenzung von &amp;#039;&amp;#039;Malang&amp;#039;&amp;#039; mit bestimmten sufischen Sekten und anderen Gruppierungen wie den &amp;#039;&amp;#039;[[Qalandar]], Jalali, Suhagiyya&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Khaksar&amp;#039;&amp;#039; ist schwierig. So können sich Malang als den Sufiorden [[Chishtiyya]] oder [[Qādirīya]] zugehörig erklären und sich darüber hinaus als &amp;#039;&amp;#039;qalandari&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen. Auch wenn sie keinem spezifischen Orden angehören, sind die Malang in Pakistan und Nordindien mit bestimmten islamischen Heiligen verbunden. Am Schrein von [[Uthman Marwandi|Lal Schahbaz Qalandar]] in [[Sehwan Sharif]] treten die Malang schwarz gekleidet auf. Ansonsten tragen sie bunte Kleider oder manchmal einen schwarzen Turban. Zu den Musikinstrumenten, mit denen sie in Pakistan ihre Lieder und Tänze begleiten, gehören die Zupflaute &amp;#039;&amp;#039;[[Ektara (Lauteninstrument)|yaktaro]]&amp;#039;&amp;#039;, das Perkussionsinstrument &amp;#039;&amp;#039;[[chimta]]&amp;#039;&amp;#039; und manchmal an den Füßen umgebundene Schellen &amp;#039;&amp;#039;[[ghungru]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt sind die Malang für den exzessiven Genuss von [[Haschisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Wasim Frembgen, 1993, S. 88f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religiöse Praxis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudan dancing dervish 7feb2005.jpg|mini|hochkant|Tanzender Derwisch im Sudan, Februar 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Whirling Dervishes.jpg|mini|hochkant|Drehende Derwische des Mevlevi-Ordens in Istanbul, April 2006]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche Derwische legen ein Armutsgelübde ab und leben in mönchisch zurückgezogener [[Askese]]. Einige wählen die Existenz als Bettler, andere sind berufstätig; ägyptische Qadiriten – in der Türkei [[Qadiriyya|Kadiri]] genannt – sind z.&amp;amp;thinsp;B. Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind traditionelle Derwischvereinigungen (Sufiorden oder &amp;#039;&amp;#039;[[Tariqa]]s&amp;#039;&amp;#039;) über eine spirituelle Kette &amp;#039;&amp;#039;([[silsila]])&amp;#039;&amp;#039; entweder über [[ʿAlī ibn Abī Tālib|Ali]] oder [[Abu Bakr]] direkt mit dem [[Prophetie|Propheten]] [[Mohammed]] verbunden. Sie leben nach einer [[Ordensregel|Mönchsregel]], in gewissem Sinn manchmal mit christlichen Mönchsorden vergleichbar. Es existieren aber auch Unterschiede, wie beispielsweise das Gebot zur Führung eines Ehelebens. Verschiedene Ordensgemeinschaften und deren Untergruppierungen sind im Laufe der Jahrhunderte (seit dem 12. Jahrhundert)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Hakim von Nischapur Omar Chajjám und seine Rubaijat&amp;#039;&amp;#039;, nach alten und neuesten persischen Handschriftenfunden von Manuel Sommer, Pressler, Wiesbaden 1974, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt; entstanden und auch wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ekstatische [[Trancetanz]] &amp;#039;&amp;#039;(sema)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Abgeleitet von {{arS|سماع|d=samā‘|b=Anhören [von Vokal- und Instrumentalmusik]}}; vgl. H. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Arabisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1968, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; der im [[Mevlevi]]-Orden der Türkei ausgeübt wird, gilt als eine der körperlichen Methoden, in religiöse [[Ekstase]] zu verfallen und mit Gott in Kontakt zu kommen (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[dhikr]]&amp;#039;&amp;#039;). Die Kopfbedeckung der Mevlevi-Derwische heißt [[Sikke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten wird die von Orden zu Orden verschiedene Kopfbedeckung auch &amp;#039;&amp;#039;Tadsch&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|تاج|d=tāǧ|b=Krone}}; vgl. auch [[Taj Mahal]]) genannt, da der Derwisch bzw. Mystiker sein eigener Herrscher sei. Deshalb trugen einige Derwische auch den Beinamen [[Schah]]. Die verschiedenfarbigen, in der Spitze der Kopfbedeckung zusammenlaufenden Stoffstreifen des Tadsch symbolisieren die in der göttlichen Einheit&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch: Nader Ardan, [[Laleh Bakhtiar]]: &amp;#039;&amp;#039;The Sense of Unity. The Sufi Tradition in Persian Architecture.&amp;#039;&amp;#039; ABC International Group.&amp;lt;/ref&amp;gt; gipfelnde Vielfalt. Die Kopfbedeckung gehört wie das [[Tabarzin]] und die Bettlertasche zu den Sieben Symbolen der Derwische.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lamborn Wilson, Karl Schlamminger: &amp;#039;&amp;#039;Weaver of Tales. Persian Picture Rugs / Persische Bildteppiche. Geknüpfte Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1980, ISBN 3-7667-0532-6, S. 14 und 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bektaschi]], die geschichtlich eng mit den [[Aleviten]] verknüpft sind, praktizieren auch [[Orthodoxie|unorthodoxe]] Bräuche, wie beispielsweise den Genuss von Alkohol beim ritualisierten Mahl, bei dem man um eine gedeckte Esstafel ({{arS|سفرة|d=sufra}})&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich dabei traditionell um ein auf dem Boden ausgebreitetes Tischtuch, um das die Speisenden sitzen und gemeinsam das Mahl einnehmen.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammensitzt und Salz, Brot und eben auch Alkohol gereicht bekommt,&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Soileau: &amp;#039;&amp;#039;Spreading the Sofra: Sharing and Partaking in the Bektashi Ritual Meal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;History of Religions,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 52, Nr. 1, August 2012, S. 1–30, hier S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Gottesdienste ohne [[Geschlechtertrennung|geschlechtliche Trennung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sanusiya]] in [[Nordafrika]] sind dagegen strenggläubig und verstehen die Meditation als Teil der reinen islamischen Lehre. Andere Orden und Untergruppen singen [[Koran]]verse, trommeln oder tanzen intensiv, gemäß ihren jeweiligen Traditionen. Einige praktizieren die stille Meditation (z.&amp;amp;thinsp;B. [[Naqschbandi]]), wie die meisten Sufiorden in [[Südasien]], manche sind vom [[Chishtiyya|Chishti]]-Orden beeinflusst. Jede Vereinigung hat ein eigenes Ordensgewand und besondere Methoden der Aufnahme und der Initiation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „tanzenden Derwische“&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich hier um die traditionelle deutsche Bezeichnung für dieses Ritual, insbesondere des Mevleviyye-Ordens.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind besonders in der Türkei zu einer touristischen Attraktion geworden, der Heimat des Mevlevi-Ordens aus [[Konya]]. Heute werden ihre &amp;#039;&amp;#039;Sema&amp;#039;&amp;#039;-Zeremonien allein zu diesem Zweck veranstaltet, seit [[Mustafa Kemal Atatürk|Mustafa Kemâl Pascha]] (genannt &amp;#039;&amp;#039;Atatürk&amp;#039;&amp;#039;), der Gründer der [[Türkei|Türkischen Republik]], die Rituale der Mevlevi-Derwische mit dem Gesetz Nr.&amp;amp;nbsp;677&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz Nr.&amp;amp;nbsp;677 vom 30.&amp;amp;nbsp;November 1925 über das Verbot und die Schließung der Derwischorden, der Klöster und Mausoleen, über das Verbot des Berufs der Mausoleenwächter und der Führung und Verleihung einiger Titel, [[Resmî Gazete|RG]] Nr.&amp;amp;nbsp;243 vom 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; verbieten ließ. Seit 1954 darf der &amp;#039;&amp;#039;Sema&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des Jahrestages von [[Dschalal ad-Din ar-Rumi|Rumis]] Tod am 17. Dezember wieder vollzogen werden, allerdings nicht im Mutterhaus der Tariqa, sondern in einer Sporthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namentlich bekannte persische Derwische (des späteren [[Niʿmatullāhīya|Niʿmatullāhī-Ordens]]) waren im 18. Jahrhundert der aus Südindien nach Schiras gekommene Maʿsum Ali Schah und sein Schüler Nur ʿAli Schah (* 1760 in Isfahan; † 1797) sowie dessen Freund, der [[Setar (Saiteninstrument)|Setar]]-Spieler Muschtaq. Auch die Ehefrau von Nur ʿAli Schah, die Diwan-Dichterin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.voicesofthepearl.org/cycles/divani-hayati |wayback=20181016170801 |text=Divan-i Hayati}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hayati, war ein Derwisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lamborn Wilson, Karl Schlamminger: &amp;#039;&amp;#039;Weaver of Tales. Persian Picture Rugs / Persische Bildteppiche. Geknüpfte Mythen.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 14–17 und 20–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Sufi-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reshad Feild]]: &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Schranke – Ich ging den Weg des Derwischs&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Düsseldorf 1977&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wasim Frembgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Derwische. Gelebter Sufismus. Wandernde Mystiker und Asketen im islamischen Orient.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1993.&lt;br /&gt;
* [[Pir Vilayat Inayat Khan]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf des Derwisch.&amp;#039;&amp;#039; Synthesis-Verlag, Essen 1996, ISBN 3-922026-07-9.&lt;br /&gt;
* Jens Peter Laut: &amp;#039;&amp;#039;„Derwisch“: Eine gewagte Worterklärung.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Jürgasch u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gegenwart der Einheit. Zum Begriff der Religion.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift anlässlich des 60. Geburtstages [[Bernhard Uhde]]s. Rombach, Freiburg (Breisgau) u. a. 2008, ISBN 978-3-7930-9550-7, S. 301–311.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schweizer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Derwische. Heilige und Ketzer des Islam.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Das Bergland-Buch, Salzburg 1984, ISBN 3-7023-0111-9.&lt;br /&gt;
* [[Idries Shah]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sufis. Botschaft der Derwische, Weisheit der Magier.&amp;#039;&amp;#039; Hugendubel, Kreuzlingen u. a. 2006, ISBN 3-7205-2849-9.&lt;br /&gt;
* Muhyiddin Shakoor: &amp;#039;&amp;#039;Aufs fließende Wasser geschrieben. Mein Werdegang zum Derwisch. Der Erfahrungsbericht eines westlichen Suchers auf dem Schulungsweg der Sufis.&amp;#039;&amp;#039; Barth, Bern u. a. 1991, ISBN 3-502-67561-9.&lt;br /&gt;
* [[Peter Lamborn Wilson]], Karl Schlamminger: &amp;#039;&amp;#039;Weaver of Tales. Persian Picture Rugs / Persische Bildteppiche. Geknüpfte Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1980, ISBN 3-7667-0532-6, S. 14–29 (&amp;#039;&amp;#039;Die Derwische&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dervishes|Derwisch}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://mevlana-ev.de/ Internationale Mevlânâ Stiftung Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4149163-4|LCCN=sh85037114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sufistisches Ordenswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Islam)|Derwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Askese (Islam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iranistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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