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	<title>Deruluft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deruluft&amp;diff=905898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Geschichte */ Linkziel verbessert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deruluft&amp;diff=905898&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-08T17:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Linkziel verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluggesellschaft&lt;br /&gt;
| Name                = Deruluft&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Дерулюфт)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo                = [[Datei:Deruluft-logo.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Bild                = [[Datei:Stettin 1927 - Carl Meurling &amp;amp; Yngve Larsson.jpg|250px|Eine [[Dornier Merkur]] der Deruluft bei der Eröffnung des [[Flugplatz Stettin|Flugplatzes Stettin]] 1927. Im Vordergrund von links nach rechts: der schwedische Transportminister [[Carl Meurling]] und der [[Stockholm]]er Stadtrat [[Yngve Larsson]].]]&lt;br /&gt;
| Jahr                = 1921&lt;br /&gt;
| Jahr_Ende           = 1937&lt;br /&gt;
| IATA                = &lt;br /&gt;
| ICAO                = &lt;br /&gt;
| Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
| Sitz                = [[Berlin]],&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
| Unternehmensform    = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN                = &lt;br /&gt;
| IATA-Prefixcode     = &lt;br /&gt;
| Leitung             = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl     =&lt;br /&gt;
| Umsatz              = &lt;br /&gt;
| Bilanzsumme         = &lt;br /&gt;
| Fluggastaufkommen   = 13689 &amp;lt;small&amp;gt;(1936)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Frachtaufkommen     = &lt;br /&gt;
| Drehkreuz           = [[Flughafen Devau|Königsberg-Devau]]&lt;br /&gt;
| Homebase            = &lt;br /&gt;
| Allianz             = &lt;br /&gt;
| Vielfliegerprogramm = &lt;br /&gt;
| Flugzeuge           = 6 (+6 gechartert)&lt;br /&gt;
| Ziele               = International&lt;br /&gt;
| Website             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deruluft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;utsch-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ssische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;verkehrs A.G.) war eine 1921 durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Aero Union]] A.G. Berlin&amp;#039;&amp;#039; und die [[sowjetische Handelsvertretung]] in Deutschland gegründete gemeinsame deutsch-sowjetische Fluggesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deruluft ru.jpg|mini|Russisches Werbeplakat der &amp;#039;&amp;#039;Deruluft&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Am 24. November 1921&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Dieses Datum ist umstritten. [[Erhard Milch]] dagegen nennt als Gründungstag den 11. November, wogegen Aero-Lloyd und Aero-Union übereinstimmend in einem Manuskript vom 1.&amp;amp;nbsp;März 1923 den 24.&amp;amp;nbsp;November nennen. Siehe dazu auch die angegebene Literatur (Budrass, S.&amp;amp;nbsp;61; Göpfert, S.&amp;amp;nbsp;37; Seifert, S.&amp;amp;nbsp;215 sowie Wagner, S.&amp;amp;nbsp;47.)&amp;lt;/ref&amp;gt; unterzeichneten der Leiter der sowjetrussischen Handelsvertretung in Berlin, [[Boris Spiridonowitsch Stomonjakow|Boris Stomonjakow]] und der Direktor der deutschen &amp;#039;&amp;#039;Aero-Union AG&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Rasch einen Vertrag zur Gründung eines deutsch-russischen Luftfahrtunternehmens. Die Aero-Union war eine erst wenige Monate zuvor, am 21. April 1921 gegründete Holding der [[HAPAG]], der [[Luftschiffbau Zeppelin|Luftschiffbau Zeppelin GmbH]] und der [[AEG]], die mit dem Ziel gegründet worden war, die gemeinsamen Luftfahrtinteressen zu bündeln. Später beteiligten sich noch die Metallgesellschaft Frankfurt und die mit dieser verbundene Berg- und Metallbank an der Holding.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budrass&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lutz Budrass |Titel=Adler und Kranich: Die Lufthansa und ihre Geschichte 1926–1955 |Verlag=Karl Blessing Verlag |Datum=2016 |ISBN=978-3-641-11246-2 |Kapitel=Kap. 1 »Gesunder Wettbewerb«: Die Luftverkehrsgesellschaften 1919–1925}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neu gegründete deutsch-russische Unternehmen erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Russische Luftverkehrs A.G.&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;Deruluft&amp;#039;&amp;#039; und wurde mit einem Gründungskapital von 5 Millionen Reichsmark ausgestattet, das anteilig je zur Hälfte von beiden Gesellschaftern aufgebracht wurde. Am 24. November 1921 erteilte die Regierung Sowjetrusslands der Deruluft für zunächst 5 Jahre die Lizenz zum alleinigen Betrieb des Flugverkehrs zwischen dem [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]] und Sowjetrussland (ab dem 30. Dezember 1922 der [[Sowjetunion]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budrass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1922 wurde der Linienverkehr auf der Strecke [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] – [[Kaunas]] – [[Smolensk]] – [[Moskau]] durch den Chefpiloten der Deruluft, Erich Just, mit einer [[Fokker F.III]] (RR&amp;amp;nbsp;1) eröffnet, der nach 1160&amp;amp;nbsp;km und 9&amp;amp;nbsp;h Gesamtzeit am Abend des Tages auf dem Moskauer Flugplatz [[Chodynkafeld|Chodynka]] landete. Am folgenden 1.&amp;amp;nbsp;Mai erfolgte die offizielle Begrüßung durch Unternehmens- und Regierungsvertreter und mit Ankunft einer zweiten F.III (RR&amp;amp;nbsp;3) mit dem Flugzeugführer Joachim Stollbrock die offizielle Eröffnung der Route. Durch die Verwendung von Flugzeugen verkürzte sich die von Berlin nach Moskau benötigte Reisezeit von 5,5&amp;amp;nbsp;d auf anfangs lediglich 22&amp;amp;nbsp;h,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Eröffnung des Deutsch-Russischen Luftverkehrs |Herausgeber=[[Oskar Ursinus]] |Sammelwerk=[[Flugsport (Zeitschrift)|Flugsport]] |Nummer=11 |Verlag=Frankfurt a. M. |Datum=1922 |Seiten=181/182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zugfahrt von Berlin nach Königsberg eingerechnet. Aber bereits am 22.&amp;amp;nbsp;Juni legte Stollbrock die 1800&amp;amp;nbsp;km von Moskau nach Berlin allein mit dem Flugzeug in nur 15&amp;amp;nbsp;h zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Flugtechnische Rundschau |Herausgeber=Oskar Ursinus |Sammelwerk=Flugsport |Nummer=13 |Verlag=Frankfurt a. M. |Datum=1922 |Seiten=217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn der Flugtätigkeit wurden nur Post und Beamte transportiert. Nach knapp vier Monaten wurde dann am 27. August 1922 der Betrieb für die Allgemeinheit geöffnet. Bis dahin hatte Deruluft 114 Flüge ausgeführt, 82.070&amp;amp;nbsp;km zurückgelegt und 358 Fluggäste sowie 9.551&amp;amp;nbsp;kg Fracht inklusive 649&amp;amp;nbsp;Post befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Flug-Rundschau Inland |Herausgeber=Oskar Ursinus |Sammelwerk=Flugsport |Nummer=16/17 |Verlag=Frankfurt a. M. |Datum=1922 |Seiten=279/280}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Flugzeuge waren in den Niederlanden gebaute [[Fokker]]: eine [[Fokker F.II|Grulich V&amp;amp;nbsp;1]] und neun [[Fokker F.III|F.III]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Luftverkehr–Die Pionierjahre 1919–1925.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1987, ISBN 3-7637-5274-9, S.&amp;amp;nbsp;280.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde die Flotte um deutsche [[Junkers F 13]], [[Rohrbach Roland]] und [[Albatros L 58]] ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Betriebsjahr fanden die Flüge zweimal wöchentlich in jede Richtung während der Saison von Mai bis Oktober statt. 1923 wurden die wöchentlichen Flüge auf drei erhöht, im Folgejahr wurde zuerst viermal in der Woche geflogen, ab Juli 1924 dann täglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Dieter Seifert: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Passagierflugzeuge. Die Anfänge des deutschen Luftverkehrs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue X.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;79. PPV Medien, Bergkirchen 2019, {{ISSN|2195-1233}}, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Strecke von [[Berlin]] via [[Riga]] und [[Tallinn]] (Reval) nach [[Sankt Petersburg|Leningrad]] wurde am 6. Juni 1928 eingerichtet. Beide Strecken wurden bis zum 31. März 1936 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1923 schlossen sich die Aero-Union und der [[Lloyd-Luftdienst]] zum [[Deutschen Aero-Lloyd]] zusammen, der wiederum mit der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk#Junkers Luftverkehr AG|Junkers-Luftverkehr AG]] unter Beteiligung des Reiches am 6. Januar 1926 zur [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Luft Hansa A.G.]] fusionierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Voigt |Titel=Verkehr: Zweiter Band, Zweite Hälfte: Die Entwicklung Des Verkehrssystems |Band=2 |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1965 |Seiten=741–742}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war die Deruluft eine 50%ige Tochtergesellschaft der Lufthansa geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurde die Strecke von Königsberg nach Moskau von je fünf deutschen und sowjetischen Besatzungen zweimal wöchentlich bedient, ab 1923 dreimal und ein Jahr später täglich. 1925 wurde die Linie Berlin–Moskau eröffnet. 1926 beflog Deruluft in Kooperation mit der ukrainischen &amp;#039;&amp;#039;Ukrwosduchputch&amp;#039;&amp;#039; für drei Monate die Strecke Moskau–[[Charkiw|Charkow]]. Es war der Konkurrenzdruck staatlich unterstützter ausländischer Fluggesellschaften und die neuen Gepflogenheiten dieses Wirtschaftszweiges, die die Luft Hansa nötigten, ihre Strecken zu erweitern und in gemeinsamer Anstrengung mit der Sowjetunion Flugverbindungen bis nach Asien ins Programm zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald D. Feldman: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bank vom Ersten Weltkrieg bis zur Weltwirtschaftskrise. 1914–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: Lothar Gall u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bank 1870–1995.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. H. Beck. München 1995, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seltsame Weise profitierte dabei die [[Kommunistische Internationale]] von einer Zusammenarbeit der Presseabteilung der Deutschen Luft Hansa mit dem [[Neuer Deutscher Verlag|Neuen Deutschen Verlag]], der die Produktion der als Kundenpräsent gebrauchten, von [[Alexander Rado]] entworfenen Streckenkarten übernahm, und dessen Besitzer, der West-Propagandachef [[Willi Münzenberg]], stark verbilligt fliegen konnte, „in alle Ecken des Deutschen Reiches und in 15 Stunden nach Moskau“.&amp;lt;ref&amp;gt;Babette Gross: &amp;#039;&amp;#039;Willi Münzenberg. Eine politische Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1967, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1926 trat Deruluft der [[International Air Transport Association|IATA]] bei. 1928 umfasste das Streckennetz 2640 Kilometer.&lt;br /&gt;
Ab 1929 wurden die frühen Fokker F.III durch [[Dornier Merkur]] ersetzt. Zu Beginn des Jahres 1931 wurden [[Tupolew ANT-9]] der Flotte hinzugefügt. 1934 folgten fünf [[Junkers Ju 52/3m]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Erfurth: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug-Legende Ju 52.&amp;#039;&amp;#039; GeraMond, München 2013, ISBN 978-3-95613-401-2, S.&amp;amp;nbsp;134/135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1922 bis 1934 beförderte die Fluggesellschaft auf den deutsch-sowjetischen Routen 39.168 Passagiere und legte dabei 9.800.000 Kilometer zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Eyermann]], Wolfgang Sellenthin: &amp;#039;&amp;#039;Der Luftverkehr der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für DSF, 1967, S.&amp;amp;nbsp;6 und 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der geheimen Luftwaffenkooperation (nach [[Vertrag von Rapallo|Rapallo]]) lieferte die Deruluft auch deutsche Flugzeuge in die Sowjetunion,&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Oschlies: &amp;#039;&amp;#039;Symbiose der Geächteten&amp;#039;&amp;#039;. Preußische Allgemeine Zeitung, Nr. 38, 19. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; die auf dem gemeinsam betriebenen [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Ausbildungsflugplatz]] bei Lipezk genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Verschlechterung des deutsch-sowjetischen Verhältnisses nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde die Deruluft am 31. März 1937 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Auflistung des Passagier- und Frachtaufkommens von 1922 bis 1931&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Eyermann, Wolfgang Sellenthin: &amp;#039;&amp;#039;Der Luftverkehr der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für DSF, 1967, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:lavender&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Geflogene Strecke&lt;br /&gt;
!Beförderte Fluggäste&lt;br /&gt;
!Beförderte Fracht&lt;br /&gt;
!Beförderte Luftpost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1922&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 174.768 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 338&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 17,915 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1.047 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 215.480 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 382&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 23,487 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1.589 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 352.786 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 552&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 34,519 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2.382 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 492.237 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1.463&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 54,059 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 5.410 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 514.185 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1.192&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 25,892 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 10.733 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 630.542 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1.809&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 49,694 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 25.574 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 790.465 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2.510&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 69,886 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 27.992 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 839.655 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2.692&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 75,238 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 16.711 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 950.512 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2.947&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 62,351 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 27.244 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 945.317 km&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3.660&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 87,690 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 29.060 kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste ehemaliger Fluggesellschaften (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Göpfert&lt;br /&gt;
   |Titel=Erfolgreiche Gemeinschaftsarbeit in der Luftfahrt. Die deutsch-russische Luftverkehrs A.&amp;amp;nbsp;G. DERULUFT. Teil&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Fliegerrevue X]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=41&lt;br /&gt;
   |Verlag=PPVMedien&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergkirchen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISSN=2195-1233&lt;br /&gt;
   |Seiten=30–43}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Göpfert&lt;br /&gt;
   |Titel=Erfolgreiche Gemeinschaftsarbeit in der Luftfahrt. Die deutsch-russische Luftverkehrs A.&amp;amp;nbsp;G. DERULUFT. Teil&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Fliegerrevue X]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=42&lt;br /&gt;
   |Verlag=PPVMedien&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergkirchen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISSN=2195-1233&lt;br /&gt;
   |Seiten=14–37}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilfried Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Lexikon Sowjetluftfahrt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Elbe-Dnjepr&lt;br /&gt;
   |Ort=Klitzschen&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-933395-90-0}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Luftverkehr – Die Pionierjahre 1919–1925.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1987, ISBN 3-7637-5274-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Dieter Seifert&lt;br /&gt;
   |Titel=Der deutsche Luftverkehr 1926–1945 – auf dem Weg zum Weltverkehr&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die deutsche Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |Band=28&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7637-6118-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=215–222}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=R.&amp;amp;nbsp;E.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Davies&lt;br /&gt;
   |Titel=Aeroflot. An Illustrated History of the World’s Largest Airline&lt;br /&gt;
   |Verlag=Airlife&lt;br /&gt;
   |Ort=Shrewsbury&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85310-411-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045857|TEXT=Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Fluggesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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