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	<title>Der lachende Mann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_lachende_Mann&amp;diff=620223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-22T13:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Der lachende Mann&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = DDR&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1966&lt;br /&gt;
|Länge            = 66&lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Regie            =&lt;br /&gt;
* [[Walter Heynowski]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Scheumann]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* Walter Heynowski&lt;br /&gt;
* Gerhard Scheumann&lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[DEFA-Dokumentarfilm|DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme]]&lt;br /&gt;
|Musik            = &lt;br /&gt;
|Kamera           = Peter Hellmich, Horst Donth&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Traute Wischnewski]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Müller (Söldner)|Siegfried Müller]]: er selbst&lt;br /&gt;
* Gerhard Scheumann: Interviewer&lt;br /&gt;
* Hermann Herlinghaus: Sprecher&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der lachende Mann – Bekenntnisse eines Mörders&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dokumentarfilm]] in Schwarz-Weiß der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regisseure [[Walter Heynowski]] und [[Gerhard Scheumann]] über den als „[[Demokratische Republik Kongo|Kongo]]-Müller“ bekannten [[Söldner]] [[Siegfried Müller (Söldner)|Siegfried Müller]] aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Während des [[Interview]]s sitzt „Major“ Siegfried Müller, bekannt und berüchtigt unter dem Namen „Kongo-Müller“, in Uniform vor einem schwarzen Hintergrund. Als Söldner war er Anfang der 1960er Jahre an der Niederschlagung der [[Simba-Rebellion]] im Kongo beteiligt. Der Film wirkt als Zeitdokument besonders [[makaber]] durch den Widerspruch zwischen der Freundlichkeit des auf den ersten Blick sympathisch wirkenden Mannes und der Brutalität und Grausamkeit seiner Taten, für die er offensichtlich keinerlei [[Reue]] empfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmtitel erklärt sich durch das permanente [[Lächeln]] des Mannes, der während des ganzen Interviews kontinuierlich dem Alkohol zuspricht und gegen Ende sogar Schwierigkeiten hat, sich deutlich zu artikulieren. Müller prahlt keineswegs mit Gräueltaten, sondern betont die Friedfertigkeit seines Vorgehens, wobei die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen nicht nur durch sein vielseitig interpretierbares Lachen zweifelhaft erscheint. Diesen Eindruck bestätigen die Filmemacher an entscheidenden Stellen, indem sie authentisches Ton- und Fotomaterial in den Film schneiden, durch welches [[Folter]] und Morde – auch von Müller selbst – bezeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kongo kennt mich auch jeder. Major Müller, weiß jeder, wo er steckt. Sie brauchen nur schreiben: „Major Müller, Kongo“ – kommt immer an.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das war erst mal aus dem Grunde notwendig, um den Schwarzen zu zeigen, dass Weiße da sind. Denn Weiße haben in Afrika auch heute noch einen fantastischen Ruf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angefangen zu trinken habe ich wieder im Kongo. Das ergab sich einfach daraus, dass nichts anderes da war. Ich möchte kein Moorwasser trinken, das ist normal.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin dagegen, dass man Blut vergießt, das habe ich im Kongo bewiesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin gegen das Abschießen von [[Neger]]n. Weil ich das Gefühl habe, wir haben nicht nur eine Verantwortung für den weißen Menschen in Europa, sondern wir haben genauso eine Verantwortung für die schwarzen Menschen in Afrika.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Verteidiger des Westens, der christlichen oder der westlichen Hemisphäre. Und damit hört alles andere auf, alle Ideologie oder sonst was.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin für die Befreiung aller Menschen, ob es die [[Preußen]] sind oder die Kongolesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Goethe-Institut]] hat total verstanden, um was es sich im Kongo dreht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir haben für Europa gekämpft, für die Idee des Westens, und zwar für [[Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit|Liberté, Fraternité]] und so weiter, Sie kennen diese Sprüche. Denn Afrika ist für mich nichts anderes als die Verteidigung des Westens in Afrika.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Walter Heynowski und Gerhard Scheumann bildeten als H&amp;amp;S das bekannteste Dokumentarfilm-Team der DDR. Mit Siegfried Müller hatte man es erstmals geschafft, einen bekannten westlichen Söldner vor die Kamera zu bekommen. Heynowski und Scheumann hatten Müller jedoch in dem Glauben gelassen, dass es sich um ein westdeutsches Filmteam handele,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Heynowski/Scheumann: Der lachende Mann, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; da Müller den [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunk]] nicht der DDR zuzuordnen wusste. Über Müller wurde bereits im Vorfeld von der internationalen Presse berichtet, weil es in seiner Einheit im Kongo vermehrt zu disziplinarischen Verfehlungen gekommen war. Das Filmmaterial von damals wurde in &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Mann&amp;#039;&amp;#039; in Form von Zwischensequenzen in das laufende Interview eingeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde am 10. November 1965 in einem Fernsehstudio in [[München]] gedreht. Siegfried Müller bekam dafür 10.000 D-Mark Honorar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Legionär an der Medienfront|autor=Eike Frenzel|hrsg=[[Der Spiegel]]|url=https://www.spiegel.de/geschichte/soeldnerlegende-kongo-mueller-a-948923.html|datum=19. Mai 2010|zugriff=11. November 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaufführung in der DDR war am 9. Februar 1966 im Programm des [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]]. Kinostart in der DDR war am 18. März 1966. Als Fortsetzung bzw. Ergänzung zum Kinofilm erschien 1966 der 60-minütige Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;PS zum lachenden Mann&amp;#039;&amp;#039;, der seine Erstausstrahlung in der DDR am 13. September 1966 im [[DFF 1]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Film 1966 in der DDR veröffentlicht worden war, konnte man ihn erfolgreich in 37 Länder der Welt exportieren, in der [[Bundesrepublik Deutschland]] war die Aufführung jedoch verboten. Der Pazifist [[Helmut Soeder]] aus [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] brachte nach einem Besuch der Leipziger Messe im Frühjahr 1966 eine Kopie des Films in die Bundesrepublik und konnte so den Film am 9. September 1966 in einer privaten Vorführung zeigen. Als Soeder den Film am 11. September 1966 ein zweites Mal Freunden in [[Emmendingen]] zeigen wollte, war die [[Kriminalpolizei (Deutschland)|Kriminalpolizei]] anwesend und machte Soeder darauf aufmerksam, dass er nach dem [[Verbringungsgesetz]] vom 24. Mai 1961 verpflichtet sei, Filme aus sozialistischen Ländern dem [[Interministerieller Ausschuß für Ost-West-Filmfragen|Frankfurter Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft]] zur Überprüfung vorzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Rezept für einen sauberen Totenkopf|autor=Willi Winkler|hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]]|url=http://www.sueddeutsche.de/medien/kongo-mueller-auf-arte-rezept-fuer-einen-sauberen-totenkopf-1.1176259|datum=30. Oktober 2011|zugriff=11. November 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46251963.html Behörden/DDR-Film: Lachender Mann]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Beschwerde vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] blieb erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unibe-033052&amp;quot;&amp;gt;BVerfG, Beschluss vom 25. April 1972, Az. 1 BvL 13/67, {{BVerfGE|33|52}} - Zensur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Der Film gewann auf dem Internationalen Dokumentarfilmfest in Leipzig 1966 den Sonderpreis der Jury.&lt;br /&gt;
* Peter Hellmich, Walter Heynowski und Gerhard Scheumann wurden 1966 die Joliot-Curie-Medaille in Gold und der [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] II. Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Porträt des deutschstämmigen Siegfried Müller (gen. ‚Kongo-Müller‘), der 1964 als Major der kongolesischen Armee und Söldnerführer, der in zehn Wochen die abtrünnige Äquatorial-Provinz ‚erledigte‘, traurige Berühmtheit erlangte. Alkoholselig und freundlich lachend schildert er seinen Werdegang und enthüllt eine verbrecherische [[Landsknecht]]smentalität. Da er glaubt, westdeutschen Journalisten Rede und Antwort zu stehen, macht er aus seiner antikommunistischen Weltsicht keinen Hehl. Seine Interviewer wiederum nutzen seine Aussagen zu wütenden und [[Polemik|polemischen]] Attacken gegen Westdeutschland. Der teilweise beeindruckende Film, mit dem Heynowski &amp;amp; Scheumann international berühmt wurden, entlarvt die subjektive Herangehensweise seiner Macher und ihre eigentliche politische Zielsetzung; ein Paradebeispiel des ‚gelenkten Dokumentarismus‘.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|57325|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kongo-Müller ist sicherlich ein merkwürdiges Phänomen. […] Ein Mordgeselle mit gewinnendem Lächeln! Ein Praktiker des [[Genozid]]s, der eine höfliche Konversation führen kann! Diese Gestalt birst vor Widersprüchlichkeiten, die das Interesse an ihrem Studium wecken. Kongo-Müller paßt nicht in das Klischee vom Söldner, das wir alle mehr oder weniger stark ausgeprägt mit uns herumtrugen.|Robert Michel – Werkstatt Studio H &amp;amp; S&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmportal.de/node/76533/material/642826 Filmkritik &amp;#039;&amp;#039;Schein oder Sein oder die sprechenden Köpfe&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Durch […] ‚Der lachende Mann‘ wurde Siegfried Müller, eine völlig marginale Figur des Söldnereinsatzes im Kongo, als ‚Kongo-Müller‘ zum Typus des modernen Söldners schlechthin stilisiert: [[Zynismus|zynisch]], brutal, aber dabei [[Jovialität|jovial]] und durchaus intelligent. Wird heute noch in Deutschland das Söldnerwesen thematisiert, erscheint ein Foto vom ‚lachenden Mann‘ in der Presse.|Torsten Thomas/Gerhard Wiechmann&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Thomas, Gerhard Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Landsknechte oder Militärspezialisten? Die „Wiedergeburt“ des Söldnerwesens im 20. Jahrhundert im Kongo, 1960–1967&amp;#039;&amp;#039;. In: Stig Förster, Christian Jansen, Günther Kronenbitter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr der [[Condottiere|Condottieri]]? Krieg und Militär zwischen staatlichem Monopol und Privatisierung; Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-76754-7, S. 265–282, hier S. 282&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Bunnenberg: &amp;#039;&amp;#039;Der „Kongo-Müller“. Eine deutsche Söldnerkarriere&amp;#039;&amp;#039;. Lit-Verlag, Münster 2006, ISBN 978-3-8258-9900-4 (Europa-Übersee; Bd. 19).&lt;br /&gt;
* Walter Heynowski, Gerhard Scheumann: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Mann. Bekenntnisse eines Mörders&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Nation, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Steinmetz, Tilo Prase: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentarfilm zwischen Beweis und Pamphlet. Heynowski &amp;amp; Scheumann und Gruppe Katins&amp;#039;&amp;#039;. Band 2 von Materialien, Analysen, Zusammenhänge. Leipziger Universitätsverlag, 2002, ISBN 3-936522-46-4&lt;br /&gt;
* Roman Deckert, Cord Eberspächer, Gerhard Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Dokumentarfilm als Waffe im Kalten Krieg: „Der lachende Mann. Bekenntnisse eines Mörders“ und „Immer wenn der Steiner kam“. Sternstunden des Films oder demagogische Demontage?&amp;#039;&amp;#039; In: Lars Karl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leinwand zwischen Tauwetter und Frost. Der osteuropäische Spiel- und Dokumentarfilm im Kalten Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-54-3, S. 171–202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0165853}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Qb_bEKz3Dck&amp;amp;feature=related &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Mann&amp;#039;&amp;#039; auf YouTube]&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|676ef04f358f4388ade83ceb6dc83611}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/01-02/Beilage/005.html Zensur von DEFA-Filmen in der Bundesrepublik] Artikel der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] auf bundestag.de&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/soeldnerlegende-kongo-mueller-a-948923.html Söldnerlegende „Kongo-Müller“: Legionär an der Medienfront] auf [[einestages]]&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Der-verbotene-Dokumentarfilm/story/11137059 Der verbotene Dokumentarfilm.] Mit Film-Ausschnitt. In: [[Tages-Anzeiger]] vom 1. November 2011 (10 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4696593-2|VIAF=212915269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lachende Mann, Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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