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	<title>Der gute Gott von Manhattan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:05:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_gute_Gott_von_Manhattan&amp;diff=2334967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reisen8: Weblink hinzugefügt, zum Hörspiel und zur Beziehung zu Celan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_gute_Gott_von_Manhattan&amp;diff=2334967&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T09:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink hinzugefügt, zum Hörspiel und zur Beziehung zu Celan&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der gute Gott von Manhattan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das letzte [[Hörspiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 74, 3. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Ingeborg Bachmann]], das 1957 entstand und am 29. Mai 1958 im [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] Hamburg  und im [[Bayerischer Rundfunk|BR]] München unter der Regie von [[Fritz Schröder-Jahn]] mit der Musik von [[Peter Zwetkoff]] gesendet wurde.  Die Produktion wurde 1959 mit dem renommierten [[Hörspielpreis der Kriegsblinden]] ausgezeichnet. 1958 hatte der Text bei Piper in München im Druck vorgelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 661, letzter Eintrag&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ekstase|Ekstatische]] Liebe zwischen Mann und Frau wird von der kapitalistischen Gesellschaft in [[Manhattan]] nach der Intention von Ingeborg Bachmann mit dem Tode bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Form und Handlung ===&lt;br /&gt;
Die Handlung ist auf zwei Ebenen verteilt. Auf der äußeren Ebene läuft eine Gerichtsverhandlung an einem heißen Augusttag in den 1950er-Jahren in [[New York City]] ab. Der Richter erkennt in dem Angeklagten, einem alten Mann&amp;lt;!--273,10u--&amp;gt;, den guten Gott von Manhattan. Der gute Gott hat die 23-jährige&amp;lt;!--277,2u--&amp;gt; Studentin&amp;lt;!--278,1--&amp;gt; Jennifer umgebracht. Die Vorgeschichte der Bluttat wird auf der inneren Ebene in Rückblenden nacherzählt. Es findet beständig ein Ebenenwechsel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gute Gott ist unzufrieden. Seine Bombe sollte eigentlich auch noch Jan, den Geliebten der Amerikanerin Jennifer, zerreißen. Aber der junge Europäer, unverletzt geblieben, wartete nicht einmal das Begräbnis der Geliebten ab, sondern nahm sein Schiff nach [[Cherbourg]]. Dabei wollte Jan doch bleiben und mit Jennifer leben und sterben. Das hatte er ihr geschworen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allwissende gute Gott tritt als der Nacherzähler&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 76, 7. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; der oben genannten inneren Ebene auf. Er sieht sich nicht als Angeklagter, sondern als Kronzeuge und will dem Richter nun „sagen, wie es kam“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 275, 15. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Zug aus [[Boston]] entstiegen, hatte Jennifer den ortsfremden Jan auf dem [[Grand Central Terminal|Grand Central Bahnhof]] angesprochen, ihm gestanden, ihr gefielen Europäer&amp;lt;!--277 mitte--&amp;gt; und Hilfe angeboten. Jan behauptete, er käme allein zurecht. Die beiden nehmen im Parterre eines Stundenhotels das letzte freie Zimmer. Jan fordert Jennifer auf, sie möge sich ausziehen&amp;lt;!--283,8--&amp;gt;. Das junge Liebespaar verlässt danach bald das ungastliche Haus und wechselt das Hotel. Dabei geht es immer höher hinaus. Vom Erdgeschoss des Stundenhotels aus wird ein Zimmer im 7. Stock des Atlantic Hotels&amp;lt;!--289--&amp;gt; – allerdings mit Blick auf den Hof – bezogen. Später geht es noch höher hinaus, zunächst zum 30. Stockwerk&amp;lt;!--306--&amp;gt; und schließlich bis in den 57. Stock mit Meerblick&amp;lt;!--313,11--&amp;gt;. Jan will Jennifer lieben, bis er alt und hinfällig ist&amp;lt;!--291,2u;292,10--&amp;gt;. Jennifer hätte nie geglaubt, dass Liebe so ohnmächtig machen kann&amp;lt;!--302,8u--&amp;gt;. Kinder wollen beide zusammen haben.&amp;lt;!--310,14u--&amp;gt; Jennifer möchte am liebsten die Zeit anhalten&amp;lt;!--314,7--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solches Glück ist für den guten Gott, für den Liebe schlimmer ist als Ketzerei&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 318, 14. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;, keinesfalls hinnehmbar. Also muss das junge Paar „in die Luft fliegen“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 318, 6. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieser Gott von Manhattan bringt doch tatsächlich persönlich eine Bombe – als Geschenk verpackt – vorbei.&amp;lt;!--323 oben--&amp;gt; Jennifer nimmt die tödliche Ladung dankend entgegen. Jan springt dem sicheren Tod zufällig von der Schippe. Er will ewig bei Jennifer bleiben. Deshalb möchte er nur rasch seine Schiffskarte zurückgeben&amp;lt;!--321,20--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hält der Richter die Anklage aufrecht, doch er schweigt; verurteilt den guten Gott nicht&amp;lt;!--327--&amp;gt;, der nur „die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 275, 16. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; gesagt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnisse ==&lt;br /&gt;
* Christine Lubkoll&amp;lt;ref&amp;gt;Lubkoll in Mayer, S. 133, unten&amp;lt;/ref&amp;gt; zitiert aus Koschel/von Weidenbaum (1983) zur Schreibabsicht: Das Hörspiel verhandele eine Liebe, für die es noch nie einen Platz gegeben habe – darum der Bezug „auf ein paar der großen, alten Liebespaare&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A2&amp;quot; /&amp;gt;, die ja alle zugrunde gehen“. Und Ingeborg Bachmann frage: „Warum denn?“&lt;br /&gt;
* Stefanie Golisch&amp;lt;ref&amp;gt;Golisch, S. 89, 3. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; zitiert die Autorin: „Es ist auch mir gewiß, daß wir in der Ordnung bleiben müssen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Christine Lubkoll&amp;lt;ref&amp;gt;Lubkoll in Mayer, S. 123, 5. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; zitiert Horst-Günter Funke (1969): Die bürgerliche Ordnung triumphiere grausam über die Liebe. Für Peter Beicken ist das Hörstück ein wenig mehr: ein politisches Werk, in dem unter anderem solche historischen Fakten wie die „Einzelvernichtung“&amp;lt;ref&amp;gt;Beicken, S. 126, 14. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Menschen thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprache&lt;br /&gt;
Nach Werner Weber schwebe die Sprache „zwischen Rapport und Singen“&amp;lt;ref&amp;gt;Weber in Schardt, S. 41, 6. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Golisch&amp;lt;ref&amp;gt;Golisch, S. 89, 6. Z.v.u. und S. 91, 2. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; hingegen stößt sich an dem gelegentlichen Pathos, lobt aber Ingeborg Bachmanns Bemühen, gegen das Versinken des Individuums in einer „konformistischen Zwangsgemeinschaft“&amp;lt;ref&amp;gt;Beicken, S. 116, 8. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; anzuschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Golisch, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Gesellschaftskritik#Gesellschaftskritik in Literatur, Kunst und Musik|Gesellschaftskritik]]&lt;br /&gt;
Der gute Gott verteidige seine Mordtat mit dem Argument, die Gesellschaft könne „absolute Liebe“&amp;lt;ref&amp;gt;Bartsch, S. 82, 21. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht tolerieren, eben, weil diese „nicht disziplinierbar“&amp;lt;ref&amp;gt;Bartsch, S. 83, 7. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei. Bartsch sieht die ekstatische Liebe als Absage an den Kapitalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bartsch, S. 83, 21. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die „Sprengkraft der Liebe“&amp;lt;ref&amp;gt;Höller 2002, S. 114, 11. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Höller&amp;lt;ref&amp;gt;Höller 2002, S. 114, 10. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Hörspieltitel liest, dann wird er an [[Bertolt Brecht|Brechts]] „[[Der gute Mensch von Sezuan|Guten Menschen von Sezuan]]“ erinnert. Der Richter bei Bachmann könne nicht anders; er müsse die Untaten des Gottes von Manhattan gutheißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Kalter Krieg#Koreakrieg, Berliner Mauer, Kongo- und Kubakrise|Kalter Krieg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Lennox in Albrecht/Göttsche, S. 92–94&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stabilität der Gesellschaft dürfe durch solche brennende Liebe nicht bedroht werden. Also bleibe dem guten Gott nichts anderes übrig – er müsse in „einer vollständig verwalteten Gesellschaft“ bomben; die junge Amerikanerin hinrichten. „Es geschah nur Recht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 306, 4. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schuld&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 74–82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht der Angeklagte ist schuld, sondern sein Opfer Jennifer&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 75, 11. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Also ist geheimes Morden Recht&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 76, 1. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Liebe hafte ein Schmerz an, der „mythopoetischen“&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 82, 9. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausdruck erhalte und der Tod spielt mit. „Heimgehen“ bedeute „zur Hölle“ fahren&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 296, 9. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ingeborg Bachmann erhebe Anklage gegen das [[Patriarchat (Soziologie)|Patriarchat]]&amp;lt;ref&amp;gt;von Jagow, S. 81, 7. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott – gesehen als Krimineller, der Bomben legt – ist Golisch&amp;lt;ref&amp;gt;Golisch, S. 86 unten - S. 87 Mitte&amp;lt;/ref&amp;gt; einfach zu simpel. In seiner Melancholie und in seinem Zynismus&amp;lt;ref&amp;gt;Golisch, S. 86, 10. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; verurteile der gute Gott Jan zum Leben, während Jennifer zermürbender Ehealltag erspart bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem Jan nach dem Bombenattentat überstürzt den Dampfer nach Europa nimmt, wird er zum Verräter seiner Liebe zu Jennifer.&amp;lt;ref&amp;gt;Golisch, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höller&amp;lt;ref&amp;gt;Höller 1993, S. 120 unten&amp;lt;/ref&amp;gt; bespricht Schuld im Verhältnis von [[Strukturmodell der Psyche#Ich|Ich]] und [[Über-Ich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ostküste der Vereinigten Staaten|Amerika]]&lt;br /&gt;
1955 nahm die Autorin an einem von [[Henry Kissinger]] geleiteten Seminar der [[Harvard Summer School]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Lennox in Albrecht/Göttsche, S. 92, rechte Spalte, Mitte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bibliographie&lt;br /&gt;
Bareiss und Ohloff nennen weiter führende Arbeiten von Michael Gäbler (1964)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 110, Eintrag 520&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Wolfgang Hädecke]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 110, Eintrag 521&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hans Jürgen Baden (1971)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 122, Eintrag 544&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Herbert A. Frenzel]] und [[Elisabeth Frenzel]] (1975)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 127, Eintrag 583&amp;lt;/ref&amp;gt;, Gunilla Bergsten (1972)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 267, Eintrag 1907&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Otto Ferdinand Best|Otto F. Best]] (1971)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 267, Eintrag 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Viola Fischerová]] (1977)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1908a&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hans Galinsky (1975)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1910&amp;lt;/ref&amp;gt;, Wolfgang Gerstenlauer (1970)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1911&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Bruno Heck]] (1959)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1912&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hans Rudolf Hesse (1969)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;, Siegfried Kienzle (1968)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1914&amp;lt;/ref&amp;gt;, Werner Klose (1977)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1915&amp;lt;/ref&amp;gt;, Jana Pecharová (1969)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 268, Eintrag 1916&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kurt Rothmann (1973)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 270, Eintrag 1917&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Wilfried F. Schoeller]] (1971)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 270, Eintrag 1918&amp;lt;/ref&amp;gt;, Albert Arnold Scholl (1959)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 270, Eintrag 1919&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Alfons Thome]] (1974)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 270, Eintrag 1920&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Werner Weber (Germanist)|Werner Weber]] (1958)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 270, Eintrag 764&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Wolf Wondratschek]], [[Jürgen Becker (Schriftsteller)|Jürgen Becker]] (1970)&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 270, Eintrag 1921&amp;lt;/ref&amp;gt; und geben 41 Besprechungen&amp;lt;ref&amp;gt;Bareiss und Ohloff, S. 194–198, Einträge 1219-1259&amp;lt;/ref&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretation ==&lt;br /&gt;
;Goethe&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv heimlicher Liebe „Sag es niemand.“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 279, 4. Z.v.o., S. 282, 19. Z.v.o., S. 292, 14. Z.v.o., S. 308, 1. Z.v.u., S. 321, 1. Z.v.u. und S. 324, 7. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; stamme aus dem Gedicht „Selige Sehnsucht“ von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|goethe/divan/divan011|Selige Sehnsucht|Johann Wolfgang von Goethe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Sagt es niemand, nur den Weisen,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Weil die Menge gleich verhöhnet:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Das Lebendige will ich preisen,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Das nach Flammentod sich sehnet.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:...&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Und so lang du das nicht hast,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Dieses: Stirb und werde!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Bist du nur ein trüber Gast&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Auf der dunklen Erde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wie bei Goethe, so sei auch bei Bachmann die Liebe an den Tod gebunden. Bachmanns Text fehle aber die Goethesche Hoffnung – also das „Stirb und werde!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wunsch des Liebespaares nach dem Anhalten der Zeit finde ebenfalls sein Pendant bei Goethe. Jennifers „Ich möchte jetzt alles so hinlegen und stellen, als blieb es für immer“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 314, 7. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; entspräche [[Faust. Eine Tragödie.|Fausts]] „[[s:Seite:Faust I (Goethe) 106.jpg|Verweile doch! du bist so schön!]]“ Zudem bespöttelt der gute Gott Jans Glück im Unglück: „Er war gerettet. Die Erde hatte ihn wieder.“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 327, 14. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Goethe heißt es „[[s:Seite:Faust I (Goethe) 309.jpg|Ist gerettet!]]“ und „[[s:Seite:Faust I (Goethe) 055.jpg|die Erde hat mich wieder!]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionen ==&lt;br /&gt;
1. Produzent: NDR, in Zusammenarbeit mit BR&lt;br /&gt;
;Erstsendung: 29. Mai 1958 beim NDR und BR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besetzung:&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schröder (Schauspieler)|Ernst Schröder]]: Der gute Gott&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schröder-Jahn]]: Richter&lt;br /&gt;
* [[Horst Frank (Schauspieler)|Horst Frank]]: Jan&lt;br /&gt;
* [[Margrit Ensinger]]: Jennifer&lt;br /&gt;
* [[Hans Clarin]]: Frankie&lt;br /&gt;
* [[Karl Lieffen]]: Billy&lt;br /&gt;
* [[Anja Buczkowski]]: Zigeunerin&lt;br /&gt;
* [[Mario Adorf]]: Barmann&lt;br /&gt;
* [[Adalbert von Cortens]]: Gerichtsdiener&lt;br /&gt;
* [[Niels Clausnitzer|Nils Clausnitzer]]: Stimme u. v. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszeichnung: [[Hörspielpreis der Kriegsblinden]] 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abspieldauer: 81&amp;#039;50 Minuten&lt;br /&gt;
;Das Tondokument ist noch vorhanden und kann als Podcast des BR-Hörspiel Pool abgerufen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.br.de/mediathek/podcast/hoerspiel-pool/der-gute-gott-von-manhattan-ausgezeichnetes-original-hoerspiel-von-ingeborg-bachmann-1/1831339 |titel=&amp;quot;Der gute Gott von Manhattan &amp;quot; - Ausgezeichnetes Original-Hörspiel von Ingeborg Bachmann - Hörspiel Pool |abruf=2021-07-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Produzent: SWF, in Zusammenarbeit mit [[Radio Bremen]] und dem [[RIAS]], in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Liebesgeschichten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
;Erstsendung: 29. Mai 1958 beim SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besetzung:&lt;br /&gt;
* [[Charles Regnier]]: Der gute Gott&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Brüninghaus]]: Richter&lt;br /&gt;
* [[Martin Benrath]]: Jan, junger Mann aus der alten Welt&lt;br /&gt;
* [[Gustl Halenke]]: Jennifer, junges Mädchen aus der neuen Welt&lt;br /&gt;
* [[Joachim Heege]]: Billy&lt;br /&gt;
* [[Kurt Beck (Schauspieler)|Kurt Beck]]: Frankie&lt;br /&gt;
* [[Mila Kopp]]: Zigeunerin&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ehlert]]: Ein Wärter&lt;br /&gt;
* [[Walter Starz]]: Ein Polizist u. v. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abspieldauer: 90&amp;#039;20 Minuten&lt;br /&gt;
;Das Tondokument ist noch vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Produzent: [[Rundfunk der DDR]]&lt;br /&gt;
;Erstsendung: 11. Dezember 1977 beim Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besetzung:&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Schall]]: Der gute Gott&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Kleinert]]: Der Richter&lt;br /&gt;
* [[Winfried Glatzeder]]: Jan&lt;br /&gt;
* [[Jutta Hoffmann]]: Jennifer&lt;br /&gt;
* [[Gerd Grasse]]: Eichhörnchen Billy&lt;br /&gt;
* [[Ernst Meincke]]: Eichhörnchen Frankie u. v. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regie: [[Peter Groeger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abspieldauer: 107 Minuten&lt;br /&gt;
;Das Tondokument ist noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Produzent: [[Deutschlandradio Kultur|DLR Berlin]] (Auftragsproduktion)&lt;br /&gt;
;Erstsendung: 20. August 2000 beim DLR Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besetzung:&lt;br /&gt;
* [[Gina Durler]]: Der gute Gott&lt;br /&gt;
* [[Jakob Dobers]]: Der Richter&lt;br /&gt;
* [[Matthias Grupp]]: Jan&lt;br /&gt;
* [[Judith Lorentz]]: Jennifer&lt;br /&gt;
* [[Jan Kottmann]]: Eichhörnchen Billy&lt;br /&gt;
* [[Arne Meissner]]: Eichhörnchen Frankie u. v. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitung und Regie: [[Giuseppe Maio]] und Judith Lorentz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abspieldauer: 53&amp;#039;16 Minuten&lt;br /&gt;
;Das Tondokument ist noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater und Film ==&lt;br /&gt;
Das Hörspiel wurde für Bühne und Film bearbeitet.&lt;br /&gt;
;Sprechtheater&lt;br /&gt;
* 2001 [[Kampnagel]]: Preis für die beste Diplominszenierung an [[Patrick Becker]], verliehen vom Forum für kulturelle Kooperation, Hamburg&lt;br /&gt;
* 2002 [[Münchner Galerie Theater]] Musik: Niel Mitra und Lenz Schuster&lt;br /&gt;
;Musiktheater&lt;br /&gt;
* 2004 Oper von [[Adriana Hölszky]]. Libretto: Yona Kim. Uraufführung am 19. Mai im [[Schlosstheater Schwetzingen]].&lt;br /&gt;
;TV-Film&lt;br /&gt;
* 1972 [[Klaus Kirschner (Regisseur)|Klaus Kirschner]] verfilmte das Hörstück für das Fernsehen. [[Verena Buss]] spielte die Jennifer und [[Mathieu Carrière]] den Jan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Textausgaben ===&lt;br /&gt;
;Verwendete Ausgabe&lt;br /&gt;
* Christine Koschel, Inge von Weidenbaum, Clemens Münster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann. Werke. Erster Band: Gedichte. Hörspiele. Libretti. Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1978, ISBN 3-492-11701-5, S. 269–327. (5. Auflage 1993) (Band 1701 der Serie Piper)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Horst-Günter Funke: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann. Zwei Hörspiele. Die Zikaden. Der gute Gott von Manhattan. Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1969, S. 52–72&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schwitzke]] (Hrsg.), [[Werner Klippert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Hörspielführer]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1969 ([[Reclams Universal-Bibliothek|RUB]] 10161–10168), S. 55–56&lt;br /&gt;
* Beatrice Angst-Hürlimann: &amp;#039;&amp;#039;Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen. Zum Problem der Sprache bei Ingeborg Bachmann.&amp;#039;&amp;#039; Juris Verlag, Zürich 1971 (Diss. Zürich 1971), S. 53–76&lt;br /&gt;
* Holger Pausch: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium Verlag, Berlin 1975 (Reihe: Köpfe des 20. Jahrhunderts, Bd. 81), S. 40–56&lt;br /&gt;
* Otto Bareiss, Frauke Ohloff: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann. Eine Bibliographie. Mit einem Geleitwort von Heinrich Böll.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1978. ISBN 3-492-02366-5&lt;br /&gt;
* [[Peter Beicken]]: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1988, ISBN 3-406-32277-8, S. 113–127&lt;br /&gt;
* [[Hans Höller (Germanist)|Hans Höller]]: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann. Das Werk. Von den frühesten Gedichten bis zum „Todesarten“-Zyklus&amp;#039;&amp;#039;. Hain (Athenäums Programm), Frankfurt am Main 1993. ISBN 3-445-08578-1, S. 106–122&lt;br /&gt;
* Christine Koschel (Hrsg.), Inge von Weidenbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann. Wir müssen wahre Sätze finden. Gespräche und Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1983 (Aufl. 1994), ISBN 3-492-11105-X, S. 86.&lt;br /&gt;
* [[Werner Weber (Germanist)|Werner Weber]], S. 41–43 (aus: [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 6. Dezember 1958) In: Michael Matthias Schardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über Ingeborg Bachmann. Rezensionen – Porträts – Würdigungen (1952–1992). Rezeptionsdokumente aus vier Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Igel Verlag, Paderborn 1994, ISBN 3-927104-53-1&lt;br /&gt;
* Kurt Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1997, ISBN 3-476-12242-5. (2. Aufl., Sammlung Metzler. Band 242)&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Golisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann zur Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Junius, Hamburg 1997. ISBN 3-88506-941-5, S. 84–92&lt;br /&gt;
* Hans Höller: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1999 (Aufl. 2002), ISBN 3-499-50545-2&lt;br /&gt;
* Monika Albrecht (Hrsg.), Dirk Göttsche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bachmann-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01810-5&lt;br /&gt;
* Mathias Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interpretationen. Werke von Ingeborg Bachmann&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2002 ([[Reclams Universal-Bibliothek|RUB]] 17517), ISBN 3-15-017517-8&lt;br /&gt;
* [[Bettina von Jagow]]: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik des Mythischen. Poetologien des Erinnerns im Werk von Ingeborg Bachmann&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2003 (Diss. München 2001), ISBN 3-412-06903-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ardaudiothek.de/episode/zeitzeichen/ingeborg-bachmann-dichterin-geburtstag-25-06-1926/wdr-5/90432616 &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Bachmann, Dichterin&amp;#039;&amp;#039;] in der Reihe [[ZeitZeichen]], 25. Juni 2021, ardaudiothek.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bareiss und Ohloff (Bareiss und Ohloff, S. 22, Eintrag 62) machen andere Angaben zum Druck. Demnach erschien das Hörspiel bei Piper erst 1961 innerhalb der Auswahl von [[Hansjörg Schmitthenner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreizehn europäische Hörspiele&amp;#039;&amp;#039; (S. 207–249). 1958 hingegen kam der Text in der [[Deutsche Verlags-Anstalt#Geschichte|Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart]] innerhalb Rudolf de Le Roi (Hrsg.), [[Ludwig Grote]] (Hrsg.),  [[Joachim Moras]] (Hrsg.), Hermann Rinn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1. Jahresring 58/59 (Bd. 5). Beiträge zur deutschen Literatur und Kunst der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (S. 96–138) heraus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bachmann nennt [[Orpheus]] und [[Eurydike (Stoff)|Eurydike]], [[Tristan und Isolde]], [[Romeo und Julia (Stoff)|Romeo und Julia]], [[Petrus Abaelardus|Abälard]] und [[Heloisa|Héloïse]] sowie [[Göttliche Komödie#1. Inferno / Die Hölle|Francesca und Paolo]] (Verwendete Ausgabe, S. 294, 14. Z.v.o.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werke von Ingeborg Bachmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Reisen8</name></author>
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