<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Der_Vogel_Greif</id>
	<title>Der Vogel Greif - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Der_Vogel_Greif"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Vogel_Greif&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T02:50:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Vogel_Greif&amp;diff=1034579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollmärchen: +Bengalisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Vogel_Greif&amp;diff=1034579&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T14:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bengalisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Vogel Greif|Zur ebenso bezeichneten Kanone siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Greif (Kanone)]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Der Vogel Greif.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Greif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Märchen]] ([[Aarne-Thompson-Uther-Index|ATU]] 610, 570, 513B, 461). Es steht in den &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] ab der 3. Auflage von 1837 an Stelle 165 (KHM 165) in [[Alemannische Dialekte|alemannischem Dialekt]]. [[Otto Sutermeister]] übernahm es 1869 in seine &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; als Nr. 28 &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Gryf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Der Vogel Greif 2.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
Des Königs einzige Tochter ist krank und soll sich der Prophezeiung nach an Äpfeln gesund essen. Wer ihr welche bringt, soll sie heiraten dürfen. Ein Bauer schickt seinen ältesten Sohn, dann den zweiten mit schönen roten Äpfeln hin. Unterwegs spricht sie ein eisernes Männchen an und fragt, was sie mitführen. Sie antworten „Fröschebein“ und „Schweineborsten“, was es dann auch ist, als sie es dem König zeigen, der sie fortjagt. Der Jüngste namens dummer Hans will unbedingt auch hin, ist ehrlich zum Männchen und heilt die Königstochter mit Äpfeln. Der widerwillige König fordert einen [[Nachen]], der zu Land besser geht als zu Wasser. Während die Brüder vorgeben, Holzgerät zu machen, ist Hans wieder dem Männchen gegenüber offen und hat Erfolg. Nun muss er hundert Hasen hüten, ohne einen zu verlieren. Er widersteht auch, als die Magd einen borgen will. Die schickt die Königstochter, ihm einen abzunehmen, aber das Männchen gibt Hans ein Pfeifchen, womit er es zurückholt. Schließlich fordert der König eine Feder vom Vogel [[Greif]]. Unterwegs schläft Hans in einem Schloss, wo der Schlüssel zur Geldkiste vermisst und einem, wo ein Heilmittel für die kranke Tochter gesucht wird. Ein Mann trägt ihn über ein Wasser und sucht Erlösung von seinem Amt. Die Frau des Greifen versteckt ihn unter dessen Bett. Er reißt dem Schlafenden nachts drei Federn aus. Seine Frau beruhigt ihn jeweils und entlockt ihm die Antworten: Der Schlüssel liege im Holzhaus, eine Kröte habe sich aus den Haaren der Kranken ein Nest gebaut, und der Fährmann müsse nur mal einen Passagier im Wasser abstellen. Für die Antworten erhält Hans Reichtümer. Da will der König auch zum Vogel Greif. Der Fährmann lässt ihn ertrinken. Hans wird König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Vergleiche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Der Vogel Greif 3.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
Die Brüder Grimm hatten das Märchen von Hieronymus Hagenbuch und Friedrich Schmid über [[Wilhelm Wackernagel]]. Sie nennen als nahe verwandt „Nr. 13 bei [[Karl Müllenhoff|Müllenhoff]] und ein dänisches bei [[Carit Etlar|Etlar]] S. 129.“ Schiffe zu Wasser und zu Lande („[[Anton Schiefner|Schiefner]] S. 611“) seien vielleicht der [[Sonnenwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegensatzmotivierte Handlung kombiniert Elemente aus verschiedenen Märchentypen. Vgl. KHM 29 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teufel mit den drei goldenen Haaren]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 125 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teufel und seine Großmutter]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 57 &amp;#039;&amp;#039;[[Der goldene Vogel]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 75a &amp;#039;&amp;#039;[[Vogel Phönix]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 64 &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Gans]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 97 &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wasser des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 91 &amp;#039;&amp;#039;[[Dat Erdmänneken]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein Text aus Grimms Nachlass von 1840 enthält nur eine ähnliche Hasenepisode.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Rölleke (Hg.): Märchen aus dem Nachlass der Brüder Grimm. 5. verbesserte und ergänzte Auflage. Trier 2001. S. 45, 109. (WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier; ISBN 3-88476-471-3)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Träger über das Wasser am Weltende vgl. [[Christophorus]]. Vgl. in [[Giambattista Basile]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Pentameron]]&amp;#039;&amp;#039; IV,6 &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Kronen]]&amp;#039;&amp;#039;, IV,8 &amp;#039;&amp;#039;[[Die sieben Täublein]]&amp;#039;&amp;#039;, V,9 &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Zitronen]]&amp;#039;&amp;#039;, in [[Ludwig Bechstein]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Märchenbuch]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hasenhüter und die Königstochter]]&amp;#039;&amp;#039;, in [[Johann Wilhelm Wolf]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Hausmärchen (J.W. Wolf)|Deutsche Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hasenhirt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Jüngling im Feuer und die drei goldnen Federn]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mandelkörbchen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hinkelhirt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Gustav Jung]] erwähnt das Märchen in seiner Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Zur Phänomenologie des Geistes im Märchen&amp;#039;&amp;#039; als Beispiel, dass der alte Weise auch als Zwerg erscheinen kann. Unter „es chlis isigs Manndle“ sei wohl ein eisernes Männchen, kein Eismännchen zu verstehen. Der Text wimmele von phonetischen Fehlern.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Gustav Jung: Zur Phänomenologie des Geistes im Märchen. In: C.G. Jung. Gesammelte Werke. Neunter Band. Erster Halbband. Olten, 1976. S. 238–239. (Walter-Verlag; ISBN 3-530-40797-6)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märchen dieses Typs mit &amp;#039;&amp;#039;heilenden Früchten&amp;#039;&amp;#039; ([[Aarne-Thompson-Uther-Index|AaTh]] 610) gehen laut [[Janet Lynn Sutherland]] oft auf dieses zurück. Sie enthalten neben den Früchten weitere Bilder der Fruchtbarkeit, einschließlich der Dinge, worin sich die Früchte der Brüder verwandeln – vielleicht, weil sie den Wert verkennen. Die Prinzessin ist kränklich und ohne Brüder, der Bursche der Jüngste. Die unmöglichen Proben betreffen oft wirtschaftliche Haushaltung, eben die Tierherde, ein Schloss bauen oder Rückgewinnung meist eines Rings.&amp;lt;ref&amp;gt;Janet Lynn Sutherland: &amp;#039;&amp;#039;Früchte: Die heilenden F.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1987, S. 443–447.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Episode vom &amp;#039;&amp;#039;Hasenhirt&amp;#039;&amp;#039; (AaTh 570) wurde 1791 durch [[Christian August Vulpius]]’ &amp;#039;&amp;#039;Ammenmärchen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3 literalisiert und sonst mündlich viel derber erzählt, indem Tochter und König sich jeweils für einen Hasen besonders erniedrigen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Dégh: &amp;#039;&amp;#039;Hasenhirt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1990, S. 558–563.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür folgt nun bei Grimm in erneuter, dreifacher Steigerung die Fahrt zum [[Greif]]en. Er ist ein vieldeutiger, ambivalenter Wundervogel, kann Menschenfresser sein und Hüter des Lebensquells.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Bies: &amp;#039;&amp;#039;Phönix.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 10. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2002, S. 1021–1035.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Feder entspricht hier den &amp;#039;&amp;#039;Haaren des Teufels&amp;#039;&amp;#039; anderer Märchen (KHM [[Der Teufel mit den drei goldenen Haaren|29]], AaTh 461).&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Marzolph: &amp;#039;&amp;#039;Haare: Drei H. vom Bart des Teufels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1990, S. 343–348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Schiff zu Wasser und zu Lande&amp;#039;&amp;#039; ist in Varianten zu &amp;#039;&amp;#039;[[Sechse kommen durch die ganze Welt]]&amp;#039;&amp;#039; (AaTh 513) die erste Freierprobe, kommt aber auch sonst vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Schiff zu Wasser und zu Lande.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, S. 1421–1427.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vgl. KHM 64 &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Gans]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Ulrich Jahn]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Volksmärchen aus Pommern und Rügen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 32 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger (Jahn)|Der Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Scherf]] findet das Märchen trotz der Reihung verschiedener Erzähltypen schlüssig: Das Mädchen kranke an der Vaterbindung. Nur der verkannte Jüngste findet den Weg zu ihr, während die dem Vater nach dem Mund redenden im Wald sitzen bleiben. Der &amp;#039;&amp;#039;Träger über das Wasser&amp;#039;&amp;#039; sei aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Christophorus]]&amp;#039;&amp;#039;-Legende, &amp;#039;&amp;#039;Vogel Greif&amp;#039;&amp;#039; dramatisiere in Märchen elementare Beziehungskonflikte. Das &amp;#039;&amp;#039;eiserne Männchen&amp;#039;&amp;#039; bedeute hier endgültige Entscheidung, eben lebenslange Partnerschaft nach verarbeitetem Vaterkonflikt, Scherf vergleicht dazu Grimms &amp;#039;&amp;#039;[[Der Eisenhans]]&amp;#039;&amp;#039;, sonst &amp;#039;&amp;#039;Von’n scheepe, dat aane wind un waater gung&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Matthias Firmenich-Richartz]]’ &amp;#039;&amp;#039;Germaniens Völkerstimmen&amp;#039;&amp;#039; I (1843), S. 182–183, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hasenhirt]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Johann Wilhelm Wolf]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Hausmärchen (J.W. Wolf)|Deutsche Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prinzessin auf dem Baum]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ulrich Jahn]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Volksmärchen aus Pommern und Rügen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3, &amp;#039;&amp;#039;Der unsterbliche Koščej&amp;#039;&amp;#039; in [[Alexander Nikolajewitsch Afanassjew|Afanas’evs]] &amp;#039;&amp;#039;Narodnye russkie skazki&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 158, KHM 29 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teufel mit den drei goldenen Haaren]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jäppa in Norrland&amp;#039;&amp;#039; in [[Kurt Schier]]s &amp;#039;&amp;#039;Schwedische Volksmärchen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 29 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Märchen der Weltliteratur]]&amp;#039;&amp;#039;, 1971), bei [[Felix Karlinger]] &amp;#039;&amp;#039;Was in den Sternen geschrieben steht, ist unauslöschlich&amp;#039;&amp;#039; in u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Märchen der Welt&amp;#039;&amp;#039; (1978), Nr. 43, &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Nikitas als Helfer&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Rumänische Sagen und Sagen aus Rumänien&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 96.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. C. H. Beck, München 1995, ISBN 978-3-406-51995-6, S. 1277–1280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nahezu identische [[Bengalen|bengalische]] Variante aus Charu Ch. Guhas &amp;#039;&amp;#039;Bānglār Rupkathā&amp;#039;&amp;#039; (Dacca 1923) findet sich unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Māniklāl&amp;#039;&amp;#039; in [[Heinz Mode]]s und Arun Rays &amp;#039;&amp;#039;Bengalische Märchen&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1984). Mode und Ray vermuten, dass, im Gegensatz zur üblichen Wanderung der Märchen von Ost nach West, in diesem Fall englische Übersetzungen Grimmscher Texte den Stoff nach Bengalen brachten, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass zuvor ein ähnliches Märchen den Weg von Ost nach West gefunden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Mode]], Arun Ray (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bengalische Märchen&amp;#039;&amp;#039;, Insel-Verlag, Leipzig 1984, S. 309–320, 461–462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeptionen ==&lt;br /&gt;
Es gibt ein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte vom Vogel Greif. Einem alemannischen Märchen der Gebrüder Grimm nacherzählt.&amp;#039;&amp;#039; Almanach-Kunstverlag, Berlin 1924 von [[Emma Andrae]], illustriert von [[Walter Andrae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Rudolf Jakob Humm]] ist ein Kinderroman &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Greif&amp;#039;&amp;#039;, Steinberg, Zürich 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linde Knoch]] erzählte das Märchen neu und veröffentlichte es in dem von [[Ingo Kühl]] illustrierten Buch &amp;#039;&amp;#039;Kraft der Elemente auf Sylt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1234484641 &amp;#039;&amp;#039;Kraft der Elemente auf Sylt. Bilder von Ingo Kühl und Märchen der Welt, erzählt von Linde Knoch&amp;#039;&amp;#039;, S. 69–73, Ellert &amp;amp; Richter Verlag, Hamburg 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englischen Wikipedia zufolge enthält die Folge &amp;#039;&amp;#039;Das Glückskind&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Luck Child&amp;#039;&amp;#039;) der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[The Storyteller (Fernsehserie)|The Storyteller]]&amp;#039;&amp;#039; Motive des Märchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen.&amp;#039;&amp;#039; Vollständige Ausgabe. Mit 184 Illustrationen zeitgenössischer Künstler und einem Nachwort von Heinz Rölleke. S. 694–700. Düsseldorf und Zürich, 19. Auflage 1999. (Artemis &amp;amp; Winkler Verlag; Patmos Verlag; ISBN 3-538-06943-3)&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen herausgegeben von Heinz Rölleke. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; Durchgesehene und bibliographisch ergänzte Ausgabe. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-003193-1, S. 256, S. 505–506.&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Uther: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 342–346.&lt;br /&gt;
* Janet Lynn Sutherland: &amp;#039;&amp;#039;Früchte: Die heilenden F.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1987, S. 443–447.&lt;br /&gt;
* Linda Dégh: &amp;#039;&amp;#039;Hasenhirt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1990, S. 558–563.&lt;br /&gt;
* Werner Bies: &amp;#039;&amp;#039;Phönix.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 10. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2002, S. 1021–1035.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Neumann (Volkskundler)|Siegfried Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Schiff zu Wasser und zu Lande.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, S. 1421–1427.&lt;br /&gt;
* Walter Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. C. H. Beck, München 1995, ISBN 978-3-406-51995-6, S. 1277–1280.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Mode]], Arun Ray (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bengalische Märchen&amp;#039;&amp;#039;, Insel-Verlag, Leipzig 1984, S. 309–320, 461–462.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Vogel Greif}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maerchenlexikon.de/Grimm/khm-texte/khm165.htm Märchenlexikon.de: &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Greif&amp;#039;&amp;#039; auf Hochdeutsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.maerchenlexikon.de/at-lexikon/at570.htm Märchenlexikon.de zu &amp;#039;&amp;#039;Des Königs Hasen hüten&amp;#039;&amp;#039; AaTh 570]&lt;br /&gt;
* [http://www.maerchenlexikon.de/at-lexikon/at610.htm Märchenlexikon.de zu &amp;#039;&amp;#039;Die heilenden Früchte&amp;#039;&amp;#039; AaTh 610]&lt;br /&gt;
* [http://www.maerchenatlas.de/deutsche-maerchen/grimms-marchen/der-vogel-greif Märchenatlas.de zu &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Greif&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://ia802906.us.archive.org/5/items/kinder_und_hausmaerchen_2003_librivox/maerchen_166_grimm_128kb.mp3 gelesen (15:21)] ([[LibriVox]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogel Greif #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimms Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Alemannisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktiver Vogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollmärchen</name></author>
	</entry>
</feed>