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	<title>Der Verrat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Verrat&amp;diff=84561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen vor Komma entfernt</title>
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		<updated>2025-06-06T22:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Komma entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Verrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1969 erschienenes [[Sachbuch]] von [[Sebastian Haffner]] über die [[Novemberrevolution]] von 1918/19, die zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] den Sturz der [[Deutsches Kaiserreich|Monarchie]] und den Übergang zur [[Weimarer Republik]] in Deutschland bewirkte. Haffners darin aufgestellte These, bei den damaligen Ereignissen habe es sich um eine [[SPD|sozialdemokratische]] Revolution gehandelt, die von der sozialdemokratischen Parteiführung unter [[Friedrich Ebert]] verraten wurde, spielt in der Geschichtswissenschaft aktuell keine Rolle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erschien das Werk [[1968]] unter dem Titel „Der große Verrat“ als Serie in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;. Im folgenden Jahr kam die Buchausgabe unter dem Titel „Die verratene Revolution – Deutschland 1918/1919“ heraus. Spätere Neuauflagen erschienen unter weiteren Titeln wie „Die deutsche Revolution 1918/1919“ oder „1918/1919 – eine deutsche Revolution“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Ludendorff.jpg|mini|Erich Ludendorff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Ebert.jpg|mini|Friedrich Ebert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NoskeGustav.jpg|mini|Gustav Noske]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haffner referiert die Geschichte der Revolution von 1918/1919. General [[Erich Ludendorff|Ludendorff]], der seit 1917 faktisch zum Militärdiktator aufgestiegen war, machte sich im Spätsommer 1918 daran, die als unvermeidlich erkannte Niederlage des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] zu organisieren. Sein Ziel war es, den oppositionellen Parteien die Verantwortung für die Niederlage aufzubürden, um dadurch den damals staatstragenden Kräften das politische Überleben zu ermöglichen und die Chance einer alsbaldigen [[Restauration (Geschichte)|Restauration]] zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der handstreichartigen Übertragung der politischen Führung auf die Kräfte der von der SPD geführten [[Opposition (Politik)|Opposition]] und der ultimativen Forderung nach sofortigem [[Waffenstillstand]] sollte diese gezwungen werden, die politische Verantwortung für die [[Kapitulation]] zu übernehmen. Die führenden Funktionäre der SPD, neben [[Friedrich Ebert|Ebert]] auch [[Philipp Scheidemann|Scheidemann]] und [[Otto Wels|Wels]] gingen hierauf ein, angezogen von der Perspektive der Übernahme der repräsentativen Regierungsämter und der Möglichkeit, im Anschluss an die Überwindung der Krise tiefgreifende soziale Reformen aus dieser Machtposition einleiten zu können. Weder die Abschaffung der [[Monarchie]] noch eine soziale oder ökonomische Revolution sei aber von ihnen gewollt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits dieser Kräfte um Ebert herum habe es kein echtes revolutionäres Potential im Deutschen Reich gegeben – auch nicht in den Personen von [[Rosa Luxemburg|Luxemburg]] und [[Karl Liebknecht|Liebknecht]], die Haffner als isolierte Intellektuelle beschreibt. Lediglich dem nach kurzer Zeit ermordeten bayrischen Ministerpräsidenten [[Kurt Eisner|Eisner]] wird ein solches Potential zugesprochen. Er musste jedoch als „Ein-Mann-Show“ fast notwendig scheitern. Der SPD des Kaiserreiches sei durch ihre jahrzehntelangen Erfolge im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] und bei dessen Wahlen die Ausrichtung auf eine Revolution ebenso abhandengekommen, wie ihre Führer die Annehmlichkeiten des Lebens als „parlamentarische Honoratioren“ genießen gelernt hätten. Noch nicht einmal ein theoretisches Konzept für eine grundlegende Umgestaltung der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen sei mehr vorhanden gewesen. Schon die Abschaffung der Monarchie unter dem Druck der Alliierten unter der Federführung des US-Präsidenten [[Woodrow Wilson|Wilson]] habe der SPD arg zu schaffen gemacht, die am liebsten „kaiserlich deutsche Sozialdemokratie“ geblieben wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin, dass die SPD –&amp;amp;nbsp;oder deren Führer&amp;amp;nbsp;– diese einmalige Chance verspielten und sich zugleich –&amp;amp;nbsp;dem ursprünglichen Plan Ludendorffs entsprechend&amp;amp;nbsp;– dem Angriff der [[Dolchstoßlegende]] darboten, sieht Haffner die Wegbereitung für den sich alsbald unter [[Adolf Hitler|Hitler]] formierenden [[Nationalsozialismus]], der als schlagkräftige Bewegung von rechts an die Stelle der konservativen Restauration getreten war, der Ludendorff mit seinem Plan eigentlich dienlich sein wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haffner folgt in der Wertung und Vorstellung der Ereignisse der Novemberrevolution, der politischen Kräfte und der Charakterisierung der handelnden Personen weitgehend der Darstellung, wie sie der Sprecher der Berliner [[Revolutionäre Obleute]], [[Richard Müller (Politiker, Dezember 1880)|Richard Müller]], in seiner umfassenden Geschichte der Novemberrevolution bereits 1924 vorlegte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Müller |Hrsg=Jochen Gester, Ralf Hoffrogge, Rainer Knirsch |Titel=Eine Geschichte der Novemberrevolution |Auflage=14. unveränderte Ausgabe |Verlag=Die Buchmacherei |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-00-035400-7 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er zitiert ausgiebig aus dem Buch, manchmal ohne Zitate oder ihre Quelle zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Henning Köhler (Historiker)|Henning Köhler]] und [[Eckhard Jesse]] taten Haffners Werk 1978 als „Höhepunkt modischer [[Geschichtsfälschung|Geschichtsklitterung]]“ ab. Der von ihm verwendete Begriff einer „proletarischen [[Demokratie]]“ sei entweder ein Widerspruch in sich oder ein Tarnbegriff für eine [[Diktatur]]. Haffner liefere eine „in dieser Schärfe kaum in kommunistischen Werken anzutreffen[de …] hysterische [[Polemik]] gegen die Führung der Sozialdemokratie, insbesondere gegen Friedrich Ebert, den er geradezu mit pathologischem Haß“ verfolge und in die Nähe der Vorläufer des [[Nationalsozialismus]] rücke.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Jesse, Henning Köhler: [https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/531038/die-deutsche-revolution-1918-19-im-wandel-der-historischen-forschung-forschungsueberblick-und-kritik-an-der-herrschenden-lehre/ &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Revolution 1918/19 im Wandel der historischen Forschung. Forschungsüberblick und Kritik an der „herrschenden Lehre“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 45 (1978), S. 3–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Martin Sabrow]] charakterisierte Haffners Darstellung als „historische Anklageschrift […] gegen die deutsche Sozialdemokratie, die an einem kurzen geschichtlichen Moment ihre große Chance gehabt und sie nicht genutzt habe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Sabrow: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte als politische Aufklärung. Sebastian Haffners Buch über die Novemberrevolution als Diagnose der „deutschen Krankheit“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Danyel u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Klassiker der Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem Haffners Abrechnung mit der deutschen Sozialdemokratie stieß auf Kritik. Sabrow führt aus, dass sich Haffner bei zentralen Behauptungen über Eberts Hass auf die Revolution auf nachträgliche Auslassungen [[Philipp Scheidemann]]s und [[Wilhelm Groener]]s von zweifelhaftem Quellenwert stützte. Sein Bannfluch über Ebert „personalisierte in ungerechter Weise die schleichende Verwandlung der revolutionären Arbeiterpartei SPD in eine Partei des ‚revolutionären [[Attentismus]]‘ ([[Dieter Groh]]) qua institutioneller Bürokratisierung und politischer Integration. Haffner verkannte schließlich die auf einem demokratischen Neubeginn lastenden Rahmenbedingungen, die durch das vordemokratische Erbe und den verlorenen Krieg geprägt waren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Sabrow: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte als politische Aufklärung. Sebastian Haffners Buch über die Novemberrevolution als Diagnose der „deutschen Krankheit“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Danyel u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Klassiker der Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, S. 119 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich habe es sich aber bei dem Buch um einen großen Wurf von bleibender Bedeutung gehandelt, weil es den revolutionären Gehalt der Ereignisse von 1918/19 aufgedeckt und die Gefahr einer drohenden [[Bolschewisierung]] Deutschlands in das Reich der Legende verwiesen habe. Die zeithistorische Forschung sei diesen Weg weiter gegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Sabrow: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte als politische Aufklärung. Sebastian Haffners Buch über die Novemberrevolution als Diagnose der „deutschen Krankheit“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Danyel u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Klassiker der Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, S. 121 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wolfgang Niess]] ist das Buch geprägt von der Vorstellung, es habe 1918/19 nur die Alternative „Revolution“ oder „Gegenrevolution“ gegeben. [[Reform]]orientierte Ansätze würden von Haffner ignoriert. Friedrich Ebert werde als „die letzte Reserve der alten Ordnung“ bezeichnet und als rein negative Figur hingestellt, auch wenn er konzediert, er sei „kein Nazi“ gewesen, „auch kein unbewusster“. Im Kontrast zu ihm stelle Haffner Rosa Luxemburg durchgängig positiv dar. Die Schuld am Bürgerkrieg der Monate Januar bis Mai 1919 weist er eindeutig der Führung der MSPD um Noske und Ebert zu. Die Folgen von deren „Verrat“ für die Arbeiterschaft und das deutsche Volk seien laut Haffner verheerend gewesen und noch in seiner Gegenwart spürbar, was ihn zu „hoch emotionalen und sehr persönlichen Urteilen“ bringe, etwa eine „gewisse Befriedigung über die ästhetische Perfektion“ der Symmetrie, mit der Ebert 1925 durch den Vorwurf eines anderen Verrats, den er gar nicht begangen habe, „zu Tode gehetzt“ worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Niess: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution von 1918/19 in der deutschen Geschichtsschreibung. Deutungen von der Weimarer Republik bis ins 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-028546-8, S. 489–494.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haffners Kernthese von der verratenen Revolution halte der wissenschaftlichen Überprüfung „nicht stand“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Niess: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution von 1918/19. Der wahre Beginn unserer Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Europa-Verlag, München 2017, ISBN 978-3-95890-074-5, [https://books.google.de/books?id=mr6JDwAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=haffner+der+verrat&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjnl9-Y1NyJAxUTVfEDHSuNAsA4ChDoAXoECAcQAg#v=snippet&amp;amp;q=verratsthese&amp;amp;f=false einsehbar] auf [[Google Books]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klaus Gietinger]] bescheinigt Haffners Buch, es sei „nicht völlig wertlos“, kranke aber an seinem [[Pathos]] und der schmalen Quellenbasis.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Gietinger: [https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-26796 &amp;#039;&amp;#039;Rezension zu: Niess, Wolfgang: Die Revolution von 1918/19. Der wahre Beginn unserer Demokratie. Berlin 2017, ISBN 978-3-95890-074-5 / Käppner, Joachim: 1918 - Aufstand für die Freiheit. Die Revolution der Besonnenen. München 2017, ISBN 978-3492057332&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Auflagen ==&lt;br /&gt;
* 1. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die verratene Revolution – Deutschland 1918/19&amp;#039;&amp;#039;. [[Stern (Zeitschrift)|Stern]]-Buch, Hamburg 1969 (ohne ISBN)&lt;br /&gt;
* 2. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Revolution 1918/1919 – wie war es wirklich? Ein Beitrag zur deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kindler Verlag, München 1979, ISBN 3-463-00738-X&lt;br /&gt;
* 3. Ausgabe, 1. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;1918/1919 – eine deutsche Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1981, ISBN 3-499-17455-3&lt;br /&gt;
** 3. Ausgabe, 2. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;1918/1919 – eine deutsche Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1986, ISBN 3-499-17455-3&lt;br /&gt;
** 3. Ausgabe, 3. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;1918/1919 – eine deutsche Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1988, ISBN 3-499-17455-3&lt;br /&gt;
* 4. Ausgabe, 1. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Der Verrat. Deutschland 1918/19&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag 1900]], Berlin 1993, ISBN 3-930278-00-6&lt;br /&gt;
** 4. Ausgabe, 2. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Der Verrat. 1918/1919 – als Deutschland wurde, wie es ist&amp;#039;&amp;#039;. Verlag 1900, Berlin 1994, ISBN 3-930278-00-6&lt;br /&gt;
** 4. Ausgabe, 3. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Der Verrat. 1918/1919 – als Deutschland wurde, wie es ist&amp;#039;&amp;#039;. Verlag 1900, Berlin 1995, ISBN 3-930278-00-6&lt;br /&gt;
** 4. Ausgabe, 4. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Der Verrat&amp;#039;&amp;#039;. Verlag 1900, Berlin 2000, ISBN 3-930278-00-6&lt;br /&gt;
** 4. Ausgabe, 5. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Der Verrat. Deutschland 1918/1919&amp;#039;&amp;#039;. Verlag 1900, Berlin 2002, ISBN 3-930278-00-6&lt;br /&gt;
* 5. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Revolution – 1918/19&amp;#039;&amp;#039;. Kindler, 2002, ISBN 3-463-40423-0&lt;br /&gt;
* 6. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Revolution – 1918/19&amp;#039;&amp;#039;. rororo Taschenbücher, 2004, ISBN 3-499-61622-X&lt;br /&gt;
* 7. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Revolution – 1918/19&amp;#039;&amp;#039;. Anaconda Verlag, 2008, ISBN 3-86647-268-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Sabrow: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte als politische Aufklärung. Sebastian Haffners Buch über die Novemberrevolution als Diagnose der „deutschen Krankheit“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Danyel u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Klassiker der Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, S. 118–122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Verrat #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sebastian Haffner]]&lt;/div&gt;</summary>
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