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	<title>Der Transport - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Transport&amp;diff=1288686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Trivia */</title>
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		<updated>2026-03-09T15:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Spielfilm aus den Jahr 1961. Für den Film aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Nord bei Nordwest]]&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Nord bei Nordwest – Der Transport]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Der Transport Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Der Transport&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1961&lt;br /&gt;
| Länge            = 92&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Jürgen Roland]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Herbert Viktor]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Heinz Oskar Wuttig]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Michael Mansfeld]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hans Rameau|Paul H. Rameau]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Hermann Schwerin (Filmproduzent)|Hermann Schwerin]]&lt;br /&gt;
| Musik            =&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Heinz Hölscher]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ted Kornowicz]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Klaus Dudenhöfer]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Hannes Messemer]]: Leutnant Bleck&lt;br /&gt;
* [[Armin Dahlen]]: Feldwebel Steinlein&lt;br /&gt;
* [[Peter Herzog (Schauspieler)|Peter Herzog]]: Unteroffizier Brix&lt;br /&gt;
* [[Inge Langen]]: Helga Burghardt&lt;br /&gt;
* [[Eva Katharina Schultz]]: Susanne Westphal&lt;br /&gt;
* [[Helmo Kindermann]]: Leutnant Thomsteg&lt;br /&gt;
* [[Kurd Pieritz]]: Oberleutnant Schwerdtfuß&lt;br /&gt;
* [[Leo Bieber]]: Major Krugstein&lt;br /&gt;
* [[Horst Keitel]]: Unteroffizier Mahlmann&lt;br /&gt;
* [[Andreas Wolf (Schauspieler)|Andreas Wolf]]: Dr. Born&lt;br /&gt;
* [[Kurt Jaggberg]]: Fleischer&lt;br /&gt;
* [[Benno Hoffmann]]: Ketten-Charly&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gies]]: Lohmann&lt;br /&gt;
* [[Horst Naumann]]: Zobel&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Völz]]: Jansen&lt;br /&gt;
* [[Johannes Grossmann (Schauspieler)|Johannes Grossmann]]: Schramm&lt;br /&gt;
* [[Kurt Pratsch-Kaufmann]]: Wirbel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Transport&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Spielfilm]] des [[Deutschland|deutschen]] Regisseurs [[Jürgen Roland]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1961|1961]]. Das Drama ist eine Verfilmung des gleichnamigen, 1959 erschienenen Romans von [[Wolfgang Altendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Deutschland, an einem Ort zwischen [[Passau]] und [[Regensburg]] im März 1945: Kurz vor Kriegsende erhält der in einem [[Militärgefängnis]] als Aufseher eingesetzte, sehbehinderte [[Reserveoffizier]] [[Leutnant]] Felix Bleck den Auftrag, zusammen mit drei weiteren (kriegsversehrten) Soldaten 40 Gefangene aus einer Berliner Wehrmachtsstrafanstalt im Zug quer durch das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] an die Westfront zu führen, wo die Männer in einem [[Strafbataillon]] eingesetzt werden sollen. Sowohl den Häftlingen als auch Bleck ist klar, dass dies ein gefährliches Unterfangen sein wird, denn es muss immer wieder mit feindlichem Beschuss durch die Flugzeuge der [[Alliierte]]n gerechnet werden. Zudem ist die Infrastruktur der Zuglinie bereits ziemlich zerstört. Da sich die Gefangenen in den letzten Kriegstagen nicht mehr an der Front verheizen lassen wollen, planen sie, ihre Bewacher zu töten und anschließend zu fliehen. In dieser Situation versucht Bleck mit Gefälligkeiten, die Sympathie der Gefangenen zu erlangen. Als der Leutnant während des Transportes erfährt, dass seine Verlobte während eines Bombenangriffs ums Leben gekommen ist, und er in den letzten Kriegstagen immer mehr von den Verbrechen durch das NS-Regime an der Zivilbevölkerung mitbekommt, fasst er einen schicksalhaften Entschluss: Er will gemeinsam mit seinen Gefangenen den Zug übernehmen und sich in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] begeben. Kurz vor der Front wird der Zug zum Stehen gezwungen. Während es seinen Männern gelingt, zu den Amerikanern überzulaufen, wird Leutnant Bleck von der [[Geheime Feldpolizei (Wehrmacht)|Feldgendarmerie der Wehrmacht]] erschossen, die den Zug verfolgt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Filmdienst]]&amp;#039;&amp;#039; beurteilte Rolands Film in seiner zeitgenössischen Kritik als „realistische Romanverfilmung, inszenatorisch und darstellerisch ansprechend“ und stellte ihn über den deutschen Durchschnittsfilm jener Jahre. „Der innere und äußere Konflikt wird glaubwürdig entwickelt, wobei die intensive Spannung, vor allem der reißerische Schluß, der Vertiefung eher schon im Wege steht.“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; sah in dem Film ein „rechtschaffenes und typengenaues Hohelied vom großen Mann im großen Krieg.“ Das Charakterwachstum des Hauptdarstellers Hannes Messemer würde „freilich penetrant vorgeführt.“ Die Handlung leide überdies darunter, „daß die Filmautoren, als hätten sie der Tragfähigkeit ihrer Geschichte mißtraut, dem Kinobesucher auch noch Liebe, Vergewaltigung, Landserhumor, Abenteuer und Heldentod servieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365041.html &amp;#039;&amp;#039;Film: Neu in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 1961. Abgerufen am 28. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelischer Filmbeobachter|Evangelische Film-Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; zog folgendes Fazit: „Ein um Redlichkeit bemühter, jedoch unecht wirkender Film.“&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 419/1961&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten wurden unter der Regie des Dokumentarfilmers [[Herbert Viktor]] (* 16. April 1921 in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1281.&amp;lt;/ref&amp;gt;) begonnen und auf Verlangen der Produktionsfirma Fono-Film von [[Jürgen Roland]] fortgesetzt. Viktor wurde im Vorspann des Films nicht genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde hauptsächlich auf der [[Wutachtalbahn|Sauschwänzle-Bahn]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Waldshut-Tiengen|Waldshut]]–[[Immendingen]], offiziell Wutachtalbahn) gedreht. Ein weiterer Schauplatz der Dreharbeiten war der Bahnhof in [[Germersheim]] ([[Rheinland-Pfalz]]), von dem heute jedoch nur noch das Bahnhofsgebäude existiert. Alles Weitere dort wurde stark verändert und modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn als Filmstar&amp;#039;&amp;#039;. transpress, Stuttgart 2015. ISBN 978-3-613-71511-0 (im Buch unzutreffend: 978-3-613-7171511-0), S. 82.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=43365041|Titel=Der Transport (Deutschland).|Autor=|Jahr=1961|Nr=29|Seiten=53|Datum=1961-07-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0141914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Transport #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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