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	<title>Der Schrecken vom Amazonas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Schrecken_vom_Amazonas&amp;diff=391276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Schrecken_vom_Amazonas&amp;diff=391276&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-12T08:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Der Schrecken vom Amazonas&amp;lt;br /&amp;gt;Das Ungeheuer der schwarzen Lagune (Österreich)&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Creature from the Black Lagoon&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1954&lt;br /&gt;
| Länge            = 79&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Jack Arnold]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Harry Essex]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Arthur A. Ross|Arthur Ross]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[William Alland]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Joseph Gershenson]] (musikalischer Leiter)&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[William E. Snyder]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Ted J. Kent]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Richard Carlson (Schauspieler)|Richard Carlson]]: David Reed&lt;br /&gt;
* [[Julie Adams|Julia Adams]]: Kay Lawrence&lt;br /&gt;
* [[Richard Denning]]: Mark Williams&lt;br /&gt;
* [[Antonio Moreno (Schauspieler, 1887)|Antonio Moreno]]: Carl Maia&lt;br /&gt;
* [[Nestor Paiva]]: Lucas&lt;br /&gt;
* [[Whit Bissell]]: Dr. Thompson&lt;br /&gt;
* [[Bernie Gozier]]: Zee&lt;br /&gt;
* [[Henry Escalante]]: Chico&lt;br /&gt;
sowie ungenannt&lt;br /&gt;
* [[Ben Chapman]], [[Ricou Browning]]: Der Kiemenmensch (Original „The Gill Man“)&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = ja&lt;br /&gt;
| Chronologie      = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Creature from the Black Lagoon&amp;#039;&amp;#039;) ist ein im [[3D-Film|3D-Format]] gedrehter [[Horrorfilm]]-Klassiker des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Regisseurs [[Jack Arnold]] aus dem Jahre [[Filmjahr 1954|1954]]. Er handelt von einer Forschungsexpedition, die in einem Seitenarm des [[Amazonas]] auf einen „Kiemenmenschen“ stößt, der halb Meeres- und halb Landlebewesen ist und zur tödlichen Bedrohung für die Expeditionsteilnehmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handlung ===&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von [[Geologie|Geologen]] findet bei Grabungen am Amazonas eine versteinerte Hand, die von einem fehlenden [[Missing Link|Verbindungsglied]] zwischen Meeres- und Landlebewesen stammen könnte. Um nach weiteren Funden zu forschen, rüstet Dr. David Reed, ein [[Ichthyologie|Ichthyologe]], eine neue Expedition aus, die neben ihm aus den Wissenschaftlern Williams, Thompson und Maia besteht. Reeds Freundin Kay Lawrence schließt sich der Expedition ebenfalls an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem kleinen Dampfer „Rita“ macht man sich auf den Weg zum alten Lager, findet aber die zurückgelassenen Expeditionsmitglieder nur noch tot vor. Kapitän Lucas von der „Rita“ vermutet, dass sie von einem Jaguar getötet wurden, doch die Wissenschaftler können sich der Vermutung nicht anschließen. Als ein Besatzungsmitglied verschwindet, breitet sich unter den Forschern Unbehagen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil weitere Grabungen kein Ergebnis bringen, entschließt man sich, weiter stromaufwärts zur sogenannten Schwarzen Lagune zu fahren, aus der der bisherige Fund herausgespült worden sein könnte. Unbemerkt ist ihnen ein „Kiemenmensch“, der sowohl an Land als auch unter Wasser atmen kann, bis in die Lagune gefolgt. Der Kiemenmensch beobachtet unter Wasser, wie Kay Lawrence ein Bad in der Lagune nimmt, und gerät in ein Fischernetz, aus dem er aber entkommen kann. Nachdem er zwei weitere Besatzungsmitglieder getötet hat, gelingt es den Forschern, ihn in einem Käfig zu fangen. In der Nacht kann er erneut entkommen und verletzt Dr. Thompson schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Forscher entschließen, die Expedition abzubrechen, finden sie den Ausgang der Lagune von Baumstämmen blockiert. David Reed versucht, die Blockade zu entfernen, wird aber vom Kiemenmenschen angegriffen. Dr. Williams ertrinkt beim Versuch, die Kreatur zu fangen. Kurz danach entführt der Kiemenmensch Kay in seine Höhle an Land. Bei der Befreiungsaktion wird er durch mehrere Gewehrschüsse verletzt und versinkt in den Tiefen der Schwarzen Lagune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thematik ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039; gilt als Musterbeispiel für das [[Genre#Subgenres|Subgenre]] des Monsterfilms. Kritiker und Filmhistoriker zogen Parallelen zu &amp;#039;&amp;#039;[[King Kong]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Es war einmal (Film)|La Belle et la Bête]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ronald M. Hahn|Hahn]]/[[Volker Jansen (Autor)|Jansen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald M. Hahn, Volker Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Science Fiction Films&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie zu &amp;#039;&amp;#039;[[Der weiße Hai]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Phil Hardy]]&amp;lt;ref&amp;gt;Phil Hardy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Aurum Film Encyclopedia – Science Fiction&amp;#039;&amp;#039;, Aurum Press, London 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039; mag […] als Zusammenfassung der erotischen Mythologie des Genres und zugleich seine poetische Reflexion gelten. […] In Arnolds Film ist die genregemäße Rationalisierung (das Monster ist das letzte einer verschollenen Rasse, die sich in der Evolutionsgeschichte vor dem Menschen herausbildete) kaum noch mehr als eine ‚Zugabe‘ zum gotischen Schrecken und seiner Moral. Es ist der aus dem Horror-Genre bekannte Zyklus: die Beschwörung eines Teufels durch Eintritt in verbotenes Gebiet, durch einen frevelhaften Wissensdrang oder durch leichtsinnigen Umgang mit alten Überlieferungen, seine Erscheinung, seine ersten unbedeutenden und nur der Demonstration seiner Macht dienenden Opfer, seine Begegnung mit der Frau, die seiner Existenz plötzlich einen anderen Sinn zu geben scheint, seine Verletzlichkeit durch sie, seine Rückkehr in die Hölle.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Georg Seeßlen]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Seeßlen: &amp;#039;&amp;#039;Kino des Utopischen. Geschichte und Mythologie des Science-fiction-Films&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Trotz der abstoßenden Hässlichkeit, die auf ihre Weise schon wieder originell war, machte [die Kreatur] aufgrund ihrer Einsamkeit und Leidenschaft für Kay […] eine höchst beeindruckende Figur, die der von [[King Kong]] nicht unähnlich war: Der unbestrittene Gott einer abgekapselten Welt wird urplötzlich durch seine Schwäche für eine Schönheit verwundbar gemacht, die ihm nie zuvor begegnet ist.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Douglas Brode]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Douglas Brode: &amp;#039;&amp;#039;The Films of the Fifties&amp;#039;&amp;#039;, Citadel Press, Secaucus (New Jersey) 1976, zitiert nach Ronald M. Hahn, Volker Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039;. In dies.: &amp;#039;&amp;#039;Kultfilme. Von „Metropolis“ bis „Rocky Horror Picture Show“&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Heyne-Filmbibliothek Nr. 73. Heyne, München 1987, ISBN 3-453-86073-X, S. 245–252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ricou Browning in his movie costume at Wakulla Springs (15055100304).jpg|mini|Ricou Browning, einer der beiden Darsteller des Kiemenmenschen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039; entstand auf dem Studiogelände des [[Filmproduktionsgesellschaft|Produktionsstudios]] [[Universal Pictures|Universal]] und an verschiedenen Drehorten in [[Kalifornien]] und [[Florida]]. Die Unterwasseraufnahmen wurden von einem [[Second Unit|Second-Unit]]-Team unter Leitung von [[James C. Havens]] in [[Wakulla Springs]], Florida, gedreht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot;&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0046876 &amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039;] in der [[IMDb|Internet Movie Database]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Kostüm des Kiemenmenschen steckte in den Unterwasseraufnahmen der professionelle Taucher [[Ricou Browning]], der später unter anderem bei der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Flipper (Fernsehserie)|Flipper]]&amp;#039;&amp;#039; mitwirkte und für die Unterwasseraufnahmen in den [[James Bond|James-Bond-Filmen]] &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Feuerball|Feuerball]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sag niemals nie]]&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich zeichnete. Der Darsteller [[Ben Chapman]] spielte den Kiemenmenschen an Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design für Maske und Kostüm des Kiemenmenschen wurde offiziell [[Bud Westmore]], dem Leiter von Universals Make-up-Department, zugeschrieben, stammte aber tatsächlich von der Maskenkünstlerin und Schauspielerin [[Milicent Patrick]] (1915–1998), die unter anderem auch, ebenso ungenannt, die Aliens und Mutanten in den Jack-Arnold-Filmen [[Gefahr aus dem Weltall]] und [[Metaluna IV antwortet nicht]] entworfen hatte. Patrick wurde vom Studio auf Promotiontour für den Film geschickt, unter dem Titel „The Beauty Who Created the Beast“. Auf Betreiben Westmores wurde der Name der Tour dann aber bald auf „The Beauty Who Lives With the Beast“ geändert, um zu verhindern, dass Patrick als Urheberin aufschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Mallory O’Meara: &amp;#039;&amp;#039;The Lady from the Black Lagoon: Hollywood Monsters and the Lost Legacy of Milicent Patrick&amp;#039;&amp;#039;, Hanover Square Press, Toronto 2019, ISBN 978-1-335-93780-3, S. 204–207&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Aussehen der Kreatur war unter anderem inspiriert von alten Darstellungen zweier mittelalterlicher Fabelwesen, des [[Meermönch]]s und des [[Seebischof]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich fünf Musiker waren an der Komposition der Filmmusik beteiligt: [[Hans J. Salter]], [[Henry Mancini]], [[Herman Stein]], [[Milton Rosen]] und [[Robert Emmett Dolan]]. Keiner von diesen wurde in den [[Titelsequenz|Titeln]] genannt, stattdessen fand [[Joseph Gershenson]] Erwähnung für „Musical Direction“. Mancini erklärte in einem Interview, dass es zu jener Zeit bei Universal üblich war, dass Gershenson, Leiter der Musikabteilung, mehreren Musikern gleichzeitig die Komposition für ein Projekt übertrug, um so Zeit zu sparen.&amp;lt;ref&amp;gt;John Stanley: {{Webarchiv |url=http://www.thecolumnists.com/stanley/stanley35.html |text=&amp;#039;&amp;#039;The Composer from the Black Lagoon&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080513132718}}, Dark Corridors Vol. 1, No. 8, 2000, abgerufen auf thecolumnists.com am 3. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde der Film für das [[Raumbildprojektion#Polarisationsfiltertechnik|Polarisationsverfahren]] in 3D aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0046876/technical Technische Daten bei der IMDb]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.genordell.com/stores/lantern/stereo3D.htm 3D-Filme in diesem Verfahren]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Projektion wird hierfür jedoch eine teure silberbeschichtete Leinwand benötigt, die in der Lage ist, das polarisierte Licht zurückzustrahlen. Zwei mechanisch gekoppelte Projektoren müssen beide Filme (einen für das linke und einen für das rechte Auge) bildgenau aufführen. Dabei passierte es immer wieder, dass einer der Filme riss und dann eine passgenaue Aufführung kaum mehr möglich war und der Film in der normalen „flachen“ Version fortgesetzt werden musste. Aus diesen Gründen wurde der Film umkopiert in das billigere anaglyphe [[Anaglyph 3D|Rot-Grün-Verfahren]], das mit nur einem Film auskommt und auf eine normale Kinoleinwand projiziert werden kann. Diese Fassung wurde am 28. August 2010 von dem TV-Sender [[Arte|ARTE]] ausgestrahlt. Auch im WDR-Fernsehen wurde der Film im Anaglyphen-Verfahren Anfang der 1980er gezeigt. Vielfach wurde der Film (im Kino, im Fernsehen und auf [[Videokassette|Video]]/[[DVD]]) aber auch nur in flachem Schwarzweiß gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchronisation ===&lt;br /&gt;
Die deutsche Synchronfassung entstand bei der [[Rank Film|Rank Film Synchronproduktion]] in [[Hamburg]]. Für [[Dialogbuch]] und [[Dialogregie]] war [[Edgar Flatau]] verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synchronkartei.de/film/9706 |titel=Der Schrecken vom Amazonas (1954) |werk=Deutsche Synchronkartei |abruf=2023-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://synchrondatenbank.de/movie.php?id=3118 |titel=Der Schrecken vom Amazonas |werk=synchrondatenbank.de |abruf=2023-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Kinostart ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039; startete am 5. März 1954 in den amerikanischen und am 24. September 1954 in den [[Deutschland|bundesdeutschen]] Kinos. In [[Österreich]] startete der Film im selben Jahr unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Ungeheuer der schwarzen Lagune&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Illustrierter Film-Kurier (Wien), Wien August 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|David Reed&lt;br /&gt;
|[[Richard Carlson (Schauspieler)|Richard Carlson]]&lt;br /&gt;
|[[Hermann Lenschau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kay Lawrence&lt;br /&gt;
|[[Julie Adams]]&lt;br /&gt;
|[[Gertrud Meyen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Carl Maia&lt;br /&gt;
|[[Antonio Moreno (Schauspieler, 1887)|Antonio Moreno]]&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Fenner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mark Williams&lt;br /&gt;
|[[Richard Denning]]&lt;br /&gt;
|[[Rolf Mamero]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Thompson&lt;br /&gt;
|[[Whit Bissell]]&lt;br /&gt;
|[[Friedrich Schütter]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== DVD/Blu-ray/Super-8 ===&lt;br /&gt;
* In den USA erschien &amp;#039;&amp;#039;Creature From the Black Lagoon&amp;#039;&amp;#039; 2000 als Einzel-[[DVD-Video|DVD]] und 2004 als Teil einer Box mit allen drei Teilen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Creature From the Black Lagoon: The Legacy Collection&amp;#039;&amp;#039;. In Deutschland erschien &amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039; als Einzel-[[DVD]] 2004 und 2010 mit wechselndem Cover und dem Zusatz „Monster Collection“ beziehungsweise „Universal Horror“. Alle diese Veröffentlichungen präsentieren den Film in nicht-[[Stereoskopie|stereoskopischem]] Schwarzweiß und enthalten neben dem Hauptfilm eine Dokumentation und einen Audiokommentar des Filmhistorikers [[Tom Weaver]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2012 erschien &amp;#039;&amp;#039;Creature From the Black Lagoon&amp;#039;&amp;#039; auf [[Blu-ray Disc|Blu-ray]] als Teil der „Universal Monsters Collection“-Box. Diese Veröffentlichung enthält den Film in einer 3D- und einer nicht-stereoskopischen Version. Gegenüber früheren Fassungen werden beide Versionen statt im 1,33:1-[[Normalbild]]- bzw. [[Open Matte|Open-Matte]]-Format in einem [[Kaschierung (Kino)|abgekaschten]] 1,85:1-[[Breitbildformat|Breitwandformat]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Piccolo Film veröffentlichte in Deutschland eine 110-Meter-Kurzfassung des Films in 3D auf [[Super 8 (Filmformat)|Super-8]] (ca. 15 Minuten lang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
Hans J. Salters Filmmusik erschien wiederholt auf [[Kompilation (Musik)|Kompilationsalben]], wobei diese zumeist nicht die Originalaufnahmen, sondern Neueinspielungen enthielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.soundtrackcollector.com/catalog/soundtrackdetail.php?movieid=7930 Übersicht] der Veröffentlichungen der Filmmusik auf Soundtrackcollector.com&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 erschien ein 15-minütiger Auszug aus den Originalaufnahmen auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Creature From the Black Lagoon. A Symphony of Film Music by Hans J. Salter&amp;#039;&amp;#039; auf dem US-[[Musiklabel|Label]] Intrada. Das Label Monstrous Movie Music veröffentlichte 2000 das Kompilationsalbum &amp;#039;&amp;#039;Creature from the Black Lagoon (and other Jungle Pictures)&amp;#039;&amp;#039;, das erstmals alle Kompositionen der fünf beteiligten Musiker enthielt, eingespielt vom [[Radiosinfonieorchester der Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch zum Film ===&lt;br /&gt;
1954 erschien eine [[Romanfassung]], verfasst von [[John Russell Fearn]] unter dem Pseudonym Vargo Statten. Eine weitere, stärker vom Film abweichende [[Romanfassung|Romanadaption]] erschien 1977, verfasst von [[Walter Harris (Autor)|Walter Harris]] unter dem Pseudonym Carl Dreadstone.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.isfdb.org/cgi-bin/title.cgi?1133278 Eintrag] zur Ausgabe von 1954 auf Isfdb.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.isfdb.org/cgi-bin/title.cgi?832181 Eintrag] zur Ausgabe von 1977 auf Isfdb.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die ersten drei Rezensionen datieren nahe zum Filmstart, die nachfolgenden entstanden in zeitlich größerem Abstand:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Regisseur Jack Arnold liefert in puncto Schauereffekte und Spannung erstklassige Arbeit ab.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Variety]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;“Jack Arnold’s direction does a firstrate job of developing chills and suspense […].” {{Webarchiv |url=http://www.variety.com/review/VE1117790125?refcatid=31 |text=Besprechung in &amp;#039;&amp;#039;Variety,&amp;#039;&amp;#039; 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1953 |archive-is=20130205103306}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Geschehnisse über und unter Wasser wurden in 3D gefilmt, um eine Illusion der Tiefe zu erzeugen, wenn man sie durch polarisierte Gläser betrachtet. Der Abenteuergeschichte fehlt die Tiefe.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[The New York Times]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;“The proceedings above and under water were filmed in 3-D to impart an illusion of depth when viewed through polarized glasses. This adventure has no depth.” [http://movies.nytimes.com/movie/review?res=9900E3DB1131E53BBC4953DFB366838F649EDE Besprechung] in The New York Times vom 1. Mai 1954, abgerufen am 1. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Naiv-gruseliger Unsinn.&lt;br /&gt;
 |Quelle=6000 Filme&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;6000 Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958.&amp;#039;&amp;#039; Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 379.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Archetypischer 50er Jahre-Monsterfilm, der so oft kopiert wurde, dass er etwas von seiner Kraft eingebüßt hat, aber die Geschichte […] hat immer noch Unterhaltungswert.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Leonard Maltin]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;“Archetypal ’50s monster movie has been copied so often that some of the edge is gone, but story […] is still entertaining […].” &amp;#039;&amp;#039;Leonard Maltin’s 2008 Movie Guide&amp;#039;&amp;#039;. Signet/New American Library, New York 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die mechanisch ablaufende Geschichte […] wird durch Arnolds Sinn für atmosphärische Schauplätze und die oft sympathische Darstellung des Monsters stark aufgewertet. Interessanterweise wird die Bedrohung auch als sexuell wahrgenommen (insbesondere in der Szene, in der das Wesen gebannt unter der mit einem hautengen Badeanzug bekleideten [Julie] Adams schwimmt), wodurch der Film als Vorläufer des &amp;#039;&amp;#039;[[Der weiße Hai|Weißen Hais]]&amp;#039;&amp;#039; gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Geoff Andrew]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Time Out Magazine&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;“The routine story […] is mightily improved by Arnold’s sure sense of atmospheric locations and by the often sympathetic portrait of the monster. Interestingly, the threat is perceived as partly sexual (notably in the scene where the creature swims mesmerised beneath the tightly swimsuited Adams), and thus the film can be seen as a precursor of Jaws.” &amp;#039;&amp;#039;Time Out Film Guide, Seventh Edition 1999.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, London 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Arnold […] inszenierte das abenteuerliche Geschehen als ‚Ökothriller‘ mit erotischen Akzenten um eine gefährdete und unbekannte Natur. Wertung: 3 Sterne (sehr gut).&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Adolf Heinzlmeier]] und [[Berndt Schulz]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Lexikon „Filme im Fernsehen“&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039; (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 722.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Seinerzeit im 3-D-Verfahren hergestellter Abenteuerfilm mit raffinierten Unterwasseraufnahmen, der mit seinen naiv-gruseligen Schauereffekten gute und lange Zeit unterschätzte Unterhaltung bietet. Ein Musterbeispiel an filmästhetischer Homogenität, wie man es selten im Genrekino findet.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|27979|abruf=2012-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schriftsteller [[Stephen King]] war &amp;#039;&amp;#039;Creature from the Black Lagoon&amp;#039;&amp;#039; der erste Horrorfilm, den er als Kind gesehen hatte. Er begleitete seine Mutter und ihren damaligen Freund zusammen mit seinem Bruder dafür ins [[Autokino]], wo sie sich den Film gemeinsam ansahen. Er schrieb, er erinnere sich nur an eine Szene aus dem Film, die aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen habe, und in der das Monster den Hauptdarstellern auflauert, die sich mit ihrem Schiff in der Lagune befinden. Er schrieb, in diesem Moment sei das Monster zu „seinem Monster“ geworden und er wusste, dass es ihn „später an der schwarzen Lagune seiner Träume besuchen und dort wesentlich realistischer aussehen würde. Er konnte im Schrank warten, wenn wir zurückkehrten; er konnte zusammengekauert in der Dunkelheit des Badezimmers am Ende des Flurs hocken und nach Algen und Sumpffäulnis stinken und bereit sein für einen kleinen Jungen als Nachmitternachtssnack.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danse Macabre 221&amp;quot;&amp;gt;Stephen King: &amp;#039;&amp;#039;[[Danse Macabre (Sachbuch)|Danse Macabre]].&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Heyne Verlag, München 2010 (Übersetzung von [[Joachim Körber]]), ISBN 978-3-453-43573-5, S. 221–223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eucritta1DB.jpg|mini|Lebendrekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;Eucritta melanolimnetes&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortsetzungen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des kommerziellen Erfolgs des Films entstanden zwei Fortsetzungen: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rache des Ungeheuers]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Revenge of the Creature&amp;#039;&amp;#039;, 1955), der ebenfalls von Jack Arnold in 3D gedreht wurde, und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Ungeheuer ist unter uns]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Creature Walks Among Us&amp;#039;&amp;#039;, 1956) vom Regisseur [[John Sherwood (Regisseur)|John Sherwood]], der als reiner [[Schwarzweißfilm]] in die Kinos kam. In beiden Fortsetzungen spielte wieder Ricou Browning den Kiemenmenschen in den Unterwasseraufnahmen. Für die Aufnahmen an Land schlüpften in &amp;#039;&amp;#039;Die Rache des Ungeheuers&amp;#039;&amp;#039; [[Tom Hennesy]], in &amp;#039;&amp;#039;Das Ungeheuer ist unter uns&amp;#039;&amp;#039; [[Don Megowan]] in das Kostüm. [[Nestor Paiva]], der im ersten Teil Kapitän Lucas verkörperte, trat auch in &amp;#039;&amp;#039;Die Rache des Ungeheuers&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption im Filmbereich ===&lt;br /&gt;
Daneben taucht der Film oder das Ungeheuer auch in anderen Zusammenhängen auf. So kommen [[Marilyn Monroe]] und ihr Filmpartner in [[Billy Wilder]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Das verflixte 7. Jahr]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1955 aus einem Kino, in dem &amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039; gezeigt wird. 1964 tauchte der Kiemenmensch in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[The Munsters|Die Munsters]]&amp;#039;&amp;#039; in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Love Comes to Mockingbird Heights&amp;#039;&amp;#039; auf und erhielt den Namen „Onkel Gilbert“ (von „Gill Man“, deutsch „Kiemenmensch“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Rock-’n’-Roll-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Cry-Baby]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Johnny Depp]] von 1990 sind im Rahmen einer Gefängnis-Vorführung in einem verdunkelten JVA-Saal während eines Einbruchs einige Szenen aus dem Horrorfilm zu sehen. Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Shape of Water – Das Flüstern des Wassers|Das Flüstern des Wassers]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2017 wurde ebenfalls von dem Klassiker inspiriert und setzt ihn im ursprünglichen zeitlichen Umfeld der [[1950er|1950er Jahre]], aber an der [[Ostküste der Vereinigten Staaten]] neu in Szene, wobei auch die aus moderner Sicht sehr fragwürdigen Gesellschaftsmerkmale ([[Rassentrennung]], [[Kalter Krieg]], [[Homosexualität in den Vereinigten Staaten|Bestrafung von Homosexualität]]) der damaligen Zeit sowie allgemein das Lebensrecht Andersartiger thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption im Musikbereich ===&lt;br /&gt;
Im Musikbereich gibt es mehrere Rezeptionen, bei denen der Film und die Kreatur aufgegriffen wurden oder bei denen sie als Inspiration dienten, vor allem im Bereich des [[Rockabilly]] und des [[Heavy Metal]]. So benannten zahlreiche Bands und Musiker unterschiedliche Songs als &amp;#039;&amp;#039;The Creature from the Black Lagoon&amp;#039;&amp;#039;, darunter der walisische Musiker [[Dave Edmunds]] auf seinem Album &amp;#039;&amp;#039;Repeat When Necessary&amp;#039;&amp;#039; von 1979,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Repeat When Necessary&amp;quot; /&amp;gt; die amerikanische Rockabilly-Band [[The Cramps]] mit einem Song ihres Albums &amp;#039;&amp;#039;[[Stay Sick]]&amp;#039;&amp;#039; von 1990,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stay Sick&amp;quot; /&amp;gt; The Other auf &amp;#039;&amp;#039;The Place to Bleed&amp;#039;&amp;#039; von 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Place to Bleed&amp;quot; /&amp;gt; und [[The Monsters]] auf dem 2013 erschienenen Album &amp;#039;&amp;#039;The Hunch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Hunch&amp;quot; /&amp;gt; Die Funkband The Jimmy Castor Bunch veröffentlichte 1972 den Song &amp;#039;&amp;#039;Say Leroy&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Creature from the Black Lagoon in Your Father&amp;#039;&amp;#039;) auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Phase Two&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phase Two&amp;quot; /&amp;gt; und die amerikanische [[Metal]]-Band [[Iced Earth]] veröffentlichte den Song &amp;#039;&amp;#039;Dragon’s Child&amp;#039;&amp;#039; auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Horror Show&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2001, der ebenfalls von der Kreatur inspiriert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horror Show&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam McKinley benannte sein [[Harsh Noise Wall|Harsh-Noise-Wall]]-Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[The Rita]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Boot im Film und nutzte diverse Anspielungen und Zitate, um sich mit der Dekonstruktion und Abstraktion der Frau in Gesellschaft und Kunst zu befassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triad&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bakurita.blogspot.com/p/archaic-triad-interview-rita-from.html |titel=Interview |hrsg=Archaic Triad zitiert nach The Rita |abruf=2023-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption in der Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
Das Filmmonster fand auch Eingang in die [[Paläontologie]]. Als Jenny Clack von der [[University of Cambridge|Universität Cambridge]] ein neues [[Fossil]] entdeckte, benannte sie es &amp;#039;&amp;#039;[[Eucritta]] melanolimnetes&amp;#039;&amp;#039; (griechisch für &amp;#039;&amp;#039;creature from the black lagoon&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Clack (1998) Nature 394: 66-69; und Clack (2001) Transactions of the Royal Society of Edinburgh: Earth Sciences 92, 75-95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Hahn, Volker Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken vom Amazonas&amp;#039;&amp;#039;. In dies.: &amp;#039;&amp;#039;Kultfilme. Von „Metropolis“ bis „Rocky Horror Picture Show“&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Heyne-Filmbibliothek Nr. 73. Heyne, München 1987, ISBN 3-453-86073-X, S. 245–252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Creature from the Black Lagoon|Der Schrecken vom Amazonas}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0046876}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|1004906_creature_from_the_black_lagoon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stay Sick&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/520849-The-Cramps-Stay-Sick The Cramps – Stay Sick!]&amp;#039;&amp;#039;, Album auf discogs.com; abgerufen am 21. April 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Place to Bleed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/2169158-The-Other-The-Place-To-Bleed The Other – The Place to Bleed]&amp;#039;&amp;#039;, Album auf discogs.com; abgerufen am 21. April 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Hunch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/4674581-The-Monsters-The-Hunch The Monsters – The Hunch]&amp;#039;&amp;#039;, Album auf discogs.com; abgerufen am 21. April 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Repeat When Necessary&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/1452560-Dave-Edmunds-Repeat-When-Necessary Dave Edmunds – Repeat When Necessary]&amp;#039;&amp;#039;, Album auf discogs.com; abgerufen am 21. April 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phase Two&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/452231-The-Jimmy-Castor-Bunch-Phase-Two The Jimmy Castor Bunch – Phase Two]&amp;#039;&amp;#039;, Album auf discogs.com; abgerufen am 21. April 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horror Show&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.discogs.com/de/release/575480-Iced-Earth-Horror-Show Iced Earth – Horror Show]&amp;#039;&amp;#039;, Album auf discogs.com; abgerufen am 21. April 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Jack Arnold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7546933-9|LCCN=n92080688|VIAF=180713438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schrecken vom Amazonas #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horrorfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3D-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jack Arnold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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