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	<title>Der Rote Reiter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Rote_Reiter&amp;diff=1897202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-02-08T19:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Künstlergruppe. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Der rote Reiter]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rote Reiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine deutsche [[Künstlergruppe]], die im Jahr 1945 in [[Traunstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/rote-reiter-preis-bildende-kunst-5669819.html &amp;#039;&amp;#039;Rote-Reiter-Preis für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;], ovb-online.de, 21. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Erwin Shoultz-Carrnoff]], aus Ostpreußen gebürtig, gründete zusammen mit [[Franz Rudolf Wanka]], [[Otto Speidel (Maler)|Otto Speidel]] sowie [[Otto Sliwka]] in Anlehnung an das mittelalterliche Rittertum und an den alten Brauch des [[Georgiritt]]es am 22. Juli 1945 in Traunstein die Künstlergruppe Der Rote Reiter. Der Rote Reiter war eine freie Ausstellungsgemeinschaft individueller Künstler und ähnelte somit der Redaktionsgemeinschaft des [[Der Blaue Reiter|Blauen Reiters]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostern 1946 erteilte die Militärregierung eine Lizenz zum Druck des ersten Ausstellungskatalogs. Er verzeichnete neun Künstler, die dem Roten Reiter angehörten, die Gründer wie [[Werner von Houwald]] und [[Herbert Molcho]] und fünfzehn Gäste, darunter [[Ernst Geitlinger]], [[C.Gunschmann]], [[Wilhelm von Hillern-Flinsch]], [[E.Müller-Kraus]], [[Gabriele Münter]] und [[Fathwinter|F.A.Th.Winter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, 1948, hatte der Rote Reiter Zweigstellen in Westdeutschland, sie befanden sich in Stuttgart, Düsseldorf und Berlin. 1949 schlossen sich dem Roten Reiter mit [[Willi Baumeister]], [[Max Ackermann]] und [[Ida Kerkovius]] drei Ehrenmitglieder an. Zum zehnjährigen Bestehen des Roten Reiters im Jahr 1956 fand in [[Traunstein]] und [[Bad Reichenhall]] eine Ausstellung mit 165 Malern und Bilderhauern aus zehn europäischen Ländern sowie [[Chile]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1950er-Jahre fand der Rote Reiter im Stadtteil [[Schwabing]] in München seinen Versammlungsort in einem Galerierestaurant, dessen Stammtisch der Künstlertreffpunkt war. Es wurden wechselnde Ausstellungen gezeigt und internationale Ausstellungen von dort aus organisiert. Dieser Treffpunkt musste 1972 kommerziellen Interessen weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Erwin Shoultz-Carrnoff im Juli 1990 übernahm Gerhard Kuebart die Leitung des Roten Reiters. Er initiierte Ausstellungen in München, Würzburg, Bad Salzuflen; die letzte Ausstellung fand im Jahr 2022 anlässlich der 75-Jahr-Feier in der [[Mohr-Villa]] in München statt. Das Motto der Ausstellung war &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch nach Europa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://events.in-muenchen.de/muenchen/roter-reiter-eb61733f5d1537d743fe2538b2a064c7b.html &amp;#039;&amp;#039;Roter Reiter&amp;#039;&amp;#039;], events.in-muenchen.de, abgerufen am 12. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Sitz des Roten Reiters befand sich am [[Kurfürstenplatz (München)|Kurfürstenplatz]] 6 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: die-roten-reiter.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2013 wurde im Kunstverein Traunstein der „Rote-Reiter-Preis“ erstmals verliehen, der zweijährlich an Künstler vergeben wird und mit 1500 Euro dotiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/roter-reiter-preis-erstmals-verliehen-3204701.html &amp;#039;&amp;#039;Roter-Reiter-Preis erstmals verliehen&amp;#039;&amp;#039;], www.ovb-online.de, abgerufen am 12. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Kuebart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Roter Reiter. Jubiläumsausstellung 2005 im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, München, vom 4. bis 28. Juni 2005.&amp;#039;&amp;#039; [Selbstverlag] Kuebart, Lemgo 2005, 23 S.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kuebart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationale Künstlergruppe Roter Reiter. Malerei – Grafik – Plastik. Ausstellung im Foyer des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen 31.10. bis 13.11.2008.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Jahresausstellung 2008. Verlag Gerhard Kuebart, Lemgo/München 2008, ISBN 978-3-9811569-1-1, 19 S.&lt;br /&gt;
* Christoph Wilhelmi: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1900.&amp;#039;&amp;#039; Ein Handbuch. Hauswedell, Stuttgart 1996, ISBN 3-7762-0400-1, S. 316: Nr. 190: &amp;#039;&amp;#039;Der Rote Reiter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kuenstlergruppe-roter-reiter.de/ | wayback=20131209034403 | text=Webseite des Roten Reiters}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-17153820.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Aufbruch in der Kunst? Die Künstlergruppe „Der Rote Reiter“&amp;#039;&amp;#039;] auf erzbistum-muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {{SORTIERUNG:Rote Reiter #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlergruppe (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlergruppe (Moderne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlergruppe (München)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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