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	<title>Der Reigen (1950) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bonnlander: /* Inhalt */ stylo</title>
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		<updated>2025-08-27T15:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Inhalt: &lt;/span&gt; stylo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| DT      = Der Reigen&lt;br /&gt;
| OT      = La Ronde&lt;br /&gt;
| PL      = [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
| PJ      = 1950&lt;br /&gt;
| FSK     = &lt;br /&gt;
| LEN     = 97 (110)&lt;br /&gt;
| OS      = [[Französische Sprache|Französisch]]&lt;br /&gt;
| REG     = [[Max Ophüls]]&lt;br /&gt;
| DRB     = [[Jacques Natanson]]&amp;lt;br /&amp;gt;Max Ophüls, nach dem Bühnenstück&amp;#039;&amp;#039; [[Reigen (Drama)|Reigen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]]&lt;br /&gt;
| PRO     = [[Ralph Baum]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sacha Gordine]]&lt;br /&gt;
| MUSIK   = [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]]&lt;br /&gt;
| KAMERA  = [[Christian Matras (Kameramann)|Christian Matras]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT = [[Léonide Azar]]&lt;br /&gt;
| DS      = &lt;br /&gt;
* [[Adolf Wohlbrück]]: Conferencier&lt;br /&gt;
* [[Simone Signoret]]: Dirne&lt;br /&gt;
* [[Serge Reggiani]]: Soldat&lt;br /&gt;
* [[Simone Simon]]: Dienstmädchen&lt;br /&gt;
* [[Daniel Gélin]]: junger Herr&lt;br /&gt;
* [[Danielle Darrieux]]: junge Frau&lt;br /&gt;
* [[Fernand Gravey]]: Ehemann&lt;br /&gt;
* [[Odette Joyeux]]: süßes Mädel&lt;br /&gt;
* [[Jean-Louis Barrault]]: Dichter&lt;br /&gt;
* [[Isa Miranda]]: Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Gérard Philipe]]: Graf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Reigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(La Ronde)&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Liebesfilm]] von [[Max Ophüls]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1950|1950]], der auf dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Reigen (Drama)|Reigen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]] basiert. Die internationale Uraufführung des Films war am 27. August 1950 auf der [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissen.de/lexikon/ophuels-max Eintrag zu Max Ophüls auf dem Internetportal &amp;#039;&amp;#039;wissen.de&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Reigen&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bilderbogen über Doppelmoral und Heuchelei, Triebhaftigkeit und Vergänglichkeit der Liebe und der Sexualität. Er schildert zehn erotische Begegnungen, bei denen die gesellschaftliche Leiter erstiegen wird – von [[Dirne]], [[Soldat]] und [[Stubenmädchen]] über [[Junggeselle|jungen Herrn]], [[Ehefrau]], [[Ehe]]mann und [[süßes Mädel]] bis zum [[Dichter]], der [[Schauspielerin]] und dem [[Graf]]en, der am Schluss wieder mit der Dirne zusammentrifft und so den „[[Reigen (Tanz)|Reigen]]“ schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dirne überredet einen Soldaten, sich mit ihr einzulassen. Dieser nimmt später eine Beziehung zu einem Stubenmädchen auf, das zwei Monate danach dem Sohn seiner Herrschaft den Kopf verdreht. Der junge Herr wiederum hat eine Liaison mit einer vornehmen verheirateten Frau. Deren Ehe mit ihrem Mann verläuft reichlich lustlos, berechnet der Ehemann doch sogar noch im Bett sein Nettoeinkommen. Ihr Ehemann betrügt sie seinerseits mit einer jungen Frau, dem süßen Mädel. Dieses schwärmt für einen Dichter, der in Leidenschaft zu einer Schauspielerin entbrennt. Diese begehrt einen Grafen und Offizier, der sie auf der Bühne sah. Der Graf schließlich hat ein nächtliches Abenteuer mit der Dirne aus der Anfangssequenz. Als er die Dirne verlässt, begegnet er auf der Straße dem Soldaten und fordert ihn auf, ihm mit einem Gruß den gebotenen Respekt gegenüber einem Ranghöheren zu erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film ergänzt Schnitzlers literarische Vorlage durch die Figur des [[Conférencier]]s (Meneur de jeu), der auf einem [[Karussell|Karussell (Ringelspiel)]] erscheint, den Zuschauer durch [[Wien]] um das Jahr 1900 geleitet, die Szenen verbindet und auch unmittelbar in die Handlung eingreift. Hinzu kommen [[Parallelmontage]]n, die zweimal die Zukunft eines Paares, die keine ist, zeigen: Der Ehemann wartet vergeblich auf das süße Mädel im [[Séparée|Chambre Séparée]], während das süße Mädel bereits mit dem Dichter zusammen ist, und das süße Mädel wartet ebenso vergeblich auf den Dichter am Bühnenausgang des Theaters, während sich dieser in der Garderobe der Schauspielerin widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
30 Jahre nach der Uraufführung des Skandalstückes &amp;#039;&amp;#039;Reigen&amp;#039;&amp;#039; von Arthur Schnitzler verfilmte Max Ophüls das auf der Bühne verbotene Stück mit fast allen populären Stars des französischen Kinos der 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als wir den Film ‚Der Reigen‘ machten, ging es uns nicht darum, einen Wiener Film zu machen. Es ging uns darum, die Gedanken von Schnitzler in Film zu übertragen.“ (Max Ophüls)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]] komponierte für den Film den Reigen-Walzer &amp;#039;&amp;#039;Dreht Euch im Reigen nach alter Weise&amp;#039;&amp;#039;, wobei er den Sylphentanz aus &amp;#039;&amp;#039;[[La damnation de Faust]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hector Berlioz]] paraphrasierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der ‚Reigen‘ der sich treffenden und sich wieder verlassenden Partner in der Wiener Bourgeoisie um die Jahrhundertwende ist atmosphärisch dicht und überzeugend mit lächelnder Leichtigkeit und kokettem Charme inszeniert. Die Musik von Oscar Straus unterstreicht den musikalischen Charakter der Dramaturgie.|Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|46357|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|kokett-frivoles Meisterwerk|Quelle=TV Spielfilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film war 1952 für zwei [[Oscar]]s nominiert (bestes adaptiertes Drehbuch und beste Ausstattung) und gewann 1952 den [[British Academy Film Award]] für den besten ausländischen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0042906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Max Ophüls}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reigen #Der 1950}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arthur-Schnitzler-Verfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Ophüls]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bonnlander</name></author>
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