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	<title>Der Reformator - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T01:10:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Reformator&amp;diff=2000759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-05-28T14:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Der Reformator&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1968&lt;br /&gt;
| Länge            = 105&lt;br /&gt;
| FSK              = &lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Rudolf Jugert]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Günther Sawatzki]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = &lt;br /&gt;
| Musik            = Hans Ebel&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Albert Benitz]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Ursula Mai]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Christian Rode]]: [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schomberg]]: Kurfürst [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich von Sachsen]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fritz Fürbringer]]: [[Thomas Cajetan|Kardinal Cajetan]]&lt;br /&gt;
* [[Lukas Ammann]]: Serralonga&lt;br /&gt;
* [[Dieter Borsche]]: [[Johannes Eck|Dr. Eck]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wagner (Schauspieler)|Dieter Wagner]]: [[Johann Tetzel|Tetzel]]&lt;br /&gt;
* [[Henning Schlüter (Schauspieler)|Henning Schlüter]]: [[Johann von Staupitz|Staupitz]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Fröhlich (Schauspieler)|Josef Fröhlich]]: [[Nikolaus von Amsdorf|Amsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schütter]]: [[Andreas Bodenstein|Karlstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Stössinger]]: [[Georg Spalatin|Spalatin]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hahn (Schauspieler)|Wolfgang Hahn]]: [[Philipp Melanchthon]]&lt;br /&gt;
* [[Andrea Dahmen]]: [[Katharina von Bora]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Knippenberg]]: [[Georg der Bärtige|Herzog Georg]]&lt;br /&gt;
* [[Tilo von Berlepsch]]: [[Hans Sittich von Berlepsch|Schloßhauptmann von Berlepsch]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Schellbach]]: [[Landsknecht|Ein Landsknechtsführer]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Wenke]]: [[Reinhard II. von Rippur|Bischof von Worms]]&lt;br /&gt;
* [[Konrad Halver]]: [[Karl V. (HRR)|Karl V.]]&lt;br /&gt;
* [[Edgar Maschmann]]: Kurfürstlicher Rat&lt;br /&gt;
* [[Günther Sawatzki]]: Erzähler&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Reformator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Fernsehfilm]] aus dem Jahr 1968 von [[Rudolf Jugert]], mit dem Schauspieler [[Christian Rode]] in der Hauptrolle des [[Martin Luther]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fernsehspiel|Dokumentarspiel]] behandelt das Leben und Wirken Martin Luthers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist im Volk die Furcht vor dem nahenden [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gericht]] allgemein verbreitet. Auch die in einem Wirtshaus in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] trinkenden Gäste kennen diese Furcht. Doch sie haben Kunde vernommen, dass [[Johann Tetzel|Tetzel]] im nahgelegenen [[Jüterbog]] Ablass verkauft, der hier Abhilfe verspricht. Der Kurfürst [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich von Sachsen]] hat ebenfalls von Tetzels Treiben nahe seiner Grenze gehört. Er ist erbost darüber. Er hat Wittenberg mit [[Reliquien]] ausgestattet, beispielsweise einen Zahn der [[Klara von Assisi|heiligen Klara]], damit seine Untertanen nicht mehr gefahrenvoll nach [[Rom]] oder [[Santiago de Compostela]] pilgern müssen, um Ablass zu erhalten. Doch nun hat [[Leo X.|Papst Leo]] den großen [[Petersdom|Sankt-Peters]]-Ablass zu ihm an die Grenze geschickt und zieht seinen „Kindlein“ das Geld aus der Tasche. Im Grunde seien die von Tetzel verkauften Ablassbriefe nichts anderes als [[Wechsel (Urkunde)|Bankwechsel]] der [[Fugger]], seufzt Friedrich. [[Georg Spalatin|Spalatin]], der den Sorgen seines Landesherrn horcht, muss ihm recht geben. Spalatin, der die Positionen Luthers, welcher in den letzten Jahren schon dreimal gegen den Ablass predigte, übernommen hat, tröstet den Kurfürsten und äußert dabei die Vermutung, dass Luther wieder einmal etwas gegen den Ablass unternimmt. Tatsächlich zeigt sich Luther erzürnt. [[Beichte|Beichtkindern]], die bei ihm mit den Ablasszetteln auftauchen, verweigert er die [[Absolution]], verweist sie der Kirche, denn sie seien mit dem Vertrauen auf die Ablasszettel des Teufels. Luther hat im griechischen Urtext der Bibel das eigentliche Wort für [[Buße (Religion)|Buße]] nachgeschlagen. Es lautet [[Metanoeite]], erneut ins deutsche übersetzt „wandelt euren Sinn“&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung wörtlich gemäß Film&amp;lt;/ref&amp;gt;. In einem Gespräch mit Staupitz erläutert Luther seine neue Erkenntnis und berichtet über seine soeben formulierten [[95 Thesen]], die er bald nach dem Gespräch veröffentlicht. Er will mit Gelehrten darüber disputieren, aber es kommt ganz anders. Die Thesen verbreiten sich durch den Buchdruck im Volk und die Amtskirche zeigt sich darüber stark verärgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Gespräch zwischen Friedrich von Sachsen und [[Thomas Cajetan|Kardinal Cajetan]] vereinbaren diese, dass Luther auf dem [[Reichstage zu Augsburg#1518|Reichstag zu Augsburg 1518]] vom Kardinal verhört werden dürfe. Friedrich hat damit einen weisen Kompromiss gefunden. Denn der Kardinal wollte eigentlich, dass Luther als ein [[Ketzer]] in Rom verhört werde, was Friedrich ablehnte; denn ein Professor, so Friedrich, müsse zuvor in deutschen Landen verhört werden, bevor ein Prozess begonnen werde. Ungefähr zehn bis zwölf Tage später erscheint Luther in [[Augsburg]]. Dort erklärt ihm &amp;#039;&amp;#039;Serralonga&amp;#039;&amp;#039;, dass er vor dem Kardinal das Wort &amp;#039;&amp;#039;Revoco&amp;#039;&amp;#039; d.&amp;amp;nbsp;h. „Ich widerrufe“ spreche möge. Luther spricht bald darauf vor dem Kardinal das Wort nicht, sondern bittet diesen, er möge ihn und somit seine Thesen widerlegen. Dem Kardinal, der dies versucht, gelingt es nicht, und so verharrt Luther in seiner Position. In der kommenden Nacht verlässt Luther durch eine Pforte, deren Wächter bestochen wurde, heimlich zu Pferde die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1518, also genau ein Jahr nach dem Thesenanschlag, trifft Luther sodann bei seinen Freunden in Wittenberg ein. Seine Freunde [[Nikolaus von Amsdorf|Amsdorf]], [[Andreas Bodenstein|Karlstadt]] und [[Philipp Melanchthon]] lädt er bald darauf zu Speis und Trank ein. Er erklärt ihnen, dass er, damit der Kurfürst nicht weiter seinetwegen leiden müsse, fortgehen wolle. Er habe sie zum Abschied eingeladen. Aber bevor er sein Vorhaben umsetzen kann, trifft plötzlich ein Bote mit einem Brief ein. Der Brief kommt von Spalatin, er solle bleiben. Ein [[Apostolischer Nuntius|Nuntius aus Rom]] namens Kardinal [[Karl von Miltitz (Nuntius)|Karl von Miltitz]] sei eingetroffen, um dem Kurfürsten die [[Goldene Rose|Tugendrose]] zu überreichen. Bald darauf kommt es zu einem Treffen zwischen Miltiz und Luther, in dem es zu einer Vereinbarung kommt. Beide Seiten wollen im Streit Ruhe geben. Damit soll wieder Frieden herrschen. Der Frieden erscheint unter anderem dadurch ermöglicht, dass Tetzel mittlerweile in Klosterhaft sitzt; denn er soll sich, so Miltiz, am Ablasshandel bereichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Frieden herrscht nur kurze Zeit. Denn wenig später fordert [[Johannes Eck|Dr.&amp;amp;nbsp;Eck]] den Kollegen Luthers, [[Andreas Bodenstein|Karlstadt]], zur Disputation heraus. Da sich aber die Disputation ebenfalls mit Luthers Thesen beschäftigen soll, ist dieser nun auch herausgefordert. So kommt es 1519 zur sogenannten [[Leipziger Disputation]] an der [[Universität Leipzig]]. Luther äußert in der Disputation, dass sich Päpste und Konzilien irren können und dass die Heilige Schrift über Päpsten und Konzilien stehe. Eck widerspricht und erklärt dabei unter anderem, dass Konzilien irrtumsfrei seien. Luther sei ein Ketzer. Luther erwidert darauf, dass das jüngste [[Fünftes Laterankonzil|Laterankonzil]] die Beschlüsse des [[Konzil von Konstanz|Konzils von Konstanz]] und des [[Konzil von Basel|Konzils von Basel]] verworfen habe, welche besagten, dass Konzilien über dem Papst stünden. Somit müssten die alten Konzilien geirrt haben. Die Disputation ist damit beendet. Eck versucht nun eine [[Bannbulle]] gegen Luther beim Papst zu erwirken, aber der Papst hat andere Sorgen. Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian]] ist verstorben. Der frei gewordene Thron wird nun meistbietend versteigert. Der Papst besticht nun mittels [[Pfründe]]n und [[Ablass]] die [[Kurfürst]]en. Er will damit seinen Kandidaten König [[Franz I. (Frankreich)|Franz von Frankreich]] durchsetzen. Aber seine Bestechungen bewirken nichts. Die [[Fugger]] und [[Welser]] haben 130.000 [[Gulden]] an Bestechungsgeldern ausgegeben. Auf diese Weise setzt sich [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] in der Wahl durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1520 wird der Prozess gegen Luther wiederaufgenommen. Luther schrieb derweil und veröffentlichte seine großen Schriften &amp;#039;&amp;#039;[[An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung|An den christlichen Adel deutscher Nation]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Von der Freiheit eines Christenmenschen]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 15. Juni 1520 wird die [[Päpstliche Bulle|Bannandrohungsbulle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Exsurge Domine]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Nun sollen Luthers Schriften verbrannt werden. In [[Mainz]] kommt es dabei zu einem Zwischenfall, bei dem sich der [[Scharfrichter]] weigert, die Schriften zu verbrennen. Luther verbrennt nun im Gegenzug öffentlich mit seinen Studenten zusammen die Bulle des Papstes. Sodann wird der Bann rechtsgültig. Seit 300 Jahren war es üblich, dass nun die Reichsacht ausgesprochen würde. Doch die Mehrheit der Fürsten, Städte und auch der deutschen Bischöfe sowie die kampflustige Ritterschaft sind dagegen. Luther soll zunächst auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)|Reichstag in Worms]] gehört werden. Friedrich der Weise erwirkt außerdem noch ein kaiserlich-freies Geleit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Reichstag wird Luther erneut aufgefordert zu widerrufen. Luther widerruft auch hier nicht und spricht die Worte: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen.“ Der Kaiser verlässt den Reichstag und ein Tumult breitet sich aus. Begeistert schreit Luther: „Ich bin hindurch“. Auf dem Rückweg wird Luther von Amsdorf und einem Klosterbruder namens &amp;#039;&amp;#039;Petzenstein&amp;#039;&amp;#039; begleitet. Aber die Heimfahrt mit einer Kutsche wird durch einen Überfall unterbrochen und Luther wird auf die [[Wartburg]] verschleppt. Gerüchte gehen in Europa um, Luther sei ermordet worden. Aber Luther, mittlerweile in [[Reichsacht|Acht]] und Bann, sitzt in Sicherheit auf der Wartburg. Friedrich der Weise hat ihn entführen lassen. Zwar weiß dieser nicht wohin; er hat das Versteck von seinen Räten aussuchen lassen und hat bewusst darauf geachtet, dass diese ihm das Versteck nicht verraten; aber es geschah auf sein Geheiß. So kann Friedrich auf dem noch laufenden Reichstag erklären, dass er nicht wisse, wo Luther sei. Auf der Wartburg übersetzt Luther nun das [[Neues Testament|Neue Testament]] ins Deutsche. 1522 wird es veröffentlicht. Als in Wittenberg Unruhen ausbrechen, kehrt er dorthin zurück und beruhigt dort das Kirchenvolk von der Kanzel. In den nächsten Jahren kommt es aber, trotz Luthers schriftlichem Einschreiten, zu einem großen [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernaufstand]], der von den Fürsten niedergeworfen wird. Luther heiratet 1525 die entlaufene Nonne [[Katharina von Bora]]. In den folgenden Jahren breitet sich die Reformation in ganz Deutschland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1530 kommt es zu einem neuen [[Reichstage zu Augsburg#1530|Reichstag in Augsburg]]. Luther kann wegen des Banns nicht daran teilnehmen. Er wartet deshalb in der nahe gelegenen [[Veste Coburg]]. Auf dem Reichstag verliest derweil Melanchthon die [[Confessio Augustana]]. Der Film endet, wie Luther auf der Veste Coburg zu Gott betet und spricht: „Dein Wort steht auch ohne mich Herr. Wir alle sind so töricht lieber Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde vom [[ZDF|Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)]], mittels des [[Studio Hamburg|Studios Hamburg]] [[Ateliersbetrieb-GMBH]], hergestellt. Das ZDF übernahm auch den Verleih.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [https://www.imdb.com/title/tt1205075/companycredits/ The Internet Movie Database - Beteiligte Firmen für Der Reformator (1968) (TV)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besetzung konnte man [[Christian Rode]] für die Hauptrolle gewinnen. Die Rolle des [[Hans Sittich von Berlepsch|Hans von Berlepsch]] wurde im Film von einem seiner Nachfahren, [[Tilo von Berlepsch]], übernommen. Die Rolle des Kaisers [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] wurde von [[Konrad Halver]] gespielt, der durch seine [[Hörspiel]]produktionen bekannt wurde. [[Günther Sawatzki]], der im Film als Erzähler und Experte auftritt, schrieb auch das Drehbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film hatte am 31. Oktober 1968 zeitgleich in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland seine Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt1205075/releaseinfo/ The Internet Movie Database - Starttermine für Der Reformator (1968) (TV)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seit vielen Jahren nicht mehr im Fernsehen gelaufen. Auf DVD wurde der Film in Deutschland am 4. August 2017 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Authentizität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film zeigt kaum historische Ungenauigkeiten. Der Regisseur [[Rudolf Jugert]] erklärte seinerzeit, dass jede Szene nicht nur durch [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]], sondern auch durch [[Sekundärliteratur]] belegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; Johannes Horstmann: &amp;#039;&amp;#039;Martin Luther. Zum Wandel des Luther-Bildes in der Geschichtsschreibung und im Film&amp;#039;&amp;#039;. Schwerte 1983, Seite 111&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist dabei, dass der Historiker Günther Sawatzki, welcher als Erzähler fungiert, im Film die [[95 Thesen#Authentizität des Thesenanschlags|Authentizität des Thesenanschlags]] mit dem Argument verteidigt, dass die Zeitgenossen Luthers, die dessen Tod überlebten, der Darstellung des Ereignisses des Thesenanschlags nicht widersprachen. Dies so Sawatzki, wäre doch recht merkwürdig, wenn der Thesenanschlag nicht stattgefunden hätte. Dennoch, der eigentliche Thesenanschlag wird im Film nicht bildhaft dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lutherfilm]]e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1205075}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|06465cb42ac746d2a6391225e0eb8bf1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Rudolf Jugert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reformator #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Jugert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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