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	<title>Der Rechte Rand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T09:59:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Rechte_Rand&amp;diff=674267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Inhalte */ + wikilink</title>
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		<updated>2026-02-19T16:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Inhalte: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel              = Der Rechte Rand&lt;br /&gt;
| bild               = [[Datei:Logo Der Rechte Rand.jpg|270px|Logo]]&lt;br /&gt;
| beschreibung       = Magazin von und für AntifaschistInnen&lt;br /&gt;
| fachgebiet         = &lt;br /&gt;
| sprache            = deutsch&lt;br /&gt;
| verlag             = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag    = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr   = 1989&lt;br /&gt;
| einstellung_tag    = &lt;br /&gt;
| einstellung_jahr   = &lt;br /&gt;
| erscheint          = Zweimonatlich&lt;br /&gt;
| auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
| auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
| verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
| verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
| reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
| reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
| chefred            = Alexander Hoffmann (V.&amp;amp;nbsp;i.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;P.)&lt;br /&gt;
| herausgeber        = &lt;br /&gt;
| geschäftsführer    = &lt;br /&gt;
| weblink            = [http://www.der-rechte-rand.de/ der-rechte-rand.de]&lt;br /&gt;
| archiv             = &lt;br /&gt;
| issn-print         = 1619-1404&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Rechte Rand – Magazin von und für AntifaschistInnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine seit 1989 zweimonatlich anfänglich in [[Hannover]] und seit mindestens 2011 in [[Hamburg]] erscheinende [[Antifaschismus|antifaschistische]] [[Zeitschrift]]. Seit 2020 trägt sie den Untertitel „Das antifaschistsiche Magazin“. Sie war eine Kooperationspartnerin des [[Internetportal]]s [[Linksnet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift wird bundesweit vertrieben und versteht sich als „strömungsübergreifend“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben politischen Analysen und Kommentaren publiziert die Zeitschrift Forschungsergebnisse, darunter zahlreiche Recherchen im [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischen]] Milieu und dessen Grenzbereichen. Weitere Schwerpunkte sind der Umgang mit dem [[Nationalsozialismus]] und Zeitgeschichte nach 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hsozkult.de/journals/id/zeitschriften-131 Der rechte Rand], [[H-Soz-u-Kult]], 29. Juni 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die Berichte über aktuelle Ereignisse im politisch rechten Lager, in denen rechtsextremistisch aktive Personen oft mit Namen und ihren Organisationen benannt, konkrete Verbindungen in rechten Netzwerken beleuchtet und Entwicklungsprognosen gegeben werden. Maßnahmen gegen jede Form von [[Rassismus]] und [[Faschismus]] und gegen die Organisierung des Rechtsextremismus werden dokumentarisch begleitet und unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiativen zur Aufklärung über den Rechtsextremismus –&amp;amp;nbsp;wie 2001 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Neofaschismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– werden von der Zeitschrift unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellung {{Webarchiv |url=http://www.vvn-bda.de/ausstellungen/neofa/tafel0.php |wayback=20080512083956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neofaschismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu den Gründern der Zeitschrift gehörte [[Jürgen Trittin]], der spätere Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ([[Bündnis 90/Die Grünen]]), der bis zur Ausgabe Februar/März 1993 in der Zeitschrift mitarbeitete, und Klaus Harbart (1955–2005), der bis November 2004 Herausgeber war. Harbart war zuletzt Bundesgeschäftsführer der [[VVN-BdA|Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mai/Juni-Ausgabe 2006 erschien anlässlich der 100. Nummer ein Rückblick auf die bisher geleistete Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der 200. Ausgabe wurde in der Januar/Februar-Ausgabe 2023 die Geschichte der „Alternative für Deutschland“ (AfD) seit ihrem Bestehen 2013 behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.der-rechte-rand.de/ausgaben/ausgabe-200/ |titel=Alle Artikel der Ausgabe 200 |werk=der-rechte-rand.de |datum=2023-01 |abruf=2023-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Verfassungsschutzbericht des Bundes]] von 1998 wird die Zeitschrift als „organisationsunabhängige [[linksextremistisch]]e bzw. linksextremistisch beeinflusste Publikation“ eingestuft, weil nach Aussage der Bundesregierung personelle Verbindungen zur von der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] beeinflussten [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] bestünden und Autoren aus dem Kreis der DKP und dem gewaltbereiten [[Autonome|autonomen]] Spektrum zu Wort kämen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/14/024/1402483.pdf Bundestagsdrucksache 14/2483] (PDF; 373&amp;amp;nbsp;kB), S. 5 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beurteilung wurde 2003 von der Bundesregierung präzisiert: Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes „liegen Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen vor. Sie ergeben sich aus der politischen Ausrichtung, die weitgehend der linksextremistischen Sichtweise zum tatsächlichen oder vermeintlichen Rechtsextremismus entspricht. In der Zeitschrift schreiben jedoch auch Autoren, die keine Linksextremisten sind.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/15/014/1501474.pdf Antwort des Staatssekretärs im BMI, Lutz Diwell, vom 1. August 2003 auf die schriftliche Frage 39 des Abgeordneten Georg Schirmbeck, Bundestagsdrucksache 15/1474] (PDF; 695&amp;amp;nbsp;kB), S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Antwort vom 26. April 2022 erklärte die Bundesregierung, dass das Magazin kein Beobachtungsgegenstand des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btd/20/015/2001515.pdf |titel=Antwort der Bundesregierung (Drucksache 20/1390) „Mögliche Einschränkungen der Lehrfreiheit eines Dozenten an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz“ |datum=2022-04-26 |abruf=2022-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]-Abgeordnete [[Annelie Buntenbach]] nannte die Zeitschrift „eine der wichtigsten Informationsquellen bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus“&amp;lt;ref&amp;gt;Große Anfrage der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]], [[Bundestagsdrucksache]] 15/4590 vom 14. Dezember 2004, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch das „[[Bündnis für Demokratie und Toleranz]] – gegen Extremismus und Gewalt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 erhielt die Zeitschrift beim [[Aktiv für Demokratie und Toleranz|Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“]] des von der Bundesregierung gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt&amp;#039;&amp;#039; einen Geldpreis in Höhe von 10.000 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Rechte Rand&amp;#039;&amp;#039; wird aus den Reihen der von der Zeitschrift kritisierten Personen und Organisationen häufig angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Sonja Vogel ([[Die Tageszeitung|taz]]) füllt das Magazin „eine klaffende Lücke in der Öffentlichkeit“, es „zeigt, wer in der rechten Szene was tut; eine Aufgabe, die nicht ungefährlich ist – und eigentlich Sache des Staates wäre“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sonja Vogel: [https://taz.de/25-Jahre-Der-rechte-Rand/!5032181/ &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre „Der rechte Rand“: „Nazi-Spitzel“ zum Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Tageszeitung|taz]], 29. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Das IfS. Faschist*innen des 21. Jahrhunderts. Einblicke in 20 Jahre »Institut für Staatspolitik«&amp;#039;&amp;#039;, VSA Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-96488-074-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.der-rechte-rand.de/ Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rechte Rand, Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschistisches Medium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationsmedium zum Rechtsextremismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investigativjournalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Initiative gegen Rechtsextremismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige zweimonatliche Zeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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