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	<title>Der Panther - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Panther&amp;diff=1013924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NJ Giggie: /* Rezeption in Musik und Film */ Adaption von AnnenMayKantereit ergänzt, vgl. Schlagschatten (Album)</title>
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		<updated>2025-12-06T22:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption in Musik und Film: &lt;/span&gt; Adaption von &lt;a href=&quot;/index.php?title=AnnenMayKantereit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;AnnenMayKantereit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AnnenMayKantereit&lt;/a&gt; ergänzt, vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=Schlagschatten_(Album)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Schlagschatten (Album) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Schlagschatten (Album)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt ein Gedicht von Rilke, zu weiteren Bedeutungen siehe [[Der Panther (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Panther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Im Jardin des Plantes, Paris&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Dinggedicht]] von [[Rainer Maria Rilke]], das zwischen 1902 und 1903 in der Epoche der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]], speziell des [[Symbolismus (Literatur)|Symbolismus]], entstand. In drei Strophen wird ein hinter Gitterstäben gefangener Panther beschrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Séeberger - Jardin des Plantes de Paris 43.jpg|mini|Panther im Pariser Jardin des Plantes (1905)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichttext ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
DER PANTHER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
IM JARDIN DES PLANTES, PARIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe&lt;br /&gt;
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.&lt;br /&gt;
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe&lt;br /&gt;
und hinter tausend Stäben keine Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,&lt;br /&gt;
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,&lt;br /&gt;
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,&lt;br /&gt;
in der betäubt ein großer Wille steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille&lt;br /&gt;
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,&lt;br /&gt;
geht durch der Glieder angespannte Stille –&lt;br /&gt;
und hört im Herzen auf zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
Rilke schrieb das Gedicht entweder 1902 oder 1903; der Zeitpunkt ist nicht mit Bestimmtheit feststellbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin 1967, S. 59; August Stahl unter Mitarbeit von Werner Jost und Reiner Marx: &amp;#039;&amp;#039;Rilke-Kommentar Zum Lyrischen Werk.&amp;#039;&amp;#039; München 1978, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vorstufen des Gedichtes sind zu nennen die Prosaskizze &amp;#039;&amp;#039;Der Löwenkäfig&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandra Prokopec: &amp;#039;&amp;#039;R. M. Rilkes Prosagedicht „Der Löwenkäfig“: Versuch einer prozessualen Lektüre.&amp;#039;&amp;#039; [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/6738/1/r.pdf ub.uni-heidelberg pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 im Buch &amp;#039;&amp;#039;Rilke und die bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, und das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[s:Die Aschanti|Die Aschanti]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Das Buch der Bilder|Buch der Bilder]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin 1967, S. 60 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Im Jardin des Plantes, Paris&amp;#039;&amp;#039; verweist auf den Ursprungsort des &amp;#039;&amp;#039;Panthers&amp;#039;&amp;#039;. In diesem botanischen Garten wurden auch exotische Tiere gezeigt, darunter ein [[schwarzer Panther]], der in einem Käfig [[Tierhaltung|gehalten]] wurde und vermutlich das, im Gedicht beschriebene, &amp;#039;&amp;#039;Kreiswandern&amp;#039;&amp;#039; zeigte (siehe auch: [[Stereotypie (Medizin)#Tier|stereotypisches Verhalten]]). Das Gedicht ging sicherlich von Beobachtungen im Jardin des Plantes aus; im &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039; setzte Rilke erstmals seine angestrebte Dingbeschreibung, hier eines Tieres, um. Eine weitere Inspirationsquelle war der Gipsabdruck eines Panthers in [[Auguste Rodin]]s Atelier, worüber Rilke in einem Brief 1902 an seine Frau berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rätus Luck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilke – Auguste Rodin. Der Briefwechsel und andere Dokumente zu Rilkes Begegnung mit Rodin.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main und Leipzig 2001, S. 57 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht wurde &amp;#039;&amp;#039;Der Panther&amp;#039;&amp;#039; erstmals in der [[Prag]]er Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Arbeit]]&amp;#039;&amp;#039; im September 1903.&amp;lt;ref&amp;gt;Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin 1967, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Rilkes 1908 erschienene &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Gedichte (Rilke)|Neue Gedichte]]&amp;#039;&amp;#039; enthalten den &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039; als das früheste Gedicht Rilkes. Es steht nach den [[Liste der Neuen Gedichte (Rilke)|Gedichten]] &amp;#039;&amp;#039;Der Gefangene&amp;#039;&amp;#039; I und II und vor dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Die Gazelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gert Sautermeister: &amp;#039;&amp;#039;Rilke in Paris. Kulturgeschichte und Ästhetik im Archaischen Torso Apollos und im Panther.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Fink, Ingrid Haag, Katja Wimmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frankreich–Deutschland. Transkulturelle Perspektiven. Festschrift für Karl Heinz Götze.&amp;#039;&amp;#039; S. 235–257, hier: S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erika A. Metzger, Michael M. Metzger |Titel=A Companion to the Works of Rainer Maria Rilke |Verlag=Camden House |Datum=2004 |ISBN=1-57113-302-X |Online=https://books.google.co.ve/books?id=8cFgVFVxwEoC&amp;amp;pg=PA141&amp;amp;dq=panther |Abruf=2018-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Panther&amp;#039;&amp;#039; gilt als das berühmteste [[Dinggedicht]] Rilkes, in denen der Dichter zum Sprecher der „stummen Dinge“ wird, ganz nach dem Vorbild von Rodin.&amp;lt;ref&amp;gt;Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin 1967, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Panther wird in drei Strophen von seiner äußeren Erscheinung (Blick, Gang, Auge) beschrieben, um sein Inneres zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entzug der Freiheit wird in der ersten Strophe durch den schleppenden Rhythmus ausgedrückt. Schon hier wird klar, dass für den Panther keine Außenwelt mehr besteht – er ist von dieser abgelöst und befindet sich in einem eigenen Kosmos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe zeigt die innere Gefangenschaft des Panthers. Der Panther hat seine natürliche Wesensart verloren. Er ist [[Entfremdung|selbstentfremdet]]. Dies zeigt sich an dem Zwang des Panthers, immer im Kreis zu gehen und so seinen Kosmos mit Schritten auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Strophe bestätigt die äußere und innere Gefangenschaft des Panthers. Doch dann wird ein Moment beschrieben, in dem die kreisenden Schritte des Panthers plötzlich aufhören. Ein Bild von der äußeren Welt gelangt durch seine Augen direkt in sein Herz.&amp;lt;ref&amp;gt;Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin 1967, S. 63 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist die monotone Gleichförmigkeit aller drei Strophen. Das gleichbleibende [[Jambus|jambische]] Metrum mit seinen fünf Hebungen, der [[Kreuzreim]] (abab, cdcd, efef) und die sich abwechselnden stumpfen und klingenden [[Kadenz (Verslehre)|Kadenzen]] symbolisieren einerseits das anhaltende Umhergehen des Panthers und andererseits die endlos vor ihm erscheinende Kette von Käfigstäben. Lediglich der letzte Vers bildet mit seinen vier Hebungen eine Ausnahme.&amp;lt;ref&amp;gt;Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin 1967, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist anzunehmen, dass Rilke dadurch versuchte, das Aufhören des äußeren Bildes im Herzen des Panthers auszudrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Berendt: &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilkes Neue Gedichte. Versuch einer Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1957, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretationsansatz ==&lt;br /&gt;
In der Darstellung Luke Fischers wurde lange Zeit das Gedicht als Übertragung menschlicher Gefühle auf ein Tier verstanden, diese wurden dann auf alle Menschen oder speziell auf die Biografie Rilkes bezogen: Das Gefühl der Gefangenschaft sollte dem Gefühl der Vereinsamung Rilkes in Paris entsprechen. Fischer hebt dagegen hervor, dass Rilke das Tier als ein Wesen mit Innerlichkeit und relativer Freiheit versteht, und macht in seiner Analyse deutlich, dass Rilke den Panther eher im Vorgriff auf das [[Zoologie|zoologische]] und [[Biosemiotik|biosemiotische]] Umwelt-Modell [[Jakob Johann von Uexküll|Uexkülls]] sieht, indem er die Wahrnehmungen des Panthers und seine Verhaltensimpulse als Einheit begreift: Der Panther kann aufgrund der Einschränkung seiner Perzeptionen nicht mehr aktiv handeln, das Zusammenspiel zwischen Umweltreiz und Handlung ist zerstört, und damit das Lebewesen selbst, das nur in dieser Interaktion als Ganzheit existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luke Fischer |Titel=The Poet as Phenomenologist: Rilke and the New Poems |Verlag=Bloomsbury Publishing USA |Datum=2015 |ISBN=978-1-62892-544-9 |Online=https://books.google.co.ve/books?id=2upxBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA237 |Abruf=2018-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in Musik und Film ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der deutsche Komponist [[Karl Marx (Komponist)|Karl Marx]] vertonte 1949 &amp;#039;&amp;#039;Der Panther und andere Rilke-Gedichte für tiefe Singstimme und Klavier&amp;#039;&amp;#039; op. 50/1.&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit des Erwachens]]&amp;#039;&amp;#039; von 1990 weist ein Patient der geschlossenen Abteilung mit dem Titel dieses Gedichts auf seine Lebenssituation hin.&amp;lt;ref&amp;gt;youtube.com: {{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=T5xuzSjl8eU |titel=Awakenings - The Panther Poem - Rainer Maria Rilke |abruf=2019-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe auch die Beschreibung des Falls Leonard L. in der Buchvorlage &amp;#039;&amp;#039;Awakenings&amp;#039;&amp;#039; (1982) von [[Oliver Sacks]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch |BuchID=iGvdKOjgq0UC |Linktext=Oliver Sacks: Awakenings (1982). |SeitenID=238 |Hervorhebung=panther}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Woody Allen]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Eine andere Frau]]&amp;#039;&amp;#039; (1988) wird das Gedicht als Metapher für das Seelenleben der Hauptfigur zitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;youtube.com: {{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=0inij7Z47p0 |titel=Woody Allen - Another Woman (Rilke Scene) |abruf=2019-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Köln]]er [[Rockband]] [[AnnenMayKantereit]] zitiert den ersten Vers des Gedichts in ihrem 2018 auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Schlagschatten (Album)|Schlagschatten]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Lied &amp;#039;&amp;#039;Marie&amp;#039;&amp;#039;. Der Sänger begibt sich in die gedankliche Position des gefangenen Panthers, an dem jedoch nicht „Stäbe“, sondern „Städte“ vorbeiziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Ein [[Autograph]] des Gedichts, das Rilke zu einem nicht bekannten Zeitpunkt mit einem Begleitbrief einer Freundin zugesandt hatte, hing als Geschenk [[Horst Wendlandt]]s gerahmt in [[Thomas Gottschalk]]s Haus in [[Malibu (Kalifornien)]]. Mit diesem verbrannte es während der [[Waldbrände in Kalifornien 2018]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern1/gottschalk-haus-abgebrannt-100.html &amp;#039;&amp;#039;Thomas Gottschalk im Interview über Waldbrand in Malibu.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;br.de&amp;#039;&amp;#039;, 12. November 2018.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dona Kujacinski: &amp;#039;&amp;#039;Horst Wendlandt. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf 2006, [https://books.google.de/books?id=jQFlAAAAMAAJ&amp;amp;q=fanbrief S. 488 books.google].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Peter von Becker (Journalist)|Peter von Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/politik/waldbraende-in-kalifornien-rilkes-gefangener-panther-ein-sinnbild-auch-der-gegenwart/23655312.html Rilkes gefangener Panther, ein Sinnbild auch der Gegenwart]&amp;#039;&amp;#039;. tagesspiegel.de vom 19. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Back: &amp;#039;&amp;#039;„Das Anschauen ist eine so wunderbare Sache …“. Rilkes „Panther“ nach dem Sprung ins Dinggedicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingo Wintermeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Lauben, Arcadien und Schnabelewopski. Festschrift für Klaus Jeziorkowski.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen und Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-8260-1053-1, S. 123–131 ([http://books.google.de/books?id=YqC0H68W4aoC&amp;amp;pg=PA124 Vorschau] bei Google Bücher).&lt;br /&gt;
* Hans Berendt: &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilkes Neue Gedichte. Versuch einer Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1957.&lt;br /&gt;
* [[Michael Kloepfer]]: &amp;#039;&amp;#039;„Der Panther“ und der Jurist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Peter Raue zum 65. Geburtstag am 4. Februar 2006.&amp;#039;&amp;#039; Heymanns, Köln 2006, S. 139–144. Wieder abgedruckt in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Recht.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2008, ISBN 978-3-428-12876-1, S. 9–15 ([http://books.google.de/books?id=YceiH_s2Y-AC&amp;amp;pg=PA9 Vorschau] bei Google Bücher).&lt;br /&gt;
* Hans Kügler: &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilke. Der Panther.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hotz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedichte aus sieben Jahrhunderten. Interpretationen.&amp;#039;&amp;#039; Buchner, Bamberg 1987, ISBN 3-7661-4311-5, S. 211.&lt;br /&gt;
* Kih-Seong Kuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Tiersymbolik bei Rainer Maria Rilke. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Vorstellung des „Offenen“. Ernst-Reuter-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* Rätus Luck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilke – Auguste Rodin. Der Briefwechsel und andere Dokumente zu Rilkes Begegnung mit Rodin.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main und Leipzig 2001.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte / Der Neuen Gedichte anderer Teil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Engel]], Dorothea Lauterbach (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Rilke-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003, S. 296–317, hier S. 296.&lt;br /&gt;
* [[Gert Sautermeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Rilke in Paris. Kulturgeschichte und Ästhetik im „Archaischen Torso Apollos“ und im „Panther“.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Fink, Ingrid Haag, Katja Wimmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frankreich–Deutschland. Transkulturelle Perspektiven. Festschrift für Karl Heinz Götze.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2013, ISBN 978-3-653-03129-4, S. 235–257.&lt;br /&gt;
* August Stahl unter Mitarbeit von Werner Jost und Reiner Marx: &amp;#039;&amp;#039;Rilke-Kommentar. Zum Lyrischen Werk.&amp;#039;&amp;#039; München 1978.&lt;br /&gt;
* [[Erich Unglaub]]: &amp;#039;&amp;#039;Panther und Aschanti. Rilke-Gedichte in kulturwissenschaftlicher Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-631-53791-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Panther}}&lt;br /&gt;
* [http://lesung.podspot.de/post/rmrilke-la-panthere-der-panther Französisch-deutsche Lesung] (MP3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4540721-6|VIAF=219967136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panther, Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Rainer Maria Rilke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NJ Giggie</name></author>
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