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	<title>Der Püller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:59:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_P%C3%BCller&amp;diff=2396888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 14. April 2026 um 14:55 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-14T14:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Codex Manesse 253v Der Püller.jpg|mini|Der Püller in der Darstellung des [[Codex Manesse]] (um 1300)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Püller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Minnesänger]], der in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts eingeordnet wird. Er wird oft mit &amp;#039;&amp;#039;Konrad von Hohenburg&amp;#039;&amp;#039; (* spätestens [[1255]]; † spätestens [[1316]]) identifiziert, welcher in verschiedenen Dokumenten zwischen 1262 und 1316 belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name ==&lt;br /&gt;
Die Familie von Hohenburg nannte sich nach der [[Hohenburg (Elsass)|Hohenburg]] im [[Elsass|elsässischen]] [[Wasgau]] und führte wohl seit der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Puller&amp;#039;&amp;#039;. Es ist nicht bekannt, auf welche Weise die Familie zu diesem Namen gekommen ist. Der von 1236 bis 1241 erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Gotfridus dictus Pullaere&amp;#039;&amp;#039;, ein Heerführer Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrichs II.]], wird als erster bekannter Vertreter des Geschlechts angesehen. Eine Vermutung geht dahin, dass die Familie in [[Apulien]] ([[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Pülle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mittelhochdeutsches Wörterbuch von Benecke, Müller, Zarncke: [https://www.woerterbuchnetz.de/BMZ?lemma=puelle &amp;#039;Pülle&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;) kämpfte und so den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Puller&amp;#039;&amp;#039; in der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;(A)pulier&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Minnesinger | Herausgeber=[[Friedrich Heinrich von der Hagen]] | Ort=Leipzig | Jahr=1838 | Seiten=II, 69–71, IV, 411}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andernorts wird vermutet, der Name wäre eine Abwandlung von &amp;#039;&amp;#039;Polterer&amp;#039;&amp;#039; und gehe auf den aufbrausenden Charakter des Geschlechts zurück.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Lehmann 1878&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Johann Georg Lehmann | Titel=Dreizehn Burgen des Unter-Elsasses und Bad Niederbronn | Ort = Straßburg | Jahr=1878 | Seiten=105–128}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings sind das Verb &amp;#039;&amp;#039;poltern&amp;#039;&amp;#039; bzw. verwandte Formen erst spätmittelhochdeutsch belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Identifizierung ==&lt;br /&gt;
Als wichtiger Beleg neben dem Namen für die Zugehörigkeit zu dem Geschlecht der Hohenburger wird der von Gold und Blau geteilte Wappenschild des Püllers auf der zugehörigen Abbildung im [[Codex Manesse]] angeführt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Zangemeister 1892&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Die Wappen, Helmzierden und Standarten der Grossen Heidelberger Liederhandschrift (Manesse-Codex) | Herausgeber=Karl Zangemeister | Ort=Görlitz | Jahr=1892 | Seiten=16f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen der Puller von Hohenburg ist auf mehreren Abbildungen in ganz ähnlicher Form überliefert, nämlich von Gold und Blau geteilt, hinten mit einem sechszackigen goldenen Stern. Ein weiterer Hinweis ist die in einem Lied des Püllers ausgedrückte Sehnsucht nach dem Rhein und dem Elsass. Mit welcher konkreten Person aus dem Geschlecht der Puller von Hohenburg der Minnesänger zu identifizieren ist, bleibt offen. Für das 13. Jahrhundert kommen jedoch nur wenige Personen in Frage.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Gölzer 2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Bernd Gölzer | Titel=Zwei Briefe der Puller von Hohenburg über Steblingen und Utweiler von 1310 und 1340 | Sammelwerk=Saarpfalz | Ort=Homburg | Jahr=2013 | Seiten=56–63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichsetzung des Püllers mit Konrad von Hohenburg geht auf [[Johann Georg Lehmann (Historiker)|Johann Georg Lehmann]] zurück.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Lehmann 1878&amp;quot; /&amp;gt; Lehmann nahm an, dass der im Lied erwähnte König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] sei und legte den zeitlichen Bezug eines der Lieder, dessen [[Lyrisches Ich]] sich in [[Wien]] verortet, auf die Feldzüge von 1276/78.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Lehmann 1878&amp;quot; /&amp;gt; Zwei [[Feldzüge Rudolfs I. gegen Ottokar II. Přemysl]] gewannen Wien für die Habsburger. Allerdings urkundete Konrad von Hohenburg im Sommer 1278 mehrfach im Elsass fast zeitgleich zur [[Schlacht bei Dürnkrut und Jedenspeigen|Schlacht auf dem Marchfeld]] und hat daher an dieser Schlacht nicht teilgenommen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Meves 2005&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts | Herausgeber=Uwe Meves | Ort=Berlin | Jahr=2005 | Seiten=759–776}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich, den Bruder Konrads von Hohenburg, versucht Lehmann auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Konrad und Heinrich von Hohenburg wurden 1262 erstmals in einem Dokument erwähnt. Konrad trat im März 1273 als [[Burgmann]] in den Dienst des Herzogs [[Friedrich III. (Lothringen)|Friedrich III. von Lothringen]]. Da dieser Posten nur an volljährige Männer vergeben wurde, wird seine Geburt zwischen den Jahren 1250 und 1255 vermutet. Im Jahr 1278 wurde er viermal in verschiedenen Regesten als [[Schiedsamt|Schiedsmann]] bezeugt. Das Siegel Konrads von Hohenburg taucht einige weitere Male an verschiedenen Urkunden auf. Ein Erbteilungsvertrag der beiden Söhne Konrads von Hohenburg, Konrad und Johannes, vom 3. Juni 1316 nennt den Vater als verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieder ==&lt;br /&gt;
Unter dem Namen „Der Püller“ sind im Codex Manesse neben einer prächtigen Abbildung des geharnischten Püllers im Anritt gegen eine Festung 14 Strophen in fünf Liedern überliefert. Das zweite Lied besteht aus zwei Strophen, wobei der Schreiber dieser Lieder sechs Zeilen am Ende frei ließ. Die übrigen vier Lieder sind dreistrophig gebaut.&lt;br /&gt;
In der Sekundärliteratur wird dem Püller immer wieder ein  Bezug auf [[Gottfried von Neifen]] zugeschrieben. Die formalen Abweichungen von der klassischen [[Kanzone (Literatur)|Kanzone]] und einzelne Motive wie der „mvnt“, der so „rosen var“ ist, gleichen dem Stil Gottfrieds von Neifen. Eine Eigenheit des Püllers lässt sich beim Thema erkennen; dieses weicht vom klassischen Thema der Minne und auch von Neifens Stil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema der Lieder ===&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Liedern betrauert der Püller die unerwiderte Liebe einer Angebeteten und bittet sie um Erlösung seiner Qualen durch einen Kuss. Erhört sie ihn nicht, muss er nach dem Tod streben. In der Tradition des klassischen Minnesangs ist die Angebetete hier eine Unbekannte. Das dritte Lied kann sowohl der Verehrung dieser Frau als auch der Kritik an seinem König, der ihn von ihr fernhält, zugeordnet werden. Eine thematische Besonderheit der letzten zwei Lieder zeigt sich darin, dass der Minnesänger diese nicht einer höher stehenden Dame widmet. Der Püller schreibt als Minnesänger an seine zu Hause im „elsasen lant“ am „rin“ gebliebene Geliebte. Der Püller betrauert die Entfernung zu seiner Geliebten, deren „wibes guote“ und „roten mvnt“ er stetig lobt. Zudem wirft er dem König vor, ihn viel zu lange von ihr fernzuhalten. Er selbst scheint in einem „froemden lande“ zu sein. Er spricht in seinen Liedern von „oesterrich, wiene“ und dem „vngerlant“. Hier lassen sich Bezüge zu einem Ritter auf einem Kriegszug erkennen. Diese Nennung von spezifischen Ortsnamen ist eine weitere Abweichung von der klassischen Minne. Die Lieder bekommen dadurch einen starken Bezug zur Realität.&lt;br /&gt;
Alle fünf Lieder des Püllers werden durch einen Natureingang eingeleitet. Davon haben das erste, dritte und fünfte einen Sommereingang, das zweite und vierte einen Wintereingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Form ===&lt;br /&gt;
Die Form der Lieder variiert stark. Keines der fünf Lieder ist nach demselben Prinzip aufgebaut. Das erste Lied ist nach der klassischen Kanzonenform gebaut. In den nächsten beiden Liedern sind leichte Variationen zu erkennen. Im zweiten Lied gleichen sich die beiden [[Stollen (Literatur)|Stollen]] im Aufgesang in Bezug auf das [[Reimschema]] nicht exakt. Die Struktur des Liedes kann folgendermaßen formalisiert werden: {{Reim|2a 2a 5b / 2c 2c 5b // 5d 2d 7b}}.&lt;br /&gt;
Die Variation im dritten Lied bezieht sich auf die Verszahl. Hier sind die einzelnen Strophen aus insgesamt nur sechs Versen aufgebaut. Sowohl die beiden Stollen im Aufgesang, als auch der Abgesang besteht aus jeweils zwei Versen. Die Struktur hier: {{Reim|4a 4b / 4a 4b // 4c 8c}}.&lt;br /&gt;
Das vierte Lied weist eine [[Reigen (Tanz)|Reienstrophe]] im Stile [[Neidhart]]s auf.&lt;br /&gt;
Auch das fünfte Lied ist eine Abwandlung der klassischen Kanzone. Die beiden Stollen des Aufgesangs sind, was das Metrum angeht, gleich aufgebaut, doch weicht das Reimschema ähnlich dem zweiten Lied leicht ab. Zudem sind leichte Variationen zwischen den einzelnen Strophen zu erkennen; damit ist eine allgemeingültige Formalisierung schwierig. Carl von Kraus gelang es jedoch mit seinem Verständnis für Minnesang in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Liederdichter des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; auch dieses Lied aufzuschlüsseln. Dieses fünfte Minnelied des Püllers ist, ausgenommen der erste Vers des Abgesangs, aus vierhebigen Vierversstollen aufgebaut, diese Struktur wiederholt sich in jeder Strophe des Liedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Primärliteratur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Minnesinger | Herausgeber=[[Friedrich Heinrich von der Hagen]] | Ort=Leipzig | Jahr=1838 | Seiten=II, 69–71, IV, 411}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Die Große Heidelberger Liederhandschrift. Codex Manesse | Herausgeber=[[Fridrich Pfaff]] | Auflage=2. | Ort=Heidelberg | Jahr=1984 | Seiten=836–840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Geschichte der deutschen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart: Die deutsche Literatur im späten Mittelalter. Zerfall und Neubeginn, Erster Teil 1250-1350 | Herausgeber=[[Helmut de Boor]] | Band=3. Band | Auflage=3. | Ort=Hamburg | Jahr=1967 | Seiten=310–311}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|669|671|Konrad von Hohenburg, genannt Puller|[[Jakob Franck]]|ADB:Konrad von Hohenburg}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Bernd Gölzer | Titel=Zwei Briefe der Puller von Hohenburg über Steblingen und Utweiler von 1310 und 1340 | Sammelwerk=Saarpfalz | Ort=Homburg | Jahr=2013 | Seiten=56–63}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Sammelwerk=Deutsche Liederdichter des 13. Jahrhunderts | Titel=Der Püller | Herausgeber=Carl von Kraus | Ort=Tübingen | Jahr=1958 | Seiten=382–385}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Johann Georg Lehmann | Titel=Dreizehn Burgen des Unter-Elsasses und Bad Niederbronn | Ort = Straßburg | Jahr=1878 | Seiten=105–128 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/70608/119/}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Volker Mertens | Titel=Der Püller | Sammelwerk=Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon | Herausgeber=Kurt Ruh | Auflage=2. | Band=7. Band | Ort=Berlin/New York | Jahr=1989 | Spalten=910–913}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts | Herausgeber=Uwe Meves | Ort=Berlin | Jahr=2005 | Seiten=759–776}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Reinhard Müller | Titel=Konrad (Püller) von Hohenburg | Sammelwerk=Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-Bibliographisches Handbuch | Herausgeber=Heinz Rupp, Carl Ludwig Lang | Auflage=3. | Band=9. Band | Ort=Bern | Jahr=1984 | Spalten=224}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|543|544|Konrad von Hohenburg|[[Ingo F. Walther]]|101244959}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Codex Manesse. Die Miniaturen der Großen Heidelberger Liederhandschrift | Herausgeber=Ingo F. Walther | Auflage=1. | Ort=Stuttgart/München | Jahr=1988 | Seiten=170–171}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Die Wappen, Helmzierden und Standarten der Grossen Heidelberger Liederhandschrift (Manesse-Codex) | Herausgeber=Karl Zangemeister | Ort=Görlitz | Jahr= 1892 | Seiten=16f}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Witte: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Puller von Hohenburg.&amp;#039;&amp;#039; Ein Beitrag zur politischen und Sittengeschichte des Elsasses und der Schweiz im 15. Jahrhundert sowie zur Genealogie des Geschlechts der Püller. Heitz, Strassburg 1893. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg848/0502 „Der Püller“ in der Onlineversion des Codex Manesse]&lt;br /&gt;
* [https://www.ldm-digital.de/autoren.php?au=P%FCll Digitale Gesamtedition bei Lyrik des deutschen Mittelalters (www.ldm-digital.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101244959|VIAF=49586484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Puller, Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minnesang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittelhochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Püller, Der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Konrad von Hohenburg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Minnesänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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