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	<title>Der Minister - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Minister&amp;diff=2847104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2026-04-30T11:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Der Minister&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2013&lt;br /&gt;
| Länge                  = 93&lt;br /&gt;
| FSK                    = 0{{FSK|136878/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Uwe Janson]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Dorothee Schön]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Nico Hofmann]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benjamin Benedict]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jürgen Schuster (Filmproduzent)|Jürgen Schuster]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Marcel Barsotti]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Marcus Stotz]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Boris Gromatzki]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = 1&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Minister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Fernsehfilm]] aus dem Jahr 2013, der von [[teamWorx]] für [[Sat.1]] produziert wurde. Die [[Satire]] ist stark an den Aufstieg und Fall des ehemaligen Wirtschafts- und Verteidigungsministers [[Karl-Theodor zu Guttenberg]] in Verbindung mit seiner [[Plagiatsaffäre Guttenberg|Plagiatsaffäre]] angelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Franz Ferdinand von und zu Donnersberg ist ein charismatischer, wohlerzogener und gutaussehender junger Mann aus schwerreichem Hause, der seine Zukunft in der Politik sieht. Sein Sandkastenfreund Max Drexel ist blitzgescheit, strebsam, schlagfertig, aber von einfacher Herkunft und steht nicht gerne im Vordergrund. Zusammen sind sie aber ein unschlagbares Team, da Max sein Büro leitet und ihm die verschwurbelten und hochtrabenden Reden schreibt, für die Franz Ferdinand so viel Applaus und Anerkennung bekommt. Doch die Kanzlerin Angela Murkel beäugt den jungen Abgeordneten mit großer Skepsis. Franz Ferdinand erkennt, dass er sein Ansehen bei der Kanzlerin durch einen Doktortitel heben könnte. Deshalb bittet er seinen Freund Max, ihm seine Doktorarbeit zu schreiben. Dieser willigt zwar ein, aber die Zeit drängt und da er mit all den anderen Aufgaben, die ihm sein Freund ohne Rücksicht aufbürdet, ohnehin schon unrettbar überlastet ist, trickst und schludert er die Arbeit nach einem Machtwort seiner genervten Ehefrau irgendwie zusammen und kopiert Inhalte, die eigentlich als Quellen dienen sollten, wortwörtlich hinein, ohne sie sprachlich zu ändern oder sie als Zitate zu kennzeichnen, in der festen Annahme, dass bei der Beliebtheit Franz Ferdinands schon niemand so genau alles nachprüfen wird. Er behält recht, kurze Zeit später ist Franz Ferdinand promoviert und wird mit dem Wirtschaftsministerium betraut. Seine erste Dienstreise führt ihn nach [[New York City|New York]], wo er die Autofirma Forpel retten soll. Dank des Chefredakteurs vom Blitz-Kurier, Jan Breitmann, wird seine Rettung medienwirksam inszeniert. In kürzester Zeit werden Franz Ferdinand und seine Frau Viktoria zu Mega-Stars in der Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max hingegen erlebt zur selben Zeit seinen persönlichen Tiefpunkt: Seine Frau Lisa verlässt ihn mitsamt den gemeinsamen Kindern, da er wegen Franz Ferdinand seine Ehe und Familie vernachlässigt hat. Doch als sich auf einmal sein Freund Franz Ferdinand auch noch von ihm abwendet und Max ohne Job dasteht, fasst er einen weitreichenden Entschluss. Aus Enttäuschung über das Verhalten seines Kindergartenfreundes, der nur dank seiner Hilfe so weit kommen konnte, sticht er durch, dass die Doktorarbeit ein Plagiat ist. Daraufhin folgt der spektakuläre Absturz des Franz Ferdinand von und zu Donnersberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
=== Idee und Drehbuch ===&lt;br /&gt;
Anfang Oktober 2011 gab der Geschäftsführer von [[teamWorx]], [[Nico Hofmann]], bekannt, dass er die Geschichte des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg in einer „Satire und mit viel Humor“ verfilmen wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bild.de/politik/inland/karl-theodor-zu-guttenberg/verflimung-seiner-karriere-teili-20367082.bild.html „Den Guttenberg, den machen wir jetzt“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bild.de.&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2011, abgerufen am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Tage später folgte die gemeinsam mit dem Sender [[Sat.1]] veröffentlichte offizielle Ankündigung unter dem Arbeitstitel „Der große Bruder“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ankündigung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.presseportal.de/pm/6708/2127931/sat-1-und-teamworx-verfilmen-guttenberg-satire-der-grosse-bruder-at? SAT.1 und teamWorx verfilmen Guttenberg-Satire „Der große Bruder“].&amp;#039;&amp;#039; Pressemeldung. 11. Oktober 2011, abgerufen via &amp;#039;&amp;#039;news aktuell presseportal&amp;#039;&amp;#039; am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelheiten zur Geschichte wurden erstmals zu Beginn der Dreharbeiten im September 2012 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreharbeiten&amp;quot; /&amp;gt; Leser der im Februar 2012 erschienenen Satire „Ich war Guttenbergs Ghost“ wiesen ebenso wie der Verlag [[Kiepenheuer &amp;amp; Witsch]] nach Ausstrahlung auf „frappierende Ähnlichkeiten“ zwischen den im Buch und im Film beschriebenen Ghostwritern hin, die Produktionsfirma legte jedoch in einer Stellungnahme Wert auf die zwischenzeitlich vom Verlag unterschriebene Feststellung, dass der Film „unabhängig vom Buch“ entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die fiktive Filmhandlung sind zahlreiche Originalzitate Karl-Theodor zu Guttenbergs integriert. Darüber hinaus soll die Autorin des Drehbuchs, [[Dorothee Schön]], mutmaßlich nach dem Vorbild der berühmten Doktorarbeit des Ministers, selbst Formulierungen anderer Autoren übernommen haben, ohne diese gefragt oder die Übernahmen kenntlich gemacht zu haben. Es war die Rede vom „Plagiat des Plagiats“. Die Redaktion des Satire-Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Magazin)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039; wies bereits nach Veröffentlichung des Film-Trailers auf mehrere wörtlich übernommene Textstellen aus ihrem Artikel &amp;#039;&amp;#039;Wüstentreff mit Guttensteph&amp;#039;&amp;#039; von [[Oliver Maria Schmitt]] hin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.titanic-magazin.de/news.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5561&amp;amp;cHash=d780e65bc3bffb192beb95ffaee897f4 Heda, Sat1!]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Titanic.&amp;#039;&amp;#039; 12. März 2013, abgerufen am 13. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Sat1-Film-Der-Minister-Oliver-Maria-Schmitt-wirft-Guttenberg-Parodie-Plagiarismus-vor-18177.html &amp;#039;&amp;#039;Oliver Maria Schmitt wirft Guttenberg-Parodie Plagiarismus vor.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Journal Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; 13. März 2013, abgerufen am 13. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dorothee Schön betonte in Interviews, dass sie sich von Witzen über Guttenberg habe inspirieren lassen und sie ihr Drehbuch als „Mediencollage“ versteht, die neben &amp;#039;&amp;#039;Titanic.&amp;#039;&amp;#039; auch Einlassungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bildzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; verwertet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Hanfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nachtrag-zur-guttenberg-satire-bei-sat-1-das-plagiat-des-plagiats-des-plagiats-12113330.html Das Plagiat des Plagiats des Plagiats].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.&amp;#039;&amp;#039; vom 13. März 2013, abgerufen am 13. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fall wurde nie justiziabel, löste aber vorübergehend ein erhebliches Medieninteresse aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.titanic-magazin.de/humorkritik/2013/april/hk/guttensteph_und_guttenplag-1/ &amp;#039;&amp;#039;Humorkritik: Guttensteph und Guttenplag.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Titanic.&amp;#039;&amp;#039; April 2013, abgerufen am 20. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besetzung ===&lt;br /&gt;
Als Hauptdarsteller wollte man zuerst [[Jan Josef Liefers]] als Verteidigungsminister, [[Anja Kling]] als dessen Ehefrau und [[Henning Baum]] als Ghostwriter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ankündigung&amp;quot; /&amp;gt; Auch [[Annette Frier]] und [[Hans-Werner Meyer]] sollten Rollen im Film übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ankündigung&amp;quot; /&amp;gt; Liefers gab kurze Zeit später bekannt, die Geschichte noch nicht zu kennen und seine Entscheidung über eine Mitwirkung vom noch nicht vorliegenden Drehbuch abhängig zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bild.de/regional/koeln/koeln-regional/guttenberg-spielen--liefers-ist-ueberrascht-20390094.bild.html Guttenberg spielen? - Liefers ist überrascht],&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bild.de.&amp;#039;&amp;#039; 11. Oktober 2011, abgerufen am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.digitalfernsehen.de/Liefers-Mitwirkung-in-Guttenberg-Satire-abhaengig-vom-Drehbuch.68900.0.html Liefers: Mitwirkung in Guttenberg-Satire abhängig vom Drehbuch].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Digitalfernsehen.de.&amp;#039;&amp;#039; 13. Oktober 2011, abgerufen am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039; sagte Hofmann von teamWorx, dass Jan Josef Liefers mit seinen 47 Jahren zu alt sei und dass man stattdessen einen Hauptdarsteller zwischen 25 und 35 Jahren suche, um die Besetzung&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bildzeitung spricht von einer Verjüngung des Drehbuches, laut [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/zu-guttenberg-bei-sat-1-vor-doktortiteln-wird-gewarnt-11489693.html Michael Hanfeld: &amp;#039;&amp;#039;Vor Doktortiteln wird gewarnt&amp;#039;&amp;#039;. In: FAZ, 11. Oktober 2011] war aber schon ursprünglich für die Hauptrolle ein junger Schauspieler angedacht.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu verjüngen. Gleichzeitig gab der Produzent bekannt, dass [[Katharina Thalbach]] die Rolle der Kanzlerin übernehmen werde, da diese „[[Angela Merkel]] sehr ähnlich sehe“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Details&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/guttenbergfilm-thalbach-soll-merkel-spielen-23906884.bild.html Guttenberg-Film: Thalbach soll Merkel spielen – Liefers raus].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bild.de.&amp;#039;&amp;#039; 29. April 2012, abgerufen am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den darauffolgenden Monaten wurde intensiv nach einer passenden Besetzung gesucht. So wurde Mitte Juni 2012 [[Alexandra Neldel]] für die Rolle der Ehefrau gecastet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bild.de/unterhaltung/tv/alexandra-neldel/spielt-stephanie-zu-guttenberg-24577484.bild.html Alexandra Neldel spielt Stephanie zu Guttenberg],&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bild.de.&amp;#039;&amp;#039; 10. Juni 2012, abgerufen am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Juli 2012 bestätigte Produzent Nico Hofmann, dass [[Kai Schumann]] die Rolle des Verteidigungsministers spielen werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptdarsteller&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bild.de/unterhaltung/tv/kai-schumann/tv-arzt-spielt-guttenberg-25021016.bild.html TV-Arzt spielt Guttenberg].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bild.de.&amp;#039;&amp;#039; 6. Juli 2012, abgerufen am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hofmann erklärte seine Darstellerwahl gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039; folgendermaßen: „Wir haben für die Rolle knapp 20 Schauspieler gecastet. Aber als Kai Schumann auf die Kamera zuging, wusste ich: Er ist es. Er war fulminant!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptdarsteller&amp;quot; /&amp;gt; Im September 2012 wurde auch bekannt, dass der Verteidigungsminister &amp;#039;&amp;#039;Franz Ferdinand von Donnersberg&amp;#039;&amp;#039; heißen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreharbeiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Darsteller/in&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Reale Person&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kai Schumann]]&lt;br /&gt;
| Franz Ferdinand Freiherr von und zu Donnersberg&lt;br /&gt;
| [[Karl-Theodor zu Guttenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Johann von Bülow]]&lt;br /&gt;
| Max Drexel&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Fiktiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Div. Medienberichten zufolge, diente als Vorlage der Filmfigur, [[Philipp von Brandenstein#Künstlerische Rezeption|Philipp von Brandenstein]], Jugendfreund und ehemaliger Büroleiter und Redenschreiber Guttenbergs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alexandra Neldel]]&lt;br /&gt;
| Viktoria von und zu Donnersberg&lt;br /&gt;
| [[Stephanie zu Guttenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katharina Thalbach]]&lt;br /&gt;
| Angela Murkel&lt;br /&gt;
| [[Angela Merkel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Walter Sittler]]&lt;br /&gt;
| Rochus von und zu Donnersberg&lt;br /&gt;
| [[Enoch zu Guttenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thomas Heinze]]&lt;br /&gt;
| Jan Breitmann&lt;br /&gt;
| [[Kai Diekmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stefanie Stappenbeck]]&lt;br /&gt;
| Lisa Drexel&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Fiktiv&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Susan Sideropoulos]]&lt;br /&gt;
| Karin Breitmann&lt;br /&gt;
| [[Katja Kessler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klaus-Peter Grap]]&lt;br /&gt;
| Außenminister Wellerweste&lt;br /&gt;
| [[Guido Westerwelle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christoph Hofrichter]]&lt;br /&gt;
| Finanzminister Schäuffele&lt;br /&gt;
| [[Wolfgang Schäuble]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Peter Prager]]&lt;br /&gt;
| Ehemann von Angela Murkel&lt;br /&gt;
| [[Joachim Sauer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Heike Warmuth]]&lt;br /&gt;
| Mandy&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Fiktiv&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reiner Schöne]]&lt;br /&gt;
|  Doktorvater&lt;br /&gt;
| [[Peter Häberle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Michael Schönborn]]&lt;br /&gt;
|  Lehrer Kreschel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Matthias Koeberlin]]&lt;br /&gt;
|  Kernmann&lt;br /&gt;
| [[Johannes B. Kerner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Petra Berndt]]&lt;br /&gt;
|  Mutter Drexel&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Fiktiv&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klaus Schindler (Schauspieler)|Klaus Schindler]]&lt;br /&gt;
|  Generalinspekteur&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[René Schoenenberger]]&lt;br /&gt;
|  Staatssekretär&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Maximilian Ehrenreich]]&lt;br /&gt;
|  Franz Josef junior&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreharbeiten ===&lt;br /&gt;
Die sechswöchigen Dreharbeiten fanden im September und Oktober 2012 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreharbeiten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|163582|Abruf=2013-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedreht wurde in [[Berlin]] und in [[Tettnang]] am Bodensee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drehorte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Lindenmüller |url=http://www.schwaebische.de/region/bodensee/tettnang/stadtnachrichten-tettnang_artikel,-Guttenberg-Satire-Fuers-Fernsehen-wird-Tettnang-zu-Donnersberg-_arid,5323645.html |titel=Guttenberg-Satire: Fürs Fernsehen wird Tettnang zu Donnersberg |werk=[[Schwäbische Zeitung]] |datum=2012-09-28 |abruf=2013-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dreharbeiten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.presseportal.de/pm/6708/2318758/drehstart-fuer-der-minister-at-kai-schumann-alexandra-neldel-johann-von-buelow-katharina-thalbach? Drehstart für „Der Minister“ (AT)].&amp;#039;&amp;#039; Pressemeldung. 4. September 2011, abgerufen via &amp;#039;&amp;#039;news aktuell presseportal&amp;#039;&amp;#039; am 15. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil der Dreharbeiten fand auch im [[Studio Babelsberg]] in [[Potsdam]] statt; so wurden u.&amp;amp;nbsp;a. die Innenaufnahmen im Flugzeug, sowie Szenen im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] oder beim Ausstieg aus dem Regierungsflugzeug in [[Afghanistan]] in den Ateliers des Studios produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sat.1-Online-Redaktion, Making Of-Video |url=http://www.sat1.de/film/der-minister/video/der-minister-making-of-ganze-folge |titel=Hinter den Kulissen: Stars, Regisseur und Produzenten über ihre Polit-Satire „Der Minister“ |hrsg=[[Sat.1]] |datum=2013-03-12 |abruf=2013-03-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130315091713/http://www.sat1.de/film/der-minister/video/der-minister-making-of-ganze-folge |archiv-datum=2013-03-15 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-10 20:40:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde am 12. März 2013 auf [[Sat.1]] ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sidney Schering |url=https://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&amp;amp;p2=61814&amp;amp;p3= |titel=Sat.1 hat Sendetermin für Guttenberg-Satire |hrsg=[[Quotenmeter.de]] |datum=2013-01-31 |abruf=2013-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Tag nach der Fernsehausstrahlung erschien der Film bei Pandastorm Pictures auf DVD und Blu-ray.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pandastorm.com/detail/der-minister/4395.htm |titel=Der Minister – DVD |hrsg=Pandastorm Pictures |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130302104956/http://www.pandastorm.com/detail/der-minister/4395.htm |archiv-datum=2013-03-02 |abruf=2013-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Minister&amp;#039;&amp;#039; wurde beim [[Deutscher Fernsehpreis|Deutschen Fernsehpreis]] nominiert in der Kategorie „Bester Fernsehfilm 2013“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutscher-fernsehpreis.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=39&amp;amp;Itemid=151&amp;amp;lang=de |titel=Nominierte 2013 |hrsg=[[Deutscher Fernsehpreis]] |abruf=2013-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] bekam [[Katharina Thalbach]] den Preis für die „Beste weibliche Nebenrolle“ verliehen. Jochen Ketschau war für „Beste Redaktion“ nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutscheakademiefuerfernsehen.de/ |titel=Deutsche Akademie für Fernsehen |hrsg=Deutsche Akademie für Fernsehen |abruf=2013-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Minister&amp;#039;&amp;#039; wurde für den [[Grimme-Preis 2014]] nominiert in der Kategorie „Fiktion“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=44 |titel=Wettbewerb Fiktion/Spezial 2014 |hrsg=[[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] |abruf=2014-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Idee mit dem ‚Ghostwriter‘ ist Fiktion, der Rest ist Realität, und die war im Grunde schon derart satirisch, dass Schön sie nur ein bisschen zuspitzen musste. Kurzweiliger als die vielen Pointen und die diversen amüsanten Details (Seehofers Modelleisenbahn!) sind nur die Bosheiten am Rande, gern auf Kosten von Donnersberg-Gattin Viktoria (Alexandra Neldel). Doch bei allem Respekt für die formidable Leistung Kai Schumanns und die [[Körperspannung]], mit der er ‚Donni‘ versieht: Heimlicher Star des Films ist Katharina Thalbach als Angela Murkel. Sie hat die mit Abstand besten Dialoge, stattet die Kanzlerin mit liebenswerten Marotten aus und sorgt bei den Ausflügen in die heimische Uckermark zum Gatten (Peter Prager) mehrfach für erstaunliche und äußerst vergnügliche Einblicke ins Privatleben der mächtigsten Frau der Welt, zumal Janson diese Augenblicke mit lässiger Beiläufigkeit inszeniert.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Kino.de]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kino.de/kinofilm/der-minister/140675 |titel=Der Minister |hrsg=[[Kino.de]] |abruf=2013-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=«Der Minister» gibt insgesamt das überaus amüsante Bild einer stimmigen Komödie ab, die sich im weitesten Sinne an den realen Geschehnissen rund um die Guttenberg-Affäre orientiert. Die Macher wahrten dabei jedoch eine unerwartet große Distanz, weshalb die Produktion zwar immer noch eine Politsatire ist, den Schwerpunkt jedoch auf die Comedy legt und weniger auf die politischen Hintergründe. Das tut dem Spaß und der liebevollen Detailarbeit jedoch keinen Abbruch, sondern erfüllt nur andere Erwartungen als sich das Publikum vielleicht erhoffte. Die Besetzung ist ein Geschenk, die technische Umsetzung ist unauffällig-makellos und «Der Minister» dadurch die vielleicht eigensinnigste und daher beste Sat.1-Komödie seit Langem.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Antje Wessels (Filmkritikerin)|Antje Wessels]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Quotenmeter.de]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Wessels |url=https://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&amp;amp;p2=62580&amp;amp;p3= |titel=Die Kritiker: «Der Minister» |hrsg=[[Quotenmeter.de]] |datum=2013-03-12 |abruf=2013-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nein, die Satire reicht nicht an &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!|Schtonk]]&amp;#039;&amp;#039; heran, manches ist purer Klamauk, gelegentlich überschreitet der Film die Grenzen des schlechten Geschmacks. Gerade weil Humor stets eine ernste Angelegenheit ist, liegt ein gewisses Verdienst des Films trotzdem im Nachweis, dass Satire amüsant sein kann, auch wenn sie nicht auf dem Über-Niveau des frühen [[Helmut Dietl]] angesiedelt ist, das dieser bekanntlich selbst nicht mehr erreicht.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Nico Fried]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Süddeutsche.de]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Nico Fried]] |url=http://www.sueddeutsche.de/medien/der-minister-auf-sat-fast-ohne-krampf-1.1616434 |titel=Fast ohne Krampf |hrsg=[[Süddeutsche.de]] |datum=2013-03-05 |abruf=2013-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Besser als ‚Schtonk‘ – Lange nicht mehr so gelacht: Sat.1 ist mit dem Film ‚Der Minister‘ über die Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg eine großartige Satire auf den mediengetriebenen Politikbetrieb gelungen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Klaudia Wick&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Frankfurter Rundschau]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaudia Wick |url=https://www.fr.de/kultur/besser-schtonk-11720220.html |titel=Besser als „Schtonk“ |werk=[[Frankfurter Rundschau]] |datum=2013-03-12 |abruf=2013-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Wie gerne hätte ich diesen Film verrissen. Ich hätte Sätze geschrieben wie ‚Beim Verlassen der Vorführung empfand ich das dringende Bedürfnis, meine Augen mit Salzsäure auszuwaschen.‘ Daraus wird nichts. Denn wider Erwarten ist der ‚Minister‘, die Guttenberg-Satire von SAT1, ganz gut geworden. Nicht in dem Sinn, in dem ‚Schtonk!‘ gut ist. Sondern: ‚Der Minister‘ wird seinem Sujet gerecht. Keine scharfzüngige Analyse, kein gewitzter Kommentar, kein meinungsstarker Leitartikel hat geschafft, was diesem Film mit spielerischer Leichtigkeit gelingt: Das Phänomen Guttenberg auf seine boulevardeske Quintessenz zu reduzieren. |Autor=Christophe Braun |Quelle=[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christophe Braun |url=http://www.cicero.de/salon/guttenberg-wird-seziert/53751 |titel=Guttenberg wird seziert |werk=[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]] |datum=2013-03-09 |abruf=2013-09-26}}[]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; wurden Vorwürfe erhoben, dass der Film mehrere Textpassagen enthalte, die so oder ähnlich bereits anderswo verwendet wurden. Konkret habe man sich bei der britischen Satire &amp;#039;&amp;#039;Yes, Minister&amp;#039;&amp;#039; sowie bei Oliver Maria Schmitt, Schriftsteller und ehemaliger &amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039;-Chefredakteur, bedient. Drehbuchautorin Dorothee Schön sprach gegenüber der FAZ von einer „Mediencollage“. Sie habe sich für das Drehbuch verschiedentlich inspirieren lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Hanfeld |Titel=Nachtrag zur Guttenberg-Satire: Das Plagiat des Plagiats des Plagiats |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nachtrag-zur-guttenberg-satire-das-plagiat-des-plagiats-des-plagiats-12113330.html |Abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://beta.blickpunktfilm.de/details/330681 |titel=Guttenberg-Film unter Plagiatsverdacht |abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschaltquoten ===&lt;br /&gt;
Die Premiere am 12. März 2013 sahen 4,44 Millionen Menschen, was einen durchschnittlichen Marktanteil von 14 % ergab. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erzielte der Film einen Marktanteil von 18,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mantel |url=https://www.dwdl.de/zahlenzentrale/39980/sat1_kann_noch_event_der_minister_holt_tagessieg/ |titel=zu Guttenberg zieht: Sat.1 kann noch Event: „Der Minister“ holt Tagessieg |hrsg=[[DWDL.de]] |datum=2013-03-12 |abruf=2013-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2725576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Minister #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehfilm (Sat.1)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satirefilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmbiografie über Politiker|Guttenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Theodor zu Guttenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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