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	<title>Der Herr vom andern Stern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:42:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Herr_vom_andern_Stern&amp;diff=1726971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brodkey65 am 5. Oktober 2024 um 11:50 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-05T11:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Der Herr vom andern Stern Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Der Herr vom andern Stern&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1948&lt;br /&gt;
| Länge            = 93&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Heinz Hilpert]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Werner Illing]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Max Christian Feiler]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Comedia-Filmgesellschaft ([[Heinz Rühmann]]),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alf Teichs]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Werner Egk]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Georg Bruckbauer]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Max Michel (Schauspieler)|Max Michel]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Heinz Rühmann]]: Der Herr vom andern Stern&lt;br /&gt;
* [[Anneliese Römer]]: Flora&lt;br /&gt;
* [[Hans Cossy]]: Emil&lt;br /&gt;
* [[Hilde Hildebrand]]: Jeanette&lt;br /&gt;
* [[Peter Pasetti]]: Minister&lt;br /&gt;
* [[Bruno Hübner (Schauspieler)|Bruno Hübner]]: Siebzehn&lt;br /&gt;
* [[Herbert Gernot]]: Inspektor&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vogel (Schauspieler)|Rudolf Vogel]]: Kanzleirat&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Geisler (Schauspieler)|Gerhard Geisler]]: Willi&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schündler]]: Oskar&lt;br /&gt;
* [[Bum Krüger]]: Manager&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fritz Fürbringer]]: Professor Kalkhoff&lt;br /&gt;
* [[Gert Fröbe]]: Diener&lt;br /&gt;
* [[Victor Stefan Görtz]]: Robert&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Krüger]]: Reporter&lt;br /&gt;
* [[Otto Wernicke]]: General&lt;br /&gt;
* [[Erhard Siedel]]: Oberst&lt;br /&gt;
* [[Albert Hehn]]: Leutnant&lt;br /&gt;
* [[Lutz Götz]]: Sergeant&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Herr vom andern Stern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] von [[Heinz Hilpert]] aus dem Jahre [[Filmjahr 1948|1948]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Herr vom andern Stern reist durch den Weltraum, allein durch Konzentration. Als er an der Erde vorbeikommt, wird seine Konzentration gestört und er muss landen. Bei seiner Landung fällt er gleich der Polizei ins Auge. Die Polizisten möchten seinen Ausweis sehen, doch er besitzt keinen, also gehen sie mit ihm auf das Amt. Dort wird er von der einen Stelle an die andere weitergeleitet, denn man hält ihn für gefährlich, weil er Gegenstände verändern oder verdoppeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie ihn nicht festnehmen können, stellen sie ihm einen Ausweis aus und behalten ihn im Auge. Er geht mit Flora, welche er auf dem Amt kennengelernt hat, nach Hause. Eigentlich will er sich nur zwei Stunden ausruhen, um sich dann wieder konzentriert auf den Weg zu machen, doch sie verlieben sich ineinander. So beschließt der Herr vom andern Stern, auf der Erde zu bleiben. Obwohl er ihnen nicht ganz geheuer erscheint, werben bald verschiedene Medienvertreter, Parteien und Kriminelle um ihn, scheitern jedoch an seiner Gewitztheit. Als schließlich ein General ihm von der Humanisierung des Krieges mit Hilfe der (damals noch gar nicht erfundenen) [[Neutronenbombe]] vorschwärmt, zieht es der Außerirdische vor, seiner Liebe zu entsagen und wieder ins All zu entschweben. Alle, die ihn bis dahin mit Misstrauen beäugt hatten, setzen ihm nun ein Denkmal und loben seine Angepasstheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prolog ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es war einmal ein Mann, der hiess Aldebaran und lebte auf einem anderen Stern. Eines Tages machte er eine Vergnügungsreise durch das Weltall und landete auf der Erde. Er war anders als die Erdbewohner und sie wünschten, ihn wieder los zu sein. Aldebaran wäre auch gleich wieder abgereist, wenn er sich nicht Hals über Kopf in ein hübsches Mädchen verliebt hätte. Aber dieses Mädchen hatte der aussergewöhnlichen Fähigkeiten Aldebarans wegen grosse Angst um ihn, und er versuchte nun so zu sein wie alle anderen. Jetzt ging es rasch mit ihm bergab und er fürchtete, nie mehr die Erde verlassen zu können. Dem Mädchen brach das Herz darüber. Aber es liebte ihn mehr wie sich selbst und gab ihn wieder frei. Da wurde er gleich wieder der Alte und reiste spornstreichs zurück auf seinen Stern. Die Geschichte von Aldebaran ist uralt und wahr, und passiert auch immer wieder.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das Drehbuch basiert auf der Kurzgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Der Herr vom andern Stern |url=http://www.epilog.de/PersData/I/Illing_Werner_1895/Texte/Herr_vom_andern_Stern_Story_AC068.htm |wayback=20100929155143 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Werner Illing]]. Produziert wurde der Film in den Ateliers der [[Bavaria Film]] in [[Geiselgasteig]], die Außenaufnahmen stammen aus München und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Alfred Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Spielfilm Almanach. Band 2: 1946-1955,&amp;#039;&amp;#039; München 1981, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hauptdarsteller Rühmann war dies der erste Nachkriegsfilm. [[Walter Rühland]] sorgte für den Ton, [[Theo Nischwitz]] für die optischen Spezialeffekte. [[Gabriel Pellon]] und [[Max Seefelder]] entwarfen die Filmbauten, assistiert von dem späteren Stardesigner und [[Oscar]]-Preisträger [[Rolf Zehetbauer]], der hier sein Filmdebüt gab. Ebenfalls ihren Einstand beim Film gab hier die Regieassistentin Ilona Juranyi (1916–1996)&amp;lt;ref&amp;gt;Daten laut Filmarchiv [[Kay Weniger]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die in den kommenden drei Jahrzehnten an weit über 100 Film- und Fernsehproduktionen beteiligt gewesen war, zuletzt (bis 1976) an dem [[ZDF]]-Dauerbrenner &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]].&amp;#039;&amp;#039; [[Werner Egk]] schrieb die Filmmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uraufführung des Films erfolgte am 13. Juli 1948 in Berlins [[Filmbühne Wien]]. Er wurde im selben Jahr auch bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspielen von Venedig]] gezeigt. Die letzte Szene des Films wurde bei den seltenen Fernsehausstrahlungen der 1990er Jahre geschnitten.&amp;lt;ref&amp;gt;F.-B. Habel: &amp;#039;&amp;#039;Zerschnittene Filme. Zensur im Kino,&amp;#039;&amp;#039; S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein verirrter Sternenbewohner landet auf der Erde, nimmt die Gestalt eines Menschen an und erlebt reinen Herzens die Zwänge und Tücken des Erdenlebens, aber auch die Freuden der Liebe. Der Versuch einer kabarettistisch aufgeputzten Nachkriegssatire, die an den Ungereimtheiten des Drehbuchs und der Konzeptlosigkeit der Regie scheitert. Ein betulicher Unterhaltungsfilm von gedämpfter Heiterkeit, an dem allenfalls viel guter Wille, der Mut zur Improvisation und das humane Engagement positiv zu vermerken sind.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|33865|zugriff=2016-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frank-Burkhard Habel]] schrieb in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Zerschnittene Filme,&amp;#039;&amp;#039; der Film gewinne seinen Reiz durch das Spiel mit dem hergebrachten Rollenbild Rühmanns als stets angepasster kleiner Mann. Dieses Rollenbild werde hier genutzt und konterkariert.&amp;lt;ref&amp;gt;F.-B. Habel: &amp;#039;&amp;#039;Zerschnittene Filme. Zensur im Kino,&amp;#039;&amp;#039; S. 50&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F.-B. Habel: &amp;#039;&amp;#039;Zerschnittene Filme. Zensur im Kino.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-378-01069-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0040434}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b272d63334704132815d64990d115bea}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|45594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herr Vom Andern Stern #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außerirdische im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werner Egk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brodkey65</name></author>
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