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	<title>Der Gauner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:23:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Gauner&amp;diff=1890095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T11:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Der Gauner&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = The Reivers&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1969&lt;br /&gt;
| Länge                  = 111&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|41763/V|Kommentar=Neuprüfung mit geänderter Jugendfreigabe|Abruf=2026-04-17}}, vorher: 16&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Mark Rydell]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Harriet Frank Jr.]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Irving Ravetch]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Irving Ravetch]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[John Williams (Komponist)|John Williams]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Richard Moore (Kameramann)|Richard Moore]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Thomas Stanford]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Steve McQueen (Schauspieler)|Steve McQueen]]: Boon Hogganbeck&lt;br /&gt;
* [[Sharon Farrell]]: Corrie&lt;br /&gt;
* [[Mitch Vogel]]: Lucius McCaslin&lt;br /&gt;
* [[Rupert Crosse]]: Ned McCaslin&lt;br /&gt;
* [[Will Geer]]: „Boss“ McCaslin, Großvater&lt;br /&gt;
* [[Ruth White (Schauspielerin)|Ruth White]]: Miss Reba&lt;br /&gt;
* [[Michael Constantine]]: Mr. Binford&lt;br /&gt;
* [[Clifton James]]: Sheriff Lovemaiden&lt;br /&gt;
* [[Juano Hernández]]: Onkel Possum&lt;br /&gt;
* [[Lonny Chapman]]: Mr. Maury McCaslin&lt;br /&gt;
* [[Allyn Ann McLerie]]: Mrs. Alison McCaslin&lt;br /&gt;
* [[Diane Shalet]]: Hannah, Prostituierte&lt;br /&gt;
* [[Diane Ladd]]: Phoebe, Prostituierte&lt;br /&gt;
* [[Pat Randall]]: May Ellen, Prostituierte&lt;br /&gt;
* [[Ellen Geer]]: Sally, Prostituierte&lt;br /&gt;
* [[Lindy Davis]]: Otis, der Neffe&lt;br /&gt;
* [[Dub Taylor]]: Dr. Peabody&lt;br /&gt;
* [[Charles Tyner]]: Mann am Schlammloch&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Gauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Filmkomödie]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1969|1969]] von Regisseur [[Mark Rydell]]. Das Drehbuch basiert auf dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Spitzbuben&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Reivers&amp;#039;&amp;#039;) von [[William Faulkner]], der 1963 mit dem [[Pulitzer-Preis]] ausgezeichnet wurde. Der Film wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Dezember 1969 uraufgeführt. In Deutschland wurde der Film am 13.&amp;amp;nbsp;Februar 1970 erstmals im Kino gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Familie McCaslin lebt 1905 in Jefferson, im US-Staat [[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]]. Der elf Jahre alte Lucius erwartet gespannt die Ankunft des neuen Familienautos, eines gelben [[Winton Motor Car Company|Winton Flyers]]. Für die McCaslins arbeitet Boon Hogganbeck, der nun als Chauffeur tätig sein soll. Vater Maury und Großvater Boss werden bei einem Begräbnis in [[St. Louis]] erwartet. Lucius soll in der Obhut von Tante Callie zu Hause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius überredet Boon, mit ihm eine Spritztour in dem neuen Auto zu machen. Als sie auf dem Weg sind, taucht der [[Schwarze]] Ned auf. Der junge Mann, der von den McCaslins aufgenommen wurde, hatte sich auf dem Rücksitz des Autos versteckt. Die drei fahren nach Memphis, für den Weg dorthin brauchen sie 24&amp;amp;nbsp;Stunden. Dort angekommen, macht sich Ned davon. Boon nimmt Lucius mit zu Miss Rebas Etablissement. Dort will Boon sich mit seiner Favoritin Corrie vergnügen. Corrie will aber ihren Beruf als Prostituierte aufgeben und heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius übernachtet bei Corries Neffen Otis. Als Otis seine Tante eine Hure nennt, will Lucius ihre Ehre verteidigen. Bei dem Kampf erleidet er eine Schnittwunde. Am nächsten Morgen erscheint Ned. Er hat das Auto für ein Rennpferd mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lightning&amp;#039;&amp;#039; verkauft. Um Boon zu beruhigen, erklärt er ihm, dass das Auto der Gewinn bei einem Pferderennen sein wird. Lightning soll dabei gegen ein anderes Pferd, &amp;#039;&amp;#039;Coppermine&amp;#039;&amp;#039;, antreten. Lightning scheint aber kein Renner zu sein. Erst als Ned in seiner Gegenwart ein Sardinensandwich isst, wird Lightning lebhaft. Er demoliert seinen Stall und stellt später einen Bahnrekord auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheriff Butch Lovemaiden ist ein Rassist und hasst Schwarze. Boon muss Ned gegen den Sheriff mit Gewalt verteidigen. Boon, Ned und Lucius werden verhaftet. Doch Corrie kann die drei befreien, als sie den Sheriff verführt. Boon wird deswegen wütend und verlässt Corrie im Streit. Lucius, der Corrie sehr gernhat, will nach Hause, anstatt Lightning zu reiten. Erst als er den Winton an der Rennbahn sieht, ändert er seine Meinung. Das Rennen ist eng, Coppermine gewinnt durch Schummelei. Das neu gestartete Rennen gewinnt Lightning ohne Probleme. Nach dem Rennen erscheint Großvater Boss und bringt Lucius, Boon, Ned, das Auto und Lightning nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater Maury will Lucius bestrafen. Boss kann seinen Enkel vor der Prügelstrafe bewahren. Er macht Lucius klar, dass er die Konsequenzen seiner Handlungen tragen muss. Lucius fühlt sich ermutigt und hört erfreut, dass Boon und Corrie heiraten werden. Ihr erstes Kind wollen sie nach ihm benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winton automobile, 1903, made by Wintor Motor Carriage Co., Cleveland, Ohio, 20 HP, 2 cylinder, gasoline engine - Luray Caverns Car and Carriage Museum - Luray, Virginia - DSC01217.jpg|mini|Ein Winton Flyer aus dem Jahr 1903 in einem Automuseum in Virginia]]&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;The Reivers&amp;#039;&amp;#039; basiert auf dem gleichnamigen Roman von [[Nobelpreis für Literatur|Literaturnobelpreisträger]] [[William Faulkner]], der einen Monat nach der Veröffentlichung 1962 an den Nachfolgen eines Reitunfalls starb. Der für Faulkners Verhältnisse leicht verständliche, ungewöhnlich komische Roman brachte ihm seinen zweiten [[Pulitzerpreis]] ein. Die Produktionsfirma [[National General Pictures]] erwarb die Filmrechte und beauftragten [[Harriet Frank Jr.]] und [[Irving Ravetch]], ein Ehepaar und auch ein Paar beim Schreiben von Drehbüchern, mit der Adaption.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/108166/hollywood.html |titel=William Faulkner: Hollywood: Adaptations and Holywood Films |abruf=2019-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedreht wurde auch vor Ort in Faulkners Heimatstaat [[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]]. Während der Dreharbeiten kam es zu Auseinandersetzungen zwischen McQueen und Regisseur Mark Rydell, die sich bereits in den 1950er-Jahren als damals noch unbekannte Schauspieler kennengelernt hatten&amp;amp;nbsp;– als McQueen Rydell seine Freundin ausgespannt hatte. McQueen hielt sich nicht an die Vertragsvereinbarungen und nahm an einem [[Stockcar (Amerika)|Stock-Car]]-Rennen teil. McQueen hielt Rydells Arbeitsweise für schlecht und forderte dessen Ablösung. Erst die Intervention des Produktionsvorstandes brachte Ruhe in den weiteren Ablauf der Dreharbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TCM Titel|18945}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auseinandersetzungen gab es auch bei der Besetzung der Rollen, da McQueen seine Wunschkandidatin [[Sharon Farrell]] für die Hauptrolle gegen Rydells Willen durchsetzen konnte. McQueen war mit seiner Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Solar Productions&amp;#039;&amp;#039; Mitfinanzier des Films und konnte daher bei der Besetzung mitentscheiden. Rydell konnte aber [[Rupert Crosse]] als Ned durchsetzen&amp;amp;nbsp;– gegen den Willen von McQueen, der vor allem fürchtete, neben dem über 1,90&amp;amp;nbsp;Meter großen Crosse mit seiner Körpergröße von 1,77&amp;amp;nbsp;Metern klein zu wirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BluRayBooklet&amp;quot;&amp;gt;[[Mike Siegel]] im Booklet beiliegend zur deutschen Blu-Ray-Ausgabe des Films&amp;lt;/ref&amp;gt; Rydell und McQueen arbeiteten nie wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Winton Flyer ist kein reales Modell des US-amerikanischen Autoherstellers Winton. Das extra für den Film gebaute Modell wurde nach den Dreharbeiten von Steve McQueen für seine Automobilsammlung gekauft. Nach dem Tod des Schauspielers 1980 wurde es an das [[Petersen Automotive Museum]] in [[Los Angeles]] gegeben. Zuletzt wurde der Wagen 2006 beim Auktionshaus [[Bonhams]] für über 100.000&amp;amp;nbsp;[[US-Dollar]] versteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BluRayBooklet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Geer, die die Prostituierte Sally spielt, ist die Tochter des Großvater-Darstellers Will Geer, der in Deutschland besonders durch seine Rolle als Großvater in der TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Waltons]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde.  Als Regieassistent arbeitete Tim Zinnemann, der Sohn des Regie-Veterans [[Fred Zinnemann]]. Als Sprecher des Erzählers (der die Filmhandlung einleitet) wurde in der Originalversion [[Burgess Meredith]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Die deutsche Synchronfassung entstand zur Kinopremiere bei der [[Ultra-Film]] unter Synchronregie von [[John Pauls-Harding]] nach einem Dialogbuch von [[Eberhard Cronshagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|5992|Abruf=2020-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle !! Schauspieler !! Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erzählerstimme (älterer Lucius) || [[Burgess Meredith]] || [[Martin Hirthe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boon Hogganbeck || [[Steve McQueen (Schauspieler)|Steve McQueen]] || [[Michael Chevalier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Corrie || [[Sharon Farrell]] || [[Almut Eggert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lucius McCaslin || [[Mitch Vogel]] || [[Mathias Einert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ned McCaslin || [[Rupert Crosse]] || [[Herbert Stass]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Boss“ McCaslin, Großvater || [[Will Geer]] || [[Eduard Wandrey]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Miss Reba || [[Ruth White (Schauspielerin)|Ruth White]] || [[Tina Eilers]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mr. Binford, Bordellbesitzer || [[Michael Constantine]] || [[Klaus Miedel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sheriff Butch Lovemaiden || [[Clifton James]] || [[Hans W. Hamacher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Onkel Possum || [[Juano Hernández]] || [[Franz Nicklisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maury McCaslin, Lucius’ Vater || [[Lonny Chapman]] || [[Heinz Petruo]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hannah || [[Diane Shalet]] || [[Ursula Herwig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Richter Ed || [[Roy Barcroft]] || [[Herbert Weißbach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt die Produktion als „Verfilmung eines Romans von William Faulkner, erzählt aus der Perspektive liebevoll-verklärender Erinnerung und Altersweisheit, konventionell, aber mit handwerklichen Qualitäten inszeniert und gut gespielt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|12178|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Cinema]]&amp;#039;&amp;#039; bescheinigte dem Film eine „stimmungsvolle Südstaaten-Atmosphäre“ und beschrieb ihn als „charmante[n] Film mit nostalgischem Flair“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1341202|Abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039; war voller Lob. Der Film sei eine „stimmungsvolle Komödie, die vor allem dank der guten Leistung von Steve McQueen prächtig unterhält“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rp-online.de/app/tv/prisma/index/film/1969_der_gauner |text=vgl. rp-online.de |wayback=20140203061024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der &amp;#039;&amp;#039;[[epd Film|Evangelische Film-Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; geizt nicht mit Lob: „Nach William Faulkners heiterem Roman entstand ein prächtiger Film, der lebendig, atmosphärisch dicht, in hübschen Farben und mit ungekünsteltem, gelöstem Spiel die komischen Situationen sowie mit einfühlsamen Zwischentönen den Übergang zwischen Kindheit und Jugendalter schildert. Sehr zu empfehlen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[epd Film|Evangelische Film-Beobachter]], Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 71/1970&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Roger Ebert]] von der &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago Sun-Times]]&amp;#039;&amp;#039; war der Film „erfreulich und aufrichtig“, da er auf angenehme Weise nostalgisch sei. Es sei einer der selten gewordenen Familienfilme, der die Intelligenz aller Zuschauer weder beleidige noch überfordere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rogerebert.com/reviews/the-reivers-1969 vgl. rogerebert.suntimes.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;TimeOut London&amp;#039;&amp;#039; beschrieb den Film als „sonnig nostalgisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.timeout.com/film/reviews/76565/the_reivers.html |text=vgl. timeout.com |wayback=20101113170014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für &amp;#039;&amp;#039;[[Variety]]&amp;#039;&amp;#039; war der Film „hübsch unzüchtig, eine Art Walt Disney für Erwachsene“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.variety.com/review/VE1117794388.html?categoryid=31&amp;amp;cs=1 |text=vgl. variety.com |archivebot=2018-04-06 02:29:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde für zwei [[Oscar]]s nominiert: Rupert Crosse als [[Oscar/Bester Nebendarsteller|bester Nebendarsteller]] und John Williams für die [[Oscar/Beste Filmmusik|beste Filmmusik]]. Rupert Crosse wurde somit der erste afroamerikanische Schauspieler, der in der Geschichte der seit 1929 bestehenden Oscars in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Nebendarsteller&amp;#039;&amp;#039; nominiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward Mapp |Titel=African Americans and the Oscar: Decades Of Struggle and Achievement |Verlag=Rowman &amp;amp; Littlefield |Datum=2008 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für den Golden Globe gab es zwei Nominierungen: für Steve McQueen als [[Golden Globe Award/Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical|bester Hauptdarsteller]] und für Mitch Vogel als [[Golden Globe Award/Bester Nebendarsteller|bester Nebendarsteller]]. Das Drehbuch wurde für den [[Writers Guild of America Award|WGA Award]] der [[Writers Guild of America]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William Faulkner: &amp;#039;&amp;#039;The Reivers&amp;#039;&amp;#039;. Englische Originalausgabe, Vintage Books, 1992, ISBN 0-679-74192-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0064886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Mark Rydell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gauner #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:William-Faulkner-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
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