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	<title>Der Gasmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:41:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Gasmann&amp;diff=1491021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chris Retro: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2026-01-07T12:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Der Gasmann Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Der Gasmann&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland 1933 bis 1945|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1941&lt;br /&gt;
| Länge            = 85&lt;br /&gt;
| FSK              = 16&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Carl Froelich]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Heinrich Spoerl]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Carl Froelich]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[UFA]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Hansom Milde-Meißner]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Reimar Kuntze]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          =&lt;br /&gt;
* [[Gustav Lohse]]&lt;br /&gt;
* [[Johanna Rosinski]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rühmann]]: Hermann Knittel&lt;br /&gt;
* [[Anny Ondra]]: Erika Knittel&lt;br /&gt;
* [[Walter Steinbeck]]: Herr, der nicht erkannt sein möchte&lt;br /&gt;
* [[Erika Helmke]]: Blondes Fräulein Lilott&lt;br /&gt;
* [[Will Dohm]]: Schwager Alfred&lt;br /&gt;
* [[Franz Weber (Schauspieler)|Franz Weber]]: Gerichtsvorsitzender&lt;br /&gt;
* [[Kurt Vespermann]]: Staatsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Hans Leibelt]]: Prominenter Verteidiger&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Susa]]: Schöne Zeugin&lt;br /&gt;
* [[Gisela Schlüter]]: Entzückende kleine Frau&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Kolldehoff]]: Erster Polizeibeamter&lt;br /&gt;
* [[Bruno Hellwinkel]]: Zweiter Polizeibeamter&lt;br /&gt;
* [[Otto Krieg-Helbig]]: Dritter Polizeibeamter&lt;br /&gt;
* [[Rolf Rolphs]]: Vierter Polizeibeamter&lt;br /&gt;
* [[Ewald Wenck]]: Erster Kriminalbeamter&lt;br /&gt;
* [[Erik Radolf]]: Zweiter Kriminalbeamter&lt;br /&gt;
* [[Walter Lieck]]: Bankdiener&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stimmel]]: Bankdirektor&lt;br /&gt;
* [[Hans Ulrich (Schauspieler)|Hans Ulrich]]: Bankangestellter&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Paul Krüger]]: Flickschneider&lt;br /&gt;
* [[Eleonore Tappert]]: Zimmervermieterin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Meurer (Schauspieler)|Manfred Meurer]]: Verdächtigter Jüngling&lt;br /&gt;
* [[Helmut Weiss (Schauspieler)|Helmut Weiss]]: Romantischer Jüngling&lt;br /&gt;
* [[Hertha Neupert]]: Mopsgesicht&lt;br /&gt;
* [[Bruno Ziener]]: Vornehmer alter Herr&lt;br /&gt;
* [[Oscar Sabo]]: Pensionierter Schutzmann&lt;br /&gt;
* [[Herbert Bach]]: Kellner&lt;br /&gt;
* [[Hugo Froelich]]: Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Paul Bildt]]: Nervenarzt Dr. Brauer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Seifert (Schauspieler)|Kurt Seifert]]: Finanzbeamter&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Grosse (Schauspieler)|Wilhelm Grosse]]: Auskunftsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Egon Vogel]]: Beamter für Verkehrsunfälle&lt;br /&gt;
* [[Hermine Ziegler]]: Frauenberaterin Janette Knoll&lt;br /&gt;
* [[Luise Bethke-Zitzmann]]: Knittels Nachbarin&lt;br /&gt;
* [[Eva Tinschmann]]: Frau Maschke&lt;br /&gt;
* [[Marga Riffa]]: Beamtin der Sittenpolizei&lt;br /&gt;
* [[Fritz Draeger]]: Mann im Zugabteil&lt;br /&gt;
* [[Paul Esser]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Heise (Schauspieler)|Wolfgang Heise]]&lt;br /&gt;
* [[Max Rosenhauer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Gasmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] von [[Carl Froelich]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1941|1941]]. Die Komödie mit [[Heinz Rühmann]] in der Hauptrolle basiert auf dem gleichnamigen, 1940 im Berliner Paul Neff Verlag erschienenen Roman von [[Heinrich Spoerl]], der auch das Drehbuch schrieb. Die Uraufführung fand am 1. August 1941 im [[Gloria-Palast]] in [[Berlin]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Ein nervöser Herr im [[Pyjama|Schlafanzug]] bittet im [[Schnellzug]] Halle–Berlin den Gaskassierer Hermann Knittel, ihm seinen Anzug zu verkaufen. Nach längerem Zögern geht er schließlich auf das Ansinnen des Herrn, der immer höhere Geldbeträge anbietet, ein. Er nimmt dessen [[Scheck]] und erreicht im fremden Schlafanzug und mit einem [[Taxi]] fast unbemerkt seine Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er den Vorfall bei den Behörden anzeigen will, wird ihm selbst vorgeworfen, gegen Gesetze verstoßen zu haben und er wird aufgefordert, den Scheck zur Prüfung bei der Bank vorzulegen. Zu seinem Erstaunen werden ihm dort wirklich 10.000 [[Reichsmark]] ausgezahlt. Knittel behält die unglaubliche Geschichte zunächst für sich und vergnügt sich, obschon verheiratet und Vater zweier Kinder, mit seiner Freundin Lilott. Dieser verhilft er zu einem [[Parfümerie]]geschäft, muss aber dann feststellen, dass er nur zweite Wahl für sie ist. So präsentiert er schließlich doch seiner Frau den unverhofften Geldsegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zögert nicht, das Geld für größere Anschaffungen einzusetzen, darunter ein [[Klavier]], ein [[Kühlschrank]] und ein [[Rundfunkempfangsgerät]] sowie ein [[Telefon]]. Das ungewohnte Luxusleben der Knittels erweckt den Argwohn der Nachbarn, und das [[Gaswerk]] glaubt an [[Unterschlagung (Deutschland)|Unterschlagung]]. Die Polizei führt eine [[Hausdurchsuchung]] durch und konfisziert das noch nicht ausgegebene Geld. Da Knittels Erklärungen bei der Polizei unglaubwürdig sind, kommt es zu einer [[Gerichtsverhandlung]] gegen ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der größten Verzweiflung versucht Knittel, bei der Bank zu erfahren, wer der unbekannte Geldgeber war. Der Direktor kann ihm den Namen nicht nennen, vermittelt aber einen Telefonanruf des unbekannten Herrn. Dieser schickt einen [[Rechtsanwalt]] mit einer schönen Zeugin. Selbige hatte nachts in ihrem [[Schlafwagen]]abteil Besuch von dem Herrn erhalten. Da aber in der Zwischenzeit sein Waggon abgekuppelt worden war, stand er im Schlafanzug da und wurde erst dank Knittels Anzug aus seiner kompromittierenden Situation befreit. Endlich ist nun auch Knittel rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalsozialistischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Gasmann&amp;#039;&amp;#039; ist der einzige Film, in dem Rühmann den [[Hitlergruß]] verwendet. Ansonsten vermied die [[nationalsozialistische Filmpolitik]] zumeist, dass Symbole des Nationalsozialismus – Uniformen, Grußformeln, Hakenkreuze – in Unterhaltungsfilmen vorkamen. Früh im Film hat Gaskassierer Knittel einen Konflikt mit einer zahlungsunwilligen Dame, die ihm mit ihren angeblich guten Kontakten zur NSDAP droht. Er verabschiedet sich ironisch mit „Na dann – Heil Hitler!“&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Odenwald: &amp;#039;&amp;#039;Der nazistische Kampf gegen das ›Undeutsche‹ in Theater und Film 1920–1945&amp;#039;&amp;#039;. Herbert Utz, München 2006, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt; An dieser Stelle jedoch scheint es, und zwar recht bald, wieder entfernt bzw. übersprochen worden zu sein, und er sagt nur: „Die hat&amp;#039;s nötig.“ Später (auf dem Finanzamt und am Ende der Hausdurchsuchung) ist es hingegen deutlich zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren äußert Knittel, es widerspräche seinem „gesunden Volksempfinden“, das Geld zinsbringend auf der Bank anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
* Das [[Lexikon des internationalen Films]] befand: „Humorvolles zum Thema ‚doppelte Moral‘ in einem allzu biederen Lustspiel.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|41759|Abruf=2016-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karsten Witte]] schrieb, die Komödie sei geprägt von dem gespaltenen Bewusstsein, einerseits Modernität einzuspielen und andererseits Anti-Modernismus als Effekt einzusetzen: „Allgegenwärtig ist die Bedrohung durch die staatliche Überwachung, die hier in Form von Amtsschergen in den berüchtigten Ledermänteln auftritt. Nicht die Drohung der zahlungsunfähigen Mieterin gegen den Gasmann („Sie, ich habe einen Vetter in der Partei!“) war wirksam, denn sie wurde von einer komischen Figur abgeleitet. Der lastende, lähmende Verdacht auf dem Kleinbürgerglück war die politische Strategie in dieser Komödie.“&amp;lt;ref&amp;gt;Karsten Witte: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Films.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, 2004, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der während der NS-Zeit im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Drexler |Titel=The German Courtroom Film During the Nazi Period: Ideology, Aesthetics, Historical Context |Sammelwerk=Journal of Law and Society |Band=28 |Nummer=1 |Datum=2001 |Seiten=64-78 |ISSN=1467-6478 |DOI=10.1111/1467-6478.00179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0032512}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|86342c4205f2459e8f030f8870b74881}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.murnau-stiftung.de/de/suchergebnis.asp?ID=269 |wayback=20041116152439 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Gasmann&amp;#039;&amp;#039;}} bei [[Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung|murnau-stiftung.de]]&lt;br /&gt;
* {{Prisma|194647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gasmann #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich-Spoerl-Verfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chris Retro</name></author>
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