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	<title>Der Freiwillige - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:54:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Freiwillige&amp;diff=2222933&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-34626-07: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-19T21:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt eine Zeitschrift für ehemalige Angehörige der Waffen-SS. Sie ist nicht zu verwechseln mit einem Soldaten, der sich als [[Freiwilliger (Militär)]] zum Dienst verpflichtet hat, oder mit Menschen, die ein [[Ehrenamt]] ausüben.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = &lt;br /&gt;
|bild               = &lt;br /&gt;
|beschreibung       = Zeitschrift für ehemalige Angehörige der Waffen-SS&lt;br /&gt;
|sprache            = &lt;br /&gt;
|verlag             = Munin Verlag&lt;br /&gt;
|land               = &lt;br /&gt;
|hauptsitz          = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1956&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = &lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = 5000&lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
|chefred            = &lt;br /&gt;
|herausgeber        = &lt;br /&gt;
|weblink            = &lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = &lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
|zdb                = 300296-2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine deutsche [[Zeitschrift]], nach eigenen Angaben für ehemalige Angehörige der [[Waffen-SS]]. Das rund 36 Seiten starke Heft erschien beim [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] [[Munin-Verlag]] ([[Reinsfeld]]) und wurde über Versandhandlungen aus dem rechten Spektrum wie dem &amp;#039;&amp;#039;Levensboom&amp;#039;&amp;#039; von [[David Petereit]] vertrieben. 2014 ging die Zeitschrift im dreimonatlich erscheinenden Munier-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Militärzeitschrift#DMZ Zeitgeschichte|DMZ Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Maegerle]]: [http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/geschichtsrevisionistische-fusion &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsrevisionistische Fusion&amp;#039;&amp;#039;], bnr.de, 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&amp;amp;dig=2014%2F03%2F27%2Fa0073&amp;amp;cHash=7526e7b050243ced8dc8d4dee21a5218 &amp;#039;&amp;#039;Der rechte Rand: Welches Blatt der Verleger Dietmar Munier übernommen hat, Neues von der Waffen-SS&amp;#039;&amp;#039;], [[taz]], 27. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039;&amp;#039; erschien 1956 bis 2014 als Zentralorgan der Landesverbände der [[Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Soldaten der ehemaligen Waffen-SS]] (HIAG). Führenden Einfluss auf die HIAG und deren Sprachrohr hatten die früheren SS-Generäle [[Felix Steiner]], [[Kurt Meyer (SS-Mitglied)|Kurt Meyer]] und [[Paul Hausser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor dem erstmaligen Erscheinen des Freiwilligen 1956 gab es mit &amp;#039;&amp;#039;Der Ausweg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wiking-Ruf&amp;#039;&amp;#039; bereits zwei Zeitschriften der HIAG. &amp;#039;&amp;#039;Der Ausweg&amp;#039;&amp;#039; wurde vom [[Hamburg]]er Landesverband unter [[Otto Kumm]] herausgegeben; sein Erscheinen ist für 1951 nachweisbar. &amp;#039;&amp;#039;Der Ausweg&amp;#039;&amp;#039; trat für „einen [[Nationaler Sozialismus|nationalen Sozialismus]] auf europäischer Grundlage ein“;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-506-77235-0|Seite=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gegensatz hierzu war der 1951 erstmals erscheinende &amp;#039;&amp;#039;Wiking-Ruf&amp;#039;&amp;#039; stark [[Antikommunismus|antikommunistisch]] ausgerichtet und plädierte für eine Integration der [[Westdeutschland|Bundesrepublik]] in ein westliches Verteidigungsbündnis. Zudem stellte die Zeitschrift den „[[Pangermanismus|pangermanischen]]“ und „europäischen“ Charakter der Waffen-SS heraus und knüpfte damit an Darstellungen der [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propaganda]] in der letzten Kriegsphase an. Insbesondere bei Offizierporträts und Kriegsberichten lassen sich in Stil, Wortwahl und Aufmachung Elemente erkennen, die schon in der SS-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schwarze Korps]]&amp;#039;&amp;#039; benutzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Einschätzung bei {{BibISBN|978-3-506-77235-0|Seite=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Wiking-Rufs&amp;#039;&amp;#039; war [[Herbert Otto Gille]], ein früherer SS-Offizier, der im Süden [[Niedersachsen]]s Veteranen der Waffen-SS organisierte. Den Wiking-Ruf-Verlag leitete [[Waldemar Schütz]]. Seit Januar 1954 erschien die Zeitschrift als offizielle Publikation der HIAG. Im Streit um Organisationsfragen verließ Gille ungefähr im November 1955 die HIAG. Um die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wiking-Ruf&amp;#039;&amp;#039; gab es bis zu ihrer Einstellung 1958 anhaltende Konflikte zwischen Gille und der HIAG, in deren Verlauf Gille finanzielle Unregelmäßigkeiten und kaufmännisches Unvermögen vorgeworfen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-506-77235-0|Seite=51–55, 84}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konkurrenzprodukt zum &amp;#039;&amp;#039;Wiking-Ruf&amp;#039;&amp;#039; gab die HIAG ab Januar 1956 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039;&amp;#039; heraus. Erster Schriftleiter war der rechtsextreme Publizist [[Erich Kern]], der sich zuvor skeptisch über die Erfolgsaussichten der Zeitschrift geäußert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-506-77235-0|Seite=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 hatte &amp;#039;&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039;&amp;#039; eine Auflage von 6.000 Stück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-506-77235-0|Seite=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen|Verfassungsschutz von Nordrhein-Westfalen]] nannte 1963 eine Auflage von circa 16.000, die damit deutlich höher war als die damalige Mitgliederzahl der HIAG von 5.000.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.mik.nrw.de/uploads/media/ib1963.pdf |text=Extremismus-Berichte des Innenministeriums NRW an den Landtag oder Landesbehörden 1963 |wayback=20140226060955}}&amp;#039;&amp;#039;, S. 18 (PDF; 178&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte HIAG-Bundessprecher, [[Hubert Meyer (SS-Mitglied)|Hubert Meyer]], gab hingegen 1992 die maximale Auflage mit 11.500 Stück an.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben Meyers an einen Journalisten der [[Die tageszeitung|tageszeitung]] vom 21. Juli 1992, siehe Martin Cüppers, &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Shoah. Die Waffen-SS, der Kommandostab Reichsführer SS und die Judenvernichtung 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, ISBN 3-534-16022-3, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 soll die Auflage 5.000 Exemplare betragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://dokmz.wordpress.com/2011/01/16/hintergrund-munin-verlag-und-%E2%80%9Eder-freiwillige/ |text=Archivlink |wayback=20110127061911}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039;&amp;#039; erschien auch nach Auflösung des HIAG-Bundesverbandes 1992 weiter; auf Regionalebene existieren die HIAG-Gliederungen auch heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 2014 veröffentlichte [[Anton Maegerle]] beim &amp;#039;&amp;#039;[[Blick nach rechts]]&amp;#039;&amp;#039; den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsrevisionistische Fusion&amp;#039;&amp;#039;, in dem er berichtet, dass die Waffen-SS-treue Zweimonatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039;&amp;#039; nun im Magazin &amp;#039;&amp;#039;DMZ Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Dietmar Munier]] aufgehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.endstation-rechts.de/news/geschichtsrevisionistische-fusion endstation-rechts.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen und Tendenzen ==&lt;br /&gt;
Hauptthema der Zeitschrift ist die Darstellung der Waffen-SS als eine regulär kämpfende Truppe, teilweise auch als „[[Elite-Truppe]]“, verbunden mit einer allgemeinen [[Nostalgie|Militärnostalgie]]. Daneben finden sich [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistische]] Artikel, die nicht allein die Geschichte der Waffen-SS betreffen. Grundsätzlich wird die Waffen-SS als Vorkämpfer einer „antikommunistischen Vereinigung Europas“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren propagierte die Zeitschrift neben einer [[Rehabilitation|Rehabilitierung]] der Waffen-SS auch eine [[Denunziation|Denunzierung]] ehemaliger [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]]. In der Ausgabe 8/1963 schrieb ein anonymer Autor: &amp;#039;&amp;#039;Aber wenn man unsere Unruhe, unser Unbehagen über die doch noch zweifellos unvollendete Demokratie damit beantwortet, daß man die Aussprache unter uns als staatsgefährdend betrachtet, wenn man unseren Ehrendienst vor dem Ansturm kommunistischer [[Partisan]]enorganisationen als staatsgefährdend erklärt, dann ist die Gerechtigkeit und Freiheit der Demokratie aufs Spiel gesetzt, und Gott möge denen gnädig sein, die sich nicht gescheut haben, uns der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN]] und [[Fédération Internationale des Résistants|FIR]] (Organisationen der Widerstandskämpfer – Anmerkung) zum Fraße hinzuwerfen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;braunbuch&amp;quot;&amp;gt;zitiert nach braunbuch.de, {{Webarchiv |url=http://www.braunbuch.de/7-03.shtml |text=Archivierte Kopie |wayback=20101120003633 |archiv-bot=2022-10-22 13:15:01 InternetArchiveBot}} (9. Juli 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift agitierte auch gegen bekannte Schriftsteller und Publizisten aus Westdeutschland wie [[Günter Blöcker]], [[Heinrich Böll]], [[Christian Geissler]]&amp;lt;!-- dieser Geissler? --&amp;gt;, [[Günter Grass]] und [[Erich Kuby]]. Ihre Schriften wurde abgelehnt und als „Verwahrlosung“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;braunbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verfassungsschutzbericht]] von 1982 befand zu den Inhalten der Zeitschrift: „&amp;#039;Der Freiwillige&amp;#039; bringt [[Glorifizierung|verherrlichende]] Berichte über Kriegshandlungen und Fronterlebnisse, ohne auch nur im Ansatz Distanz gegenüber den für den Krieg politisch Verantwortlichen erkennen zu lassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesverfassungsschutzbericht 1982, zitiert bei: {{Der Spiegel |ID=14018664 |Autor= |Titel=Zoff bei Zimmermann |Jahr=1983 |Nr=36 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Martin Cüppers]] ordnet die Zeitschrift als [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitisch]] ein und verweist dabei auf positive Kritiken zu [[Norman Finkelstein]]s „Die Holocaust-Industrie“ und Kommentare zum Nahostkonflikt, in denen [[Israel]] „Kriegstreiberei“ und eine „Versklavung“ der Palästinenser unterstellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Cüppers, &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter.&amp;#039;&amp;#039; S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift rief 1999 dazu auf, sachdienliche Hinweise zu geben, die zur Entlastung des Mitglieds der Waffen-SS [[Friedrich Engel (SS-Mitglied)|Friedrich Engel]] aus Hamburg führen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Raabe, Andreas Speit: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hagalil.com/archiv/2005/06/hiag.htm Hiag-Jubiläum: Generation Erlebnis]&amp;#039;&amp;#039; bei [[haGalil]] (Abgerufen am 31. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war wegen Kriegsverbrechen in Italien angeklagt und von einem italienischen Militärgericht in Abwesenheit wegen 249-fachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Engel legte in Deutschland [[Revision (Recht)|Revision]] gegen das Urteil ein. Drei Jahre später kam er in Deutschland vor Gericht: Das [[Landgericht Hamburg]] verurteilte den damals 93-jährigen Engel im Juli 2002 zu sieben Jahren Haft. Wegen seines hohen Alters blieb Engel jedoch bis zu seinem Tod 2006 auf freiem Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{OCLC|224554876}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]] – [http://d-nb.info/011814322 Datensatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freiwillige #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publikumszeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-34626-07</name></author>
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