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	<title>Der Fall Jakob von Metzler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:26:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Fall_Jakob_von_Metzler&amp;diff=2755689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-28T09:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Der Fall Jakob von Metzler&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2012&lt;br /&gt;
| Länge                  = 91&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|135223/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Stephan Wagner (Regisseur)|Stephan Wagner]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Jochen Bitzer]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Verena Monssen]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Ali N. Askin]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Thomas Benesch]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Gunnar Wanne-Eickel]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Robert Atzorn]]: [[Wolfgang Daschner]]&lt;br /&gt;
* [[Uwe Bohm]]: Ortwin Ennigkeit&lt;br /&gt;
* [[Johannes Allmayer]]: [[Magnus Gäfgen]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pregler]]: Gutjahr&lt;br /&gt;
* [[Rainer Piwek]]: Bernd Mohn&lt;br /&gt;
* [[Dirk Borchardt]]: Hans Joachim Wölfel&lt;br /&gt;
* [[Thomas Loibl]]: Eisener&lt;br /&gt;
* [[Hanns Zischler]]: [[Friedrich von Metzler]]&lt;br /&gt;
* [[Hubert Mulzer]]: Hans Hermann Reschke&lt;br /&gt;
* [[Jenny Schily]]: Sylvia von Metzler&lt;br /&gt;
* [[Simon Licht]]: Glauser&lt;br /&gt;
* [[Thomas Arnold (Schauspieler)|Thomas Arnold]]: Kripo-Beamter&lt;br /&gt;
* [[Carlo Ljubek]]: Kleber&lt;br /&gt;
* [[Lina Beckmann]]: Eva Dreyer&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Schwab]]: Kripo-Beamter&lt;br /&gt;
* [[Michael Wittenborn]]: Fellner&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Hartmann]]: Eckhard Hild&lt;br /&gt;
* [[Stephan Bissmeier]]: Prof. Dr. Paulsen&lt;br /&gt;
* [[Maria Dragus|Maria-Victoria Dragus]]: Elena von Metzler&lt;br /&gt;
* [[Tom Gramenz]]: Franz von Metzler&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Vorstehende aus Vorspann, ab hier Abspann --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gitta Schweighöfer]]: Frau Daschner&lt;br /&gt;
* [[Falk Rockstroh]]: Staatsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Justus Carrière (Schauspieler)|Justus Carrière]]: Polizeipräsident&lt;br /&gt;
* [[Richard van Weyden]]: Suter, Leiter des MEK&lt;br /&gt;
* [[Heidi Ecks]]: Richterin&lt;br /&gt;
* [[Axel Pape]]: Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* Lena Hilsdorf: Gäfgens Freundin&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Fall Jakob von Metzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] von [[Stephan Wagner (Regisseur)|Stephan Wagner]] aus dem Jahr 2012 mit [[Robert Atzorn]], [[Uwe Bohm]] und [[Johannes Allmayer]] in den Hauptrollen. Der [[ZDF]]-Fernsehfilm beschreibt den realen [[Entführung von Jakob von Metzler|Mordfall Jakob von Metzler]] und den anschließenden [[Daschner-Prozess]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film beginnt mit der Belagerung des Hauses des ehemaligen stellvertretenden Frankfurter Polizeipräsidenten [[Daschner-Prozess|Wolfgang Daschner]] durch die Presse. Dieser war Leiter der Ermittlungen im Entführungs- und Mordfall Jakob von Metzler und wird mit anonymen Briefen, die ihm seine Ermordung androhen, belästigt. Sein Haus wird mit Eiern beworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblende: Der elfjährige Bankierssohn Jakob von Metzler wird am 27. September 2002 auf dem Heimweg von seiner Schule, der [[Carl-Schurz-Schule]], in der Nähe seines Elternhauses in [[Frankfurt-Sachsenhausen]] entführt. Daschner bildet sofort eine Sondereinheit, die die Kommunikation mit den Entführern und die Betreuung der Familie von Metzler übernimmt. Ein [[Fallanalytiker|Profiler]] glaubt anhand des Erpresserbriefes, dass es sich beim Entführer um einen dilettantischen Einzeltäter handeln muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Annahme bestätigt sich bei der Geldübergabe: Der Täter lässt sich beim Abholen des Geldes beobachten. Die Polizei ermittelt den 27-jährigen Jura-Studenten Magnus Gäfgen als denjenigen, der das Geld abgeholt hat. Sie überwacht ihn bei der Tätigung verschwenderischer Ausgaben. Als sich der Verdacht erhärtet, dass er nicht daran denkt, den Jungen freizulassen, nimmt sie ihn fest. Gäfgen vertritt in den anschließenden Verhören zunächst die Version, ein unbekannter hochdeutsch sprechender Mann habe ihn mit der Abholung des Geldes beauftragt und ihm dafür 20.000 Euro gegeben. Die Polizei glaubt ihm kein Wort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Beamten in seiner Wohnung eine handschriftliche „Checkliste“ bezüglich einer Entführung in Gäfgens Handschrift finden, beginnt dessen Version zu bröckeln. Gäfgen verlangt, einen Rechtsanwalt zu sprechen, gesteht die Entführung des Kindes und erzählt der Polizei, dass Jakob von Metzler noch am Leben sei. Dabei beschreibt er ein Versteck in einer Hütte, was jedoch ebenfalls nicht der Wahrheit entspricht. Außerdem versucht er zwei Bekannte, die ihm unsympathisch sind, in die Sache mit hineinzuziehen. Die Polizei nimmt die beiden vollkommen Unschuldigen fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daschner glaubt, dass Gäfgen Zeit schinden will und dass Jakob von Metzler noch am Leben ist. Er geht davon aus, dass der Junge irgendwo verdursten oder erfrieren wird. Um das Leben des Jungen zu retten – also zur Gefahrenabwehr – droht er Gäfgen an, ihn zu foltern. Gäfgen bekommt Angst und bringt die Ermittler zum Tatort, einem Steg an einem Waldsee. Gleich danach schreibt Daschner eine schriftliche Notiz, in der er die Androhung der Folter eingesteht. Nachdem Gäfgen zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist, wird Daschner angeklagt. Er beruft sich auf entschuldigenden Notstand und argumentiert, dass er die Pflicht gehabt habe, das Leben des Kindes zu retten. Gäfgens Behauptung, Daschner hätte ihm angedroht, ihn mit zwei „großen Negern“ in eine Zelle zu sperren, die ihn vergewaltigen würden, glaubt das Gericht nicht, da es dem Verteidiger Daschners gelingt, Gäfgen als einen notorischen Lügner darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Dauer des Prozesses wird Daschner beschimpft und von Demonstranten angegriffen. Schließlich werden er und der Kriminaloberkommissar Ortwin Ennigkeit wegen der Androhung [[Unmittelbarer Zwang|unmittelbaren Zwanges]] im Amt und Anstiftung dazu verurteilt und Daschner wird strafversetzt. Am Ende trifft Friedrich von Metzler Daschner und sagt, dass er nicht zum Prozess gekommen sei, weil das Daschner hätte schaden können. Dabei stellt sich heraus, dass von Metzler Daschner kein Geld gegeben hatte, um Gäfgen die Folter anzudrohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[TeamWorx]] produzierte den Film fürs ZDF. Die Redaktion lag bei Katharina Dufner und Caroline von Senden. Wolfgang Daschner und die Familie von Metzler arbeiteten bei der Entstehung des Drehbuchs mit Autor Jochen Bitzer zusammen. Einzelne Szenen des Films wurden vor dem Haus der Familie von Metzler gedreht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;FR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostüme stammen von [[Petra Kilian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstausstrahlung als ZDF-&amp;#039;&amp;#039;Fernsehfilm der Woche&amp;#039;&amp;#039; am 24. September 2012 erreichte 5,27 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 16,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://meedia.de/fernsehen/starke-zahlen-fuer-den-fall-jakob-von-metzler/2012/09/25.html | wayback=20121028214408 | text=&amp;#039;&amp;#039;Starke Zahlen für den ‚Fall Jakob von Metzler‘&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Meedia]] vom 25. September 2012, abgerufen am 20. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text= Kein Widerspruch: So haben wir Atzorn in der Tat noch nie gesehen, so intensiv, so tief, so innerlich zerrissen. Es ist seine bislang vielleicht beste Rolle. Er spielt einen Mann, der nicht sonderlich sympathisch wirkt, aber zu allem entschlossen ist, um ein Verbrechen zu verhindern.&lt;br /&gt;
|Autor= [[Michael Hanfeld]]|Quelle= FAZ|ref=&amp;lt;ref Name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text= Regisseur Stephan Wagner und Autor Jochen Bitzer (hat zuvor das Kohl-Biopic „Der Mann aus der Pfalz“ geschrieben) tragen penibel zusammen, die Bewertung überlassen sie den Zuschauern. In ihrem kühlen, schmerzlich detailgenauen Film wird vor allem die verbürgte Aktenlage verarbeitet, strittige Punkte hat man ausgelassen.&lt;br /&gt;
|Autor= [[Christian Buß]]|Quelle= Spiegel Online|ref=&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text= Das Fernsehspiel lässt bei dieser auch moralischen Urteilsfindung genug Spielraum für innere Revisionsprozesse. Gerade das macht den Film über alle Zweifel erhaben.&lt;br /&gt;
|Autor= [[Klaudia Wick]]|Quelle= Frankfurter Rundschau|ref= &amp;lt;ref Name=&amp;quot;FR&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Stephan Wagner gewann beim [[Fernsehfilm-Festival Baden-Baden]] 2012 den Preis für Regie der [[Deutsche Akademie der Darstellenden Künste|Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]]. 2013 folgte der Gewinn des [[Grimme-Preis 2013|Grimme-Preises]] in der Kategorie „Fiktion“, den namentlich Drehbuchautor Jochen Bitzer, Regisseur Stephan Wagner sowie Robert Atzorn stellvertretend für das Schauspielensemble erhielten, sowie der [[Robert-Geisendörfer-Preis]]. Robert Atzorn gewann zudem den [[Bayerischer Fernsehpreis#2013|Bayerischen Fernsehpreis 2013]] in der Kategorie „schauspielerische Leistungen in Fernsehfilmen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Bayerischer-Fernsehpreis-fuer-Nadja-Uhl-und-Robert-Atzorn-id25283791.html| titel=Bayerischer Fernsehpreis für Nadja Uhl und Robert Atzorn| abruf=2017-08-10| werk=Augsburger Allgemeine| datum=2013-05-18| archiv-url=https://web.archive.org/web/20170810170524/http://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Bayerischer-Fernsehpreis-fuer-Nadja-Uhl-und-Robert-Atzorn-id25283791.html| archiv-datum=2017-08-10| offline=ja| archiv-bot=2023-12-10 18:10:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;FR&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.fr-online.de/frankfurt/tv-kritik--der-fall-jakob-von-metzler--das-dilemma-im-mordfall-metzler,1472798,17896456.html | wayback=20120926115953 | text=&amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma im Mordfall Metzler&amp;#039;&amp;#039; }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.spiegel.de/kultur/tv/der-fall-jakob-von-metzler-zdf-krimi-zum-realen-entfuehrungsfall-a-857227.html&lt;br /&gt;
| titel= ZDF-Krimi zum Fall Metzler | titelerg= Das Recht und sein Knecht&lt;br /&gt;
| autor= Christian Buß | hrsg= [[Spiegel Online]]| werk= | seiten=&lt;br /&gt;
| datum= 2012-09-24| abruf=2012-09-25 | sprache= | format= | kommentar= | zitat=| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-film-der-fall-jakob-von-metzler-der-junge-muss-am-leben-bleiben-11900861.html&lt;br /&gt;
| titel= TV-Film: „Der Fall Jakob von Metzler“| titelerg= „Der Junge muss am Leben bleiben“&lt;br /&gt;
| autor= Michael Hanfeld| hrsg= [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]| werk= | seiten=&lt;br /&gt;
| datum= 2012-09-24| abruf=2012-09-25 | sprache= | format= | kommentar= | zitat=| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2374286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fall Jakob Von Metzler #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehfilm (ZDF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephan Wagner (Regisseur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metzler (Bankiersfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entführung im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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