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	<title>Der Einsatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:53:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Einsatz&amp;diff=594268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T14:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|The Recruit|Zur Fernsehserie siehe [[The Recruit (Fernsehserie)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Der Einsatz&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = The Recruit&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2003&lt;br /&gt;
| Länge                  = 115&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|95471/VDVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 12{{JMK|13143}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Roger Donaldson]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               =&lt;br /&gt;
* [[Roger Towne]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wimmer (Drehbuchautor)|Kurt Wimmer]]&lt;br /&gt;
* [[Mitch Glazer]]&lt;br /&gt;
| Produzent              =&lt;br /&gt;
* [[Jeff Apple]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Barber]]&lt;br /&gt;
* [[Roger Birnbaum]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Klaus Badelt]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Stuart Dryburgh]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[David Rosenbloom]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Al Pacino]]: Walter Burke&lt;br /&gt;
* [[Colin Farrell]]: James Douglas Clayton&lt;br /&gt;
* [[Bridget Moynahan]]: Layla Moore&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Macht]]: Zack&lt;br /&gt;
* [[Kenneth Mitchell (Schauspieler)|Kenneth Mitchell]]: Alan&lt;br /&gt;
* [[Mike Realba]]: Ronnie Gibson&lt;br /&gt;
* [[Ron Lea]]: Bill Rudolph&lt;br /&gt;
* [[Karl Pruner]]: Dennis Slayne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Einsatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;The Recruit&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Actionfilm|Action]]-[[Thriller]], der als Film 2003 unter der Regie von [[Roger Donaldson]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der junge James Douglas Clayton ist auf der Suche nach Informationen über seinen Vater, der in Peru bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Kurz nach seinem Abschluss an einer [[Spitzenuniversität]] wird er durch den [[Central Intelligence Agency|CIA]]-Scout Walter Burke, der angeblich Claytons Vater kannte, für die Agency angeworben. Auf der „Farm“, einem Ausbildungs- und Trainingsgelände, trifft Clayton auf weitere Anwärter – unter ihnen die attraktive Layla Moore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem harten Training und diversen Eignungstests, wobei er sich durch seine Zuneigung zu Layla manipulieren lässt, wird er als untauglich entlassen, nur um kurze Zeit später durch Burke als [[verdeckter Ermittler]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;Non-official cover&amp;#039;&amp;#039;, NOC) erneut rekrutiert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Auftrag besteht darin, einen [[Doppelagent|Maulwurf]] in den eigenen Reihen ausfindig zu machen, der versucht, ein [[Computervirus|Computer-Virus]] aus dem [[Hauptquartier]] in [[Langley (Virginia)|Langley]] zu entwenden. Laut Burke wird Layla verdächtigt, dieser Maulwurf zu sein. Clayton soll nun Kontakt zu ihr aufnehmen und herausfinden, welche Informationen sie bereits besitzt. Clayton wird der Liebhaber von Layla. Bei seinen Nachforschungen findet er heraus, dass Layla das Virus in kleinen Stücken auf einem [[USB-Stick]] aus dem Hauptquartier schmuggelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stellt daraufhin Layla zur Rede und findet heraus, dass sie einen offiziellen Auftrag hatte, die [[Software]] aus dem Hauptquartier zu stehlen, um die dortigen Sicherheitsmaßnahmen zu bewerten. Als er Burke damit konfrontiert, greift dieser ihn an. Clayton kann in ein verlassenes Lagerhaus flüchten, wo Burke ihm detailreich erzählt, wie er die CIA verraten will, um mit dem Verkauf der Software drei Millionen US-Dollar zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clayton gelingt es, mit seinem Laptop einen [[Webcast]] vorzutäuschen, der Burkes Rede nach Langley überträgt. Als Clayton, verfolgt von Burke, aus dem Lagerhaus flieht, erwartet die beiden dort eine Gruppe von CIA-Agenten und schwerbewaffneten Soldaten. Burke –&amp;amp;nbsp;im Glauben, sein Verrat sei aufgeflogen&amp;amp;nbsp;– hält eine Rede, in der er seinen Verrat rechtfertigt. Zu spät merkt er, dass die Agenten eigentlich wegen Clayton zum Lagerhaus kamen und der Webcast nur ein Trick war. Nun, da er sich selbst belastet hat, zieht er seine Waffe, die jedoch keine Munition mehr hat, und stirbt den gewünschten [[Suicide by cop]]s im Kugelhagel.&lt;br /&gt;
Am Ende wird die Wand der toten CIA-Agenten gezeigt, wo der Stern eines namenlosen Agenten mit dem Sterbejahr von Claytons Vater zu sehen ist. Das weist darauf hin, dass Burke nicht gelogen hat und James’ Vater wirklich bei der CIA war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Die Kritikensammlung [[Rotten Tomatoes]] verzeichnet 43 % positive Kritiken auf der Grundlage von 166 professionellen Kritiken und fasst zusammen: „Dieser polierte [[Thriller]] fasziniert, bis er eine Wendung zu viel ins Vorhersagbare nimmt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rottentomatoes.com/m/recruit |titel=The Recruit (2003)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Rotten Tomatoes |abruf=2022-02-08 |zitat=This polished thriller is engaging until it takes one twist too many into the predictable.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Video-Woche schrieb 2004, als der Film in Deutschland in die Kinos kam: „Nichts ist, wie es scheint, in diesem intelligenten Thriller von Roger Donaldson (‚[[Thirteen Days (2000)|Thirteen Days]]‘), der wohlige Erinnerungen an ähnlich gelagerte Genre-Klassiker wie ‚[[Die drei Tage des Condor]]‘ oder ‚[[Zeuge einer Verschwörung]]‘ weckt. Handwerklich perfekt umgesetzt, lebt dieses raffinierte Katz-und-Maus-Spiel vom exzellenten Spiel seiner beiden Hauptdarsteller Al Pacino und Colin Farrell. Für die optischen Reize sorgt Bridget Moynahan (‚[[Coyote Ugly]]‘) – diesmal als Heldin mit Hirn. Ein sicherer Tipp im Hochspannungs-Genre.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mediabiz.de/video/firmen/programm/der-einsatz-dvd-leih/75831 &amp;#039;&amp;#039;Der Einsatz&amp;#039;&amp;#039;.] Video Woche, Januar 2004, abgerufen am 8. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger Suchsland kritisierte für den [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk online]]: „Das CIA-Bild, das der Film zeichnet, ist sträflich naiv, man bekommt nicht nur politische Werte und ein arg einseitiges CIA-Image eingetrichtert, es wird auch nahegelegt, die im Kern zynische Sichtweise des Ausbilders Walter zu teilen: Ein paar Bomben, ein paar zivile Opfer – was macht das schon? So ist ‚Der Einsatz‘ ein Film, der die Chance verschenkt, im Stile alter [[Graham Greene|Graham-Greene]]- oder [[John le Carré|John-le-Carré]]-Verfilmungen hinter die offiziellen Masken der Geheimdienste zu blicken und uns etwas über jene Menschen zu erzählen, die ihr Leben für das riskieren, was sie für ihre patriotische Pflicht halten. Leidlich unterhalten wird man immerhin trotzdem.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Suchsland: {{Webarchiv|url=http://www.br-online.de/kultur-szene/film/kino/0312/02281/ | wayback=20080326184024 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Einsatz&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]], abgerufen am 8. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Lexikon des internationalen Films]] steht zu lesen: „Makelloser Thriller, dessen permanente Wendungen auf Dauer allerdings ermüden, wogegen selbst die souverän agierenden Hauptdarsteller wenig auszurichten vermögen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|520643|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstrahlung in Deutschland ==&lt;br /&gt;
In Deutschland lief die [[Frei empfangbares Fernsehen|Free-TV]]-[[Premiere]] am 23.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;2006 auf [[ProSieben]]. Diese verfolgten insgesamt 3,9&amp;amp;nbsp;Millionen Zuschauer bei 11,6&amp;amp;nbsp;Prozent Marktanteil, in der [[Werberelevante Zielgruppe|werberelevanten Zielgruppe]] waren es 20,2&amp;amp;nbsp;Prozent Marktanteil durch 2,94&amp;amp;nbsp;Millionen Zuschauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mantel |url=https://www.dwdl.de/zahlenzentrale/6663/blockbuster_und_galileo_spezial_prosieben_unschlagbar/ |titel=Blockbuster und Galileo Spezial: ProSieben unschlagbar |werk=[[DWDL.de]] |datum=2006-04-24 |abruf=2022-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colin Farrell wurde für seine schauspielerische Leistung sowohl 2003 für einen [[Teen Choice Award]] als auch [[2004]] für einen [[MTV Movie Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Newcomer&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)]] in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „wertvoll“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://f-b-w.org/pdf/fbw_praedikate_2003.pdf |text=Prädikate |wayback=20040719075030}} der [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)|FBW]]. 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausschnitte zu Filmbeginn, die James Douglas Clayton zusammen mit seinem Vater zeigen, sind private Bilder aus Colin Farrells Kindheit.&lt;br /&gt;
* Der Anmachspruch („Ich komme grad aus dem Bau, und da ist für mich nur eine Sache wichtig.“) in der Bar während des Trainings basiert auf einem Erlebnis Farrells, der behauptet, mit demselben Spruch schon Erfolg gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
* Im gesamten Film werden Anspielungen auf den [[Schriftsteller]] [[Kurt Vonnegut]] und sein Werk gemacht. Angefangen beim Namen des [[Computervirus]] bis hin zur Szene im Café, in der Clayton Vonneguts Buch &amp;#039;&amp;#039;Slaughterhouse Five&amp;#039;&amp;#039; liest.&lt;br /&gt;
* In einer Szene nennt der von Farrell gespielte Clayton einen der Auszubildenden wegen dessen Herkunft aus Miami Sonny Crockett. Drei Jahre später übernahm Farrell die Rolle des Sonny Crockett im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Miami Vice (Film)|Miami Vice]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0292506}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
* {{LdiF|520643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Roger Donaldson}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Einsatz #Der}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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