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	<title>Der Demokrat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karsten11: HC: Ergänze Kategorie:Parteizeitung</title>
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		<updated>2025-04-11T17:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Parteizeitung&quot; title=&quot;Kategorie:Parteizeitung&quot;&gt;Kategorie:Parteizeitung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der ehemaligen Landes- und Bezirkszeitung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Demokrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zur Zeitschrift des wilhelminischen Deutschlands siehe [[Der Demokrat (Wilhelminische Zeit)]]. Zur Zeitschrift in der Weimarer Republik siehe [[Der Demokrat (Weimarer Republik)]]. Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Démocrate]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Demokrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1945 bis 1990 die Landes- und später Bezirkszeitung der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im [[Land Mecklenburg]] bzw. den Bezirken [[Bezirk Rostock|Rostock]], [[Bezirk Schwerin|Schwerin]] und [[Bezirk Neubrandenburg|Neubrandenburg]]. Unter den Regionalzeitungen der CDU hatte „Der Demokrat“ die drittgrößte Auflage. Erscheinungsort war zunächst [[Schwerin]], später [[Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Gründung bis zur Gleichschaltung ==&lt;br /&gt;
„Der Demokrat“ wurde Ende 1945 durch die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] lizenziert und erschien erstmals am 15. Dezember 1945. Die Ausgaben von „Der Demokrat“ unterlagen zunächst der [[Zensur (Informationskontrolle)|Vorzensur]]. Alle Beiträge mussten vorab von den Besatzungsbehörden genehmigt werden. Auch als 1947 die Vorzensur formal aufgehoben wurde, unterlag die Zeitung der Kontrolle durch die Machthaber. Neben der Einflussnahme auf die Redaktion war vor allem die Zuteilung von Papier und Druckkapazitäten ein wesentliches Druckmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die (fehlende) Zuweisung von Papier begrenzte die Auflage, die von 25.000 im September 1946 auf 20.000 im Mai 1947 sank. Jedoch konnte im Gegenzug der Erscheinungsrhythmus von zwei Ausgaben pro Woche 1946 auf drei Ausgaben pro Woche 1947 erweitert werden. Gleichzeitig stiegen die Papierzuweisungen an die [[Schweriner Volkszeitung|Landeszeitung]] der SED, so dass deren Auflage von 100.000 auf 170.000 stieg&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Broszat]], Gerhard Braas, [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: SBZ-Handbuch, 1993, ISBN 3-486-55262-7, Seite 512 u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Chefredakteur war [[Hans-Werner Gyßling]]. Bereits Ende 1946 erzwangen die Besatzungsbehörden seine Entlassung. Sein Nachfolger als Chefredakteur, [[Arthur Janssen]], konnte ebenfalls nur ein Jahr (Januar 1947 bis Dezember 1947) im Amt bleiben. Im Rahmen der Umwandlung der Ost-CDU in eine [[Blockpartei]] erfolgte auch die [[Gleichschaltung]] von „Der Demokrat“. Janssen wurde (zeitgleich mit der Absetzung von [[Jakob Kaiser]] und [[Ernst Lemmer]] als Vorsitzende der Ost-CDU) von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration]] entlassen. Sein Nachfolger, [[Hugo Reinhart]], stand loyal zu den neuen Machthabern und verblieb bis Dezember 1952 im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Broszat, Gerhard Braas, Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1993, ISBN 3486552627, S. 542.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach halbjähriger Vakanz übernahm im Juni 1953 [[Xaver Kugler]] die Chefredaktion, die er bis 1988 als einer der dienstältesten Chefredakteure der DDR führte. Nachfolger bis zur Wende war sein Stellvertreter Wolfgang Voß, im letzten Jahr leitete [[Jörg Rau]] die Redaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demokrat stand vor allem in den frühen 1950er Jahren unter Beobachtung des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]]. Mehrere Artikel wurden beanstandet und im Bezirksblockausschuss der Demokratischen Parteien Schwerin heftig kritisiert. Später gelang es der [[Staatssicherheit]], mehrere Redakteure als [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffizielle Mitarbeiter]] zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Wende ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde die Zeitung an den Verlag der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] verkauft und einige Zeit später aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tageszeitungen der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Rau: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwirklichung des Prinzips der Massenverbundenheit im sozialistischen Journalismus bei der Durchsetzung kommunalpolitischer Aufgaben: dargestellt an der Tageszeitung „Der Demokrat“.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1974, Fachschule für Journalistik (Abschlussarbeit), 20 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zeitung in Mecklenburg-Vorpommern}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Demokrat #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Deutschland, Erscheinen eingestellt)|Demokrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lizenzzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt in den 1990er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlich Demokratische Union Deutschlands (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteizeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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