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	<title>Der Baron von B. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:01:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Baron_von_B.&amp;diff=2878155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sekundärliteratur */ Punkt ergänzt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-12-05T20:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sekundärliteratur: &lt;/span&gt; Punkt ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Baron von B.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kurze musikalische Erzählung&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht in der verwendeten Ausgabe, S. 1541, 7. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[E. T. A. Hoffmann]], die im sechsten Abschnitt des dritten Bandes der Sammlung „[[Die Serapionsbrüder]]“ 1820 bei [[Georg Andreas Reimer|G.&amp;amp;nbsp;Reimer]] in Berlin erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1221, 7. Z.v.o. und S. 1681, 1. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text war am 10. März 1819 in der „[[Allgemeine musikalische Zeitung|Allgemeinen Musikalischen Zeitung]]“ vorabgedruckt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1541, 9. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Brief des Verfassers an [[Friedrich Rochlitz]] sind die drei Protagonisten bekannt. Hinter dem Baron von B. verbirgt sich der königlich preußische Kammerherr Baron [[Carl Ernst Bagge von Boo|Karl Ernst von Bagge]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|1|765|765|Bagge, Baron Karl Ernst von|Arrey von Dommer|ADB:Bagge, Ernst Baron von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der junge Violinvirtuose Carl&amp;lt;!--896,20--&amp;gt; ist der spätere Kapellmeister [[Carl Moeser]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weber-gesamtausgabe.de/de/A001333 Karl Möser]&amp;lt;/ref&amp;gt; und sein Lehrer Concertmeister Haak&amp;lt;!--895,5--&amp;gt; ist [[Karl Friedrich Heinrich Haack]].&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1542–1543 sowie S. 1546, erster Eintrag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Minimierung der Nachweise und Vorbeuge vor dem Flüchtigkeitsanwurf: versteckter Kommentar bedeutet zumeist (seite,zeile) in der verwendeten Ausgabe, mehrere Angaben sind durch Semikolon getrennt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1789&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A1&amp;quot; /&amp;gt; in Berlin: Concertmeister Haak besucht zusammen mit seinem Schüler Carl den Baron von B. aus gutem Grund. Der zuvorkommende Gastgeber besitze, „was vorzüglich Musik für die Geige betreffe, wohl die vollständigste Sammlung von Kompositionen jeder Art, aus der ältesten bis zur neuesten Zeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 895, 18. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar will sich der Baron Carls Spiel anhören, schickt aber gleich voraus, mit der Geige habe er sich ausgerechnet das allerschwerste Instrument ausgesucht. So hätten die Finger des Schülers [[Carl Stamitz|Stamitz]] nur für die [[Bratsche]] und die [[Viola d’amore|Viol d’Amor]] getaugt&amp;lt;!--897--&amp;gt;. So weit, so gut. Als Meister Haak nun seine Geige stimmt – man will ein wenig von dem neuen [[Joseph Haydn|Haydn]] spielen – hält sich der Baron die Ohren zu und schreit: „Haak, Haak! – ich bitte Euch um Gotteswillen, wie könnt Ihr nur mit Eurer erbärmlichen schnarrenden, knarrenden Strohfiedel Euer ganzes Spiel verderben!“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 898, 13. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Meister schließt seine [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]] in den Kasten weg. Der Baron bringt dafür eine Granuelo.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A2&amp;quot; /&amp;gt; Den zugehörigen Bogen, den bereits der unsterbliche [[Giuseppe Tartini|Tartini]] geführt habe, gibt der Baron allerdings nicht heraus. Carl bestaunt die übermäßige Bogenkrümmung, während der Baron dieses Ding von Bogen, mit dem man Pfeile abschießen könne, liebevoll betrachtet und von zwei Schülern schwärmt, die den gewissen Tartini-Strich noch heraus hätten. Der eine sei [[Pietro Nardini|Nardini]] in jüngeren Jahren gewesen und der einzig überlebende Künstler sei der Baron selbst.&amp;lt;!--899,22--&amp;gt; Verzückt lauscht Baron von B. dem Spiel des Meisters Haak und unterbricht ihn unwirsch mitten in einem Haydnschen Adagio: „Halt!... Noch einmal bitt&amp;#039; ich!“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 899, 37. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Haak lächelnd wiederholt, weint der Baron wie ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf Carl vortragen. Der Baron meint danach, der Schüler könne bei der Violine bleiben, brauche aber einen ordentlichen Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewirtung der Gäste an der Tafel des Barons ist vorzüglich. Carls Meister lässt es sich schmecken. Währenddessen verbreitet sich der Baron über Tartinisches Violinenspiel, das mit [[Arcangelo Corelli|Corelli]]&amp;lt;!--900,37--&amp;gt; begonnen und mit [[Gaetano Pugnani|Pugnani]]&amp;lt;!--901,3--&amp;gt; ganz passabel fortgesetzt worden wäre. In der Nachfolge seien die Tempi von [[Francesco Geminiani|Gemianini]] allerdings „ohne Styl und Haltung“&amp;lt;!--901,10--&amp;gt;. Der Schwebler und Schnörkler&amp;lt;!--901,21--&amp;gt; [[Felice Giardini|Giardini]]&amp;lt;!--901,17--&amp;gt; kommt schlecht weg. Gegenüber [[Antonio Lolli|Lolli]]&amp;lt;!--901,31--&amp;gt;, der kein Adagio spielen könne, wäre der junge [[Giovanni Battista Viotti|Viotti]]&amp;lt;!--901,36--&amp;gt; – des Barons fleißigster Schüler – hochbegabt zu nennen. Jedoch sei Viotti weggelaufen. Der Baron hoffe nun auf [[Rodolphe Kreutzer|Kreuzer]]&amp;lt;!--902,2--&amp;gt;. [[Giovanni Giornovichi|Giarnovichi]]&amp;lt;!--902,7--&amp;gt; aber möge dem Hause des Barons fernbleiben. Er habe über Tartini gelästert. Aber da sei noch der junge, vielversprechende [[Pierre Rode|Rhode]]&amp;lt;!--902,12--&amp;gt;. Der Baron von B. verblüfft Carl, indem er sich als der Lehrer Haaks ausgibt&amp;lt;!--902,19--&amp;gt;. Der Meister schlägt in die Kerbe des Barons. Wie schön wäre es doch, wenn der Baron auch noch Carl unterrichtete&amp;lt;!--902u--&amp;gt;. Der Baron versetzt, er würde schon gerne wollen, habe aber überhaupt keine Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zeitliche Lücke findet sich doch noch im Tageslauf der vielbeschäftigten Barons. Die erste Unterrichtsstunde verläuft ganz überraschend. Als der Baron Carls Spiel tadelt und vorspielt, beschreibt Carl das Spiel des Lehrers: „Dicht am Stege rutschte er mit dem zitternden Bogen hinauf, schnarrend, pfeifend, quäkend, miauend...“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 904, 25. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alles ist halb so schlimm. Carl erhält vom Baron am Ende der Unterrichtsstunde „einen blanken, schön geränderten, holländischen Dukaten“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 905, 15. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Carl eilt zum Meister und berichtet. Es erweist sich, wenn Haak beim Baron von B. „Unterricht“ nimmt, erhält er dafür noch mehr Geld als Carl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, nach einem gelungenen Konzert Carls, habe der Baron gesagt: „Das hat der Junge mir zu verdanken, mir, dem Schüler des großen Tartini!“&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendete Ausgabe, S. 906, 22. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
Der Serapionsbruder Cyprian (das ist wahrscheinlich [[Adelbert von Chamisso]]) erzählt der Spannung wegen, als wäre er der junge Carl&amp;lt;!--894,24;894,33;895,1--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Von Matt betrachtet Hoffmannsche Erzählmechanismen, möchte aber nicht als Hoffmann-Interpret gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;von Matt, S. 177, 6. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; E. T. A. Hoffmann rede über Musiktheorie.&amp;lt;ref&amp;gt;von Matt, S. 7, 11. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sei die Entstehungsgeschichte der Erzählung verfolgbar.&amp;lt;ref&amp;gt;von Matt, S. 36, 1. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Verfasser könnte mit dem Baron auch den [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] Musikenthusiasten [[Dietrich von Keyserling|Graf Keyserling]] porträtiert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Safranski, S. 48, 10. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dieser habe über Musik reden, doch nicht musizieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;Safranski, S. 239, 22. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In seiner Kurzgeschichte stoße der Verfasser aus dem Schauerlichen ins Heitere vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiser, S. 76, 16. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die künstlerische „Produktionsarmut“ betreffend sei der Text ein Vorläufer von „[[Der arme Spielmann]]“. [[Franz Grillparzer|Grillparzer]] habe sich von E. T. A. Hoffmann inspirieren lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiser, S. 170, 3. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaiser wird an zwei Nachfolger aus der Feder [[Honoré de Balzac|Balzacs]] erinnert: „Das unbekannte Meisterwerk“ („Le chef-d’oeuvre inconnu“, 1831) und „Gambara“ (1837).&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiser, S. 77, 18. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Details finden sich bei Segebrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1541–1549.&amp;lt;/ref&amp;gt; E. T. A. Hoffmann habe unter anderen einen Artikel aus der „[[Allgemeine musikalische Zeitung|Allgemeinen Musikalischen Zeitung]]“ vom 16. September 1801 verwendet. Darin ist Anekdotisches enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1544, 1. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Pariser Hause des Barons seien privat aufgetreten: [[Luísa Todi|Todi]], [[Elisabeth Mara|Mara]], Jamsons, [[Giovanni Punto|Punto]], Ozy, [[François Devienne|Devienne]] und [[Besozzi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1544, 20. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei aller Lächerlichkeit basiere das „zentrale Motiv“ auf dem Kunstverständnis des Barons. Das wiederum sei eine der Voraussetzungen für die Förderung der Künstler gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht, S. 1545, 5. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Erstausgabe in den Serapionsbrüdern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Baron von B.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Serapionsbrüder. Gesammelte Erzählungen und Mährchen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von E. T. A. Hoffmann. Dritter Band. Gedruckt und verlegt bei G. Reimer, Berlin 1820.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebrecht in der verwendeten Ausgabe, S. 1221 oben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Ausgabe ===&lt;br /&gt;
* E. T. A. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Baron von B.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wulf Segebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann: Die Serapions-Brüder.&amp;#039;&amp;#039; (DKV im Taschenbuch  Bd. 28). Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-618-68028-4, S. 894–907. (entspricht: Wulf Segebrecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann: Sämtliche Werke in sieben Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Frankfurt am Main 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Peter von Matt]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Augen der Automaten. E. T. A. Hoffmanns [[Imagination]]slehre als Prinzip seiner Erzählkunst&lt;br /&gt;
 | Verlag=Max Niemeyer Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
 | Jahr=1971&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-484-18018-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Safranski]]: &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann. Das Leben eines skeptischen Phantasten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-14301-2. (Lizenzgeber: Hanser 1984)&lt;br /&gt;
* Gerhard R. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;E. T. A. Hoffmann.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1988, ISBN 3-476-10243-2. (Sammlung Metzler; 243; Realien zur Literatur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. T. A. Hoffmann gibt zwar „1789 oder 1790“&amp;lt;!--894,30--&amp;gt; an, doch Carl erzählt, er sei zu der Zeit „kaum sechzehn Jahre alt“&amp;lt;!--895,2--&amp;gt; gewesen. Da er 1774 geboren ist, erscheint 1789 als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;A2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn nicht einer der Geigenbauer Graneiro gemeint ist, handelt es sich um eine Erfindung E. T. A. Hoffmanns (Segebrecht, S. 1546, Eintrag 898,31).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Werk|nid/20005075254}}&lt;br /&gt;
* {{PGDW|etahoff/serapion/serap631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werke von E. T. A. Hoffmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baron Von B #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von E. T. A. Hoffmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Violine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoreske]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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