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	<title>Der Arme und der Reiche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:52:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2025-12-02T22:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kinder und Hausmärchen (Grimm) 1812 II 001.jpg|mini|Erstausgabe von 1815]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Märchen]] ([[Aarne-Thompson-Uther-Index|ATU]] 750A). Es steht in den &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] an Stelle 87 (KHM 87). Es gelangte auch in [[Ernst Heinrich Meier]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volksmärchen aus Schwaben]]&amp;#039;&amp;#039; (1852), ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Der liebe Gott auf Wanderschaft will abends bei einem Reichen einkehren, weil er dem wohl wenig zur Last fällt, aber wird abgewiesen. Der Arme im Haus gegenüber und dessen Frau nehmen ihn freundlich auf, essen mit ihm und bestehen darauf, dass er ihr Bett zum Schlafen nimmt. Morgens gewährt Gott ihnen drei Wünsche, und der Mann wählt Seligkeit, Gesundheit und bekommt noch ein schöneres Haus dazu. Als der Reiche das hört, ärgert er sich. Seine Frau lässt ihn dem Wanderer nachreiten und auch drei Wünsche erbitten. Gott gewährt sie ihm, rät jedoch davon ab, sie umzusetzen. Doch auf dem Heimweg überlegt der Reiche krampfhaft, wie er sich genug wünschen könnte. Dabei stört ihn sein unruhiges Pferd so, dass er es tot wünscht. Mit dem Sattel auf dem Rücken muss er heim laufen und verwünscht seine Frau, dass sie auf dem Sattel sitzt und nicht mehr herunter kann. Daheim will er allein über den verbliebenen Wunsch nachdenken, aber muss sie von dem Sattel erlösen und vertut so auch den dritten Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Der Arme und der Reiche.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Der Arme und der Reiche 2.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Der Arme und der Reiche 3.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
Das moralisierende Schwank- und Legendenmärchen stand im zweiten Teil der 1. Auflage der &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen&amp;#039;&amp;#039; 1815 am Anfang und behielt so insgesamt die Nummer 87. Grimms Anmerkung verortet es in der „Schwalmgegend in Hessen“ (wohl [[Ferdinand Jakob Siebert|Ferdinand Siebert]]) und erzählt ein Gedicht aus [[Friedrich Heinrich von der Hagen|Hagens]] &amp;#039;&amp;#039;Gesamtabenteuer&amp;#039;&amp;#039; „Nr. 37 und Anm. 2, 253“ nach: Ein armes Ehepaar betet, bis sie drei Wünsche erhalten. Sie wünscht sich das schönste Kleid, er wünscht es ihr im Zorn in den Leib, muss sie wieder davon erlösen und stirbt in Gram. Auf die Formulierung „habe drîer wünsche gewalt“ beziehe sich eine Stelle bei [[Reinmar von Zweter]] „M.S. 2, 145“, „unde het ich drîer wünsche gewalt“. [[Hans Wilhelm Kirchhof|Kirchhofs]] &amp;#039;&amp;#039;Wendunmut&amp;#039;&amp;#039; „1581. 1, 178. 179“ erzähle nach Kindheitserinnerungen aus der Spinnstube, wie [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] vom Geizigen abgewiesen werden, bei Armen schlafen und drei Wünsche gewähren. Diese wünschen, dass ihr altes Haus abbrennt, dass ihnen im neuen nichts fehlt, und das Himmelreich. Die reiche Frau nötigt die Heiligen zum Essen, wünscht auch Feuer, der Mann will löschen, sie wünscht ihm das Feuer in den Arsch und muss ihn dann retten. Grimms nennen weiter ein österreichisches Märchen „tausendfache Vergeltung“ bei [[Franz Tschischka|Ziska]] Nr. 3, [[Ernst Heinrich Meier|Meier]] Nr. 40, 65, [[Christoph Lehmann (Schriftsteller)|Lehmann]] im „erneuerten polit. Blumengarten (Frankf. 1640)“ „S. 371“: „Oft geschiehts, daß ein Mensch gut Glück hat, aber keinen Segen dabei, wie das Weib, dem St. Peter drei Wünsch zu ihrer Wohlfahrt erlaubt; denn sie wünscht ihr zuerst ein schön gelb Haar, zum andern eine Bürst“. Der Mann wünscht der Bürste wegen Böses, muss es dann aufheben. Weiter KHM 82 &amp;#039;&amp;#039;[[De Spielhansl]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Charles Perrault|Perraults]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die törichten Wünsche|les souhaits ridicules]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Johanna Jacoba van Beaumont|Beaumont]] „2, 74“, „das altfranzösische Fabliau von den quatre souhaits de S. Martin ([[Dominique Martin Méon|Méon]] 4, 386)“, eine „Erzählung in dem Συντίπας“ in [[Adelbert von Keller|Kellers]] Einleitung zu &amp;#039;&amp;#039;Li romans des sept sages&amp;#039;&amp;#039; CLXXXI, [[Johann Peter Hebel|Hebels]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes|Schatzkästlein]]&amp;#039;&amp;#039; „S. 117“. Grimms bemerken, die bescheidenen Wünsche der Frommen, bei denen Gott wohnte, enthielten wohl die Sage von [[Philemon und Baucis]], wie in [[Ovid]]s „[[Metamorphosen (Ovid)|Met.]] 8, 617“, [[Johann Heinrich Voß|Voß]]’ Anmerkung zu seiner achtzehnten &amp;#039;&amp;#039;Idylle&amp;#039;&amp;#039; nenne weitere. In [[Antoine-Louis Henri de Polier|Poliers]] &amp;#039;&amp;#039;Mythologie des Indous&amp;#039;&amp;#039; „2, 66–70“ reist ein armer Bramine zu Chrisnen, geht bescheiden heim und erstaunt über das prächtige Haus. In China kommt Fo in schlechtem Hemd zur Erde, eine Witwe näht ihm ein Neues. Als sie das Leinen wickelt, wird es immer mehr und sie ist reich. Die Geizige gießt ihrem Schwein Wasser, der Eimer wird nicht leer und überschwemmt alles. [[Benedikte Naubert|Nauberts]] „Volksmärchen 1, 201–209“ male diese Erzählung schön aus. Grimms geben dazu ein Märchen wieder, das sie „in Hessen“ (von [[Wild (Familie)|Dortchen Wild]] in [[Kassel]]) hörten, nennen eine Fabel [[Äsop]]s „Mercurius et mulieres“ „(im zweiten Anhang zu [[Phaedrus|Phädrus]] Nr. 111)“. Die Sage gehöre zum Kreis auf Erden wandernder Götter, die dann die Menschen prüfen. Grimms nennen dazu &amp;#039;&amp;#039;[[Altdeutsche Wälder]]&amp;#039;&amp;#039; „2, 25 Anm. 60“, &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; „17, 485“, die &amp;#039;&amp;#039;[[Rígsþula]]&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Edda|Lieder-Edda]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 13 &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Männlein im Walde]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 24 &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Holle]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 135 &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße und die schwarze Braut]]&amp;#039;&amp;#039;, die Anmerkung zu KHM 103 &amp;#039;&amp;#039;[[Der süße Brei]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. Grimms KHM 81 &amp;#039;&amp;#039;[[Bruder Lustig]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 82 &amp;#039;&amp;#039;[[De Spielhansl]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 142 &amp;#039;&amp;#039;[[Simeliberg]]&amp;#039;&amp;#039;, KHM 182 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschenke des kleinen Volkes]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Ludwig Bechstein|Bechsteins]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schmied von Jüterbog]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Wünsche (Märchen)|Die drei Wünsche]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Giambattista Basile|Basiles]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Monate]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Sodom und Gomorrha]]; [[Weihnachtsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Märchen dürfte auf die unzähligen mittelalterlichen Rezeptionen des griechischen Mythos von [[Philemon und Baucis]] zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Röhrich, Lutz: Märchen – Mythos – Sage. In: Siegmund, Wolfdietrich (Hrsg.): Antiker Mythos in unseren Märchen. Kassel 1984. S. 27–30. (Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd. 6; ISBN 3-87680-335-7)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie der Reiche den Wanderer abweist, weil er sonst „selber den Bettelstab in die Hand nehmen“ müsse, zeigt die Gleichbedeutung von Wander- und Bettelstab, wie etwa in [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen|Grimmelshausens]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der abenteuerliche Simplicissimus|Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;, „das Brot am Bettelstab suchen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Bluhm und Heinz Rölleke: &amp;#039;&amp;#039;„Redensarten des Volks, auf die ich immer horche“. Märchen - Sprichwort - Redensart. Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmärchen durch die Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe. S. Hirzel Verlag, Stuttgart/Leipzig 1997, ISBN 3-7776-0733-9, S. 105–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hey Märchen 094.jpg|mini|Illustration von [[Paul Hey]], 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hey Märchen 095.jpg|mini|Illustration von [[Paul Hey]], 1939]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039; in [[Ernst Heinrich Meier]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volksmärchen aus Schwaben]]&amp;#039;&amp;#039; von 1852, Nr. 40 ist kürzer, der Habgierige erhält keine Wünsche, ihn trifft einfach der Schlag. In Nr. 65 &amp;#039;&amp;#039;Die drei Wünsche&amp;#039;&amp;#039; wünscht seine Frau sich eine schöne [[Hechel]]. Zornig wünscht er, sie möge drauf reiten. Die Hechel sticht sie ins Gesäß. Er wünscht die Hechel zum Henker, da haben sie nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Meier: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volksmärchen aus Schwaben. Aus dem Munde des Volkes gesammelt und herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; Hofenberg, Berlin 2015, ISBN 978-3-8430-3150-9 (Erstdruck: Scheitlin’s Verlagshandlung, Stuttgart 1852), S. 90–91, 144–145, 194, 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztere Fassung ähnelt tatsächlich mehr [[Johann Peter Hebel|Hebels]] &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Wünsche (Hebel)|Drei Wünsche]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren etliche weitere Versionen des Märchens, ohne die Vorerzählung von einem guten und einem schlechten Ehepaar und in denen sich meist eine Wurst gewünscht wird. Ein bekanntes Beispiel dafür ist [[Charles Perrault]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die törichten Wünsche]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen herausgegeben von Heinz Rölleke. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; Durchgesehene und bibliographisch ergänzte Ausgabe. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-003193-1, S. 158–164, 480.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volksmärchen aus Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. C.P. Scheitlin’s Verlagshandlung, Stuttgart 1852; {{zeno.org|20005371147}} und {{zeno.org|20005371392}}.&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Uther: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 198–200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Arme und der Reiche}}&lt;br /&gt;
* Wikisource: [https://de.wikisource.org/wiki/Der_Arme_und_der_Reiche_(Meier) Meiers &amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039;], [https://de.wikisource.org/wiki/Die_drei_W%C3%BCnsche &amp;#039;&amp;#039;Die drei Wünsche&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.maerchenatlas.de/deutsche-maerchen/grimms-marchen/der-arme-und-der-reiche Märchenatlas.de zu &amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.maerchen.pushpak.de/arme_reiche.html Interpretation von Undine &amp;amp; Jens zu &amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://grimmbilder.fandom.com/de/wiki/Der_Arme_und_der_Reiche_(Illustrationen) Illustrationen]&lt;br /&gt;
* [https://ia802906.us.archive.org/5/items/kinder_und_hausmaerchen_2003_librivox/maerchen_087_grimm_128kb.mp3 &amp;#039;&amp;#039;Der Arme und der Reiche&amp;#039;&amp;#039; gelesen (8:57)] ([[LibriVox]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arme Und Der Reiche #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimms Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meiers Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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