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	<title>Der Abschied (Buchheim) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:23:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Abschied_(Buchheim)&amp;diff=333952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chrischerf: /* Inhalt */ EN; Detail</title>
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		<updated>2024-11-30T18:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Inhalt: &lt;/span&gt; EN; Detail&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Abschied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Roman von [[Lothar-Günther Buchheim]], der im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Er ist der dritte Teil der [[Trilogie]], die mit [[Das Boot (Buch)|&amp;#039;&amp;#039;Das Boot&amp;#039;&amp;#039;]] 1973 begann und 1995 mit [[Die Festung (Buchheim)|&amp;#039;&amp;#039;Die Festung&amp;#039;&amp;#039;]] fortgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F031999-0006, Frachter NS Otto Hahn.jpg|mini|alternativtext=Schwarz-Weiß-Foto eines Frachtschiffes|Die &amp;#039;&amp;#039;NS Otto Hahn&amp;#039;&amp;#039; (NS steht für Nuklearschiff)&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar-Günther Buchheim: &amp;#039;&amp;#039;Der Abschied.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2000, ISBN 978-3-492-04273-4, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1978 schifft sich der ehemalige Marinemaler und Kriegsberichterstatter [[Lothar-Günther Buchheim]] für eine Fahrt von [[Rotterdam]] nach [[Durban]] auf dem einzigen deutschen [[Reaktorschiff|Atomschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Hahn (Schiff)|Otto Hahn]]&amp;#039;&amp;#039; ein, das von [[Heinrich Lehmann-Willenbrock]], dem ehemaligen Kommandanten von &amp;#039;&amp;#039;[[U 96 (U-Boot, 1940)|U 96]]&amp;#039;&amp;#039; und engen Vertrauten Buchheims, kommandiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist gewissermaßen der [[Reisebericht]] einer „Sentimental journey“: Auf der Fahrt unterhalten sich Buchheim und Lehmann-Willenbrock nahezu allabendlich über Ereignisse und Fragen, die die Handlung von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Festung (Buchheim)|Die Festung]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeworfen hat. So wird zum Beispiel die Geschichte um den Verbleib von Buchheims damaliger französischer Freundin und späteren Ehefrau Simone (mit richtigem Namen Gwen Militon) geklärt, welche in &amp;#039;&amp;#039;Die Festung&amp;#039;&amp;#039; wegen angeblicher [[Spionage]] vom [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] verhaftet worden war und über deren Verbleib kein Aufschluss gegeben wurde. Die in den vorangegangenen Büchern aufgestellte Frage, ob sie sich wirklich bei der [[Résistance]] engagiert hatte, bleibt jedoch ungeklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar-Günther Buchheim: &amp;#039;&amp;#039;Der Abschied.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2000, ISBN 978-3-492-04273-4, S.&amp;amp;nbsp;540&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Fahrt werden viele weitere Fragen dieser Art geklärt und somit die Vergangenheit von Buchheim und dem „Alten“ aufgearbeitet, aber es wird auch durch die Abneigung der beiden gegenüber dem „[[Schlendrian]]“ an Bord und der Bürokratie an Land eine düstere Bestandsaufnahme der Gegenwart gemacht. Der Leser erlebt somit deutlich, dass die „Gute alte Zeit“ der Seefahrt vorbei ist und diese beiden Relikte aus vergangenen Tagen wissen auch um ihre Überholtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingerahmt wird auch hier wieder die Handlung in die Erklärung von Marinetechnik: War es in den ersten beiden Teilen noch die Technik von deutschen U-Booten, so vermittelt Buchheim in &amp;#039;&amp;#039;Der Abschied&amp;#039;&amp;#039; die komplexe Technik der &amp;#039;&amp;#039;Otto Hahn&amp;#039;&amp;#039; in leicht verständlicher Art und Weise. Dabei stellt er die Wirtschaftlichkeit der Nukleartechnik für die zivile Frachtschifffahrt infrage.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar-Günther Buchheim: &amp;#039;&amp;#039;Der Abschied.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2000, ISBN 978-3-492-04273-4, S.&amp;amp;nbsp;432.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zwischen Buchheim und Lehmann-Willenbrock zerbrach im Jahre 1986, nachdem Letzterer sich in einem Interview nach Buchheims Ansicht zu positiv über die deutschen U-Boot-Fahrer geäußert hatte. Kurz darauf starb Lehmann-Willenbrock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NWZonline.de |url=https://www.nwzonline.de/plus/bremen-oldenburg-u-boot-mythos-das-boot-wie-buchheim-den-alten-neu-erfand_a_50,1,3437534502.html |titel=Wie Buchheim den „Alten“ neu erfand |datum=2018-06-16 |sprache=de |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Romane von Lothar-Günther Buchheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1239405871|VIAF=7872160062425735790006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abschied #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lothar-Günther Buchheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chrischerf</name></author>
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