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	<title>Der 20. Juli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:51:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_20._Juli&amp;diff=1005943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ute Erb: /* Handlung */ gr</title>
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		<updated>2025-02-05T15:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Handlung: &lt;/span&gt; gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Der 20 Juli Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Der 20. Juli&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1955&lt;br /&gt;
| Länge            = 97&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Falk Harnack]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* Falk Harnack&lt;br /&gt;
* [[Werner Jörg Lüddecke]]&lt;br /&gt;
* [[Günther Weisenborn]]&lt;br /&gt;
| Produzent        =[[Artur Brauner]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[CCC-Film]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Herbert Trantow]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Karl Löb]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Kurt Zeunert]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Preiss]]: [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Düringer]]: Hildegard Klee&lt;br /&gt;
* [[Robert Freitag]]: Hauptmann Lindner&lt;br /&gt;
* [[Fritz Tillmann (Schauspieler)|Fritz Tillmann]]: [[Henning von Tresckow|General Henning von Tresckow]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Hinz]]: [[Ludwig Beck (General)|Generaloberst Ludwig Beck]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Esser]]: [[Erwin von Witzleben|Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Büttner]]: [[Friedrich Olbricht|General der Infanterie Friedrich Olbricht]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Zesch-Ballot]]: [[Erich Hoepner|Generaloberst Erich Hoepner]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Klüsner]]: [[Erich Fellgiebel|General der Nachrichtentruppen Erich Fellgiebel]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Wilk]]: [[Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim|Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lothar (Schauspieler)|Ernst Lothar]]: [[Werner von Haeften|Oberleutnant Werner von Haeften]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Giese]]: Oberleutnant – Ordonnanz bei von Tresckow&lt;br /&gt;
* [[Paul Bildt]]: [[Carl Friedrich Goerdeler|Oberbürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D. Dr. Carl Friedrich Goerdeler]]&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Schell]]: Mitglied des Kreisauer Kreises&lt;br /&gt;
* [[Erich Schellow]]: Evangelischer Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stahl-Nachbaur]]: Feldmarschall, Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe&lt;br /&gt;
* [[Georg Gütlich]]: [[Wilhelm Keitel|Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel]]&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Schürenberg]]: [[Friedrich Fromm|Generaloberst Friedrich Fromm]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Peters (Schauspieler)|Werner Peters]]: Oberstleutnant H.&lt;br /&gt;
* [[Paul Wagner (Schauspieler)|Paul Wagner]]: General der Panzertruppen&lt;br /&gt;
* [[Rolf Moebius]]: Ordonnanzoffizier&lt;br /&gt;
* [[Konrad Wagner (Schauspieler)|Konrad Wagner]]: Gewerkschaftsführer Küfer / [[Julius Leber]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Kalser]]: Dr. med. Adler&lt;br /&gt;
* [[Alfred Schieske]]: Arbeiter Juhnke&lt;br /&gt;
* [[Margot Leonard]]: Erika Juhnke&lt;br /&gt;
* [[Claus Holm]]: Oberleutnant&lt;br /&gt;
* [[Erich Dunskus]]: Nachbar&lt;br /&gt;
* [[Peter Mosbacher]]: [[Otto Ernst Remer|Major Otto Ernst Remer]]&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Ander]]: Frau Nessel&lt;br /&gt;
* [[Manfred Meurer (Schauspieler)|Manfred Meurer]]: SS-Standartenführer&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Eichberger]]: Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* [[Paul Hoffmann (Schauspieler)|Paul Hoffmann]]: Generalfeldmarschall Mitte&lt;br /&gt;
* [[Herbert Stass]]: Willy – junger Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schröder (Schauspieler)|Ernst Schröder]]: [[Ernst Kaltenbrunner|SS-Obergruppenführer Dr. Ernst Kaltenbrunner]]&lt;br /&gt;
* [[Axel Monjé]]: SS-Brigadeführer&lt;br /&gt;
* [[Edgar Ott]]: Adjutant&lt;br /&gt;
* [[Arno Paulsen]]: Luftschutzwart Nessel&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Völz]]: Melder&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der 20. Juli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film erzählt die Geschichte des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentats auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944]]. Die Geschehnisse des 20. Juli werden als Rückblende erzählt. Von den beiden sich an die Ereignisse erinnernden fiktiven Personen – der für Verschwörer arbeitenden [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]]-Sekretärin Hildegard Klee und den sich von Hitleranhänger zum Gegner wandelnden Hauptmann Lindner – erzählt der Film die Geschichte eng an den historischen Tatsachen in einem fast dokumentarischen Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Robnik, Geschichtsästhetik und Affektpolitik, Wien 2009, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Stauffenberg kehrt nach einer Verwundung von Nordafrika nach Berlin zurück und nimmt Verbindung zu seinen alten Freunden auf, den Hitler-Gegnern um Generaloberst Beck. Er erklärt sich auch zur Mitwirkung bei dem geplanten Attentat bereit. Nachdem er eine Bombe in das Führerhauptquartier geschmuggelt und dieses dann verlassen hat, detoniert die Bombe. Vom Erfolg des Anschlags überzeugt kehrt er nach Berlin zurück. Dort entbrennt ein Kampf um die Befehlsgewalt zwischen den Verschwörern und der Regierung, den die Widerstandskämpfer schließlich verlieren, da Hitler den Anschlag überlebt hat. Sie werden verhaftet, zum Tode verurteilt und schließlich erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Falk Harnack selbst engagierte sich während der nationalsozialistischen Diktatur im Widerstand. Gemeinsam mit dem Widerstandskämpfer und Schriftsteller [[Günther Weisenborn]] erarbeitete er das Drehbuch. Einer der Berater war außerdem [[Rudolph-Christoph Freiherr von Gersdorff]], der eng mit [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] bei der Vorbereitung des Attentats auf Hitler zusammengearbeitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produziert wurde der Film im [[CCC-Film|CCC]]-Studio in Berlin-Spandau. Die Außenaufnahmen entstanden in Berlin und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Alfred Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Spielfilm Almanach. Band 2: 1946–1955&amp;#039;&amp;#039;, S. 580 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film erlebte im Rahmen der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1955|Internationalen Filmfestspiele Berlin 1955]] am 21. Juni 1955 seine Welturaufführung. Schon während der Dreharbeiten entstand ein Wettstreit um die frühere Fertigstellung des Films, da [[Georg Wilhelm Pabst]] zur gleichen Zeit zum selben Thema einen Film drehte. Sein Werk mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am 20. Juli]]&amp;#039;&amp;#039; hatte seine Uraufführung am 19. Juni 1955. Der Unterschied zwischen beiden Filmen besteht darin, dass Harnack auch dem weiteren Kreis des Widerstandes in dem Film eine Stimme gibt, während Pabst sich ausschließlich auf die Ereignisse des 20. Julis konzentriert. In der Rolle Stauffenbergs ist bei Pabst [[Bernhard Wicki]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am 20. Juli]]&amp;#039;&amp;#039; endete mit der Exekution der Verschwörer im Bendlerblock, der Film &amp;#039;&amp;#039;Der 20. Juli&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Suizid]] von [[Henning von Tresckow]]. Am Ende des Films spricht ein Voice-over die Schlusssätze: „Mit gutem Gewissen kann Tresckow jetzt vor Gottes Richterstuhl verantworten, was er getan hat. Gott richtet nicht nach dem Erfolg. Er weiß, dass euer Kampf ein Aufstand des Gewissens war.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
* [[Lexikon des internationalen Films]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein bis in die kleinste Rolle sorgfältig besetzter und von Mitgliedern des Widerstands detailliert beratener Film, der im deutschen Kino der 50er Jahre positiv auffiel.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|38244|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)|FBL]] verlieh dem Film das Prädikat wertvoll.&lt;br /&gt;
* Die Drehbuchautoren Günther Weisenborn und Werner Jörg Lüddecke erhielten 1956 den [[Bundesfilmpreis]] in Silber.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Preiss erhielt für seine Darstellung ebenfalls 1956 den Bundesfilmpreis in Silber.&lt;br /&gt;
* Produzent Artur Brauner erhielt den Filmpreis für den „Spielfilm, der besonders nachhaltig zur Weckung des staatsbürgerlichen Bewußtseins beiträgt“.&lt;br /&gt;
* Von der [[Jury der Evangelischen Filmarbeit|Evangelischen Filmgilde]] wurde der Film als „bester Film des Monats“ (Juli 1955) empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Drehli Robnik: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsästhetik und Affektpolitik. Stauffenberg und der 20. Juli im Film 1948–2008.&amp;#039;&amp;#039; Turia + Kant, Wien 2009, ISBN 978-3-85132-557-7.&lt;br /&gt;
* Tobias Temming: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand im deutschen und niederländischen Spielfilm. Geschichtsbilder und Erinnerungskultur (1943–1963)&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin / Boston 2016. ISBN 978-3-11-045631-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0047790}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|4ac303dfd57b430c93b1e8f161d94904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4803160-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#::20 Juli #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attentat vom 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Claus Schenk Graf von Stauffenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ute Erb</name></author>
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