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	<title>Depotarzneiform - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:43:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Depotarzneiform&amp;diff=1135119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank C. Müller: diktion.</title>
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		<updated>2025-11-01T00:04:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Depotarzneiformen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Arzneiform]]en, bei denen die Wirkstofffreisetzung durch [[Retard|Retardierung]] über eine längere Zeit erfolgt. Im Unterschied zu Retardarzneiformen versteht man unter Depotarzneiformen im engeren Sinn [[parenteral]] verabreichte Arzneiformen, die ein lokales Depot beispielsweise im [[Muskelgewebe]] oder [[subkutan]] bilden. Beide Begriffe werden aber oft [[synonym]] gebraucht. Ein Ziel der Depotarzneiform ist es, eine bessere [[Compliance (Medizin)|Compliance]] des Patienten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann zwischen bioabbaubaren und nicht bioabbaubaren Depotarzneiform unterscheiden. Bei letzteren muss nach dem Ende der Therapie der Depotkörper wieder mechanisch entfernt werden. Bioabbaubare Depots bestehen beispielsweise aus [[Liposom]]en und werden vom Organismus zersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele aus dem Bereich der [[Kontrazeptiva]] für die Frau sind [[Implanon]] oder der [[NuvaRing]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bioabbaubare Depotarzneiformen sind zum Beispiel die Neuroleptika in Depotgalenik, wie etwa [[Haloperidol]]decanoat (Handelsname z.&amp;amp;nbsp;B. Haldol-Janssen Decanoat), [[Flupentixol]]decanoat (Handelsname z.&amp;amp;nbsp;B. Fluanxol Depot)&amp;lt;ref&amp;gt;FachInfo-Service, Stand Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche als [[Lipophilie|lipophile]] Fettsäureester in Injektionslösung im sterilen Öl intramuskulär (Injektion in einen Muskel) verabreicht werden. Das bei der Injektion gebildete ölige Depot wird von dem Organismus langsam und vollständig abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt H. Bauer, Karl-Heinz Frömming, Claus Führer, Bernhardt C. Lippold: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Pharmazeutischen Technologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006, ISBN 3-80-472222-9.&lt;br /&gt;
* Rudolf Voigt, [[Alfred Fahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Pharmazeutische Technologie&amp;#039;&amp;#039;. 9. Auflage. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-76-922649-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneiform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank C. Müller</name></author>
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