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	<title>Deponiegas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:01:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deponiegas&amp;diff=29262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Chemische Zusammensetzung */</title>
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		<updated>2025-06-30T09:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Chemische Zusammensetzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bochum Kornharpen waste dump 2.jpg|mini|[[Verdichter]]station für Deponiegas mit [[Abfackeln|Fackel]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bamberg 2020 19 14 33 937000.jpeg|mini|Gasbrunnen mit Filterschichten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deponiegas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entsteht in [[Mülldeponie]]n hauptsächlich durch den bakteriologischen und chemischen Abbau von organischen Inhaltsstoffen des [[Abfall|Mülls]]. Es besteht hauptsächlich aus [[Methan]] (CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) und [[Kohlenstoffdioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Deponiegas entsteht durch biochemische [[Katabolismus|Abbauprozesse]] von organischen Verbindungen und Materialien im Müllkörper. Die Prozesse unterteilen sich in [[aerob]]e und [[anaerob]]e Abbauprozesse,&lt;br /&gt;
die zu Beginn in zeitlich aufeinanderfolgende Phasen eingeteilt werden können und die gegen Ende der Prozesse gleichzeitig ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Aerobe Phase&lt;br /&gt;
: Bei diesen Reaktionen wird der eingelagerte Luftsauerstoff aufgebraucht und Wasser, Stickstoff (N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), Kohlenstoffdioxid (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und höhermolekulare Restprodukte gebildet. Bei lockerer [[Schüttgut|Müllschüttung]] oder einem Gemisch aus [[Bauschutt]] und [[Hausmüll]] kann in den Randzonen eine ständige Nachfuhr von Sauerstoff stattfinden, so dass die aeroben Prozesse lange Zeit stabil ablaufen.&lt;br /&gt;
; Anaerobe Nichtmethanphase&lt;br /&gt;
: In dieser als „Saure Gärung“ bezeichneten Phase werden Bakterien aktiv, die ohne oder mit wenig Sauerstoff auskommen und vorwiegend Stickstoff, Wasserstoff, Kohlenstoffdioxid und niedere [[Fettsäure]]n produzieren. Der Kohlenstoffdioxidgehalt kann bis auf 80&amp;amp;nbsp;Vol.-% ansteigen. Der [[pH-Wert]] sinkt in dieser Phase bis auf 5,5 ab.&lt;br /&gt;
; Anaerobe nicht stabile Methanphase&lt;br /&gt;
: Die Bedingungen (pH-Wert, Temperatur) in der Deponie stabilisieren sich. Es werden [[Methanbildner|methanbildende Mikroorganismen]] aktiv.&lt;br /&gt;
; Anaerobe stabile Methanphase&lt;br /&gt;
: Unter anaeroben Bedingungen werden die organischen Bestandteile zu Methan (CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) und Kohlenstoffdioxid (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) abgebaut. Der pH-Wert steigt bis auf 8,5. Das Ergebnis der biochemischen Abbauprozesse ist ein wassergesättigtes Gas, das im Wesentlichen aus 50–70 Vol.-% Methan und 30–50 Vol.-% Kohlenstoffdioxid besteht. Dieses [[Gasgemisch]] wird als das eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Deponiegas&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
; Abklingende Methanphase&lt;br /&gt;
: Die [[Methanbildung]] erfolgt nur noch auf niedrigem Niveau, und selbst bei nicht technisch entgasten Deponien beginnt der Eintritt von Luft in den Deponiekörper, weil der Gasstrom über der Oberfläche zu gering ist, um z.&amp;amp;nbsp;B. bei Luftdruckänderungen ständig einen ausströmenden Gasstrom aufrechtzuerhalten. Der Prozess verstärkt sich mit weiter abnehmender Gasproduktion zu einem ständigen Lufteintritt durch Druckschwankungen und Diffusion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis dieser Reaktionen entstehen im Verlauf von 15–20 Jahren aus einer Tonne Hausmüll ca. 100–200&amp;amp;nbsp;m³ Deponiegas mit einem Methananteil um 55 Vol.-%.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland A. Simonet |Titel=Energiegewinnung aus Abfalldeponien |Sammelwerk=Gas-Wasser-Abwasser |Band=Jg. 65 |Nummer=4 |Datum=1985 |Seiten=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei verändert sich im zeitlichen Verlauf die Zusammensetzung des Gases: Bereits ein Jahr nach Einlagerung der Abfälle ist in der Regel im Inneren des Müllkörpers die stabile Methanphase erreicht. Das Deponiegas setzt sich in der stabilen Methanphase im Wesentlichen aus 60 Vol.-% CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; und 40 Vol.-% CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; zusammen. Das Verhältnis der beiden Komponenten beträgt dann 1,5:1. Mit zunehmendem Abbau der organischen Müllbestandteile verschiebt sich dieses Verhältnis auf Werte deutlich größer als 2:1. Die Änderung der Gaszusammensetzung in Abhängigkeit vom biochemischen Müllalter ermöglicht eine Aussage über den Abbaugrad der gasbildenden Müllbestandteile und damit über die Dauer und Menge der zukünftigen Deponiegasbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die chemische Zusammensetzung der Gase hängt stark von der Art der deponierten Materialien, der Art der Schüttung und dem Alter der Deponie ab. Alle nachfolgend angeführten Daten betreffen eine typische Hausmülldeponie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland A. Simonet |Titel=Energiegewinnung aus Abfalldeponien |Sammelwerk=Gas-Wasser-Abwasser |Band=Jg. 65 |Nummer=4 |Datum=1985 |Seiten=185–188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn – in den ersten acht Wochen – enthält das Gas noch höhere Gehalte an Stickstoff und Sauerstoff aus der eingetragenen Luft. Der Gehalt an Sauerstoff fällt sehr schnell von etwa 20 % auf praktisch 0 % innerhalb der ersten zwei bis drei Wochen nach Schließung und Abdichtung der Deponie. Der anfängliche Stickstoffgehalt von 80 % sinkt nach etwa acht Wochen auf 40 % und sinkt weiter innerhalb der ersten zwei Jahre auf fast 0 %. Zu Beginn sind kaum Kohlenstoffdioxid und kein Methan enthalten. Während der Gehalt an Kohlenstoffdioxid sofort nach Abdichtung der Deponie innerhalb weniger Wochen stark ansteigt, wird Methan erst mit Beginn der anaeroben Phase nach einigen Monaten gebildet und steigt dann schnell auf bis zu 60 % an. Die mittlere Zusammensetzung des Gases ist nach etwa zwei Jahren für einen Zeitraum von 20 bis 25 Jahren und mehr relativ stabil und enthält im Wesentlichen grob:&lt;br /&gt;
*  50 Vol.-% Methan (CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
*  40 Vol.-% Kohlenstoffdioxid (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 0–4 Vol.-% Stickstoff (N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 5–7 Vol.-% Wasser (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
*  20 ppm    [[Schwefelwasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S)&lt;br /&gt;
*  30 ppm    [[Thiole]] (Merkaptane) (R·SH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Hauptbestandteilen ist ab dem zweiten Monat mit Beginn der aeroben Phase für etwa zwei Jahre Wasserstoff bis max. 20 % enthalten. Weiterhin sind Spuren von vielen organischen, zum Teil auch toxischen Verbindungen nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produzierte Gasmenge ==&lt;br /&gt;
Die Menge an produziertem Gas ist abhängig von der&lt;br /&gt;
* Materialart&lt;br /&gt;
* Einlagerungsmenge&lt;br /&gt;
* Einlagerungszeit&lt;br /&gt;
* Wasserhaushalt in der Deponie&lt;br /&gt;
* Klima (Außentemperatur, Luftdruck, Windrichtung und Geschwindigkeit)&lt;br /&gt;
* Deponieart / Schüttung (z.&amp;amp;nbsp;B. Halden-, Gruben-, Hangdeponie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Halbwertszeit]] von abbaubarem, kohlenstoffhaltigem Material liegt bei etwa sechs Jahren nach der Einlagerung, bei Klärschlämmen bei etwa drei Jahren. Die produzierte Gasmenge geht – wenn nicht besonders günstige Voraussetzungen (optimaler Wasser- und Temperatur-Haushalt) vorliegen – nach sechs Jahren rapide zurück. Dann steht nur noch die Sicherheit für Menschen, Tiere und Einrichtungen im Vordergrund. Nach ca. 20 Jahren wird das Gefährdungspotential erheblich geringer. Danach steht nur noch der Klima-, Kleintier- und Pflanzenschutz im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponien stehen in der Rangliste der klimabeeinträchtigendsten Methanproduzenten weltweit an sechster Stelle. Bei erhöhter Gasproduktion kann eine Aktiventgasung erfolgen, soweit keine Gefährdung durch Brand- oder Explosionsgefahr besteht. Die Abschätzung einer [[Ökobilanz]] auf der Basis von klimagefährdeten Emittenten (frei abströmendes Methan und Kohlenstoffdioxid) bei Betrieb und Unterhaltung der Anlage kann hierzu als Ansatz dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge an Deponiegas, die in Deutschland entsteht, kann mit etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;[[Normkubikmeter|Nm³]] pro Jahr oder etwa 285.000&amp;amp;nbsp;Nm³ pro Stunde abgeschätzt werden. Davon sind etwa 1,5&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;Nm³/[[Jahr|a]] Methan und etwa 1,0&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;Nm³/a Kohlenstoffdioxid (170.000&amp;amp;nbsp;Nm³/[[Stunde|h]] CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; und 115.000 Nm³/h CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;). Der thermische Energieinhalt dieser Methanmenge beträgt etwa 15.000&amp;amp;nbsp;[[Wattstunde|GWh]] pro Jahr (entsprechend etwa 1,3 Millionen Tonnen Öl) oder 1.700&amp;amp;nbsp;MW Dauerleistung. Beide Gase, CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; und CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; zusammengerechnet, bewirken einen [[Treibhauseffekt]] von etwa 16&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;Nm³/a CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Äquivalent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren durch Deponiegas ==&lt;br /&gt;
=== Brand- bzw. Explosionsgefahr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ex-Methan.jpg|mini|300px|Explosionsdreieck des Gasgemisches [[Methan]] / Luft (Sauerstoffanteil) / Inertgas (Stickstoff oder CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deponiegas Warnung.JPG|mini|Deponiegas-Warnschilder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methan als Hauptbestandteil von Deponiegas kann mit Luftsauerstoff ein zündfähiges Gasgemisch bilden. Dazu muss in der Mischung Methan in Konzentrationen zwischen 4,4 und 16,5 [[Volumenprozent|Vol.-%]] und ein Sauerstoffgehalt von mindestens 12 Vol.-% vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Explosionseigenschaften von Deponiegas können mittels der sicherheitstechnischen Kenndaten von Methan beschrieben werden. Die nicht brennbaren Bestandteile im Deponiegas (vor allem CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben andererseits einen inertisierenden Einfluss und mindern die Explosionsgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchen, offenes Licht und Feuer darf in nicht geschützten und überwachten Räumen auf der Deponie nicht gestattet werden. In Gebäuden, Räumen, Schächten oder sonstigen Anlagen auf der Deponie, in denen eine Gasentwicklung möglich ist, ist strikt darauf zu achten, dass Rauchen, offenes Licht und Feuer oder sonstige Handlungen, die eine Explosion oder Feuer auslösen können, unterlassen werden. Die Einhaltung Unfallverhütungsvorschriften (GUV-R 127, vormals GUV 17.4)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/r-127.pdf |titel=GUV-Regel 127: Deponien |hrsg=Bundesverband der Unfallkassen |datum=2001-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160202032453/http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/r-127.pdf |archiv-datum=2016-02-02 |abruf=2015-08-22 |format=PDF; 0,5&amp;amp;nbsp;MB |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und entsprechende Betriebsanweisungen sind unbedingt zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1990 kam es zu einem [[Brand]] im [[Gaskraftwerk|Deponiegas-Kraftwerk]] auf der [[Abfalldeponie|Kreisabfalldeponie]] im hessischen [[Beselich]] ([[Landkreis Limburg-Weilburg]]). Diese 9,5 Millionen [[Deutsche Mark|DM]] teure Anlage der Main-Kraftwerke AG (MKW) wurde am 3. Juli 1989 als Pilotprojekt mit einer Nettoleistung von 1200 kW und mit einer geplanten jährlichen Nettoeinspeisung von 6,6 Millionen kWh in Betrieb genommen und war eine der ersten dieser Art in Deutschland. Der Brand wurde durch die örtliche [[Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach]] nach kurzer Zeit gelöscht. Die Schadensumme belief sich allerdings auf 1,9 Millionen DM.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Brand im Deponiegas-Kraftwerk Beselich |Sammelwerk=Florian Hessen 9/1991 |Verlag=Munkelt Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=1991 |ISSN=0936-5370 |Seiten=26-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstickungsgefahr ===&lt;br /&gt;
Kohlenstoffdioxid in Konzentrationen &amp;gt; 9 Vol.-% führt innerhalb weniger Minuten zum Ersticken. Erstickungsgefahr besteht vor allem in tiefen Gruben bzw. Schächten, in die Deponiegas einströmt. Weitere Erstickungsgefahr entsteht dort durch [[Hypoxie (Medizin)|Sauerstoffmangel]] in der mit Deponiegas vermischten Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toxisches Gefährdungspotential ===&lt;br /&gt;
Im Deponiegas ist eine Vielzahl an Spurenstoffen enthalten, die bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich wirken können. Dabei handelt es sich vor allem um [[Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe|LHKW]], [[BTEX]] und [[Schwefel]]verbindungen. Die starke Verdünnung des Deponiegases (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;10.000-fach) bei Austritt über der Deponieoberfläche führt zu einer Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen in der Luft der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellvertretend für viele der oben genannten Schadstoffe hier Angaben zur Gefährlichkeit von H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S und C&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;Cl ([[Vinylchlorid]], Chlorethen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klimaeffekte ===&lt;br /&gt;
Methan trägt nach Kohlenstoffdioxid am zweitstärksten zum [[Treibhauseffekt#Anthropogener Treibhauseffekt|anthropogenen Treibhauseffekt]] bei. Die Klimawirkung eines Kilogramms Methan ist, auf einen Zeitraum von 100 Jahren betrachtet, 21-mal so stark wie die eines Kilogramms Kohlenstoffdioxid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCC (2007)&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Piers Forster]], Venkatachalam Ramaswamy, Paulo Artaxo, Terje Berntsen, Richard Betts, David W. Fahey, James Haywood, Judith Lean, David C. Lowe, Gunnar Myhre, John Nganga, Ronald Prinn, Graciela Raga, Michael Schulz, Robert Van Dorland |Hrsg=Susan Solomon, Dahe Qin, Martin Manning, Zhenlin Chen, Melinda Marquis, Kristen B. Averyt, Melinda Tignor, Henry L. Miller |Titel=Changes in Atmospheric Constituents and in Radiative Forcing |Sammelwerk=Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Contribution of Working Group I to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge / New York |Datum=2007 |Kapitel=Chapter 2, Table 2.14 |Online=[http://www.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar4/wg1/ar4-wg1-chapter2.pdf ipcc.ch] |Format=PDF |KBytes=8000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deponien gehören weltweit, gemeinsam mit der Energieerzeugung, der Viehzucht und dem Reisanbau, zu den größten vom Menschen verursachten Methanquellen. In der Erfassung und Verstromung von Deponiegas wird daher ein erhebliches Potential gesehen, um mittels der Abfallwirtschaft Klimaveränderungen entgegenzuwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alison Smith, Keith Brown, Steve Ogilvie, Kathryn Rushton, Judith Baites |Titel=Waste Management Options and Climate Change |TitelErg=Final report to the European Commission,&lt;br /&gt;
DG Environment |Datum=2001-07 |Online=http://ec.europa.eu/environment/waste/studies/pdf/climate_change.pdf |Format=PDF |KBytes=1000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jedoch auch zu bedenken, dass Kohlenwasserstoffe wie Methan in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre langsam, insbesondere durch [[Hydroxyl-Radikal]]e, oxidiert werden. Ein einmal in die Atmosphäre gelangtes Methan-Molekül hat dort eine durchschnittliche Verweilzeit von zwölf Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Piers Forster]], Venkatachalam Ramaswamy, Paulo Artaxo, Terje Berntsen, Richard Betts, David W. Fahey, James Haywood, Judith Lean, David C. Lowe, Gunnar Myhre, John Nganga, Ronald Prinn, Graciela Raga, Michael Schulz, Robert Van Dorland |Hrsg=Susan Solomon, Dahe Qin, Martin Manning, Zhenlin Chen, Melinda Marquis, Kristen B. Averyt, Melinda Tignor, Henry L. Miller |Titel=Changes in Atmospheric Constituents and in Radiative Forcing |Sammelwerk=Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Contribution of Working Group I to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge/New York |Datum=2007 |Seiten=212 |Online=[http://www.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar4/wg1/ar4-wg1-chapter2.pdf ipcc.ch] |Format=PDF |KBytes=8000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Effekt ist aber bereits bei der Berechnung des relativen [[Treibhauspotential]]s von 21 für Methan berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodenhebung ===&lt;br /&gt;
Bei Deponien, die nicht aktiv entlüftet werden (siehe unten), kann sich bei höherer Gasproduktion die Abdeckung merklich heben. Falls keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden, führt dies schließlich zum Aufreißen der Abdeckung und dem abrupten Abströmen großer Gasmengen, was sich für Lebewesen in der näheren Umgebung tödlich auswirken kann. Auch können bereits vor dem endgültigen Durchbruch größere Mengen Gas durch Risse und Spalten austreten und die unmittelbare Umgebung gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang an sich erfolgt relativ langsam, in der Regel bildet sich über Jahre hinweg allmählich ein kleiner Hügel. Dies war bis in die 1980er Jahre gelegentlich bei kleineren Deponien beobachtbar, bei denen man die Gasproduktion unterschätzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren in Abhängigkeit von der Methanemission ===&lt;br /&gt;
* Emissionen unterhalb 100 ppm: Zurzeit bestehen noch keine verbindlichen Werte für zulässige Emissionen. Langzeituntersuchungen an mehreren Deponien, an denen die Emissionswerte beobachtet wurden, zeigten, dass auf Flächen mit Mittelwerten unterhalb 100&amp;amp;nbsp;ppm Methan praktisch keine Vegetationsschäden auftreten. Gerüche (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S) sind nicht wahrnehmbar. Flächige Emissionen um 100&amp;amp;nbsp;ppm dürften weder für Insekten oder andere Kleinlebewesen noch für Pflanzen eine Gefahrenquelle darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Emissionen von 100 bis 500 ppm können auf bestimmte Vegetation und Bodenlebewesen schädigend wirken. Dabei können tiefwurzelnde Pflanzen infolge des Mangels an Bodenluft-Sauerstoff absterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Emissionen von 500 bis 2000 ppm können eine Gefahrenquelle darstellen. Der Bodenluft-Sauerstoff wird durch die ausströmenden Gase verdrängt. Vegetation mit hohem Luftsauerstoffanspruch kann ausfallen. Gase verlassen verdünnt die Deponieoberfläche. Der gasbegleitende Geruch kann wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Emissionen von mehr als 2000 ppm: Das Deponiegas stellt eine Gefahrenquelle dar. Der Sauerstoff wird durch die ausströmenden Gase aus dem Boden verdrängt. Die Vegetation fällt aus, zum Teil brennbare Gase verlassen weniger verdünnt die Deponieoberfläche. Bei bestimmten Wetterlagen (z.&amp;amp;nbsp;B. Inversionslage) können in Bodennähe Gasansammlungen entstehen. Dadurch nimmt die Brandgefahr bei Zündung von außen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Emissionen von mehr als 5000 ppm: Explosionsfähige Gemische können sich in Gruben, Spalten, Klüften, Kellern oder anderen tiefer gelegenen Räumlichkeiten bilden und beim Betreten oder Arbeiten in diesen Bereichen eine Gefahr bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwertung und Behandlung von Deponiegas ==&lt;br /&gt;
Folgende Formen der Verwertung und Behandlung von Deponiegas werden angewandt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbereitung des Deponiegases mit der Membrantechnik. Hierbei wird das Rohgas getrennt zu einem Produktgas mit &amp;gt; 90 % Methan und &amp;lt; 4 % Kohlenstoffdioxid und einem Permeat mit &amp;lt; 15 % Methan und &amp;gt; 80 % Kohlenstoffdioxid.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland A. Simonet |Titel=Energiegewinnung aus Abfalldeponien |Sammelwerk=Gas – Wasser – Abwasser |Band=Jg. 65 |Nummer=4 |Datum=1985 |Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Produktgas wird als Energieträger verwendet. Das Permeat wird normalerweise abgefackelt. Dabei wird auch weitgehend der gesamte Schwefelwasserstoff mitbeseitigt.&lt;br /&gt;
* Verbrennung in [[Gasfackel|Fackeln]]: Schwach- und Gutgasentsorgung 3–45&amp;amp;nbsp;Vol.-% Methan &amp;gt; 25&amp;amp;nbsp;m³/h; Mindestanforderung aus Sicherheits- und Umweltgründen. &amp;gt; 3 Vol.-% bei Vorerwärmung von Luft und Deponiegas. &amp;gt; 6 Vol.-% bei Vorerwärmung von Deponiegas.&lt;br /&gt;
* Verbrennung in Motoren, Heizung, Öfen: Gutgasentsorgung Verwertung &amp;gt;45&amp;amp;nbsp;Vol.-% Methan &amp;gt;100&amp;amp;nbsp;m³/h. Eine Gutgasverwertung ist bei Entsorgung über Motoren ab 120&amp;amp;nbsp;kW elektrischer Leistung mit Wärmenutzung rechenbar.&lt;br /&gt;
* Verwertung mit Mikrogasturbinen &amp;gt; 30&amp;amp;nbsp;Vol.-% Methan; teuer in der Investition, aber wartungsarm und flexibel&lt;br /&gt;
* katalytische und nichtkatalytische Verbrennungen: Gefahrenabwehr, Ex-Gefahr-Schwachgas &amp;lt; 25&amp;amp;nbsp;Vol.-% Methan, &amp;lt; 25&amp;amp;nbsp;m³/h; hat nur Sinn, wenn die Gasqualität noch im Ex-Bereich besteht und die Gasmenge gering ist&lt;br /&gt;
* Methanoxidation über Biofilter, Biofenster etc.: Gefahrenabwehr, Ex-Gefahr-Schwachgas &amp;lt; 25&amp;amp;nbsp;Vol.-% Methan, &amp;lt; 25&amp;amp;nbsp;m³/h; kostengünstige Investition und Betriebskosten, Wirkung umstritten.&lt;br /&gt;
* Aerobe Umsetzung von [[Biomasse]]: Einsetzbar bei Altdeponien mit abklingender Methanproduktion. Kostenaufwendige Verfahren für Erstellung und Betrieb der Anlagen. In Einzelfällen eventuell sinnvoll. Diese Verfahren sind noch vollständig in der Erprobungsphase (Stand 2013). Nur sehr beschränkt einsetzbar (z.&amp;amp;nbsp;B. aufgrund der Schütthöhe). Eine Umsetzung von nahezu 100 % ist nicht gewährleistet, eine spätere Methanproduktion ist daher wieder möglich. Sehr aufwändige und teure Verfahren, die sich bei Nutzungsänderung jedoch rechnen könnten. Bisherige Veröffentlichungen sind noch nicht überzeugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deponiegasfackel Bermatingen 5747.jpg|mini|Deponiegasfackel mit Verdichter und Steuerung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verbrennung von Deponiegas wird das [[Methan]] unter optimalen Bedingungen zu 1/3 in CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und zu 2/3 in H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O umgewandelt. Dabei erfolgt also eine Reduzierung des [[Treibhauseffekt]]es, unter der Annahme von 60 % Methan und 40 % Kohlenstoffdioxid, von 6,4 Nm³ CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Äquivalent pro Nm³ Deponiegas auf 0,6 Nm³/Nm³ und der Ozon-Zerstörungseffekt wird gar auf Null reduziert. Aufgrund von Untersuchungen über die Spurenstoffe des Deponiegases ist nach heutigem Kenntnisstand davon auszugehen, dass neben den anorganischen [[Spurengase]]n wie [[Schwefelwasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S), der in einer Konzentration 20 bis 500 mg/Nm³ typisch ist, [[Ammoniak]] (NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;), [[Wasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und [[Stickoxid]]en (NO&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;), etwa 500 verschiedene organische [[Kohlenwasserstoffe]], darunter auch [[Halogenkohlenwasserstoff]]e, im Deponiegas vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der bislang identifizierten Spurenstoffe kann als giftig, [[krebserzeugend]] oder im weitesten Sinne gesundheitsschädlich bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Die Summe der organischen Kohlenwasserstoffverbindungen bewegt sich typischerweise zwischen 500 und 1.500 mg/Nm³ und die Summe der Halogenkohlenwasserstoffe zwischen 10 und 250 mg/Nm³. Ausnahmen mit extrem höheren Konzentrationen können lokal und temporär auftreten. Bei einer angenommenen mittleren Konzentration von 800 mg/Nm³ organische Kohlenwasserstoffe und 50 mg/Nm³ Halogenkohlenwasserstoffe ergeben sich mit den o.&amp;amp;nbsp;g. Mengen an Deponiegas folgende Stoffströme, die aus Deponien der BRD pro Jahr freigesetzt werden:&lt;br /&gt;
* etwa 3.300 Tonnen organische Kohlenwasserstoffe und davon&lt;br /&gt;
* etwa 200 Tonnen Halogenkohlenwasserstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Stoffe gilt, dass eine thermische Zerstörung bei der Verbrennung eine deutliche Verminderung der Umweltbelastung bedeutet, wodurch allerdings neue unerwünschte Verbindungen (siehe unten) entstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltschutz ==&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist festzustellen, dass aus Umweltschutzgründen eine unkontrollierte Entgasung von Deponien in die Atmosphäre nicht erfolgen sollte, und dass mindestens eine thermische Behandlung des Gases zur Minimierung der negativen Auswirkungen notwendig ist. Hierbei ist abzuwägen, ob der Aufwand an elektrischer Energie, Energieaufwand für Wartungen, Energieaufwand bei der Materialherstellung in einer [[CO2-Bilanz|Bilanz]] (gemessen an der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emission) eine Einsparung ergibt. Zusätzlich ist der Kostenaufwand mit zu bedenken. Dabei ist allerdings zu beachten, dass auch bei der Verbrennung neue unerwünschte Verbindungen entstehen können. Hier seien nur [[Kohlenmonoxid]] (CO), Stickoxide (NO&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;), [[Chlorwasserstoffsäure|Salz-]] und [[Fluorwasserstoffsäure]] (HCl und HF) genannt. Diese Stoffe können allerdings durch geeignete [[Verbrennungsverfahren]], Verfahren der [[Rauchgasreinigung]] oder der Gasvorreinigung minimiert oder gar verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zur Verbrennung sind passive sog. &amp;#039;&amp;#039;Methanoxidationsfenster&amp;#039;&amp;#039; sinnvoll einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langzeituntersuchungen an Verbrennungsanlagen von Deponiegas haben gezeigt, dass eine [[Dioxine|Dioxinbildung]] im [[Rauchgas]] nicht nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponien stehen weltweit an sechster Stelle der Methanproduzenten. An erster Stelle stehen [[Rinder]] (ca. 400 l/d durch [[Wiederkäuen]]) und [[Reis]]felder ([[Faulgas]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung der Energie durch Verbrennung von Deponiegas lassen sich sonstige [[Emittent (Umwelt)|Emissionsquellen]] vermindern und es können zusätzlich in der Summe alle gasförmigen [[Emission (Umwelt)|Emissionen]] einer [[Hausmüll]]deponie nahezu neutralisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landfill gas|Deponiegas}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.institut-fresenius.de/de/environmental-services/umweltueberwachung/fachinformationen-deponiegas Fachinformationen über Deponiegas des SGS Instituts Fresenius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogenes Brenngas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekundärbrennstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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