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	<title>Deponie Georgswerder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:33:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deponie_Georgswerder&amp;diff=670627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie: /* Energieberg Georgswerder */ bei Partizip Präsens &quot;anschmiegend&quot; fehlte das Wort &quot;sich&quot;, das wäre eine unschöne Doppelung mit dem vorangehenden &quot;befindet sich&quot;</title>
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		<updated>2024-08-16T19:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Energieberg Georgswerder: &lt;/span&gt; bei Partizip Präsens &amp;quot;anschmiegend&amp;quot; fehlte das Wort &amp;quot;sich&amp;quot;, das wäre eine unschöne Doppelung mit dem vorangehenden &amp;quot;befindet sich&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RK 1009 9935 Georgswerder Müllberg.jpg|mini|Die ehemalige Deponie Georgswerder im September 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deponie Georgswerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine stillgelegte Mülldeponie in [[Georgswerder]] im [[Hamburg]]er Stadtteil [[Hamburg-Wilhelmsburg|Wilhelmsburg]], deren Müllberg im Rahmen der [[Internationale Bauausstellung Hamburg|Internationalen Bauausstellung Hamburg]] im Jahr 2013 von den Landschaftsarchitekten Häfner/Jimenez zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Energieberg Georgswerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umgestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die etwa 45&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große und 40&amp;amp;nbsp;Meter hohe [[Deponie]] mit einem Volumen von rund sieben Millionen Kubikmetern befindet sich auf der [[Elbinsel]] Wilhelmsburg (zu der auch die Insel Georgswerder heute gehört), unmittelbar südwestlich vom [[Autobahndreieck Norderelbe|Autobahnkreuz Hamburg-Norderelbe]] mit den Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 1|1]] und [[Bundesautobahn 255|255]]. Das Gelände weist, als Marschland, eine durchgehende [[Klei]]schicht auf, die eine Versickerung des Oberflächenwassers in tiefere Bodenschichten verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der Müllberg ===&lt;br /&gt;
Ungefähr bis zum Jahr 1930 wurde das spätere Deponiegelände überwiegend als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Anschließend wurde zunächst ein kleinerer Hügel aufgeschüttet, auf dem sich in den Kriegsjahren bis 1945 eine [[Flugabwehrkanone|Flakstellung]] befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBA&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iba-hamburg.de/fileadmin/Mediathek/K10_bildungsoffensive/Kursmaterialien/IBA_ModulA1_Energieberg_Georgswerder.pdf |wayback=20170112033956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wie kann ein Müllberg eine Chance für die Stadt werden? – Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-10 16:33:02 InternetArchiveBot }} (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB) auf iba-hamburg.de, abgerufen am 9. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren wurde ab 1948 zunächst der Trümmerschutt aus der zerstörten Stadt Hamburg hier abgeschüttet. Anschließend wurden Abfälle und Hausmüll eingelagert und ab 1967 kamen hochgiftige Industrieabfälle wie [[Dioxine]] und weitere Fässer mit [[Sondermüll]] hinzu. Von 1967 bis 1974 wurden rund 200.000 Tonnen Sonderabfälle in Flüssigbecken und Fasslagern deponiert. Bis in die Siebzigerjahre hinein entsorgte [[Boehringer Ingelheim|Boehringer]] die Abfälle aus seiner Fabrik in Georgswerder.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Schröder: [https://www.deutschlandfunk.de/hamburgs-giftiges-industrieerbe-immer-wieder-dioxin-100.html &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs giftiges Industrieerbe – Immer wieder Dioxin.&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk vom 14. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige dieser Sonderabfälle enthalten das extrem giftige „[[2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin|Seveso-Dioxin]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergführer für den Horizontweg, Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung, Hamburg 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 1979 wurde der Deponiebetrieb eingestellt. Im Jahr 1983 wurde festgestellt, dass sich im [[Sickerwasser]] der Deponie die besonders gefährlichen Dioxine befanden, die so auch ins Grundwasser gelangten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/ratgeber/reise/hamburg/Energieberg-Der-gebaendigte-Drache,energieberg105.html &amp;#039;&amp;#039;Energieberg: Der gebändigte Drache.&amp;#039;&amp;#039;] auf ndr.de, abgerufen am 9. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1983 bestätigte Hamburgs Umweltsenator [[Wolfgang Curilla]], dass in der stillgelegten Deponie neben den hochgiftigen Dioxinen auch das Pflanzenschutzmittel [[Parathion]] (E605) lagert. Der Abfall aus Hamburg wurde in den folgenden Jahren unter anderem auf der – damals noch zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gehörenden – [[Deponie Ihlenberg|Deponie Schönberg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Versiegelung ===&lt;br /&gt;
Seit 1986 wurden in verschiedenen Phasen Sicherungsmaßnahmen zur Abdichtung der Deponie durchgeführt, die Kosten hierfür beliefen sich auf rund 95&amp;amp;nbsp;Millionen Euro. Die Deponie wurde schließlich mit einer 2 bis 3 Meter dicken, mehrschichtigen Deponieabdeckung aus Kunststoffdichtungsbahnen und Geschiebemergel abgeschlossen, um die weitere Ausschwemmung der Giftstoffe durch den Regenwassereintrag zu verhindern. Zwischen 1992 und 2004 wurden zunächst vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 2.650&amp;amp;nbsp;kW auf der Abdichtung errichtet, die die Betriebskosten der Deponie durch Einnahmen aus regenerativen Energien senken sollen, zumal der Hügel in der sonst flachen Landschaft einen geeigneten Standort darstellt. Da bauliche Eingriffe in die Deponie nicht zulässig sind, wurden die Windkraftanlagen auf flachen Betonplatten gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundwasser muss auch weiterhin durch technische Maßnahmen vor den Giften der bereits kontaminierten Grundwässer geschützt werden und das um die Deponie aufgefangene Sickerwasser in einer Aufbereitungsanlage behandelt werden. Die durch Zersetzungsprozesse des Hausmülls entstehenden [[Methan]]gase werden ebenso überwacht und abgeleitet. Seit 1986 sind 39 Gasbrunnen in Betrieb, die die geförderten Gase als Erdgas-Ersatz an die Kupferhütte [[Aurubis]] zur energetischen Verwertung liefern. Da kein neuer Eintrag durch Müll vorhanden ist, sind die Fördermengen aus der Zersetzung rückläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 1995 erfolgten Fertigstellung der Abdeckung wurden Teile der Flächen mit einheimischen Gehölzarten bepflanzt und andere Freiflächen zur Verbuschung freigegeben. Am Deponiegelände haben sich darauf wertvolle Biotope mit seltenen Pflanzenarten und zahlreichen Vogelarten entwickelt. Im Sommer 2002 wurde südlich der Deponie eine etwa 14 Hektar große Fläche um die dortigen Ziegelteiche mit Grünland, Teichen und Röhrichten als Ausgleich für die bei der Deponiesanierung zerstörten Lebensräume mit naturschutzfachlichen Maßnahmen aufgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieberg Georgswerder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieberg Georgswerder 01.jpg|mini|Solaranlage am Südhang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Deponie, dem [[Windpark]] mit vier [[Windkraftanlage|Windenergieanlage]]n, wurde am Südhang eine bis zu 10.000 Quadratmeter große [[Photovoltaik]]anlage installiert, die von [[Hamburg Energie]] betrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBA&amp;quot; /&amp;gt; Der erste Bauabschnitt mit einer Leistung von 497&amp;amp;nbsp;kWp (Kilowatt-Peak) wurde 2009 errichtet, 2011 folgte ein zweiter Abschnitt mit 405&amp;amp;nbsp;kWp. Auch soll der Wiesenschnitt zur Umwandlung in Biogas eingesetzt werden. Der Energieberg versorgt mit Windkraft und Sonnenenergie ca. 4000 Haushalte mit Strom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Energieberg Hamburg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de/ausstellung#epoche-5 |text=&amp;#039;&amp;#039;Energieberg Hamburg&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160625121853 |archiv-bot=2022-10-22 11:57:25 InternetArchiveBot}}. Jahr 2013 in der Online-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Landschaftsarchitektur&amp;#039;&amp;#039; des [[Bund Deutscher Landschaftsarchitekten|bdla]]. Abgerufen am 2. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieberg Georgswerder Horizontweg 1.nnw.jpg|mini|links|Horizontweg auf der Deponie]]&lt;br /&gt;
Im Juni 2010 wurde am Berg eine IBA-Stele enthüllt, die den Ort als IBA-Projekt ausweist und über den „Energieberg Georgswerder“ informiert, der ein Zeichen für Hamburg als „Stadt im Klimawandel“ setzen soll. Neben den zuvor bestehenden Energiegewinnungsmaßnahmen wurden drei der Windräder durch ein leistungsstärkeres Modul ersetzt (Repowering).&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 2013 wurden Teile des Berges der Öffentlichkeit freigegeben. Auf der Nordseite der Deponie befindet sich ein Informationszentrum. Von dort führen Wege auf den Berg, dessen oberer Teil von einem 900 Meter langen „Horizontweg“ – der tragenden Idee des Entwurfes – umrundet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Welt: [https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article114704185/Bauausstellung-in-Hamburg-eroeffnet.html &amp;#039;&amp;#039;Bauausstellung in Hamburg eröffnet&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 24. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser befindet sich, teils an den Berg angeschmiegt, teils auf Stahlstützen konstruiert, immer exakt auf einer Höhe unterhalb des Gipfels. Die Außenseite der Horizontwegsreling wird bei Dunkelheit mit LEDs beleuchtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Energieberg Hamburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationszentrum und Multimediale Ausstellung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieberg Georgswerder Infozentrum.nnw.jpg|mini|Infozentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieberg Georgswerder Ausstellung im Info-Zentrum.JPG|mini|Infozentrum: Ausstellung zum Sickerwasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links neben dem Eingangsbereich befindet sich am Fuße des Energiebergs das neue Informationszentrum. Dort wird die Geschichte der Entstehung und Nutzung des Energieberges in einer kleinen Ausstellung dokumentiert und am Modell erläutert. Dazu wurde der rund viertelstündige Multimedia-Film „Der gebändigte Drache“ hergestellt, um diese Entwicklung anschaulich darzustellen. Es werden wöchentlich fünf Führungen auf dem Rundweg angeboten. Vom Rundweg aus ergibt sich ein ungewohnter Blickwinkel auf die Skyline von Hamburg. Der Energieberg ist vom 1. April bis 31. Oktober täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr öffentlich zugänglich. Im Winter ist er aus Sicherheitsgründen (Eisbildung an den Rotorblättern) geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2014 findet jeweils am ersten November- und letzten März-Wochenende auf dem ebenen Rundweg um die Bergkuppe der „Horizontweg“-Marathonlauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claus Dahms |url=http://www.runnersworld.de/marathon/46-runden-auf-beton-stelzen-ueber-hamburg.333674.htm |titel=Horizontweg Marathon Hamburg 2014 |werk=Runners World |datum=2014-11-06 |abruf=2016-10-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161018121648/http://www.runnersworld.de/marathon/46-runden-auf-beton-stelzen-ueber-hamburg.333674.htm |archiv-datum=2016-10-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-10 16:33:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Hottas |url=http://my1.raceresult.com/59432/?lang=de |titel=5. Horizontweg Marathon &amp;amp; Halbmarathon |werk=Race Result |datum= |abruf=2016-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deponie Hamburg-Georgswerder}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/energieberg-georgswerder/nofl/2569986/deponie-georgswerder-container.html Deponie Georgswerder (mit verschiedenen Unterseiten)] auf hamburg.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/georgswerder/ Naturschutz am Fuße der Deponie Georgswerder] auf hamburg.de&lt;br /&gt;
* [http://www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de/ausstellung#epoche-5 Energieberg Hamburg]: Jahr 2013 in der Online-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Landschaftsarchitektur&amp;#039;&amp;#039; des [[Bund Deutscher Landschaftsarchitekten|bdla]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/altlastensanierung/141886/gorgswerder-veroeffentlichungen.html Veröffentlichungen zur Deponie Georgswerder (mehrere PDF)] auf hamburg.de&lt;br /&gt;
* [http://www.iba-hamburg.de/themen-projekte/energieberg-georgswerder/projekt/energieberg-georgswerder.html IBA Hamburg – Energieberg Georgswerder] auf iba-hamburg.de&lt;br /&gt;
* Hamburger Abendblatt vom 23. Mai 2003: [http://www.abendblatt.de/daten/2003/05/23/169027.html &amp;#039;&amp;#039;Alte Deponie wird IGA-Berg&amp;#039;&amp;#039;] auf abendblatt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/30/36/N |EW=10/1/45.9/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deponie in Deutschland|Georgswerder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Wilhelmsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgeschütteter Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Anlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Hamburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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