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	<title>Deodorant - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:06:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Deodorant&amp;diff=105398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ralf Roletschek: /* Inhaltsstoffe */ Alu: siehe unten</title>
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		<updated>2024-03-26T13:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Inhaltsstoffe: &lt;/span&gt; Alu: siehe unten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20-06-18-Deodorants RRK6899.jpg|mini|Verschiedene Deodorants: Spray, Pumpspray, Roller, Stick, Kristall, Tücher und Deocreme]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deodorant &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(auch &amp;#039;&amp;#039;Desodorant&amp;#039;&amp;#039;, [[latein]].: &amp;#039;&amp;#039;Entriecher&amp;#039;&amp;#039;), kurz auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Körperpflege]]mittel, das vorwiegend in den Achselhöhlen aufgebracht wird, um unangenehmem [[Körpergeruch]] vorzubeugen. Der Fachausdruck hierfür lautet [[Desodorierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Strategien zur Kontrolle des Körpergeruchs sind:&lt;br /&gt;
* Geruchsüberdeckung (durch [[Parfüm|Duftstoffe]])&lt;br /&gt;
* Kontrolle der an der Geruchsbildung beteiligten Mikroorganismen (durch [[Antimikrobielle Substanz|antimikrobielle]] Stoffe)&lt;br /&gt;
* ggfs. Beeinflussung der Schweißdrüsenaktivität (durch [[Antitranspirant]]ien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Mechanismen, wie die Absorption von Gerüchen, Inhibierung von (an der Geruchsbildung beteiligten) [[Enzyme]]n und Kontrolle der [[Oxidation]]sprozesse durch [[Antioxidantien]], sind von untergeordneter Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Ladies&amp;#039; home journal (1948) (14784943613).jpg|mini|hochkant|Werbung für Deodorant 1948 in den USA]]&lt;br /&gt;
Frühe Berichte über die Verwendung von Vorläufern des Deodorants stammen aus dem alten Ägypten, wo auch Duftbäder, die Entfernung von Körperhaaren und das Einreiben mit parfümierten Ölen praktiziert wurden. Schon die Ägypter benutzten [[Tschermigit]] als Deodorant (Pierre d’Alun). Dieser [[Alaunschiefer]], den bereits die Chinesen in unreiner Form kannten, enthielt [[Bitumen]] und wurde nicht nur zur Verbesserung des Körpergeruchs eingesetzt. Er soll auch bei der Behandlung von inneren Entzündungen, zur [[Alaunstift|Blutstillung]] beim Rasieren und bei der Trinkwasserverbesserung eingesetzt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Antike]] wurden Parfümöle benutzt, um den Körpergeruch zu überdecken. In der [[Neuzeit]] erfolgten dann zwei grundlegende Fortschritte zur Entwicklung des heutigen Deodorants: Während in [[Grasse]] die Kunst der Parfümproduktion weiter verbessert wurde, entdeckte [[Jan Evangelista Purkyně|Purkyně]] 1833 in [[Breslau]] die [[Schweißdrüse]]n bzw. deren Funktion. Man erkannte, dass die von den Schweißdrüsen abgesonderten [[Sekret]]e und das feuchtwarme Klima in den Achselhöhlen einen idealen Nährboden für Bakterien darstellen. Daher konzentrierte man sich fortan auf eine Kombination aus Feuchtigkeitshemmern und [[Bakterizid]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[19. Jahrhundert]] wurde zuerst [[Ammoniak]]tinktur benutzt, die allerdings Hautreizungen verursachte. Der Erfinder des 1888 auf den Markt gebrachten Deodorants &amp;#039;&amp;#039;Mum&amp;#039;&amp;#039; auf Basis von [[Zinksalbe]] ist unbekannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birger Konz, Gerd Plewig&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Birger Konz, Gerd Plewig |Titel=Fortschritte der Dermatologie Ein Rückblick auf 50 Jahre anlässlich des 80. Geburtstages |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-57539-6 |Seiten=62 |Online={{Google Buch |BuchID=2bD3BQAAQBAJ |Seite=62}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da die Vermarktung zuerst über sein Kindermädchen und ab 1931 über die Firma [[Bristol-Myers Squibb|Bristol Myers]] erfolgte und der Mann aus Philadelphia anonym blieb. Helen Barnett Diserens, die Erfinderin des Roll-On-Deos bei Mum, ließ sich Ende der 1940er Jahre vom gerade erfundenen [[Kugelschreiber]] inspirieren. Einige Zeit davor hatte man bereits die Ammoniaktinktur durch [[Aluminiumchlorid]] ersetzt, das teilweise auch noch heute eingesetzt wird. Die Erfindung des Deosprays (Abfüllung in [[Sprühdose]]n) 1965 verdrängte den Deoroller zunächst vom Markt. Als dann 1985 durch die Entdeckung des [[Ozonloch]]s die Deosprays wegen des verwendeten [[FCKW|Treibgases]] in Verruf gerieten, folgte die teilweise Rückbesinnung auf Roll-On-Deos und [[Alunit|Alaunstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Deo-Produkte basieren auf unterschiedlichen Präparate-Grundlagen. &amp;#039;&amp;#039;Sprays&amp;#039;&amp;#039; (Aerosole) enthalten meist alkoholische Wirkstofflösungen, [[Rückfetter|rückfettende]] und fixierende Komponenten, Duftstoffe und [[Treibgas]]e ([[Propan]], [[Butan]] und [[Isobutan]]). Die &amp;#039;&amp;#039;Pumpsprays&amp;#039;&amp;#039; enthalten wässrig-alkoholische Lösungen von Deowirkstoffen und Parfüm sowie [[Glykole]] und ggf. [[Lösungsvermittler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Roller&amp;#039;&amp;#039; sind häufig von Sprays abgeleitete Formulierungen, die im Hinblick auf die erforderliche Konsistenz [[Gel]]bildner, [[Emulgatoren]] und ggf. Pflegekomponenten sowie für die [[Mikrobiologie|mikrobiologische]] Stabilität außerdem [[Desinfektion|desinfizierende]] [[Biozid]]e, wie [[Ethanol]] oder organische [[Chlorid]]verbindungen oder [[Benzoesäure]]verbindungen enthalten. &amp;#039;&amp;#039;Stifte&amp;#039;&amp;#039; basieren auf Gelstrukturen, die sich aus [[Natriumstearat]] (Seife) und Glykolen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Glycerin]]) bilden. Daneben sind meist noch Duft- und Pflegestoffe enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darreichungsformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20-06-18-Deosprays RRK6898.jpg|mini|Sprays und Pumpsprays]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20-06-18-Deoroller RRK6899.jpg|mini|Roller]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20-06-18-Deocreme RRK6884.jpg|mini|Cremes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind Deodorants unter anderem als Spray ([[Aerosol]]), Pumpspray, Roller (Roll-On), Stift, getränkte Tücher, [[Deocreme|Creme]], Puder oder [[Aluminiumammoniumsulfat-Dodecahydrat|Kristall]] erhältlich. Welche der Darreichungsformen verwendet wird, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen und kann sich regional stark unterscheiden, so sind z.&amp;amp;nbsp;B. in den USA hauptsächlich feste oder gelförmige Deodorants in Gebrauch, während in Europa flüssige Deodorants als Spray oder Roll-on Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roll-On]]-Packungen haben typisch hohle, matte Kunststoffkugeln aus LDPE mit 10,16–35,56 mm (0,4–1,4 [[Zoll (Einheit)|Zoll]]) Durchmesser. Die Packung wird nach Möglichkeit mit der Kugel nach oben gelagert, wodurch Luft ein- und austreten kann, ohne Wirkstoff herauszudrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ballcenter.net/anwendungen/deoroller.html Hohlkugel für Deoroller und Roll-ons] ballcenter.net, abgerufen am 12. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.euro-matic.de/html/roll-on_balls.html |wayback=20210226220730 |text=Roll-On Kugeln }} euro-matic.de, abgerufen am 12. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lorenzg.de/rollOn.php |wayback=20200930064156 |text=Roll-On Kugel-Fitment, montiert }} lorenzg.de, abgerufen am 12. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkstoffe ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wirkstoffe der Deo-Produkte:&lt;br /&gt;
* Geruchsüberdecker (Duftstoffe und [[ätherische Öle]] überdecken Körpergeruch)&lt;br /&gt;
* [[Antimikrobielle Substanz|Antimikrobielle Stoffe]] (keimhemmende Mittel kontrollieren die an der Geruchsbildung beteiligten Bakterien)&lt;br /&gt;
* ggfs. [[Antitranspirant]]ien (Schweißhemmer kontrollieren die Aktivität der Schweißdrüsen)&lt;br /&gt;
* Geruchsabsorber (Geruchsbildende Substanzen werden festgehalten)&lt;br /&gt;
* Enzyminhibitoren (Aktivität der an der Geruchsbildung beteiligten Enzyme wird gesteuert)&lt;br /&gt;
* [[Antioxidantien]] (Kontrolle von für die Geruchsbildung relevanten Oxidationsprozessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Risiken ==&lt;br /&gt;
Bei bestehender Überempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe kann es zu einer [[Allergie]] oder einem [[Exanthem]] kommen. Diejenigen Deodorants, deren Wirkung unter anderem auf [[Antitranspirant]]ien beruhen, enthalten in der Regel [[Aluminium]]verbindungen. Mögliche [[Aluminiumhydroxychlorid#Wirkung und Gefahren|Risiken]] dieser Stoffe werden kontrovers diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hinnerk Feldwisch-Drentrup, Jakob Simmank |Titel=Aluminiumsalze: Die Alu-Deo-Hysterie |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2019-12-12 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-12/aluminiumsalze-deo-gefahr-bundesamt-fuer-risikobewertung/komplettansicht |Abruf=2019-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deodorants auf der Basis von [[Aluminiumchlorohydrat]] standen in Verdacht, [[Brustkrebs]] auszulösen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. D. Darbre |Titel=Aluminium, antiperspirants and breast cancer |Sammelwerk=Journal of Inorganic Biochemistry |Band=99 |Nummer=9 |Datum=2005-09 |Seiten=1912–1919 |DOI=10.1016/j.jinorgbio.2005.06.001 |PMID=16045991}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dieser Verdacht wurde aber nicht bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Moïse Namer et al. |Titel=[The use of deodorants/antiperspirants does not constitute a risk factor for breast cancer] |Sammelwerk=Bulletin Du Cancer |Band=95 |Nummer=9 |Datum=2008-09 |Seiten=871–880 |DOI=10.1684/bdc.2008.0679 |PMID=18829420}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Prue J. Hardefeldt, Senarath Edirimanne, Guy D. Eslick |Titel=Deodorant Use and Breast Cancer Risk |Sammelwerk=Epidemiology |Band=24 |Nummer=1 |Datum=2013-01 |Seiten=172 |DOI=10.1097/EDE.0b013e3182781684}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mohamed Farouk Allam |Titel=Breast Cancer and Deodorants/Antiperspirants: a Systematic Review |Sammelwerk=Central European Journal of Public Health |Band=24 |Nummer=3 |Datum=2016-09 |Seiten=245–247 |DOI=10.21101/cejph.a4475 |PMID=27755864}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wissenschaftlicher Ausschuss Verbrauchersicherheit|Wissenschaftliche Ausschuss Verbrauchersicherheit]] der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] schloss 2020 aufgrund neuer Daten, dass die Verwendung von nicht-sprüh-Deodorants und nicht-sprüh-Transpirantien bis zu einem Aluminiumanteil von 6,25 % sowie sprüh-Deodorants und sprüh-Transpirantien bis zu einem Anteil von 10,60 % sicher sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ec.europa.eu/health/sites/health/files/scientific_committees/consumer_safety/docs/sccs_o_235.pdf |titel=Opinion on the safety of aluminium in cosmetic products Submission II (SCCS/1613/19) |hrsg=[[Scientific Committee on Consumer Safety]] |datum=2020-03-03 |format=PDF |sprache=en |abruf=2020-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bundesinstitut für Risikobewertung]] schloss sich später dieser Einschätzung an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julian Rodemann |url=https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/aluminium-deodorant-risikobewertung-1.4974252 |titel=Aluminium in Deos weniger schädlich als gedacht |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2020-07-21 |sprache=de |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
[[Antitranspirant]]ien, die Aluminiumverbindungen enthalten, können weiße oder gelbe Flecken auf Kleidungsstücken bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Sina Huth: [http://www.t-online.de/lifestyle/id_63727316/deodorant-flecken-einfach-entfernen.html &amp;#039;&amp;#039;So werden Sie Deoflecken wieder los.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;t-online.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.askmen.com/fashion/fashiontip_250/278b_fashion_advice.html |titel=Mastering The Undershirt |hrsg=AskMen.com |abruf=2014-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Achselpad]]&lt;br /&gt;
* [[Aluminiumchlorid]]&lt;br /&gt;
* [[Aluminiumhydroxid]]&lt;br /&gt;
* [[Spülmaschinen-Deo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Umbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2004, ISBN 3-527-30996-9, S. 358ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deodorants|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4124775-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bfr.bund.de/cm/206/73_74_und_75_sitzung_der_vorlaeufigen_kommission_fuer_kosmetische_mittel.pdf www.bfr.bund.de] (PDF; 114&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4124775-9|LCCN=sh88002617|NDL=00576423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hygieneartikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ralf Roletschek</name></author>
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