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	<title>Denkingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Denkingen im Landkreis Tuttlingen, zum gleichnamigen Stadtteil in Pfullendorf siehe [[Denkingen (Pfullendorf)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/06/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/44/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Denkingen in TUT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tuttlingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 687&lt;br /&gt;
|PLZ               = 78588&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07424&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08327010&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 77Z&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 46&amp;lt;br /&amp;gt;78588 Denkingen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.denkingen.de/ www.denkingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Fabian Biselli&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkingen-klippeneck.jpg|mini|300px|Denkingen, fotografiert vom Fuße des Klippenecks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Denkingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Denkingen liegt auf einer Geländestufe zwischen [[Großer Heuberg|Großem Heuberg]] und [[Baar (Landschaft)|Baar]] am Fuße des [[Klippeneck]]s. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von {{Höhe|610|DE-NN|link=1}} im [[Prim (Neckar)|Primtal]] bis zum 1002 Meter hohen [[Hummelsberg (Schwäbische Alb)|Hummelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Gosheim]], im Osten an [[Böttingen]], im Süden an die Stadt [[Spaichingen]] und im Westen an [[Aldingen]] und [[Frittlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Denkingen gehören das Dorf Denkingen und die Häuser Erlenmühle und Klippeneck. Im Gemeindegebiet liegen die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Berghof, Hinterhausen, Ipspoche, Niederhofen und Riedheim.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 659–660&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Denkingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Denkingen liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Klippeneck (Naturschutzgebiet)|Klippeneck]] und das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Albtrauf zwischen Balgheim und Gosheim mit Dreifaltigkeitsberg, Klippeneck und Lemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkingen hat zudem Anteil an den [[FFH-Gebiet]]en [[Prim-Albvorland]] und [[Großer Heuberg und Donautal]] sowie am [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Darüber hinaus gehört Denkingen zum [[Naturpark Obere Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/tEfn Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Michael Denkingen.JPG|mini|[[St. Michael (Denkingen)|St. Michael]]]]&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Das relativ ebene Gelände zwischen dem Primtal und dem Steilabfall der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] war schon früh bewohnt. [[Römisches Reich|Römer]] und [[Alemannen]] siedelten hier, wie Bodenfunde und Grabstätten belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Denkingen am 10. Oktober 818 in einer Schenkungsurkunde eines gewissen Theotmar von Grundstücken im Dorf &amp;#039;&amp;#039;Thanchinga&amp;#039;&amp;#039; zu seiner und seiner Gattin Seelenheil an das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]]. Verschiedene geistliche und weltliche Herrschaften hatten Besitz am Ort. 1381 kam das Dorf zu [[Vorderösterreich]] und blieb dort, bis es 1805 an [[Württemberg]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] brannten Soldaten den Ort fast vollständig ab, bei dem die Weiler Hinterhausen und Rietheim verloren gingen. 1743 entstand auf Grund langer Streitigkeiten zwischen den Bürgern und dem Pfarrer Stockhl ein Aufruhr in der Gemeinde, auf den der Narrentyp &amp;#039;&amp;#039;Pfarrbachweib&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1806 gegründete [[Königreich Württemberg]] ordnete den Ort dem [[Oberamt Spaichingen]] zu. 1889 schloss man den Ort an das Wasserleitungsnetz an. Durch eine Brandkatastrophe im Spätsommer 1892 wurde fast die komplette &amp;#039;&amp;#039;Hintere Gasse&amp;#039;&amp;#039; zerstört. Von 1928 bis zum 23. September 1968 war Denkingen durch die [[Heubergbahn]] ans Eisenbahnnetz geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gebietsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte der Ort 1938 zum [[Landkreis Tuttlingen#Alter Landkreis Tuttlingen|Landkreis Tuttlingen]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb Denkingen von Kriegsschäden verschont, wurde aber am 21. April 1945 von französischen Truppen eingenommen. 1945 wurde Denkingen Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Durch den Zuzug von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen wuchs der evangelische Bevölkerungsanteil nach 1948 um 25 Prozent an. 1861 hatte der Ort nur zwei evangelische Einwohner. 1972 bildete Denkingen mit Spaichingen und den umliegenden Gemeinden eine [[Gemeindeverwaltungsverband|Verwaltungsgemeinschaft]]. In den Tagen vom 23. und 24. Juni 1975 hatte der Ort mit schweren Hochwasserschäden zu kämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.denkingen.de/pb/,Lde/143709.html |wayback=20180110054824 |text=Archivierte Kopie }} Geschichte Denkingens&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Denkingen.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürgerhaus Denkingen.JPG|mini|Bürgerhaus]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Denkingen hat 12 Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der  [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 62,75 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] der Stadt Spaichingen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1927–1937: Franz Schiek (* 1902 † 1993, [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
* 1937–1938: Stefan Thieringer&lt;br /&gt;
* 1938–1941: Franz Josef Dreher&lt;br /&gt;
* 1941–1941: Jakob Streicher&lt;br /&gt;
* 1941–1943: Josef Knoblauch&lt;br /&gt;
* 1943–1945: Martin Gruhler (Bürgermeister Aldingen)&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Jakob Streicher&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Johann Zepf&lt;br /&gt;
* 1948–1949: Franz Schiek (* 1902 † 1993, CDU)&lt;br /&gt;
* 1949–1951: Anton Hugger (CDU)&lt;br /&gt;
* 1951–1969: Josef Keller (* 1918 † 1997, CDU)&lt;br /&gt;
* 1969–1975: Herbert Barth (†, CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/regional/sigmaringen/ostrach/rat-gedenkt-buergermeister-herbert-barth-952801 Rat gedenkt Bürgermeister Herbert Barth], schwaebische.de, 13. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, war danach Bürgermeister von [[Ostrach]]&lt;br /&gt;
* 1975–1983: Herbert Erb&lt;br /&gt;
* 1983–2023: Rudolf Wuhrer (* 1956, [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FW]])&lt;br /&gt;
* seit 2023: Fabian Biselli (* 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 18. Juni 2023 wurde Fabian Biselli mit 68,18 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/denkingen/denkingen-waehlt-fabian-biselli-zum-buergermeister-1698635 |titel=Denkingen wählt Fabian Biselli zum Bürgermeister |werk=schwaebische.de |datum=2023-06-18 |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Denkinger Heimatbuch {{!}} Eine Gemeinde im Wandel der Zeit |Hrsg=Gemeinde Denkingen |Auflage=1. |Verlag=Geiger-Verlag |Ort=Horb am Neckar |Datum=2011 |ISBN=978-3-86595-438-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat das Amt im September 2023 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Von Schwarz, Gold (Gelb), darin ein schwarzes Tatzenkreuz und Rot zweimal schräglinks geteilt.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Das zuerst 1930 verliehene Wappen ist abgeleitet von einem Amtsstempel, der das Tatzenkreuz zeigte. Der Wappenentwurf war mit der Archivdirektion Stuttgart vereinbart worden. Er vereint die württembergischen mit den badischen Farben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banner und Flagge ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Denkingen.svg|63px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist rot-gelb längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge Denkingen.svg|100px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist rot-gelb quergestreift mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Denkingen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu [[Kirschau]] in der [[Oberlausitz]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolauskapelle Denkingen.jpg|mini|Nikolauskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Kreuzweg Denkingen.JPG|mini|Kapelle am Denkinger Kreuzweg]]&lt;br /&gt;
Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Trasse der durch Denkingen verlaufenden, 1966 stillgelegten [[Heubergbahn]] ist heute als Rad- und Wanderweg ausgebaut. Sie bietet einen steigungsarmen Aufstieg nach Gosheim mit zahlreichen Aussichtspunkten entlang des Steilhangs des Heubergs.&lt;br /&gt;
* Das [[Segelflug]]gelände [[Klippeneck]] und der Wanderweg entlang der Hangkante zum [[Dreifaltigkeitsberg (Schwäbische Alb)|Dreifaltigkeitsberg]] bieten bei guten Sichtverhältnissen herrliche Ausblicke über die Baarlandschaft zum [[Schwarzwald]] und zu den Alpen.&lt;br /&gt;
* Am steilen Hang des Klippenecks gibt es einige geschlossene Bestände von [[Eiben]].&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michael Denkingen Altarwand.jpg|mini|Altarwand der [[St. Michael (Denkingen)|Kirche St. Michael]], ausgemalt von [[August Blepp]] (1885–1949)]]&lt;br /&gt;
* Die [[St. Michael (Denkingen)|Katholische Pfarrkirche St. Michael]] wurde 1933 von [[Hans Lütkemeier]] und Martin Schilling erbaut, der Turm der Vorgängerkirche blieb dabei stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Wolfgang Urban (Konservator)|Wolfgang Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarrkirche St. Michael in Denkingen&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-530-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klippeneck0512-40.jpg|mini|Flugplatz Klippeneck]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Denkingen lag bis 1966 an der inzwischen abgebauten [[Heubergbahn]]. Heute verkehrt die Buslinie 220 (Aldingen – [[Schömberg (Zollernalbkreis)]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-11 |url=https://www.tuticket.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2020/04/Fahrplan-220-1-NEU-1.pdf |text=Fahrplan Buslinie 220}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Aldingen besteht [[Ringzug]]-Anschluss in Richtung [[Rottweil]] und [[Tuttlingen]].&lt;br /&gt;
Denkingen ist über die [[Landesstraße]] 433 aus Richtung Aldingen / Spaichingen bzw. [[Wehingen]] / [[Albstadt]] und über die [[Kreisstraße]] 5907 aus Richtung Frittlingen / [[Rottweil]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Die Firma [[Kauth Group|Paul Kauth GmbH &amp;amp; Co. KG]] ist mit rund 220 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Denkingen und ist Zulieferer für die Automobilindustrie.&lt;br /&gt;
* Die [[Schwer Fittings|Schwer Fittings GmbH]] ist ein Hersteller von Verschraubungen, Kugelhähnen, Ventilen, Armaturen, Rohren und Schläuchen aus Edelstahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Sauter]] (1925–2013), Erziehungswissenschaftler und Mundartdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Denkingen |Seite=288–295 |Wikisource=Kapitel B 8}}&lt;br /&gt;
* ([[Wolfgang Urban (Konservator)|Wolfgang Urban]]): &amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarrkirche St. Michael in Denkingen&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-530-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.denkingen.de/ Internetpräsenz von Denkingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4468593-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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