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	<title>Denkfabrik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-27T10:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Think Tank|Für weitere Bedeutungen siehe [[Think Tank (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Denkfabrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thinktank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Think-Tank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|think tank}}) – werden [[Institut (Organisation)|Institute]] bezeichnet, die durch Erforschung, Entwicklung und Bewertung von [[Politik|politischen]], [[sozial]]en und [[wirtschaft]]lichen [[Konzeption (Sozialpädagogik)|Konzepten]] und [[Strategie (Wirtschaft)|Strategien]] Einfluss auf die [[öffentliche Meinung]]sbildung nehmen und sie so im Sinne von [[Politikberatung]] fördern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sarcinelli&amp;quot; /&amp;gt; Unterschieden werden forschungsorientierte, &amp;#039;&amp;#039;akademische&amp;#039;&amp;#039; Think Tanks und sog. &amp;#039;&amp;#039;advokatorische&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Advocacy Think Tanks&amp;#039;&amp;#039;, wobei letztere dezidiert politische Ziele verfolgen, oft mit Nicht-Akademikern besetzt sind und sich teils nicht mal bemühen, wissenschaftlich zu wirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bierling&amp;quot;&amp;gt;[[Stephan Bierling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unvereinigten Staaten. Das politische System der USA und die Zukunft der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-82159-2, S. 67f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Solche Think Tanks vertreten dabei eine bestimmte politische oder ideologische Linie, die aggressiv beworben wird, um politische Debatten zu beeinflussen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abelson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Denkfabrik kann als [[Stiftung]], [[Eingetragener Verein|Verein]], [[Gesellschaftsrecht|Gesellschaft]] oder als [[informelle Gruppe]] organisiert sein. Beschäftigt werden üblicherweise [[Wirtschaftswissenschaft|Wirtschafts-]] und [[Sozialwissenschaften|Sozialwissenschaftler]], Fachleute aus den Bereichen [[Werbung]] und [[Kommunikationspolitik|Kommunikation]] sowie (ehemalige) Politiker, Unternehmer und sogenannte [[Testimonial]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine allgemein anerkannte Definition gibt es jedoch nicht. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Denkfabrik&amp;#039;&amp;#039; umfasst sehr unterschiedliche Institutionen, deren gemeinsame Zielsetzung darin besteht, auf die Politik Einfluss zu nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abelson&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Sprachgebrauch]] werden unter dem Begriff aber auch Institutionen subsumiert, die nichtpolitische Ziele verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Funktionen von Denkfabriken zählen die Präsentation von Forschungsergebnissen und das [[Agenda Setting]]. Die Forcierung einer öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte und die Beratung von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sind zentral. In den [[Vereinigte Staaten|USA]] dienen Think-Tanks der Ausbildung eines Pools von Experten, die später durch den [[Drehtür-Effekt]] als Regierungsbeamte Teil der Verwaltung werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terminus „{{lang|en|think tank}}“ entstand während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Die Umschreibung galt einem abhörsicheren Ort &amp;#039;&amp;#039;({{lang|en|tank}})&amp;#039;&amp;#039;, an dem zivile und militärische Experten an [[Strategie (Militär)|militärischen Strategien]] arbeiteten &amp;#039;&amp;#039;({{lang|en|think}})&amp;#039;&amp;#039;. Erst in den 1960er und 1970er Jahren wurden damit praxisorientierte Forschungsinstitutionen auch außerhalb der [[Sicherheitspolitik]] etikettiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thunert&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen von Denkfabriken ==&lt;br /&gt;
Man kann verschiedene Typen von Denkfabriken unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dieter Plehwe]] trennt zwischen „Advokatorischen Denkfabriken“ und „Akademischen Denkfabriken“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wendland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[James G. McGann]] trennt für die USA zwischen „akademischen“ (akademische Betrachtung), „vertragsbezogenen“ (Forschung hinsichtlich des Klienten), „advokatorischen“ (politisch-ideologischen Linie) und „politischen“ Denkfabriken (grundsätzliche Strategie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung ist nicht immer eindeutig. Es gibt Mischformen, und eine weitere Auftrennung nach politischer Auffassung ist möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Denkfabriken ===&lt;br /&gt;
Diese Denkfabriken arbeiten in erster Linie für die [[Regierung]] und finanzieren sich hauptsächlich durch den Staat. Für ihre Forschung können sie zumeist auf die Hilfe staatlicher Behörden zurückgreifen. Ihre Forschungsergebnisse sind oftmals geheim und werden daher nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Eine Urform der staatlichen Denkfabrik ist die [[RAND Corporation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;abelson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Advokatorische Denkfabriken ===&lt;br /&gt;
Advokatorische Denkfabriken betätigen sich selten forschend, ihre Hauptfunktion besteht in der [[Marketing|Vermarktung]] und Neuverpackung von Ideen. Sie vertreten eine bestimmte politische oder [[ideologisch]]e Linie, die aggressiv beworben wird, um politische Debatten zu beeinflussen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abelson&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zu akademischen Denkfabriken betreiben advokatorische Denkfabriken keine eigenständige wissenschaftliche Analyse, sondern kaufen externe Expertisen, die zu ihrem Leitbild und ihrer [[Kommunikationsstrategie]] inhaltlich passen.&lt;br /&gt;
Advokatorische Denkfabriken werden von [[Interessengruppe]]n ins Leben gerufen und haben eine klare [[Gesellschaftspolitik|gesellschafts-]] und [[wirtschaftspolitisch]]e Ausrichtung. Laut Dieter Plehwe sind advokatorische Denkfabriken von &amp;#039;&amp;#039;[[Lobbyorganisation]]en&amp;#039;&amp;#039; nur schwer abzugrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wendland&amp;quot; /&amp;gt; Ziel dieser oft mit Nicht-Akademikern besetzten Einrichtungen ist die Verbreitung von politisch-weltanschaulich ausgewählten Materialien, die sich für politische Agitation nutzen lassen. Besonders erfolgreich waren dabei konservative Advokatorische Thinktanks in den USA, die finanziell deutlich besser ausgestattet sind als progressive Think Tanks. Vorbild dieses Typus ist die US-amerikanische [[Heritage Foundation]], die über ein Budget von mehr als 100 Mio. US-Dollar verfügt und mehr als 500 Mitarbeiter hat. Für die [[Zweite Präsidentschaft von Donald Trump]] bereitete die Heritage Foundation mit dem [[Project 2025]] eine Aktionsplan für jedes Ministerium samt Listen von loyalen Kandidaten für die Besetzung von Ämtern in der Regierung vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bierling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heritage Foundation führte auch die Idee der &amp;#039;&amp;#039;Policy [[Briefing|Briefs]]&amp;#039;&amp;#039; ein, Abfassungen, die so kurz und prägnant sind, dass sie z.&amp;amp;nbsp;B. von politischen Entscheidungsträgern auf dem Weg vom Flughafen in den [[Kongress der Vereinigten Staaten|Kongress]] durchgelesen werden können. Sie setzen vor allem auf kurzfristige Entscheidungshorizonte und nutzen intensiv die Medien. Das Team besteht meist aus wenigen Wissenschaftlern und vorwiegend aus [[Öffentlichkeitsarbeit|PR]]-Leuten, die diese Ideen „verkaufen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezifisch deutsche Variante der advokatorischen Denkfabriken sind die [[Parteinahe Stiftung|parteinahen Stiftungen]], die parteigebunden und vom Staat mitfinanziert sind. Die Etatverhandlungen der parteinahen Stiftungen finden im [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] statt. Mit den Steuergeldern werden Stipendienprogramme, Kongresse, Zeitschriften und Studien finanziert. Die Niederlassungen der Stiftungen umfassen repräsentative Anwesen; sie sind im Ausland und in den [[Land (Deutschland)|Bundesländern]] vertreten. Laut [[Michael Schlieben]] sind es „ebenso breitflächige wie engmaschige Netzwerke“.&lt;br /&gt;
Es sollen die Parteiabläufe besser bekannt sein, als für externe Berater und damit die Umsetzbarkeit von Reformen erfolgversprechender. Von außenstehenden Personen werden diese Denkfabriken kritisiert, so würden „befreundete Experten eingeladen, unangenehme Forschungsergebnisse zurückgehalten, Geld regelmäßig verpulvert, und Querdenker seien unerwünscht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlieben&amp;quot; /&amp;gt; Thunert zählt zu den parteinahen Stiftungen die [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], die [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], die [[Hanns-Seidel-Stiftung]], die [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]], die [[Heinrich-Böll-Stiftung]] und die [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]]. Dank staatlicher Finanzierung handelt es sich hierbei um große Denkfabriken, deren Arbeit manchmal der Vorgehensweise akademischer Denkfabriken ähnelt. Weitere große deutsche advokatorische Denkfabriken sind die arbeitgebernahen [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft|Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)]] und das [[Institut der Deutschen Wirtschaft]] sowie die gewerkschaftsnahe [[Hans-Böckler-Stiftung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;thunert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren für Bildungspolitik [[Alex Molnar]] und Kevin G. Welner untersuchten von 2006 bis 2010 in einem [[Systematische Übersichtsarbeit|Review-Projekt]] 59 Studien, die von 26 verschiedenen amerikanischen advokatorischen Denkfabriken zur amerikanischen Bildungspolitik veröffentlicht wurden. Sie kamen zum Ergebnis, dass die Studien in einigen Fällen nicht zu beanstanden, in den meisten Fällen aber fehlerhaft seien. Diejenigen Denkfabriken, bei denen sie methodische Fehler sahen, würden diese Fehler über die Jahre kontinuierlich wiederholen. Die meisten dieser Denkfabriken würden auch nicht auf entsprechende Hinweise reagieren. Die Autoren der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass diese Fehler oftmals nicht auf Unwissen oder Unachtsamkeit beruhten, sondern das Ergebnis bewusster Irreführung seien ([[Junk Science]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;welner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Denkfabriken ===&lt;br /&gt;
Akademische Denkfabriken, die gelegentlich auch als „Universitäten ohne Studenten“ bezeichnet werden, beschäftigen zahlreiche Akademiker, die wissenschaftliche Studien erstellen und publizieren. Sie betreiben eher Grundlagenforschung und haben einen langfristigen Zeithorizont, um die Meinung der [[Elite]]n zu beeinflussen. „Stammvater“ dieser Art ist die [[Brookings Institution]] in den USA.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abelson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Begriffsentstehung ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich war &amp;#039;&amp;#039;think tank&amp;#039;&amp;#039; ein britischer Slang-Ausdruck für [[Gehirn]]. Während des Zweiten Weltkriegs wurden so Gruppen bezeichnet, die in abhörsicheren Räumen militärische Strategien entwarfen. Der Begriff bekam die Assoziation eines sicheren Platzes zum Nachdenken („Denk-Behälter“, abgeschlossener Raum). Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich &amp;#039;&amp;#039;Think Tank&amp;#039;&amp;#039; zur Bezeichnung für Politikberatungsinstitutionen, also Orte, an denen Experten verschiedener Fachrichtungen zusammengezogen wurden, um konzentriert [[Interdisziplinäre Wissenschaft|interdisziplinär]] nachzudenken.&lt;br /&gt;
Eine fabrikähnliche Ideenproduktion, wie sie der direkte Wortsinn der deutschen Übersetzung „Denkfabrik“ nahelegt, ist dagegen nicht gemeint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gellner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er Jahre blieb es bei den wenigen Dutzend bekannter Denkfabriken, die für allgemeine und unabhängige Beratung von politischen und militärischen Stellen in den USA herangezogen wurden. Dazu standen ihnen meist viel Personal und Geld zur Verfügung. Erst danach explodierte die Anzahl der Denkfabriken, und es bildeten sich viele kleinere Institutionen heraus, die häufiger zur Unterstützung zielgerichteter [[Lobbyismus|Lobbyarbeit]] gegründet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den über 6.300&amp;lt;ref name=&amp;quot;n&amp;quot; /&amp;gt; Denkfabriken, die 2009 auf der Welt existierten, waren die Hälfte nach 1980 gegründet worden. Nach 1989 wurden vermehrt, meist mit amerikanischer finanzieller Unterstützung, (wirtschafts-)liberale Denkfabriken in [[Osteuropa]] gegründet. Im westlichen Europa wurden die beratenden Funktionen der Denkfabriken lange von Institutionen mit Hochschulstatus übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
Bereits 1831 gründete der [[Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington|Herzog von Wellington]] mit dem auch heute noch existierenden [[Royal United Services Institute]] eine Denkfabrik für Militär- und Sicherheitsfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USA ===&lt;br /&gt;
Zu den ältesten Denkfabriken in den USA, die bereits in den [[1910er Jahre]]n gegründet wurden, gehören der [[Council on Foreign Relations]] CFR, die [[Brookings Institution]] und die [[Carnegie Endowment for International Peace]] in [[Washington, D.C.|Washington]]. Diese Gruppe, die sich aus einflussreichen Investmentbänkern, Geschäftsleuten, Akademikern und Politikern zusammensetzte, vertrat die internationalistischen Ideale des [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsidenten]] [[Woodrow Wilson|Wilson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Carnegie Endowment for International Peace&amp;#039;&amp;#039; [[Elihu Root]] wurde für sein stetes Bemühen um Ausgleich der Interessen und die Formulierung von Schiedsverträgen in internationalen Konflikten bereits 1912 mit dem [[Friedensnobelpreis]] ausgezeichnet und sollte später Ehrenpräsident des &amp;#039;&amp;#039;CFR&amp;#039;&amp;#039; werden. &amp;#039;&amp;#039;CFR&amp;#039;&amp;#039;-Mitgründer [[George W. Wickersham|Wickersham]] gründete zudem mit [[John Hessin Clarke]], einem Richter des [[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten]], die &amp;#039;&amp;#039;League of Nations Non-Partisan Association&amp;#039;&amp;#039; (LNNPA), um die amerikanische Bevölkerung zu einem Beitritt zum [[Völkerbund]] zu bewegen. Diese internationalistischen Institutionen zeichneten sich durch die Homogenität ihrer Mitgliedschaft aus. So waren die Mitglieder dieser Gruppen ausschließlich Männer, stammten von der amerikanischen Ostküste, hatten enge geschäftliche, gesellschaftliche und kulturelle Beziehungen untereinander, waren zumeist vermögend, oberen Gesellschaftsschichten angehörend und an den berühmten Elite-Universitäten der USA ausgebildet worden. Sie hatten fast keinen Kontakt zum Wahlvolk, zu Mitgliedern des mittleren Managements oder zu mittelständischen Unternehmen. Der von ihnen geprägte [[Internationalismus]] und eine damit verbundene [[Globalisierung]] richtete sich [[Rhetorik|rhetorisch]] an alle Bürger, erreichte aber meist nur andere Internationalisten oder Mitglieder des &amp;#039;&amp;#039;foreign policy establishment&amp;#039;&amp;#039;. Die liberale [[Mont Pelerin Society]] wurde 1947 gegründet, die [[RAND Corporation]] 1948. Bis dahin wurden Denkfabriken nicht als solche bezeichnet; die wenigen Dutzend Institute waren schlicht unter ihrem Namen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]] werden Denkfabriken überwiegend öffentlich finanziert, etwa durch die [[Leibniz-Gemeinschaft]] oder auch durch staatliche Mittel wie bei politischen Stiftungen (z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Hanns-Seidel-Stiftung]], [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]], [[Heinrich-Böll-Stiftung]], [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]], [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] oder der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]). Daneben gibt es auch einige privat finanzierte Denkfabriken, die von [[Politische Partei|Parteien]], Vereinen, Unternehmen, Verbänden, privaten [[Stiftung]]en oder Einzelpersonen unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Niklas Luhmann]] sah 1975 in Organisationen, die Denkfabriken entsprechen, eine Antwort auf die – seiner Meinung nach – fehlende gesellschaftliche Akzeptanz für eine Kopplung von [[Macht]] und [[Geld]]: {{&amp;quot;|Man finanziert nicht [[Wahrheit]]en, sondern Organisationen, die sich um die Feststellung und Erforschung von Wahrheiten bzw. Unwahrheiten mehr oder minder erfolgreich bemühen. [[Mutatis mutandis]] ergibt sich eine ähnliche Situation bei der Konversion von [[Eigentum]] und Geld in Macht.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Luhmann, &amp;#039;&amp;#039;Macht&amp;#039;&amp;#039; (Kapitel 9, &amp;#039;&amp;#039;Organisierte Macht&amp;#039;&amp;#039;), 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die britischen [[Politikwissenschaften|Politikwissenschaftler]] und [[Publizist]]en [[Diane Stone]] und [[Andrew Denham]] weisen darauf hin, dass frühe Studien gerne dazu tendierten, den Fokus zur Rolle von Denkfabriken lediglich auf politische Entscheidungsfindungen zu richten. Die beiden erläutern, dass Studien über Elite-Einrichtungen wie die [[Brookings Institution]] betonen, dass Denkfabriken wichtige Komponenten der Macht-Elite seien, wo Entscheidungen in den Händen von wenigen Gruppen und Einzelpersonen konzentriert seien. Dass jedoch die kleineren, weniger bekannten Institutionen in viel größerer Zahl gedeihen als die Elite-Denkfabriken, würde dabei vernachlässigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TTT&amp;quot;&amp;gt;Diane Stone, Andrew Denham: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Think Tank Traditions: Policy Research and the Politics of Ideas}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch), Manchester University Press, 1998, ISBN 0-7190-6479-1, S. 11/12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von im Jahre 2012 weltweit 6545 Denkfabriken würden alleine in den USA 1815 Denkfabriken um Einfluss in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft kooperieren und konkurrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Soziologe]] [[Rudolf Stumberger]] ist der Meinung, dass Tendenzen der [[Feudalismus#Refeudalisierung|Re-Feudalisierung]] erkennbar sind. Dies bedeutet, dass neben den offiziellen [[Demokratie|demokratischen]] Strukturen inoffizielle Strukturen zunehmend wieder an Gewicht gewinnen und sich diese selbst ernannten Eliten vermehrt abschotten. Außerdem hält er die Grenzen zwischen Politik- und Wirtschaftswelt für kaum mehr wahrnehmbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1195261/ &amp;#039;&amp;#039;Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht?&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], 2. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hamburger Historiker und Amerikanist [[Bernd Greiner]] meint, dass den [[Bilderberg-Konferenz]]en weit weniger Bedeutung zukomme als den privaten Treffen privat finanzierter Thinktanks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Jürgen Krysmanski]] von der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] stellt fest, dass die weitgehend von privaten Zuwendungen abhängigen Universitäten, privaten Denkfabriken sowie die großen Stiftungen eine zentrale Rolle bei der grundsätzlichen Problemanalyse spielten. Durch klugen Einsatz von Geld und Personal könne schon an diesem Punkt die gewollte Richtung der Analysen beeinflusst werden. Die so entstehende „Definition von Wirklichkeit“ sei dann die Grundlage für die „wirklichen“ Entscheidungen im Rahmen von „Planungsgruppen“. Diese &amp;#039;&amp;#039;policy discussion groups&amp;#039;&amp;#039; stellten die machtpolitischen Kerne des Einflusssystems der Geld- und Machteliten dar. Diese Gruppen hält Prof. Krysmanski für noch immer erstaunlich wenig erforscht – und sie stehen ihrer ganzen Natur nach der zuverlässigen Erforschung auch gar nicht offen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLS&amp;quot;&amp;gt;Hans Jürgen Krysmanski: {{Webarchiv|url=http://www.rosaluxemburgstiftung.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/167/167krysmanski.pdf |wayback=20070927212349 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Privatisierung der Macht stabilisiert sich&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-10 13:49:32 InternetArchiveBot }} (PDF; 76&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einflussnahme von ausländischen Regierungen, besonders aus dem arabischen Raum, auf Denkfabriken in den USA wurde am 6. September 2014 in der [[New York Times]] (NYT) kritisch dargestellt: „Mehr als ein Dutzend herausragender Forschungseinrichtungen in Washington haben zig Millionen [[US-Dollar|Dollar]] von ausländischen Regierungen erhalten, um Amtsträger der Regierung dazu zu bewegen, politische Ziele umzusetzen, die den Prioritäten der Spender entsprechen.“ Bei den Recherchen der NYT hätten Mitglieder der Einrichtungen den Druck erwähnt, der auf sie ausgeübt würde, um Ergebnisse nach den Wünschen der Auftraggeber zu erzielen. Zu den betroffenen Instituten gehören die [[Brookings Institution]], das [[Center for Strategic and International Studies]] und das [[Atlantic Council]]. Die Einflussnahme reicht von Geldspenden bis zu vertraglichen Vereinbarungen. Sie verstößt möglicherweise gegen das „Registrierungsgesetz für ausländische Agenten“ von 1938.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/2014/09/07/us/politics/foreign-powers-buy-influence-at-think-tanks.html &amp;#039;&amp;#039;Politics: Foreign Powers Buy Influence at Think Tanks&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. September 2014 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Umweltstaatssekretär [[Michael Müller (Politiker, 1948)|Michael Müller]] warnt vor einem „Versagen der Denkfabriken im Umbruch“. Auch progressive Denkfabriken hätten in der Regel keine Konzepte für die [[sozial-ökologische Transformation]], die angesichts vielfältiger Krisen ([[Klimakrise|Klimawandel]], [[Umweltproblem#Beispiele aktueller Umweltprobleme|Umweltprobleme]], [[COVID-19-Pandemie|Pandemie]]) notwendig sei. Die meisten Vorschläge der Thinktanks seien lediglich „Polittechnokratie“ mit allenfalls „grünen Korrekturen“ und damit auf längere Sicht untauglich, denn die Denkfabriken verstünden nicht, dass die Gestaltung der Transformation ein politisch-kultureller Prozess sei und die [[Planetare Grenzen|planetaren Grenzen]] zu berücksichtigen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Müller |url=https://www.klimareporter.de/tag/denkfabriken |titel=Versagen die „Denkfabriken“ im Umbruch? |werk=[[Klimareporter]] |datum=2021-03-13 |sprache=de-de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kulturwissenschafter [[Christian Moser-Sollmann]] stellt in Bezug auf österreichische Think-Tanks fest: „Denkfabriken werden meist von interessengeleiteten Auftraggebern als Stiftung, Verein, GmbH oder informelle Gruppe gegründet und geben vor, gemeinnützige Zwecke zu verfolgen. (…) Durchforstet man die Eigenbeschreibungen der österreichischen Institute, fällt auf, dass die überwältigende Mehrheit wirtschaftsliberale, auf jeden Fall interessengebundene Agenden verfolgt. Die Existenzberechtigung dieser advokatorischen Denkfabriken besteht in der aggressiven Propagierung und Neuverpackung jener Ideen und Weltbildern, zu denen sich die jeweilige Denkfabrik in ihren Statuten verpflichtet. Diese Think-Tanks beantworten in ihren ‚Forschungsberichten‘ also nur jene Fragen, die im Sinne der Statuten erlaubt sind. Anstatt fragender Forschung wird interessengeleitete Marktkommunikation betrieben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Moser Sollmann: Der unsichtbare Text, der erschöpfte Leser. Eine Methodenkritik der Inhaltsanalyse und eine Einführung in die Kunst des Schreibens und Lesens, Wien 2023, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Spin-Doctor]]&lt;br /&gt;
* [[Framing (Sozialwissenschaften)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Donald E. Abelson: {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Do Think Tanks Matter? Assessing the Impact of Public Policy Institutes.&amp;#039;&amp;#039; McGill-Queen’s University Press}}, Montreal u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 0-7735-2317-0.&lt;br /&gt;
* Kubilay Yado Arin: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Think Tanks in der US-Außenpolitik. Von Clinton zu Bush Jr.&amp;#039;&amp;#039; VS Springer Verlag, Wiesbaden, 2013, ISBN 978-3-658-01043-0.&lt;br /&gt;
* [[Michael Borchard]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Stiftungen und Politische Beratung. Erfolgreiche Mitspieler oder Teilnehmer außer Konkurrenz?&amp;#039;&amp;#039; In: Steffen Dagger, Christoph Greiner, Kirsten Leinert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politikberatung in Deutschland. Praxis und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14464-2, S. 91–97.&lt;br /&gt;
* [[Josef Braml]]: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Think Tanks versus &amp;quot;Denkfabriken&amp;quot;? U.S. and German Policy Research Institutes’ Coping with and Influencing their Environments. Strategien, Management und Organisation politikorientierter Forschungsinstitute}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch; &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Materialien zur internationalen Politik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 68). Nomos Verlags-Gesellschaft, Baden-Baden 2004, ISBN 3-8329-0547-2 (Zugleich: Passau, Universität, Dissertation, 2001).&lt;br /&gt;
* Thomas Brandstetter, [[Claus Pias]], Sebastian Vehlken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Think Tanks. Die Beratung der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Diaphanes, Zürich u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-03734-086-8, [http://www.diaphanes.de/scripts/buch.php?ID=183 Verlagsinformation].&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Think tanks|Denkfabriken}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Wiktionary|Denkfabrik}} --&amp;gt;&amp;lt;!-- bitte ggf. sichtbar machen, wenn der deutsche Eintrag dazu angelegt wurde, siehe auch &amp;quot;https://de.wiktionary.org/wiki/Spezial:Suche/Denkfabrik&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Thinktank}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|think tank|lang=en}}&amp;lt;!-- bitte ggf. durch den deutschen Eintrag ersetzten, siehe auch [[wikt:Spezial:Suche/think tank]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.spectro.st/esraCMS/extension/media/f/THI/35/Think_Tanks-Daye.pdf Think Tanks – Ideenagenturen – Denkfabriken] (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tr/artikel/Statistik-der-Woche-Die-wichtigsten-Thinktanks-4130292.html &amp;#039;&amp;#039;Statistik: Die wichtigsten Thinktanks weltweit und wo&amp;#039;&amp;#039;.] Technology Review, 7. August 2018&lt;br /&gt;
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* [http://www.thinktankdirectory.org/ Think Tank Directory Deutschland] – Verzeichnis aller deutschen Think Tanks und Newsblog zu aktuellen Themen der Think-Tank-Industrie&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/20130223040639/http://www.thinktanknetworkresearch.net/strt_ttni_de/index.html &amp;#039;&amp;#039;Think Tank Network Initiative&amp;#039;&amp;#039;.] [[Wissenschaftszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.trice.de/2007/07/08/think-tanks-denken-auf-vorrat/ Think Tanks – Denken auf Vorrat] Artikel über die Arbeitsweise von Think Tanks mit speziellem Fokus auf Deutschland&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;abelson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Donald E. Abelson&lt;br /&gt;
 |Titel=Spielen think tanks eine Rolle?: Evaluation der Wirkung von Sitteninstitutionen&lt;br /&gt;
 |Verlag=McGill-Queen’s University Press&lt;br /&gt;
 |Ort=Montreal&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-0-7735-3608-1&lt;br /&gt;
 |Kapitel=1.&lt;br /&gt;
 |Originaltitel=Do think tanks matter?: assessing the impact of public policy institutes&lt;br /&gt;
 |Originalsprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lea Hartung&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Thomas Brandstetter, Claus Pias, Sebastian Vehlken&lt;br /&gt;
 |Titel=„Half-an-idea machine“ – Die Mont Pèlerin Society zwischen Gelehrten-Gesellschaft und Think Tank&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Think Tanks: Die Beratung der Gesellschaft&lt;br /&gt;
 |Verlag=Diaphanes&lt;br /&gt;
 |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Seiten=92&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.icae.at/wp/wp-content/uploads/2011/06/Hartung_MPS.pdf ICAE]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=670&lt;br /&gt;
 |Umfang=87–111}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gellner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Winand Gellner, Eva-Maria Hammer&lt;br /&gt;
 |Titel=Policyforschung&lt;br /&gt;
 |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-486-58674-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=33}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=think tanks in den USA&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |Originaltitel=think tanks in the USA&lt;br /&gt;
 |Originalsprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.kas.de/wf/doc/kas_16369-544-2-30.pdf Konrad-Adenauer-Stiftung]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;n&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=James G. McGann&lt;br /&gt;
 |url=http://www.sas.upenn.edu/irp/documents/2009GlobalGoToReportThinkTankIndex_1.31.2010.02.01_000.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=The Leading Public Policy Research Organizations In The World&lt;br /&gt;
 |hrsg=University of Pennsylvania&lt;br /&gt;
 |datum=2010-01&lt;br /&gt;
 |seiten=9&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110608010420/http://www.sas.upenn.edu/irp/documents/2009GlobalGoToReportThinkTankIndex_1.31.2010.02.01_000.pdf&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sarcinelli&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulrich Sarcinelli&lt;br /&gt;
 |Titel=Politische Kommunikation in Deutschland: zur Politikvermittlung im demokratischen System&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-531-91458-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=65&lt;br /&gt;
 |Online=[https://books.google.com/books?id=Q9YZ2VK_qZ8C Google Books]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlieben&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Michael Schlieben&lt;br /&gt;
 |url=http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-10/think-tanks-parteistiftung&lt;br /&gt;
 |titel=Böll und Adenauer als Vordenker&lt;br /&gt;
 |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]]&lt;br /&gt;
 |datum=2011-10-20&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-12-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;thunert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Thunert&lt;br /&gt;
 |Titel=Think Tanks in Deutschland – Berater der Politik?&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Aus Politik und Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
 |Band=51&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |Seiten=30–38&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.bpb.de/files/5SF0JR.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1300}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Kevin G. Welner, Patricia H. Hinchey, Alex Molnar&lt;br /&gt;
 |Titel=think tank Forschungsqualität&lt;br /&gt;
 |Verlag=Information Age Pub Inc&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-61735-020-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=315&lt;br /&gt;
 |Originaltitel=think tank research quality&lt;br /&gt;
 |Originalsprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wendland&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johannes Wendland&lt;br /&gt;
 |Titel=Thinktanks zwischen Unabhängigkeit und Lobbyismus&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[VDI-Nachrichten]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2011-10-14&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Denkfabriken-zwischen-Unabhaengigkeit-und-Lobbyismus/55338/1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7566594-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkfabrik| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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