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	<title>Denis Mukwege - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Denis_Mukwege&amp;diff=1538117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-26T13:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Denis Mukwege 2018.jpg|mini|hochkant|Denis Mukwege (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Denis Mukengere Mukwege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1955]] in [[Bukavu]], [[Geschichte der Demokratischen Republik Kongo|Belgisch-Kongo]]) ist ein [[Demokratische Republik Kongo|kongolesischer]] [[Gynäkologie|Gynäkologe]], Menschenrechtsaktivist, Gründer und leitender [[Chirurg]] des [[Panzi-Hospital]]s in Bukavu sowie [[Friedensnobelpreis]]träger. Mukwege gilt als weltweit führender Experte für die Behandlung von Verletzungen von Mädchen und Frauen, die durch [[Gruppenvergewaltigung]]en sowie durch gezielte physische [[Unterleib]]sschändungen verursacht wurden. Mukweges Arbeit konzentriert sich nicht ausschließlich auf die medizinischen Belange. Er engagiert sich ebenso politisch, indem er die Grausamkeiten dokumentiert und wiederholt verantwortliche Tätergruppen öffentlich benennt. In seiner Rede vor den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] 2012 rief er die Weltgemeinschaft auf, [[Sexualisierte Gewalt als Kriegsmittel|sexualisierte Kriegsgewalt]] einhellig zu verurteilen und die [[Vergewaltigung im Krieg|Vergewaltiger]] wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht zu stellen. Mit seinem Engagement hat er sich nicht nur im eigenen Land Feinde gemacht, 2012 entging er nur knapp einem [[Mordanschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Einsatz für Mädchen und Frauen, die Opfer sexualisierter Kriegsgewalt wurden, ist Denis Mukwege mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, etwa 2008 mit dem [[Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen]], 2013 mit dem Alternativen Nobelpreis [[Right Livelihood Award]], 2014 mit dem [[Sacharow-Preis]] des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]]. 2018 wurde ihm gemeinsam mit [[Nadia Murad]] der [[Friedensnobelpreis]] zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Denis J. Mukwege wurde am 1. März 1955 in Bukavu als Sohn eines [[Protestantismus|protestantischen]] [[Pastor]]s der schwedischen Mission der [[Pfingstbewegung|Pfingstgemeinde]] geboren. Erste Kontakte zu Kranken hatte er, als er seinen Vater bei dessen Besuchen begleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mukwege studierte im Nachbarland [[Burundi]] [[Medizinstudium|Medizin]] und arbeitete zunächst in einem Krankenhaus im kleinen Ort [[Lemera]] in der ländlichen Region [[Süd-Kivu]]. Er war schockiert, wie viele Frauen dort alltäglich starben&amp;amp;nbsp;– etwa bei der Geburt ihrer Kinder. Er beschloss, Gynäkologie und Geburtshilfe an der [[Universität Angers]] in [[Frankreich]] zu studieren. Zurück im Kongo, damals noch [[Zaire]] genannt, ließ er sich 1989 in Lemera nieder, um eine gynäkologische Station zu eröffnen. Lemera lag Mitte der 1990er Jahre mitten im Kampfgebiet der [[Erster Kongokrieg|Kongokriege]], und Mukwege sah sich ganz neuen Herausforderungen gegenüber: seit dem [[Genozid in Ruanda]] 1994 setzten die verschiedenen Rebellengruppen und Soldaten zunehmend Vergewaltigung und Verstümmelung von Frauen systematisch als Kriegswaffe ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan Zilberg |Hrsg=[[Toyin Falola]], Hetty ter Haar |Titel=Mass Rape as a Weapon of War in the Eastern DRC |Sammelwerk=Narrating War and Peace in Africa (Rochester Studies in African History and the Diaspora |Band=Book 47) |Verlag=[[University of Rochester]] Press |Datum=2010 |ISBN=978-1-58046-330-0 |Seiten=113–141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1996 wurde Lemera und die gynäkologische Station, die über Landesgrenzen bekannt war, komplett zerstört. Als Überlebender von Lemera zog Mukwege in die Provinzhauptstadt Bukavu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit internationaler Unterstützung zog Mukwege dort ein neues Projekt auf, das Panzi-Krankenhaus. Besonders mit seiner gynäkologischen Abteilung machte sich das Krankenhaus schnell einen Namen. Hier behandelten Mukwege und seine Kollegen Frauen und Mädchen aus der ganzen Provinz, die den Kriegsparteien in den Dörfern schutzlos ausgeliefert waren. Mukwege entwickelte dort als leitender Chirurg international anerkannte Maßstäbe in der Behandlung und Begleitung Überlebender sexualisierter Kriegsverbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Dominic Johnson (Journalist)|Dominic Johnson]] |titel=Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege: „Seit 30 Jahren bestimmen Menschen mit Waffen mein Leben“ |werk=[[taz.de]] |datum=2026-02-18 |url=https://taz.de/Friedensnobelpreistraeger-Denis-Mukwege/!6155635/ |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon kurz nach der Einweihung 1999 stellte Mukwege eine hohe und weiter steigende Zahl von Frauen fest, die sexuelle Kriegsgewalt überlebt hatten. Er richtete seine Station auf die spezielle Behandlung dieser Frauen ein. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der Unterstützung von [[AIDS]]-kranken Frauen. Zurzeit kommen täglich ca. zehn Frauen, die im Genitalbereich so schwer verletzt sind, dass 30 % von ihnen größere medizinische Behandlungen brauchen. Er arbeitet mit internationalen Experten des [[Addis Ababa Fistula Hospital|Fistula Hospital]] in [[Addis Abeba]] zur Wiederherstellung des genitalen Bereichs zusammen. Auch das [[Deutsches Institut für Ärztliche Mission|Deutsche Institut für Ärztliche Mission]] (Difäm) unterstützt Mukwege mit Geld und Arzneimitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;epo01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Entwicklungspolitik Online |url=http://pressemitteilungen.epo.de/?p=948 |format= |titel=Difäm: Projektpartner Dr. Denis Mukwege erhält den Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen |werk= |datum=2008-12-10 |archiv-url=https://archive.today/20130221145609/http://pressemitteilungen.epo.de/?p=948 |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2013-02-21 |zugriff=2009-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1998 bis 2013 operierten Mukwege und seine Kollegen im Panzi-Hospital 40.000 vergewaltigte Frauen. Dabei beobachteten sie, wie die Täter immer grausamer wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aerzteblatt.de/archiv/147557/Denis-Mukwege-Alternativer-Nobelpreis-fuer-Arzt-aus-dem-Kongo &amp;#039;&amp;#039;Alternativer Nobelpreis für Arzt aus dem Kongo&amp;#039;&amp;#039;], Deutsches Ärzteblatt 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[COVID-19-Pandemie in der Demokratischen Republik Kongo|COVID-19-Pandemie]] gehörte er der Task Force zur Bekämpfung der Krankheit im Ostkongo an. Er verließ sie im Juni 2020, um sich seinen Patienten zu widmen. Das Auftreten von COVID-19 im Ostkongo kam zu einem Zeitpunkt, an dem die Region den zweittödlichsten [[Ebolafieber|Ebola]]-Ausbruch in der Geschichte noch nicht für besiegt erklärt hatte, der seit August 2018 mehr als 2.200 Menschenleben gefordert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.africanews.com/2020/06/13/mukwege-quits-drc-virus-task-force-bemoans-testing-delays/ &amp;#039;&amp;#039;Mukwege quits DRC virus task force, bemoans testing delays.&amp;#039;&amp;#039;] africanews.com vom 13. Juni 2020 (englisch), abgerufen am 13. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Oktober 2023 kündigte Mukwege an, bei den Wahlen am 20. Dezember 2023 für das Amt des Präsidenten der demokratischen Republik Kongo zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutschlandfunk]]: [https://www.deutschlandfunk.de/friedensnobelpreistraeger-mukwege-will-praesident-im-kongo-werden-100.html Frauenrechtler - Friedensnobelpreisträger Mukwege will Präsident im Kongo werden].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er scheiterte mit einem Ergebnis von weniger als einem Prozent der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/demokratische-republik-kongo-praesidentenwahl-100.html |titel=DR Kongo: Amtsinhaber Tshisekedi zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt |werk=tagesschau.de |sprache=de |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mukwege begründete seine Kandidatur damit, dass er Reformen von Justiz, Armee und Institutionen sowie Maßnahmen wie Strafverfolgung, Wahrheitsfindung, Reparationen und Versöhnung zur Beendigung der wiederkehrenden Konflikte für notwendig halte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2026 erklärte Mukwege, er lebe inzwischen im Ausland und könne seit dem Fall von [[Goma]] und [[Bukavu]] im Januar und Februar 2025 nicht mehr nach Bukavu zurückkehren, da die beiden Flughäfen geschlossen seien und ihm kein anderer Einreiseweg zur Verfügung stehe. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Konferenzreise in Skandinavien. Das Panzi-Hospital arbeitete in dieser Phase unter besonders schwierigen Bedingungen, da viele Menschen nicht an Bargeld gelangten, Banken zeitweise geschlossen waren und es zugleich an Medikamenten sowie medizinischem Material fehlte. Er führte dies auf die angespannte wirtschaftliche Lage und gekürzte internationale Hilfsbudgets zurück. Zugleich sprach er von einem starken Anstieg der gemeldeten Fälle sexualisierter Gewalt in den umkämpften Gebieten und berichtete, dass dabei auch Kinder gezielt vergewaltigt würden, was sich in mehr Schwangerschaften Minderjähriger zeige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denis Mukwege ist mit Madeleine Kaboyi Mapendo verheiratet und hat fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Appell an die Weltgemeinschaft ==&lt;br /&gt;
Mukwege kann mit seinem medizinischen Wirken zwar die Opfer behandeln, aber er erlebte immer wieder den Ausbruch neuer Kriegsgewalt. Mukwege bereiste die Welt und gab zahllose Interviews mit dem Ziel, die Weltgemeinschaft über die Schrecken des Krieges in der östlichen [[DR Kongo]] zu informieren: {{&amp;quot;|In Wahrheit geht es in diesem Konflikt nicht um [[Ethnie|ethnische]] Probleme, sondern es ist eine territoriale Auseinandersetzung um [[Bodenschätze]]. Die Region Kivu ist reich an [[Coltan]], das man für [[Mobiltelefon]]e und [[Laptop]]s braucht. Ohne den politischen Willen wird sich die Situation niemals ändern. Diese zugrunde liegenden Probleme können nicht durch meine Arbeit gelöst werden.}}&amp;lt;ref&amp;gt;https://lists.horus.com/pipermail/e-rundbrief/2013/001328.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2026 kritisierte Mukwege, dass internationale Aufmerksamkeit und politischer Handlungsdruck je nach Konflikt sehr ungleich verteilt seien, wies eine „Hierarchie des Leids“ zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt; Er forderte eine Anwendung des internationalen Rechts für alle Konfliktparteien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt; So verwies er auf die am 21. Februar 2025 einstimmig verabschiedete Resolution 2773 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die einen Waffenstillstand, den bedingungslosen Abzug Ruandas und der M23 sowie die Auflösung einer von der M23 aufgebauten Parallelverwaltung verlangt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt; Mukwege kritisierte zudem staatliche und internationale Zahlungen, die in privaten Taschen verschwänden oder Milizen begünstigten, und verlangte von Gebern eine strengere Überprüfung der Folgen ihrer Unterstützung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt; Um die wiederkehrenden Verhandlungsformate zu überwinden, schlug er eine internationale Friedenskonferenz für die Region der afrikanischen Großen Seen vor, die sich am Rahmenabkommen von Addis Abeba von 2013 orientieren und neben den Unterzeichnerstaaten auch Zivilgesellschaft sowie Bergbauunternehmen und kongolesische Firmen einbeziehen solle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt; Den Konflikt bezeichnete er dabei als wirtschaftlich motivierten Krieg um die Kontrolle strategischer Mineralien wie Kobalt und Tantal, deren Abbau und Handel eng mit globalen [[Lieferkette]]n verbunden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazMukwege2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zahlreicher Drohungen hielt er am 25. September 2012 eine Rede vor den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] über die Verbrechen im Kongo und in Ruanda, gegen sexualisierte Gewalt als Mittel der Kriegsführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.andreversailleediteur.com/intra/Discours_aux_Nations_Unies_Mukwege.pdf | wayback=20131002205033 | text=&amp;#039;&amp;#039;Discours aux Nations Unies 25/9/2012 - Dr. Denis Mukwege&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 119&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 27. September 2012 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er berichtete über die schweren, andauernden Folgen für die Opfer und prangerte die [[Impunität]] der Täter an. Dabei kritisierte er Ruanda wegen seiner Beteiligung am Konflikt in seiner Heimat. Die Vereinten Nationen hatten Ruanda vorgeworfen, die [[Bewegung 23. März|M23-Rebellengruppe]] finanziell und logistisch zu unterstützen. Mukwege bekundete, dass die Regierung des Kongos sich mitverantwortlich an den Massenvergewaltigungen gemacht habe, und forderte ein Einschreiten der Weltgemeinschaft. Mukwege rief die Vereinten Nationen auf, sexualisierte Gewalt einhellig zu verurteilen und die Vergewaltiger wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht zu stellen. „Wir brauchen nicht noch mehr Beweise, wir brauchen Taten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 2012, gut einen Monat nach seiner Rückkehr aus New York, versuchten Unbekannte, ihn zu ermorden. Schwer bewaffnete Männer drangen in sein Haus ein. Mukwege kam nur knapp mit dem Leben davon, da einer seiner langjährigen Mitarbeiter, Joseph Bizimana, die Mörder ablenkte und dabei selbst von ihnen erschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.biermann-medizin.de/fachbereiche/gynaekologie/vermischtes/kongolesischer-gynaekologe-ausgezeichnet | archive-is=20130927201123 | text=&amp;#039;&amp;#039;Alternativer Nobelpreis 2013, Kongolesischer Gynäkologe ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Biermann Medizin]], 27. September 2013, abgerufen am 27. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-20098175 |titel=Denis Mukwege: DR Congo anti-rape doctor attacked |datum=2012-10-26 |zugriff=2012-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://boehmslogbuch.wordpress.com/2012/10/27/ein-arzt-im-fadenkreuz-attentat-in-bukavu-auf-doktor-denis-mukwege/ |titel=Ein Arzt im Fadenkreuz: Attentat in Bukavu auf Doktor Denis Mukwege |datum=2012-10-27 |zugriff=2012-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. Oktober 2012 verurteilte [[Ban Ki-moon]] als Generalsekretär der Vereinten Nationen den Angriff auf Mukwege aufs Schärfste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=43385&amp;amp;Cr &amp;#039;&amp;#039;UN chief condemns attack on home of renowned doctor in eastern DR Congo&amp;#039;&amp;#039;], UN 26. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Sicherheitsgründen verbrachte Mukwege mit seiner Familie die folgenden Monate in Belgien. Das Attentat ist bis heute nicht aufgeklärt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Bedrohungen zum Trotz kehrte Denis Mukwege Januar 2013 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung [[Kivu]]s zurück, um unter verschärfter Bewachung seine Arbeit im Panzi-Hospital fortzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/2013/01/15/world/africa/denis-mukwege-doctor-who-aids-rape-victims-returns-to-congo.html &amp;#039;&amp;#039;Doctor Returns to Congo and Is Hailed as a Hero&amp;#039;&amp;#039;], The New York Times, 14. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2013 wurde Denis Mukwege für seine Verdienste um die Menschenrechte mit dem „[[Right Livelihood Award|Alternativen Nobelpreis]]“ 2013 (offiziell: Right Livelihood Awards) geehrt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|… für seine langjährige Arbeit, Frauen, die sexuelle Kriegsgewalt überlebt haben, zu heilen, und für seinen Mut, die Ursachen und Verantwortlichen zu benennen.|Quelle=Begründung der Jury|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://rightlivelihood.org/fileadmin/Files/PDF/Press_releases/2013/DE_pr_26September2013_01.pdf | wayback=20131002174320 | text=Pressemitteilung Right-Livelihood-Stiftung, Stockholm den 26. September 2013, abgerufen am 28. September 2013}} (PDF, 630&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = right&lt;br /&gt;
 | Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile   = Sacharow-Preisverleihung in Straßburg 2014&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 226&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 226&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Remise du prix Sakharov 2014 à Denis Mukwege Strasbourg 26 novembre 2014 18.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 =&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Remise du prix Sakharov 2014 à Denis Mukwege Strasbourg 26 novembre 2014 19.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei seiner Verleihung des [[Sacharow-Preis]]es des Europaparlaments in Straßburg im November 2014 appellierte er an die EU, bei Wirtschaftsabkommen mit der DR Kongo konsequenter auf die Achtung von [[Menschenrechte]]n und [[Demokratie]] zu achten. Sein Preisgeld wurde im Nachhinein wegen angeblicher Steuerschulden vom kongolesischen Staat konfisziert. Damit ist das von Mukwege betriebene Panzi-Krankenhaus mittellos.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/Panzi-Krankenhaus-im-Kongo-schikaniert/!152210/ &amp;#039;&amp;#039;Panzi-Krankenhaus im Kongo schikaniert&amp;#039;&amp;#039;], taz, 4. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 erhielt Mukwege den Friedensnobelpreis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=RSpYw7fT0CE Ausschnitt der Nobelpreis-Rede mit deutschen Untertiteln]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2022, anlässlich seines Empfangs des belgischen Königspaares im Panzi-Krankenhaus, fordert Mukwege Aufmerksamkeit für das Leid der vergangenen Monate nach dem erneute Aufflammen der Kriegsgewalt zwischen der kongolesischen Armee und der Rebellengruppe M23, unterstützt von regulären ruandische Soldaten, im Osten Kongos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dw.com/de/comeback-der-m23-rebellen-im-kongo/a-61368047 Comeback der M23-Rebellen im Kongo], [[Deutsche Welle]], 6. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der jährlich vom [[NRC Flüchtlingshilfe]] veröffentlichten Liste der am stärksten vernachlässigten Flüchtlingskrisen stand die DR Kongo im Jahr 2022 an erster Stelle. Allein im Nordosten des 90 Millionen Einwohner zählenden Landes gab es 5,5 Millionen Vertriebene. Es handele sich um eine der schlimmsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tageblatt.lu/nachrichten/international/groesste-vernachlaessigte-fluechtlingskrise-in-der-welt Größte vernachlässigte Flüchtlingskrise in der Welt], [[Tageblatt]] Lëtzebuerg, 7. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Philippe (Belgien)|König Philippe]] war zu seinem ersten Besuch in der einstigen belgischen Kolonie im Kongo und wurde von seiner Frau [[Mathilde d’Udekem d’Acoz|Königin Mathilde]] und dem belgischen Regierungschef [[Alexander De Croo]] begleitet. Mukwege beschuldigte besonders die Rebellengruppe M23, sexuelle Gewalt einzusetzen. Er warf dem Westen [[Doppelmoral]] vor und verglich die Gewalt mit dem Ukraine-Krieg. Wenn der Westen Sanktionen gegen Russland wegen seiner Invasion in der Ukraine verhängt, sollte er auch gegen die Gewalt im Kongo vorgehen. Mukwege betonte, dass sexuelle Gewalt als Waffe eingesetzt wird: „Sie ist eine wirksame Waffe, denn sie zerstört Frauen nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Wegen der Stigmatisierung zerstört sie auch Familienbande und damit ganze Gemeinschaften.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.politico.eu/article/nobel-laureate-mukwege-ukraine-war-shows-wests-double-standards/ Nobel laureate Mukwege: Ukraine war shows West’s double standards], [[Politico]], 13. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brf.be/national/1613284/ Königspaar besucht Krankenhaus von Nobelpreisträger Mukwege], Belgische Rundfunk der Deutschsprachigen Gemeinschaft, 12. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglied von The Elders ==&lt;br /&gt;
Denis Mukwege ist seit 2024 Mitglied des Zusammenschlusses von herausragenden ehemaligen [[Staatsmann|Staatsmännern]] und -frauen, Friedensaktivisten, Menschenrechtlern sowie prominenten Intellektuellen [[The Elders]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Elders-Denis Mukwege&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://theelders.org/profile/denis-mukwege |titel=Denis Mukwege - Member of The Elders |titelerg=Member of The Elders, Nobel Peace Prize Laureate, global campaigner on conflict-related sexual violence, gynaecologist and founder of the Panzi Hospital, Democratic Republic of Congo |hrsg=The Elders |datum=2024 |sprache=en |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der 2007 von [[Nelson Mandela]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elderly04&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://theelders.org/news/nelson-mandela-and-desmond-tutu-announce-elders |titel=Nelson Mandela and Desmond Tutu announce The Elders |titelerg=On his 89th birthday in Johannesburg, Nelson Mandela announces the formation of The Elders, a group of independent global leaders brought together to work on peace-building and human rights. |hrsg=The Elders |datum=2007-07-18 |sprache=en |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Initiative von [[Peter Gabriel]] und [[Richard Branson]] gegründet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Elders-Peter Gabriel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Gabriel Ltd. |url=https://petergabriel.com/focus/the-elders/ |titel=The Elders |hrsg=petergabriel.com |datum=2025 |sprache=en-GB |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel der Gruppe ist es, die Erfahrung, die Beziehungen und den öffentlichen Einfluss der Mitglieder zur Lösung globaler Probleme einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen]].&lt;br /&gt;
* 2008: [[Olof-Palme-Preis]].&lt;br /&gt;
* Januar 2009: African of the Year, verliehen durch die nigerianische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Daily Trust&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://allafrica.com/stories/201211010912.html |titel=Nigeria: Daily Trust Award Winner Survives Assassination Bid |datum=2012-11-01 |zugriff=2012-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 2009: Verdienstorden der [[Ehrenlegion]], verliehen von der französischen Regierung in der Botschaft in Kinshasa.&lt;br /&gt;
* Juni 2010: Van Heuven Goedhart-Award, verliehen von der niederländischen &amp;#039;&amp;#039;Stichting Vluchteling&amp;#039;&amp;#039; (Flüchtlings-Stiftung).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.panzifoundation.org/Docs/Panzi_Newsletter_July_2010.pdf |titel=Dr Denis Mukwege winner of the van Heuven Goedhart Award |datum=Juli 2010 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130928093134/http://www.panzifoundation.org/Docs/Panzi_Newsletter_July_2010.pdf |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2013-09-28 |zugriff=2012-11-04 |format=PDF; 621&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oktober 2010: [[Raoul Wallenberg|Wallenberg]] Medaille, verliehen von der Stiftung Wallenberg Endowment der [[University of Michigan]].&lt;br /&gt;
* Mai 2011: [[König-Baudouin-Preis]] für Entwicklung in Afrika 2010–2011, verliehen in Brüssel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kbprize.org/kbprize/winner.aspx?id=288425 |titel=König-Baudouin-Preis für Entwicklung in Afrika |zugriff=2012-11-04 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130928113615/http://www.kbprize.org/kbprize/winner.aspx?id=288425 |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2013-09-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 2011: Clinton Global Citizen Award für Führung in der Zivilgesellschaft, verliehen in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.clintonglobalinitiative.org/ourmeetings/2011/meeting_annual_GCAwards.asp |titel=The Clinton Global Citizen Award |zugriff=2012-11-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121004023644/http://www.clintonglobalinitiative.org/ourmeetings/2011/meeting_annual_GCAwards.asp |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2012-10-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.panzihospital.org/archives/445 |titel=Clinton Global Citizen Award to Dr Denis Mukwege |datum=2011-09-27 |zugriff=2012-11-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121130095843/http://www.panzihospital.org/archives/445 |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2012-11-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Februar 2012: [[Deutscher Medienpreis]], verliehen in Baden-Baden für seine Arbeit in „einem Konflikt, in dem Massenvergewaltigung zu einer zynischen Zerstörungs- und Vertreibungsstrategie geworden ist“, die Laudatio hielt der frühere [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Roman Herzog]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.deutscher-medienpreis.de/index.php?id=2011%7Ccontent%7Cindex | wayback=20160705014915 | text=&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Medienpreis 2011&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 26. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 2013: Human Rights First Award.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.humanrightsfirst.org/press-release/human-rights-first-selects-dr-denis-mukwege-receive-human-rights-award |title=&amp;#039;Dr. Denis Mukwege recognized for his tireless and courageous work on behalf of women victims of rape in war-torn DRC.&amp;#039; |accessdate=2014-10-22 | archive-url= https://web.archive.org/web/20150704075600/http://www.humanrightsfirst.org/press-release/human-rights-first-selects-dr-denis-mukwege-receive-human-rights-award | archive-date= 2015-07-04 |url-status=dead }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 2013: [[Right Livelihood Award]].&lt;br /&gt;
* Oktober 2013: Preis für Konfliktprävention der Chirac-Stiftung, verliehen in Paris in Anwesenheit von [[Jacques Chirac]] und [[François Hollande]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.fondationchirac.eu/en/2013/10/denis-mukwege-laureate-of-the-2013-prize-for-conflict-prevention/ |title=&amp;#039;Denis Mukwege Laureate of the 2013 Prize for conflict prevention&amp;#039;| accessdate=2014-10-22| offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Februar 2014: Ehrendoktorwürde der [[Université catholique de Louvain]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |publisher=UCL - Université catholique de Louvain |url=http://www.uclouvain.be/docteurshonoriscausa2014.html |title=Fête de l&amp;#039;université 2014 - Doctorats honoris causa |date=2014-02-03 |accessdate=2014-02-03 |offline=yes | archive-url= https://web.archive.org/web/20140130071507/http://www.uclouvain.be/docteurshonoriscausa2014.html | archive-date= 2014-01-30 | url-status=dead }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oktober 2014: Inamori-Ethik-Preis der [[Case Western Reserve University]] und des Inamori Center for Ethics and Excellence.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.case.edu/events/inamori | wayback=20141021015714 | text=&amp;#039;&amp;#039;Inamori Ethics Prize&amp;#039;&amp;#039;}}, Case Western Reserve University&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oktober 2014: [[Sacharow-Preis|Sacharow-Preis für geistige Freiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/denis-mukwege-bekommt-sacharow-preis-der-eu-a-998495.html &amp;#039;&amp;#039;Sacharow-Preis der Europäischen Union: Afrikanischer Frauenarzt Mukwege geehrt&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 21. Oktober 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 2015: Benennung eines [[Asteroid]]en nach ihm: [[(33160) Denismukwege]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/2015/MPC_20150702.pdf M.P.C 94740] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 2015: [[Calouste Gulbenkian#Stiftung Calouste Gulbenkian|Preis Gulbenkian-Stiftung]]: Lissabon, Portugal&amp;lt;ref name=&amp;quot;nam&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web|url=http://www.noticiasaominuto.com/pais/422708/medico-distinguido-por-tratar-mulheres-violentadas-no-congo|title=Médico distinguido por tratar mulheres violentadas no Congo|publisher=Notícias ao Minuto|date=2015-07-17| accessdate=2015-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 2016: [[Four Freedoms Award#Freiheit von Not|Four Freedoms Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Freiheit von Not&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Dezember 2018: [[Friedensnobelpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Haroon Siddique |Titel=Nobel peace prize 2018 won by Denis Mukwege and Nadia Murad - live updates |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2018-10-05 |ISSN=0261-3077 |Online=http://www.theguardian.com/world/live/2018/oct/05/nobel-peace-prize-2018-live-updates |Abruf=2018-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 2020: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Power of Women: A doctor’s journey of hope and healing.&amp;#039;&amp;#039; Short, London 2021, ISBN 978-1-78072-532-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Stimme für das Leben. Die Autobiografie&amp;#039;&amp;#039;, Brunnen Verlag, Gießen 2018, ISBN 978-3-7655-0704-5.&lt;br /&gt;
* Denis Mukwege, Cathy Nangini: &amp;#039;&amp;#039;[https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1000204 Rape with Extreme Violence: The New Pathology in South Kivu, Democratic Republic of Congo]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Dezember 2009, {{DOI|10.1371/journal.pmed.1000204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Colette Braeckman]]: &amp;#039;&amp;#039;L’Homme qui répare les femmes. Violences sexuelles au Congo. Le combat du Dr Mukwege.&amp;#039;&amp;#039; André Versaille éditeur, 2012, ISBN 978-2-87495-194-7.&lt;br /&gt;
* Birger Thureson: &amp;#039;&amp;#039;Die Hoffnung kehrt zurück. Der Arzt Denis Mukwege und sein Kampf gegen sexuelle Gewalt im Kongo.&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;De glömda kvinnornas röst&amp;#039;&amp;#039;) Übersetzung aus dem Schwedischen von Michael Josupeit, herausgegeben vom Deutschen Institut für Ärztliche Mission e.&amp;amp;nbsp;V., Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-95558-001-8.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000029707|Denis Mukwege||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 44/2013 vom 29. Oktober 2013}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’homme qui répare les femmes. (The man who mends women.)&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm (1:52), Belgien, 2015. Regie: Thierry Michel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=235406.html www.allocine.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[:fr:Thierry Michel#Prix]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedenskämpfer – Tübinger Ärztin unterstützt Nobelpreisträger im Kongo.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm (0:45), Deutschland 2019. Regie: Susanne Babila. Kamera: Jürgen Killenberger, Felix Hugenschmidt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExODAyNDA/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1046715771}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|1046715771}}&lt;br /&gt;
* [https://panzifoundation.org/ Website der Panzi Foundation]  (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.hopitaldepanzi.org/ www.hopitaldepanzi.org] (französisch)&lt;br /&gt;
* [[Emma (Zeitschrift)|Emma]] 1/2010: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.emma.de/artikel/kongo-arzt-der-hoelle-264684 Arzt in der Hölle]&amp;#039;&amp;#039; (Autorin: [[Eve Ensler]])&lt;br /&gt;
* {{RightLiveli|denis-mukwege}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Träger des Friedensnobelpreises&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Träger des Sacharow-Preises&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste The Elders}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1046715771|LCCN=n/2012/6138|VIAF=290657786|NDL=001320107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mukwege, Denis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Demokratische Republik Kongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Demokratische Republik Kongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Umeå]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Université catholique de Louvain (UCL)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Right Livelihood Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Olof-Palme-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Menschenrechtspreises der Vereinten Nationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedensnobelpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sacharow-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hillary Rodham Clinton Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kongolese (Demokratische Republik Kongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:The Elders]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mukwege, Denis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mukwege, Denis Mukengere (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kongolesischer (Demokratische Republik Kongo) Gründer und Betreiber des Panzi-Hospitals in Bukavu&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bukavu]] (Demokratische Republik Kongo)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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