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	<title>Dengelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:34:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: HC: Ergänze Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg)</title>
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		<updated>2025-07-26T04:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_am_Jakobsweg_(M%C3%BCnchner_Jakobsweg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dengelstein (6).jpg|mini|Der Dengelstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dengelstein-Tafel-Plan.jpg|mini|Plan mit Wall, Graben und Kunstwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dengelstein Konglomerat.jpg|mini|Konglomerat vom Dengelstein]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dengelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Denkelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Müller, Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Neues zum Findling-Streufeld des ….&amp;#039;&amp;#039; S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;) bildet mit anderen [[Findling]]en ein Findlingsfeld im [[Kempter Wald]]. Im Gegensatz zur Mehrzahl der anderen Steinblöcke liegt der Dengelstein schon außerhalb des [[Kempter Wald (gemeindefreies Gebiet)|gemeindefreien Gebiets]] im Bereich der Gemeinde [[Durach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Findling östlich von Lindenberg|erratische Block]] im Allgäuer Markt [[Weiler-Simmerberg]] im 18./19. Jahrhundert fast vollständig abgebaut wurde, sind die hier genannten Findlinge die größten Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Dengelstein gehört mit einer Höhe von über 8 Metern, einem Volumen von ca. 1400 Kubikmetern und einem Gewicht von 3700 Tonnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt; zu den größten noch erhaltenen Findlingen des Kemptner Waldes. Er wurde während des [[Kaltzeit|Hochglazials]] vor etwa 18.000 Jahren durch den [[Illergletscher]] vermutlich vom [[Rottachberg]] bis hierher in das Alpenvorland transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besteht aus [[Tertiär (Geologie)|tertiärem]] [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerat]] aus den [[Kojenschicht]]en. Er ist jedoch nur ein Findling unter Tausenden, die zwischen Rottachberg und [[Kraftisried]] im Allgäu die größte bekannte Findlingsverteilung der nördlichen Ostalpen bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der [[Kelten]] sollen am Dengelstein Pferde im Feuer geopfert worden sein, wodurch der Dengelstein auch als prähistorische [[Kultstätte]] bedeutend ist. Der Landstrich um den Dengelstein trug zu alamannischer Zeit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Keltenstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Gaue von Alamannien/Schwaben, dem Elsass und von Hochburgund|titel1=Liste der Gaue von Alamannien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Dengelstein ranken sich einige Sagen. So soll der Teufel seine Sense am Dengelstein [[dengeln]], wenn den Menschen Böses bevorstehe. Eine andere Sage erzählt, die boshafte Frau eines Bauern sei in dem Stein gefangen und müsse dort ihre Sense dengeln. Beide Sagen lassen sich vollständig auf Schautafeln in der Nähe des Steins nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der eisernen Konstruktion um den Dengelstein handelt es sich um ein Kunstwerk aus dem Jahr 1997.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausweislich der Tafel vor Ort eine Arbeit von Osse Müller mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gemarkungszeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage des Dengelsteins kommt im zweiten Band der Romanreihe [[Kommissar Kluftinger]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Der Dengelstein ist frei zugänglich. Der Fußweg von der Ortschaft Betzenried beträgt etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
Der Findling ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als Geotop 780R018&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=780R018 Geotop: Findling Dengelstein] (abgerufen am 12. Oktober 2013; PDF; 227&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewiesen. Das Geotop gehört auch zu den [[Liste der schönsten Geotope in Bayern|100 Schönsten Geotopen Bayerns]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/15/index.htm Dengelstein] (abgerufen am 12. Oktober 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe hierzu auch die [[Liste der Geotope im Landkreis Oberallgäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Findlingsfeld ==&lt;br /&gt;
Untersuchungen haben ergeben, dass der Dengelstein, obwohl der mit Abstand bekannteste der Findlinge im Gebiet des Kempter Waldes, nur der viertgrößte des hier abgelagerten Findlingsfeldes ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größer als er sind:&lt;br /&gt;
* Der „Stein“ (Lage: {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.719038|EW=10.398953|type=landmark|region=DE-BY|name=Stein}}) beim Weiler Stein, – in vier Teile zerlegt, ursprünglich wohl ca. 25 × 20 × 11&amp;amp;nbsp;m, ca. 3300&amp;amp;nbsp;m³ (8580 t)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der „Baltenstein“ (Lage: {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.722019|EW=10.400953|type=landmark|region=DE-BY|name=Baltenstein}}) bei Betzigau, – in drei Teile zerlegt, ursprünglich wohl ca. 23 × 15 × 11&amp;amp;nbsp;m, ca. 2277&amp;amp;nbsp;m³ (5920 t)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der „Beilstein“ („Beichelstein“) (Lage: {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.727718|EW=10.494818|type=landmark|region=DE-BY|name=Beilstein}}) bei Görisried, – zwei Steine, der größere ca. 20 × 15 × 11&amp;amp;nbsp;m, ca. 1980&amp;amp;nbsp;m³ (5148 t)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bersten der Blöcke wird auf natürliche Ursachen während der Gletscherschmelze zurückgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Neues zum Findling-Streufeld des ….&amp;#039;&amp;#039; S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Müller, Martin und Scholz, Herbert&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Neues zum Findling-Streufeld des Kempter Waldes im Allgäu&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Berichte des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schwaben&lt;br /&gt;
   |Band=115&lt;br /&gt;
   |Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISSN=0720-3705&lt;br /&gt;
   |Seiten=95–127&lt;br /&gt;
   |Online=[https://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/opus4/2401]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2013-12-17}}&lt;br /&gt;
* Müller, Martin Xaver (2022): Die verirrten Steine des Rottachbergs – das Findlings-Streufeld im Kempter Wald zwischen Iller- und Wertach-Lech-Vorlandgletscher. In: Geographische Exkursionen im näheren und weiteren Umland von Augsburg  (pp. 30-44). Augsburg: Institut für Geographie, Universität Augsburg. https://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/opus4/files/94093/Beitrag_M%C3%BCller.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/42/37/N|EW=10/24/22/E|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Findling in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberallgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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