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	<title>Demsin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:55:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Demsin&amp;diff=453318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-11T21:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jerichow&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Demsin.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.43&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.26&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.47&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 390&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/150306 |titel=Gemarkung Demsin, Gemeinde Jerichow |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39307 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039348 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Demsin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] der Stadt [[Jerichow]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Jerichow |Datum=2015-03-12 |Kapitel=§ 14 Ortschaftsverfassung |Seiten=4f |Online=[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/bv2001-42-201420endfassung20hauptsatzung20ehg201.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=87 |Abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Demsin besteht aus den Ortsteilen Großdemsin, [[Kleindemsin]] und [[Kleinwusterwitz]], sowie den Wohnplätzen Binnenheide, Dreihäuser und Werdershof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1911 wurden die [[Gutsbezirk]]e Großdemsin I und II im [[Landkreis Jerichow II]] zum Gutsbezirk Großdemsin zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1910 |Seiten=492 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Jahre später, am 30. September 1928, wurde dieser Gutsbezirk Großdemsin mit dem Gutsbezirk Werdershof und Teilen der Gutsbezirke Kleindemsin (ohne Exklave) und Rosenthal (nur Rosenthaler Forst) zu einer Landgemeinde Großdemsin zusammengeschlossen. Die Exklave des Gutsbezirks Kleindemsin in der Gemarkung Genthin wurde mit der Stadt Genthin zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=223-224 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Großdemsin, Kleinwusterwitz und [[Zabakuck]] zur neuen Gemeinde Demsin zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1957 wurde der Ortsteil Zabakuck wieder aus der Gemeinde Demsin ausgegliedert und entstand als politisch selbstständige Gemeinde neu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag hat der Gemeinderat von Demsin am 28. Mai 2009 beschlossen sich aufzulösen und mit 11 anderen Gemeinden sich zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stadt Jerichow&amp;#039;&amp;#039; zu vereinigen. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landkreis Jerichower Land |Titel=Amtsblatt |Band=3. Jahrgang |Nummer=16 |Ort=Burg |Datum=2009-08-21 |Seiten=688 ff. |Online=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2009/amtsblatt_nr._16-03-09_210809_2.pdf |Format=PDF |KBytes=6800 |Abruf=2019-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Atemzuge hörte auch die [[Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Stremme-Fiener]] auf zu existieren, da sich alle ehemaligen Mitgliedsgemeinden zur neuen Einheitsgemeinde „Stadt Jerichow“ zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister von Demsin war Jürgen Staschull.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 19. Januar 2009 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold zwischen grünen Flanken pfahlweise drei steigende schwarze Schwalben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lkjl.de/de/datei/download/id/7706,1239/amtsblatt_nr._04_03_09_vom_16.02.2009.pdf Amtsblatt des Landkreises Nr. 4/2009, S.&amp;amp;nbsp;94]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 gestaltete der Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] im Auftrag des Gemeinderates ein Wappen, das die Orte auch nach der Eingemeindung symbolhaft vertreten soll. Dabei wurde berücksichtigt, dass Demsin aus den Ortsteilen Großdemsin, Kleindemsin und Kleinwusterwitz sowie den Wohnplätzen Binnenheide, Dreihäuser und Werdershof bestand. Die Wappensymbolik zeigt darum drei in gleicher Richtung fliegende Schwalben in Vertretung der drei Ortsteile, aus denen die Gemeinde hervorgegangen ist. Dieses Sinnbild kann auf den gemeinsamen Weg übertragen werden, den die Ortsteile zusammen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappenbild&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Gemeinden Großdemsin und Kleinwusterwitz führten in ihren Gemeindesiegeln schon einmal wappenähnliche Siegelbilder. Diese wurden im Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Einführung der Bezirke und Kreise in der DDR (1945–1952) benutzt. Eine weitere Quelle ist das Kreisheimatmuseum in Genthin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Siegel Grossdemsin.jpg|Altes Siegel der Gemeinde Großdemsin&lt;br /&gt;
 Siegel Kleinwusterwitz.jpg|Altes Siegel der Gemeinde Kleinwusterwitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
1838 ist die evangelische Pfarrkirche in [[Kleinwusterwitz]] errichtet worden, deren Altarwand Teile eines gotischen Flügelaltars aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Dehio&lt;br /&gt;
   |Titel=Sachsen-Anhalt I – Regierungsbezirk Magdeburg&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearb. von Ute Bednarz, [[Folkhard Cremer]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/München&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-422-03069-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Demsin |val=DEMSI1JO62DK}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-jerichow.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=21653 Großdemsin] auf stadt-jerichow.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Nummer=18&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=1950-08-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=279&lt;br /&gt;
 |Online=[[commons:File:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
 |ZDB=511105-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jerichow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1147524114|VIAF=7502151247961344270004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jerichow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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